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Stell Dir vor, wir sind Kollegen im Büro....
Du arbeitest in einer kleinen Abteilung mit zwei anderen jungen Damen
zusammen, telefonierst den lieben langen Tag mit genrvten Kunden, musst immer
nett sein..was Euch allen manches Mal recht schwer fällt.
Nun brauchst Du eine Pause und beschliesst, Dir in der kleinen Büroküche
am Ende des Ganges einen Tee zu kochen.
Da Du heute abend noch eine nette Verabredung hast, hast Du Dir ein
tolles Outfit einfallen lassen: ein
Langarm-T-Shirt ohne BH, einen sehr kurzen Rock, darunter bis auf Deine neuen
Strapse nichts. Deine Kolleginnen ahnen nicht, wie leicht versaut Du heute
drauf bist, sie sehen auch nicht, wie frivol Du angezogen bist.
Schon mehrmals am Tag bemerktest Du, wie Deine Brustwarzen sich
aufrichteten und vorwitzig durch den dünnen T-Shirt-Stoff stachen. Ja, Du bist
heute schon den ganzen Tag geil, alleine der Gedanke, dass Du es heute abend
das erste Mal mit einem Dir noch vollkommen Fremden treibst, den Du im Internet
kennen gelernt hast, lässt Dich immer wieder feucht werden. "Ob ich seinen dicken Schwanz ganz in
mir aufnehmen kann.:" denkst Du, als Du in die Küche gehst und grinst in
Dich hinein...
...und wärst fast in mich hinein gerannt, als ich mir in der Kücke einen
Kaffee eingiessen will.
Wir begrüssen uns freundlich, aber reserviert. Wir hatten noch nie etwas
zusammen zu tun gehabt, über ein nettes "Hallo, wie geht´s" sind wir
nicht drüber hinaus gekommen.
Du merkst, wie ich Dich mustere, es ist Dir nicht unangenehm...
Du suchst Dir Deinen Becher aus dem Wust von Teetassen aus dem Schrank
und merkst, wie Deine Brustwarzen schon wieder hart werden.
Langsam drehst Du Dich zu mir. Ich habe in der Zwischenzeit die Tür
geschlossen und beobachte Dich lächelnd.
Du bemerkst, dass ich eine Erektion habe, Deine Warzen werden noch eine
Spur härter. Du beschliesst, mit dem Feuer und mir zu spielen.
"Noch nie ne Frau gesehen, die sich einen Tee macht ?" fragst
Du mich herausfordernd. Ich antworte nicht, sondern lächle Dich nur an.
Du drehst Dich wieder um und stellst den Wasserkocher an. Ein leises,
rhythmisches Geräusch lässt Dich aufhorchen, so als ob Stoff gerieben wird.
Erneut drehst Du Dich zu mir um, ganz langsam. Schon aus den Augenwinkeln
siehst Du, dass ich eine Hand in meine Hosentasche gesteckt habe. Mein Arm
bewegt sich langsam rauf und runter.
Das ist Dir jetzt doch zuviel, soviel wolltest Du nicht mit dem Feuer
spielen...
Du herrscht mich an "..sag mal, was soll das denn ? Ich rufe um Hilfe, wenn Du mir etwas antust !" und drückst Dich, Deine Augen
auf meine Bewegungen in der Hose gerichtet, noch näher an die Küchenzeile
heran.
"..verdammt, warum werde ich jetzt auch noch feucht, nur weil der
Idiot sich wegen mir einen wichst ..?!"
denkst Du. Aber es ist der Gedanke, dass er es vor Dir tut, ganz ohne
Hemmungen. Und das macht Dich an.
Ich sage immer noch nichts, lächle Dich an. Meine Bewegungen werden
rhythmischer, härter.
"OK, tu mir nichts, lass mich gehen bitte, ja ?!" ist das
einzige, was Du sagen kannst. Ja, Du willst auf einmal diesen Schwanz, der nun
mächtig von mir bearbeitet wird, in Dir spüren....
Auf einmal spreche ich das erste Mal zu Dir, indem ich sage
"..Yasmin, Du hast den geilsten Körper der Welt, ich mache es mir täglich,
indem ich an Deinen geilen Po denke. Gestern abend habe ich abgespritzt, als
ich dran dachte, dass ich Dich zusammen mit meiner Frau ficke."
Das war zuviel für Dich...der Gedanke, dass dieser gutaussehende Kollege
zusammen mit seiner Frau, einer unscheinbaren Dame um die 40 mit Dir ficken,
lässt alle Dämme in Dir brechen. Du lächelst mich scheu an, stellst Dich im
Profil zu mir und lupfst langsam Deinen Rock für mich.
Das ist für mich das Zeichen, meinen Schwanz aus der engen Hose zu
befreien. Sekunden später stehe ich wichsend neben Dir, geniesse Deinen Anblick.
Nun onaniere ich schneller und schneller, meine Schwanzspitze immer auf
die freie Stelle zwischen Deinem Rock und Deinen Strümpfen gerichtet. Wir sagen
beide nichts man hört nur mein Keuchen, bis es passiert: ich spritze unkontrolliert ab, es geht auf
Deinen Oberschenkel, auf wenig auf Deine Strümpfe, aber viel auf Dein Shirt,
was Du geteilt aufnimmst: Du freust Dich, dass Du einen erwachsenen Mann sooo
erregen kannst, überlegst Dir nun aber schon fieberhaft, wie Du diese Flecken
vor Deinen Kolleginnen geheim halten kannst...
...und nimmst mich erst jetzt wieder wahr, als ich Dir mit dem Kopf
zunicke und Dir lächelnd "..für den schönen Moment.." danke und mit meinem Kaffee in den Flur
entschwinde.
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