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Irina Das Erste, das jemandem, der sie zum ersten Mal sah, auffiel, war ihr gepflegtes, langes schwarzes Haar und ihre hellblauen Augen. Sie hatte eine Figur wie ein Model – lange Beine, gertenschlank, aber nicht dünn, meist trug sie figurbetonte modische Kleidung, farblich auf ihren Typ angepasst, hatte einen Sommer wie Winter leicht braunen Teint, jedoch nie so, dass man meinen konnte, sie komme direkt von der Sonnenbank. Ich hielt diese Bräune immer für ihre natürliche Hautfarbe, worin ich letzten Endes auch Recht behielt, ganz egal, was meine Freunde auch sagten.Sie wohnte, wie schon angedeutet, in der ersten Querstraße rechts in einer alten Bergarbeitersiedlung in unserer Stadt. Seit Jahren sah ich sie ab und an einmal auf der Straße, meist jedoch im Garten hinter dem Haus, der an den Garten meiner Eltern hinten heraus anstoßend gelegen war. Ich hatte sie auch schon einmal belauscht und insgeheim beobachtet, weil ich ihren Namen herausbekommen wollte. Ihre Mutter sprach mit ihr in einer mir fremden Sprache – heute weiß ich, dass es Polnisch war – und aus einem aufgeschnappten Gesprächsfetzen meinte ich den Namen verstanden zu haben. Seinerzeit hatte ich ein großes Hobby : mein Motorrad. Ich verbrachte Stunden im Sattel und riss Kilometer auf der Straße herunter, aber wenn das Ding einmal streikte, reparierte ich´s vor meiner Garage auf dem Bürgersteig. Sehr oft traf ich mich dabei auch mit meinen Freunden und wir klönten über dies und das oder wir reparierten gemeinsam. Es war Sommer und furchtbar heiß. Ich wollte, wie auch meine Freunde, den Nachmittag wieder im Sattel verbringen, musste jedoch noch vorher einige Wartungsarbeiten erledigen, die ich am Vortag begonnen hatte. Draußen in der Sonne herrschten bestimmt zwischen den Häusern um die 40 Grad, zwischen den einzelnen Arbeitsschritten bestand jedoch die Möglichkeit, für ein paar Minuten in die Garage für eine Abkühlung zu flüchten.Ich saß also vor meinem Motorrad und schraubte vor mich hin, als mich plötzlich ein Schatten traf und eine wohlklingende weibliche Stimme sagte : „Ne, also das wär mir jetzt zu heiß! Man schwitzt ja schon im Gehen!“ Ich schaute auf, aber da ich direkt ins Gegenlicht guckte, erhob ich mich und stand unvermittelt diesem Mädchen gegenüber, die mich offensichtlich angesprochen hatte. Ich grüßte sie mit einem gelächelten Hallo und wischte mir den Schweiß aus der Stirn, aber das Hallo blieb mir fast in einem super trockenen Hals stecken, denn jetzt sah ich erst meine Gegenüberin im Ganzen. Sie ging barfuß in Riemchensandalen, trug um die Hüften ein buntes Tuch geschlungen und an der Seite verknotet. Darüber trug sie ein Bikinioberteil, aber ein Selbsgehäkeltes, und zwar so klein, dass es ihr mal mit 11 gepasst haben musste. die Maschen spannte ziemlich weit auseinander und zwischen dem naturfarbenen Garn drängelte sich ein fürchterlich erotisch wirkender Nippel durch das Gewirk und bildete mit den Garnfäden eine Oberfläche, ja stand sogar noch etwas weiter hervor. Mir wurde noch wärmer als es ohne hin schon war und ich schluckte nur und brachte fast krächzend: „Dir ist´s also auch zu warm, komm doch mit in die Garage, da ist´s kühler und da gibt’´s auch was zu trinken“ hervor. Sie lächelte mich an und wollte schon dankend ablehnen da nahm ich ihre Hand, sagte einfach : „Nu komm schon, ich beiß nicht“ und führte sie nach hinten in die Kühle. Hinten auf der Werkbank hatte ich eine Kühltasche stehen, so ein Ding mit eigener Kühlung über Strom, und da hatte ich auch Gläser vorgekühlt drin, die ich jetzt herausnahm und füllte.So nahm das Glas aus meiner Hand und berührte dabei meinen Handrücken und ich meinte, so etwas wie ein scheues Streicheln zu spüren. Ich lächelte ihr ins Gesicht und sagte halb fragend: „Prost, ich bin Ulli……“ – „ Irina“ die Antwort kam sofort und mit einem strahlenden Lächeln. Im Halbdunkel der Garage musterte ich sie von der Seite her – sie hatte sich rückwärts gegen die Werkbank gelehnt – ihre Figur. Das Oberteil verdeckte mit den kleinen Dreiecken so gerade einmal ihre Brustwarzen und von der Seite her konnte man deutlichst ihre nippel erkennen, wie sie sich vorwitzig durch die Maschen zwängten. Knapp unter dem Knoten des Hüfttuches erkannte ich das Band ihres Unterteils. Es bestand lediglich aus drei miteinander verflochtenen Häkelgarnfäden und hatte die gleiche Farbe wie das Oberteil. Ich dachte jetzt nur noch an Gas geben und sagte zu ihr: „ Irina, hat dir schon mal jemand gesagt, dass du verflixt hübsch bist? (sie senkte den Kopf und lächelte) du trägst da einen wahnsinnig hübschen Bikini. Ist der selbst gemacht?“ Ich dachte nur noch dass sie jetzt entweder das Glas hinstellen und flüchten würde, aber sie lächelte mich mit einem unbeschreiblichen Blick direkt in meine Augen an und sagte: „Gefalle ich dir?“ und damit knotete sie das Hüfttuch los und drehte sich einmal herum – ganz Modellike – und schwang sich das Tuch über die Schultern. Mir bleib zum zweiten Mal an dem Tag die Luft weg – das Unterteil des Bikinis – ein echter String! Ein Po, wie im Bilderbuch und das kleine Dreieck vorne begann erst auf halbem Wege über den Venushügel…. und kein Häärchen zu sehen!Es war einfach irre! „Mädchen, du bist ein Traum“ ich konnte nicht normal sprechen, ich flüsterte: „darf ich mal fragen, wie alt du bist?“ - „Ich werd in zwei Monaten 17“ - kam die Antwort „Ich mag es wenn mir jemand sagt, dass ich ihm gefalle.......sonst mag mich hier ja niemand und ich bin immer nur zuhause“. - „ Hast du denn keinen Freund?“ - „Nein, hier guckt mich doch keiner an. Probiert hab ich´s mal aber in einer Disko bleib ich immer alleine!“ Und damit sah ich auf ein Mal ihre Augen feucht werden. Das durfte doch nicht wahr sein..... ein Fräuchen wie aus dem Katalog und allein?...... Ne!!! Das wird geändert! - „Wie kommt´s denn, dass du mich besuchen kommst? Du kommst doch sonst nie hier vorbei und weiter ist doch nichts interessantes für so ein hübsches Ding wie dich?“ fragte ich sie. Irina errötet wieder und erzählte, dass ihre Eltern nach Köln gefahren seien und sie selbst keine Lust gehabt hätte, mitzufahren. Sie sei lieber daheim geblieben und jetzt endlich einmal mit viel Mut hier entlang gegangen, denn schließlich habe sie mich auch schon lange beobachtet und aus ihren Beobachtungen habe sie geschlossen, dass ich auch solo sei. Ich sei zwar älter als sie – damals war ich 23 Jahre alt, aber das sei gut so, denn sie wollte niemanden aus ihrem Alterskreis, sie seien alle zu blöd.Ein Wahnsinnstag! Der Tag der Tage! Wochenlang hatte ich von einer neuen Freundin geträumt, alles hatte ich versucht, aber irgendwie hatte nichts richtig geklappt. Ja, ich hatte Isabella kennengelernt, aber sie war nicht gerade der Traum meiner schlaflosen Nächte. Akne, schiefe Haltung, dürr und schlechte Zähne. Da könnte mich drauf schweißen, ich würde mich mit Wasser wieder los rosten..... und jetzt fällt mir diese Traumfrau aus heiterem Himmel in den Schoß – welch ein Tag!„Hast du nicht Lust auf eine Tour mit dem Moped?“ fragte ich sie? Sie war außer sich vor Freude, sagte jedoch, dass sie ein bisschen Angst habe, weil die anderen Motorradfahrer immer so wild führen, aber ich sagte nur: „Keine Bange, ich fahre immer vorsichtig, die Tour soll ja Spaß machen und kein Höllentrip werden! Ich komm dich gleich abholen, ich mach nur noch grad fertig hier“.Irina band sich das Hüfttuch wieder um und eilte Nach Hause und ich guckte ihr lange hinterher, schüttelte dann den Kopf, weil ich´s immer noch nicht glauben konnte und machte mich wieder an die Arbeit um fertig zu werden. Dabei überlegte ich, wie ich den Rest des Tages am besten planen sollte.Am BaggerseeAls ich Irina zu unserer ersten Tour abholte und sie die Haustür öffnete, trug sie eine enge Jeans, die nackten Füße steckten in Turnschuhen, unter einer Jeansjacke hatte sie ein Shirt angezogen – so ein Ding, wie´s damals modern war: Spaghettiträger und vorne geschnürt, jedoch waren die Schnüre nur unwesentlich zugezogen und ließen einen tiefen Einblick in ein traumhaftes Dekolletee zu, ein Halsband aus schwarzem Samt mit einigen Modeaccessoires drauf, Handschuhe und einen uralten Helm in der Hand. Den nam ich ihr erst einmal aus der Hand und legte ihn wieder auf die Garderobe im Flur. Dann deutete ich aufs Motorrad und sagte, dass ich ihr einen neueren Helm mitgebracht hätte, der Alte sei zu gefährlich. Mit den Worten: „ Es kann immer irgendwas passieren, selbst wenn man vorsichtig ist!“ ergriff ich mit beiden Händen ihren Kopf, streichelte ihr mit den Daumen über die Wangen und küsste sie zärtlich auf die Stirn. „Ich will nicht, dass dir etwas zustößt an unserem ersten Tag, dazu bist du mir schon jetzt zu schade!“... - und wie ich gerade mit meinem Kopf vom Kuss wieder zurück wollte, schlang sie ihre Arme um meinen Hals und küsste mich lange und intensiv auf den Mund. Jetzt begannen alle Glocken für mich zu bimmeln. Mir schwoll bei diesem Kuss derart mein Schwanz an, dass es in der Lederhose schon weh tat und das sonst so weiche Leder im Bereich meines Schrittes sich anfühlte, als sei da eine Colaflasche versteckt. Irina bemerkte meine harte Beule in der Hose sofort und drängte sich dagegen mit ihrem Unterleib. Dann forderte sie einen zweiten Kuss und während unsere Zungen sich trafen, explodierte etwas in meinem Kopf und ich konnte nicht mehr klar denken. Als wir los wollten, brauchte ich echt noch eine kleine Weile, um wieder klar zu werden. Dieses Weib war einfach der absolute Wahnsinn – ein Temperamentsbolzen, wie er im Buche stand.Wir fuhren also los. Mein Ziel war eine ganz spezielle Gegend, die ich von früheren Touren gut kannte, von dort her stammte die Familie meiner Mutter, dort bin ich sehr oft mit meinen Eltern früher spazieren gegangen. Ich mag diese Gegend auch heute noch so sehr, dass ich dort in heutigen Tagen eine neue Heimat gefunden habe. In diesem Teil der Mittelgebirge erwartete ich ein etwas kühleres Wetter als daheim im Flachland und wir fuhren eine wunderschöne Tour ab. Auf dem Weg heim mussten wir natürlich wieder in dieses heiße und mittlerweile etwas schwüle Flachland zurück und sobald die Temperaturen wieder anstiegen, merkte ich, wie ich im Lederzeug begann, zu schwitzen – unangenehm zu schwitzen. Ich hielt an, um nach der Moral meiner Sozia zu forschen : ihr war auch zu heiß und so schlug ich vor, zu einem nahen Baggersee zu fahren. Irina stimmte erfreut zu, wir saßen wieder auf und fuhren hin. Der Waldweg zu der verlassenen Kiesgrube war zwar sandig, aber befahrbar bis zum Ufer und ich stellte das Motorrad am Rand ab. Ich war klatschnass in meiner Kombi. Jetzt nix wie raus aus der Kluft und rein ins Wasser. Irina guckte der Schälprozedur mit großen Augen zu und als ich dann pudelnudelnackig war, bemerkte ich, dass sie immer noch so dasaß wie gekommen. Sie traute sich anscheinend nicht. Nackt, wie ich war, ging ich auf sie zu und da sah ich dann ihren Blick auf meinen Schwanz gerichtet. Ziemlich weit geöffnete Augen verrieten sie sofort. Ich ging zu ihr und nahm sie bei der Hand, zog sie zu einer abgebrochenen Eiche und begann einfach damit, ihre Jacke aufzuknöpfen. Die Berührung ihrer Brüste durch den Stoff von Jacke und Shirt hindurch lösten endlich ihre Zunge und sie keuchte nur: „Boa, ist der aber groß“ - Ich grinste sie nur an und legte ihre Jacke in die Äste des Baumes. Das Shirt war schnell über ihren Kopf gezogen und jetzt strahlte sie mich aus ihren weiten blauen Augen an, als mir ihre Brüste entgegen sprangen. Augenblicklich sprang auch mein Willie in die Horizontale und ich zog die Kleine an mich, gab ihr einen heftigen Kuss und streichelte mit einer Hand ihre linke Brustwarze. So wie ich sie berührte, wurde sie auch direkt hart und stellte sich auf. Als ich sie dann leicht zwirbelte, stöhnte Irina auf und wurde richtig zappelig. Ich packte sie also, trug sie zu einem kleinen Fleckchen des Ufers, das mit weichem Gras bewachsen war und öffnete Ihren Gürtel und ihre Hose, zog Schuhe und Hose aus und Irina lag genau so nackt vor mir wie ich vor ihr kniete. Ich zog sie bei der Hand hoch und wir gingen ins Wasser. Eine Wohltat, die Kühle auf der Haut zu spüren. Mittlerweile war es dunkel geworden, ein letzter Schimmer des roten Sonnenuntergangs war noch zu sehen, jetzt zeigte sich aber im Osten der rote Glatzkopf des aufgehenden Vollmondes. Im Wasser herumzuplanschen war herrlich nach dem Tag im Backofen. Nach einigen Schwimmzügen bis zur Insel und zurück war einfach eine Schlammschlacht angesagt. Irina fing damit an, indem sie mich mit dem Schlamm des Ufers bewarf und nachdem sie mich dann einmal voll getroffen hatte, lief ich auf sie zu, beide Hände voll Matsch, dass sie weglaufen wollte. Ich holte sie ein in dem tiefen Uferboden, schlang meine Arme um sie, hielt sie fest, öffnete die Hände und verteilte den Schlamm über ihre Vorderseite, schmierte mit Genuss ihre Brüste mit dem Glibber und dem Schlick ein und küsste dabei ihre Schultern und ihren Nacken. Ich erwartete Gegenwehr, aber Hustekuchen: Irina schien meine Berührungen zu genießen und hielt still. Ich wanderte also mit meinen schlammigen Händen weiter zu ihrem flachen, festen Bauch, über ihren Venushügel herunter und fand meine Finger dann, wie sie an ihren Schamlippen spielten, durch ihre Ritze streichelten, über ihre Klitoris glitten und spürte, wie warmes Sekret aus ihrer Muschi herausdrang, meine Finger benetzte und ihre Beine herunterlief. Sie keuchte leise, stöhnte bei bestimmten Berührungen auf, bäumte sich dann nach hinten und warf ihre Hände hinter den Kopf. Eine Hand beließ ich an ihrer Muschi und massierte dort weiter, die andere wanderte wieder hoch zu ihrer Brust, wo ich sie dann weiter an Nippel und Warze spielen ließ. Irina wand sich vor Lust und Geilheit, mein Schwanz war mittlerweile so hart, wie ne Brechstange und drängte sich von hinten zwischen ihre Arschbacken, rutschte mit der Eichel den Rücken herauf und suchte einfach nur nach dem Eingang. Da drehte sich die Kleine aus meiner Umklammerung, sank vor mir auf die Knie und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Ich spürte die leicht raue Zunge an meiner Eichel spielen, ihre Lippen, sie sie sich fest um den Schaft schlossen und wie die ganze Irina meinen Lümmel weiter und weiter in ihren geilen Schlund sog. _*hier mach ich mal Pause. Ihr könnt mir gern mal schreiben, obs euch gefallen hat und ob ich weiter schreiben soll_*
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