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    Schlüsselerlebnis

    Zu meiner Person:

    Ich bin eine ziemlich groß geratene Variante meiner Gattung: meine Körpergröße hat mit 15 aufgehört, sich weiter zu entwickeln, so dass ich heute mit 52 Jahren immer noch bei einer Höhe von 194 cm geblieben bin. Meine ehemals blonden Haare haben sich größtenteils ins Nichts verflüchtigt oder sind silbergrau geworden - ich trage sie heute im Winter kurz geschnitten und im Sommer glänzend *grins* - dann muss man nur noch abstauben. Die Farbe meiner Augen ist immer noch so wie früher, Blau, wie angelassener Stahl. Mein Körpergewicht ist seit meiner Militärzeit auf 110 Kg angewachsen. Heute halte ich mich zwar körperlich fit mit Laufen, Radfahren und Schwimmen, von der 100% durchtrainierten Figur des einstigen Fallschirmjägers ist aber nichts mehr so geblieben bis vielleicht auf die Körperkraft, die einfach immer schon da war.

     

    Ich kam zum Militär und dort verpasste man mir einen Spitznamen, der nebenbei auch als Tarnname im Funkverkehr diente und zur Identifikation in der Dunkelheit. Allgemein wurde der Soldat in unserer Einheit auch von Vorgesetzten mit seinem Tarnnamen angesprochen, ich bekam meinen unter der Dusche. Ein Kamerad rief bewundernd ( oder vielleicht auch neidisch ) als er mich unter der Dusche einmal nackt sah:"Dich sollte man >pony< nennen bei dem Schwanz!"..... und ich hatte meinen Namen. So richtig bewusst wurde mir der Grund mal in einem Manöver. Wir kamen nach einer langen Autobahnfahrt nach Norddeutschland endlich in unserem Bereitstellungsraum an und besetzten unsere geplanten Stationen. Es waren jede Menge Zivilisten  als Schaulustige anwesend, unter anderem ein ca. 16-jähriges Mädchen. Bei den Arbeiten sprachen wir uns natürlich wie immer mit unseren Tarnnamen an und das >Pony< sorgte ziemlich für Aufsehen, der Name unterschied sich sehr von der Namensart der Anderen.

     

    Später hatte ich Wache. Ich patroulierte um den Wald herum und drehte meine Runden und nach der zweiten Runde, wer stand da am Waldrand und wartete offensichtlich auf mein Erscheinen?......Jung, schwarze Haare, Augen wie Kohlen und ne Figur zum "auf-die-Bäume-klettern" Es war Rebecca (wie ich später erfuhr). Sie lächelte mich sehr auffallend an und ich blieb bei ihr stehen. Nach einigem Smalltalk kam sie dann zum Punkt: Wieso ich >Pony< genannt wurde? Sie habe schon einige meiner Kameraden danach gefragt, aber die hätten nur vielsagend geguckt, gelacht, Witze gerissen oder vage Andeutungen gemacht......

     

    Ich stand da mit rotem Kopf unfähig etwas zu sagen und grinste nur verlegen, als sie selbst initiativ wurde und meine Hose aufknöpfte. Als mein Dicker heraussprang - er war durch die Berührung schon leicht angeschwollen - da hörte ich nur noch:" Au Backenzahn....". Ich dachte dass sie jetzt wohl das Weite ergrei8fen würde..... aber nix von alle dem. Sie packte zu und Schwupps hatte sie den Lümmel im Mund. Sie schien es zu genießen denn sie sod ihn immer weiter in sich hinein. Ich war so aufgeregt, ich spürte eine solche Geilheit..... ich war kurz vorm Platzen. Wie ich dann noch merkte, wie ihre Zunge meine Eier massierte, wie ihre Mandeln sich um meine Eichel schniegten, da konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich spritze ihr die ganze gestaute Ladung von einer Manöverwoche in den Hals, ins Gesicht und teilweise auch noch auf die Haare.

     

    Schwer atmend kam ich wieder herunter auf den Teppich. Rebecca lächelte mich an und ich lächelte mit rotem Kopf zurück und seit dem hatte ich Spass am Manöverieren gefunden.

     

    Am Abend traf ich sie wieder. Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt ein leichtes Shirt mit Spaghettiträgern und einen Minirock. Sie sah einfach super aus. Ich hatte Ausgang und wir schlenderten Hand in Hand weiter in den Wald hinein. Ausser Hörweite von unserem Lager blieb sie plötzlich stehen und sagte unvermittelt:" Los komm, fick mich!". Dabei zog sie ihr shirt hoch und über die Schultern aus. Sie hatte Wahnsinnstitten. Nicht klein, nicht groß, halbrund und fest, mit harten und abstehenden Nippeln wie kleinen Holzstöckchen. Der kleine Rock fiel auch und ein winziger Slip kam zum Vorschein. Dieses Nichts hatte sich schon halb zwischen den Schamlippen versteckt ich konnte nicht anders, ich packte einfach nur zu.

    Die Finger rieben sich zwischen die Lippen, ich griff die Nippel und massierte sie, meine Zunge bohrte sich zwischen ihre Lippen und sie....- sie keuchte . Sie keuchte wie die kleine Dampfmaschine meines Vetters, nur dass die nicht solche kleinen geilen Stöhner von sich gab, wenn sie heiss war. Rebecca jedenfalls steigerte ihr Schnaufen, ihr Stöhnen in kleine spitze Schreie:" Ja, ja....weiter, ja..... ja..... jaaaaa... ja tu mir weh das ist geil!"

     

    Das letzte schrie sie fast laut und ich hatte Angst, dass jeder Zeit ein Kamerad auf Wache auftauchen könnte, aber nichts dergleichen. Nackt war ich schon länst. Es war Sommer und eine warme Nacht, Im Mondschein waren wir bis zu einem Feldrain gegangen und dort lagen wir jetzt im Roggen. Als ich ihr den Klaus -Dieter in die Muschi schieben wollte, merkte ich, dass sie noch Jungfrau war. Zu spät, es gab kein Zurück und nach drei festeren Stößen war sie eine gewesene Jungfrau. Ich trieb ihr den Schwanz immer tiefer in ihre Fotze, sie kam mir mit dem Becken entgegen und ich fickte sie wie vorher noch selten jemanden. Nach ca. einer Viertelstunde - es kann auch eine halbe gewesen sein, fühlte ich diese Krämpfe in meinem Unterleib. Ich bemerkte auch, wie sich ihre Vaginalmuskeln immer fester zusammenzogen und dann wars wieder so weit. Die Ladung, die ich ihr jetzt spendete, war nicht ganz so groß, wie vorher, aber ein Rest Aufgestautes der letzten Woche war noch da uns ich schoss es hinein.

     

    Später lagen wir eng ineinander verschlungen im Getreide und guckten in die Sterne. Ich wollte von ihr wissen, wie das denn wäre, wenn ich ihr beim Sex weh tue und sie erzählte mir, dass sie oft verhauen worden sei und in letzter Zeit nach jeder Tracht Prügel sie ihre muschi hat auswaschen müssen, denn sie habe getropft. Sie habe sich alleine abends im Bett oft vorgestellt, dass beim Arschversohlen jemand ihr die Möse gefingert habe und sein darüber supergeil geworden. Oft habe sie ihren Exfreund mal gebeten, rauh mit ihr zu sein, aber der habe sich daraufhin zurückgezogen: Er fände das pervers.

     

    Während der Zeit, die wir dort in der Gegend im Manöver verbracht haben, habe ich sie seit dem täglich durchgevögelt. Dort habe ich zum ersten Mal erlebt, wie geil eine Frau werden kann, wenn sie gefesselt wird, wenn wie durch Schmerzreize in den erogenen Zonen stimmuliert wird, selbst wenn sie gepeitscht wird, und wie BDSM, wenn verantwortlich betrieben, die Welt des Sex bereichern und die eigene Erlebniswelt erweitern kann. 

     

     
      Posted on : Nov 13, 2010
     

     
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    submissivesWei
    submissivesWeib's profile
    Comments: 544
    Commented on Nov 1, 2012
    welche Frau wünscht sich nicht mal ein "Pony" *zwinker*
     
    Slave_slut
    Slave_slut's profile
    Comments: 12
    Commented on May 19, 2011
    ein sehr interessantes sehr erregendes Erlebnis auch für mich als Leserin
    toll, davon allein bin ich geil und sehr feucht geworden.
     




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