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Werdegang des
Klodysseus
1954
geboren, entdeckte ich mit 16 in einer zugeflatterten Sexillustrierten einen
klitzekleinen, bilderlosen Artikel über einen gewissen Alois Brummer. Dieser
inszenierte damals Sexspiele auf der Bühne vor Publikum. Speziell in diesem
Artikel nun wurde über eine Aufführung berichtet, in der sich die Akteure mit
Kot beschmierten. Viele der Zuschauer verließen daraufhin angeekelt den Raum,
aber mich faszinierte allein der Gedanke daran. Mein Schicksal war, dass auf
der Seite neben diesem Artikel eine bezaubernde, zeigefreudige Schönheit
abgebildet war, die mir oft beim Wichsen Gesellschaft leistete. So las ich den
Artikel wieder und wieder, immer in sexueller Hochstimmung. Das Schicksal nahm
seinen Lauf, als ich auf der Toilette saß, um meinen Darm zu leeren. Wie so
oft, war auch die Zeitschrift dabei, aufgeschlagen bei meinem Schwarm und mit
ihr natürlich der Artikel. Das war der Tag als ich mich in die Stimmung
wichste, in meinen Scheissehaufen zu greifen und meinen Schwanz damit
einzuschmieren. Es dauerte höchstens 10 Sekunden und ich hatte einen so
intensiven Orgasmus, wie nie zuvor. Es war ein prägender Höhepunkt für mein weiteres
sexuelles Leben und nichts war mehr so, wie vor diesem Abspritzen. So dreckig
besorgte ich es mir in der Folgezeit immer öfters. Und ich gab mich mit dem
Beschmieren meines Schwanzes bald nicht mehr zufrieden. Immer größer wurde die
braun beschmierte Fläche der Haut während meiner geilsten Stunden. Irgendwann
gab es keine weißen Stellen mehr, selbst Gesicht und die Haare waren eingesaut.
Um Ganzkörpersauereien zu machen, gab mir bald eine einzige Wurst nicht mehr
genug her. Für mich war das Sammeln die Lösung. Ich experimentierte mit
unterschliedlichen Methoden, meine Fäkalien zu sammeln und genoss die extremen
Orgien mit der herrlich duftenden, cremigen Scheiße. Literweise verteilte ich
dann die Kacke auf meiner Haut, übernachtete sogar manchmal darin. Übernachtung
zu zweit ist übrigens ein wunderschönes Erlebnis, wie ich mit Regina erfahren
habe.
Natürlich beschäftigte mich die Frage, ob ich verrückt bin und ob ich mit
dieser Lust alleine auf der Welt war. Internet gab es zu dieser Zeit noch
nicht, und gedruckte Literatur öffnete sich nur ganz zaghaft solchen
Randthemen. Aber bald war auch dort ersichtlich, ich war nicht alleine. Und als
dann der erste Film zum Thema im Pornokino aufgeführt wurde, gab es für mich
kein Halten mehr. Ungeniert holte ich während einer Vorführung meinen Schwanz
raus und wichste bis zum Spritzen. Es war schummrig dort und was die Anderen
machten, ob sie etwas entdeckten, war mir in diesem Moment vollkommen egal. Ich
sahh nur noch die Scheisse im Film, meinen Schwanz und meine Wollust.
Es kam die Zeit der gedruckten Kontaktmagazine. Vergebens war die Hoffnung, auf
disem Weg eine passende Frau zu finden, aber es ergaben sich einige ergiebige
und schöne Kontakte. Michaela war ebenso an gesammelter Kacke interessiert, wie
ich, aber eben in festen Händen. Trotzdem waren es tolle Stunden, sich zusammen
zu suhlen. Sie war es, die mich 1990 für Spiele vor der Kamera begeisterte.
Seit dieser Zeit bin ich für extrem versaute Spiele vor der Kamera zu haben und
suche gerade diesen Kick immer wieder. Schon längst habe ich anfängliche
Hemmungen über das Erkannt werden abgelegt. Mit der Kaviargöttin Ingrid
entdeckte ich vor der Kamera einen weiteren Kick, Kaviarküsse. Das ist die
wahre Leidenschaft, wenn sich Scheisse und intensive Zungenküsse vereinen. Im
Laufe der Jahre war ich schon öfters Mitspieler in Versauten Pornos, zusammen
mit Damen wie Michaela, Veronica Moser, Ingrid, Bea, Phyllis Joy, Lady Isabelle
sowie Chris-Extreme. Mit Chris-Extreme hatte ich mein wohl extremstes Ereignis,
eine Orgie mit zusammen vielleicht 10 Litern gesammelte Scheisse. Auf eine
Gelegenheit, diese 10 Liter zu überbieten warte ich noch, vielleicht hat jemand
Lust auf 20 Liter oder eine Badewanne voll?
Nach einer "normalen" Partnerschaft, aus der ein Sohn hervorging, bin
ich seit 1995 Witwer und der sehnliche Wunsch nach einer neuen Partrnerschaft
oder Ehe mit gemeinsamem Kaviarinteresse, lässt mich seitdem nicht mehr los.
Das ist meine Geschichte und meine Hingabe zu unserem Hobby. Sie ist noch nicht
zuende geschrieben und vielleicht können wir sie ja zu zweit weiterschreiben?
Eine Kaviarhochzeit wäre ein zünftiges und angemessenes Ereignis.
Schmierige Küsse
Richard, alias Klodysseus
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