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Sie hatten arrangiert, dass ich einem
Kerl im Gefängnis besuchen und ihm zu Willen sein musste. Ich trug
ein kurzen Röckchen und ein bauchfreies Top. Unter dem Top zeichnete
sich mein BH ab. Das Röckchen war so kurz, dass zu sehen war, dass
ich Strümpfe trug. Ein Gefängnisaufseher öffnete mir die Tür zu
dem Zellentrakt. Er starrte mich ungeniert an: "Da ist ja die
Nutte für das Schwein aus Zelle 17." Hinter mir verschloss er
die Tür wieder und führte mich zu Zelle 17. Die Absätze meiner
High Heels klackten auf dem harten Boden als ich ihm folgte. Die
Kerle aus den anderen Zellen gafften mich durch die Gittertüren an.
"Hey kleine, komm zu mir, du wirst es nicht bereuen - ich fick
dir das Hirn aus dem Leib!" gröhlte mir einer hinterher. Andere
pfiffen, als ich mit wackelndem Arsch an ihnen vorbei ging. In Zelle
17 lag ein ungepflegter Mann Mitte 40 auf der Pritsche, die Arme
hinter dem Kopf verschränkt. Ein fieses Grinsen erschien auf seinem
Gesicht, als er mich erblickte: "Da ist ja das Fickfleisch! Zeit
für ein wenig Spaß." Der Wärter öffnete die Tür und ließ
mich in die Zelle eintreten und verschloss die Tür hinter mir
wieder. "In einer Stunde komme ich wieder und hole die Schlampe
ab. Lass sie leben, verstanden!", herrschte er den Vergewaltiger
an. Jetzt war ich ihm ausgeliefert, dachte ich, als die Schritte des
Wärters draußen auf dem Gang verhallten. Die anderen Gefangenen
gröhlten: "Mach die Fotze fertig! Nimm sie hart ran!"
Der Mann stand auf, ergriff meinen Arm
und zog mich brutal zu sich ran. Er war sehr groß und stark. Selbst
mit meinen High Heels war ich einen halben Kopf kleiner als er. Er
küsste mich und griff mit der anderen Hand unter meinen Rock. Seine
Zunge bohrte sich tief in meinen Mund, während sein Finger meine
Arschfotze prüfte, die unter dem Stringtanga doch recht frei
zugänglich war. "Schön eng - das wird ein Spaß!",
kommentierte er das Ergebnis, "Ich hoffe, du stehst auf
Schmerzen. Falls nicht - Pech gehabt!" Er stieß mich auf den
Boden und ließ mich knien. Mit Handschellen - woher hatte er die
nur? - fesselte er meine Hände an der Zellentür. Seine Hände
packten mich an den Hüften und zogen mich zurück, bis ich mit
langestreckten Armen vor ihm kniete, mein Oberkörper und mein
Gesicht an den Zellenboden gepresst. Ich hörte, wie er etwas von der
Pritsche nahm. Dann sauste etwas durch die Luft und klatschte
schmerzhaft auf meine Arschbacken - ein Ledergürtel? Die anderen
Gefangenen johlten. Dann noch ein Schlag, und noch einer. Jeder
Schlag hinterließ eine brennende rote Strieme auf meinem Arsch.
Immer wieder schlug er zu.
Nach dreißig Schlägen warf er den
Gürtel auf die Pritsche und öffnete seine Hose. Er kniete sich vor
mich hin und riss meinen Kopf brutal an den Haaren hoch, damit ich
seinen Prügel bewundern konnte. Als er die Angst in meinen Augen
sah, grinste er befriedigt und versetzte mir noch ein paar Ohrfeigen.
Dann kniete er sich hinter mich hin, riss mir den Stringtanga vom
Körper. Brutal rammte er seinen harten Schwanz in meine Arschfotze.
Ich schrie vor Schmerz auf. Sofort packte er meine Hüften und stieß
noch härter zu. "Stell dich nicht so an, miese Hurenschlampe!
Ich bin doch nicht der erste, der dich so nimmt." Die anderen
Häftlinge feuerten ihn an: "Los bring sie ordentlich zum
schreien!" Schmerzhaft bewegte sich sein Schwanz in mir. Immer
wieder stieß er hart und tief zu. ich wimmerte und schrie, tränen
liefen mir über die Wangen. Von Zeit zu Zeit versetzte er mir
kräftige Schläge auf meine Arschbacken. Er schien es zu genießen,
wie sich bei den Schlägen mein Schließmuskel um seinen Schwanz
krampfte. ich hörte ihn lustvoll aufstöhnen. Dann stieß er wieder
und wieder hart zu. Immer wieder. Der Schwanz bewegte sich in meiner
Arschfotze.
ich konnte spüren, dass er immer
geiler wurde. Er war kurz vorm Abspritzen. Da zog er seinen Schwanz
aus mir raus. "So schnell will ich noch nicht kommen. Wer weiß,
wann ich wieder mal ne geile Arschficke hier habe." Er nahm
wieder den Gürtel zur Hand und schlug auf meinen roten Arsch ein.
Klatsch, klatsch, klatsch - immer wieder klatschte das Leder auf
meine geschundene Haut. ich stöhnte bei jedem Schlag. "So mag
ich meine Opfer, wehrlos und verängstigt!" Dann war er wieder
in mir. Noch geiler als vorher stieß er wieder brutal zu. Immer
wieder, wenn er besonders heftig zustieß, schrie ich. Das schien ihm
zu gefallen und ihn noch mehr zu reizen. Immer wilder wurden seine
Zuckungen, gleich würde er kommen. Mit beiden Händen griff er
wieder meine Hüften und rammte seinen Schwanz noch einmal ordentlich
tief in mich hinein. Ich schrie auf. In wilden Zuckungen jagte er mir
Schwall um Schwall in meine Arschfotze. Seine Finger krallten sich in
meine Haut. "Jaaaaaaaaaaaaaaa! Jaaaaaaaaaaaaaa!
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!" schrie er.
Dann ließ er von mir ab. Der
Gefängniswärter stand wieder vor der Tür, den Schlüssel in der
Hand. "Moment noch" sagte mein Peiniger und stand auf. ich
spürte einen warmen Strahl auf meinem Körper. Er pisste auf mich!
Er ließ den Strahl über meinen Kopf, meinen Rücken, meinen Arsch
und meine Beine wandern. Als seine Blase leer war, öffnete der
Wärter die Tür und befreite mich von den Handschellen. "Hats
Spaß gemacht, Fickstück?" fragte der Vergewaltiger und lachte.
Der Wärter führte mich aus der Zelle. Ich trottete hinter ihm her,
gedehmütigt und vergewaltigt. Mein Arsch brannte, meine Strümpfe
waren zerrissen. Mit gesenktem Blick stöckelte ich hinter dem Wärter
her. Die anderen Gefangenen verspotteten mich.
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