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Gepeinigt
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Er hatte mich zu sich nach Hause befohlen. Ich sollte im nuttigen
Outfit erscheinen. Also trug ich ein enges schwarzes Top, darunter
einen schwarzen BH mit den Silikoneinlagen, einen transparenten
schwarzen Stringtanga und ein Strapsgürtel. Dazu schwarze Netzstümpfe
und High Heels. Ein roter Latexminirock vervollständigte mein Outfit.
Er war sehr eng und superkurz, kaum dass er meine Arschbacken bedeckte.
Es war deutlich zu sehen, dass ich Strapse und Strümpfe trug. Auf dem
Weg hierher schauten mir viele Männer hinterher. Mein Gesicht war grell
geschminkt, die Lippen knallrot. Ich trug diesmal eine Kurzhaarperücke
mit blauen Haaren. „Ah, da kommt ja die bestellte Hure.“ sagte er, als
er mir die Tür öffnete. „Wie war der Weg?“ fragten er mit einem
gemeinen Grinsen im Gesicht.
Er schob mich in die Mitte des
Zimmers, wo von der Decke Handfesseln herab hingen. Auf dem Boden lag
eine Spreizstange mit Lederfesseln bereit. Ich musste mich unter die
herab hängenden Fesseln stellen und meine Arme hochrecken. Er legte mir
die Fesseln um die Handgelenke und ich war wehrlos. Meine Füße band er
mit der Spreizstange, so dass sie etwa einen Meter auseinander standen.
Meinen Mund verstopfte er mit einem Ballknebel. Er ging um mich herum
und betrachtete mich. „Heute wirst du dreckige Schlampe lernen,
Schmerzen zu erdulden.“ eröffnete er mir. Dann trat er hinter mich und
schob mir den Rock hoch, so dass meine Arschbacken frei zugänglich
waren. Plötzlich hatte er ein Messer in der Hand. Ich sah ein böses
Glitzern in seinen Augen. Aber er beruhigte mich: „Keine Angst, meine
kleine Hure, ich leg nur deine Klit frei.“ Das Messer glitt zwischen
meine Haut und dem Stringtanga. Ich spürte die Kühle der Klinge auf der
Haut. Zwei Schnitte und der Stringtanga lag auf dem Fußboden. „So ist's
besser, Dreckssau.“
Dann hatte er einen Rohrstock in der Hand.
Er holten aus und ließen den Stock auf meine Klit knallen. „Mmmmmpf.“
stöhnte ich in den Knebel. „Halt schön still, du verfickte
Hurenschlampe.“ Wieder holte er aus – dann traf der Stock meine Eier.
„Mmmmmmmmmmmpf.“ Das tat noch viel mehr weh. „Gut das du Transenfotze
geknebelt bist. Sonst beschweren sich die Nachbarn nachher noch.“ Und
wieder holte er aus, diesmal traf er die Innenseite meines linken
Oberschenkels, gleich darauf die Innenseite des rechten Oberschenkels.
„Mmmmmmmmmpf.“ Dann knallte der Stock auf meine rechte Arschbacke.
„Mmmmmmmmpf.“ Ein heftiger Schmerz durchfuhr mich, ein roter Striemen
zierte meinen Hurenarsch. Immer wieder schluge er zu, bis 6 Striemen zu
sehen waren. Dann wandten Sie sich der linken Arschbacke zu. 6
„Mmmmmmmmmmmpf.“ später: „Stell dich nicht so an, du Fickschlampe. du
wirst willig erdulden, was auch immer ich mit dir mache. Klar, Nutte?“
Ich nickte. Dann schlug er wieder zu. Erst auf die Klit, dann die Eier,
die Schenkel und die Arschbacken. Immer wieder. Gefesselt bliebt mir
nicht viel Spielraum auszuweichen. Bald schon brannte mein Arsch und
meine Schenkel heftig und waren voller roter Striemen. Meine Klit und
meine Eier taten auch höllisch weh. Ich sah ihn demütig an und hätte
ihn ohne Knebel im Mund angefleht aufzuhören, Tränen rannen über meine
Wangen. Er aber kannten kein Erbarmen. Wieder ließ er den Stock auf
meinen geschundenen Körper knallen, noch heftiger als zuvor. „Die paar
Hiebe wirst du dreckige Hurenfotze doch wohl aushalten.“ verhöhnte er
mich. Immer wieder schlug er zu. „Mmmmmpf.“ und das Klatschen des
Stockes auf meiner Haut klang laut in meinen Ohren. Und wieder traf der
Stock meine Haut. Er fand offenbar Gefallen daran, mich zu züchtigen.
Endlich
ließ er von mir ab, warf den Stock zu Boden. „Das reicht für's erste,
meine kleine Schwanzhure.“ Dann löste er die Handfesseln von der Decke
und band mir die Hände auf dem Rücken zusammen. „Knie dich hin,
Schlampe!“ Ich kniete ihm zu Füßen auf meinen Fersen sitzend. Er löste
die Strapse und rollten die Strümpfe bis zu den Knien herunter. Dann
entzündete er eine Kerze und ließ sie eine Weile brennen. Dabei
betrachtete er mich. Ich ahnte was kommen würde und fürchtete mich vor
dem heißen Wachs. „Das muss sein, du Dreckschlampe. Als mein
Fickfleisch musst du das aushalten.“ Seine Hand fasste unter mein Kinn
und hob meinen Kopf empor, er küsste mich auf die Stirn. Dankbar
blickte ich ihn an. Auch wenn es weh tat, ich war stolz darauf, dem
verehrtern Herrn und Gebieter dienen zu dürfen. Jetzt wollte ich, dass
er mich mit dem Wachs quälten. „du scheinst zu verstehen, meine kleine
Nutte, du musst die Erziehung bejahen und wollen.“
Dann tropfte
der erste Tropfen Wachs auf meinen Oberschenkel. Ich zuckte zusammen,
als das heiße Wachs meine geschundene Haut berührte. Der nächste
Tropfen traf den anderen Oberschenkel. Er blickte mir in die Augen und
ich nickte. Ich sehnte mich danach, von ihm gequält zu werden, für ihn
leiden zu dürfen. Die nächsten Tropfen ließ er aus geringerer Höhe
fallen, das Wachs war heißer, der Schmerz wurde heftiger. Er machte
weiter, bis meine Oberschenkel mit Wachs überzogen waren. Dann nahm er
mir den Knebel aus dem Mund. Und küsste mich auf den Mund.
Er
setze sich in den Sessel und kroch ihm hinterher und kniete mich
zwischen seine Beine. Er zog Hose und Shorts aus und dann lutschte ich,
dankbar, demütig und hingebungsvoll seinen prallen Schwanz. Langsam und
genüsslich, so wie er es gerne hat. Er löste meine Handfesseln und ich
durfte mich streicheln. Meine Hand spielte mit meiner Klit, während
mein Hurenmaul seinen prallen Schwanz verwöhnte. An seiner Eichel
saugte, sie mit den Lippen fest umschloss und das Pissloch züngelte.
Ich spielte zärtlich mit seinen Eiern und lutschte seinen geilen
Schwanz. Bald schon ergoss er sich in mein Hurenmaul. Schwall für
Schwall schluckte ich, dann leckte ich seinen Schwanz sauber. „Leg dich
auf dem Rücken, Drecksau und mach das Maul weit auf!“ Er stellte sich
über mich und pisste in meinen weit geöffneten Mund. Die warme Pisse
füllte meinen Mund, ich schluckte so gut ich konnte bei geöffneten
Mund. Er zielte auch in mein Gesicht, warme Pisse rann in meine Augen
und brannte. Er ließ den Strahl über meinen ganzen Körper wandern.
„Mach sauber, Dreckschlampe!“ herrschte er mich an, als er seine Blase
geleert hatte.
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Posted on : Oct 23, 2010
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