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"Irgendwie schon verrückt was du hier machst," dachte ich und musste
grinsen. Jetzt saß ich in diesem Berliner Hotelzimmer und wartete
darauf, dass das Handy klingelte. "Wieso hatte ich mich zu solch einer
Aktion auch wieder überreden lassen?" grübelte ich weiter.
Angefangen hatte das ganze doch erst vor ein paar Wochen wieder einmal
im Chat, aber dieses Mal mit einer alten Bekannten. Ich wusste
mittlerweile dass sie ziemlich versaut ist, da kam die Nachfrage ob wir
uns mal treffen und ein paar Sachen ausprobieren nicht ungelegen. Bei
dem letzten treffen hatten wir ja ein paar errückte Sachen am See
angestellt, aber das hier sollte wirklich alles übertreffen. Wir
überlegten dann, dass wir uns in Berlin treffen wollten, hatten aber
keinen plan wo wir die ganze Zeit verbringen konnten. Zu ihr nach hause
konnten wir nicht. Sie hatte einen Freund, das wäre sicher unangebracht.
Also meinte Annalena, sie müsste mich in ein Hotelzimmer in ihrer Nähe
verbannen. Begeistert von den zusätzlichen Kosten war ich jedenfalls
nicht, aber man hatte wenigstens seine Ruhe.
Also machte ich mich morgens mit dem Zug auf den Weg nach Berlin. Ich
hatte irgendwie doch ein komisches Gefühl in der Bauchgegend. Vom
Bahnhof Zoo gings dann weiter mit der U-Bahn. Annalena hatte mir den Weg
vorher genau beschrieben wie ich zum Hotel kommen würde. Ich war schon
ein wenig beeindruckt wo sie mich einquartiert hatte. Dort eingecheckt
gings dann hoch in die 5. Etage ins Zimmer. Ich schaute mir das Zimmer
genauer an: Ein weißes Bett. Ich setzte mich. Kein Knarrtschen. Ein
Fernseher, Schrank, Tisch, Stuhl und ein großer Spiegel. "Da lässt sich
doch was draus machen," überlegte ich. Mittlerweile wurde es mir zu
langweilig. Ich beschloss nach draußen zu gehen und dort bis 15 Uhr zu
warten, weil Annalena dann zu mir kommen wollte. Nach 15 Uhr hatte sich
Annalena aber immer noch nicht gemeldet. Ich rief auf ihrem Handy an.
Sie war noch unterwegs. Der Termin dauerte noch länger. Ich seufzte.
Nach einem Spaziergang setzte ich mich an die Hauptstraße und
beobachtete die Leute und den Verkehr. Meine Laune wurde von Minute zu
Minute schlechter. Jetzt saß ich hier dumm herum. Ich rief noch mal an.
Annalena wollte sich melden. Irgendwie hatte ich keinen Bock mehr. "Wenn
ich das gewusst hätte!" fluchte ich im Inneren. Um 17.30 Uhr war sie
dann endlich da.
"Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat Süßer!" flüsterte sie mir
ins Ohr und schaute mich danach ganz süß mit ihren braunen Augen an.
Wir gingen ins Hotel und ich ließ mir den Zimmerschlüssel geben. Zum
Glück gab es keine Anmerkung wegen der Begleitung. Im Zimmer zogen wir
unsere Jacken aus und legten uns aufs Bett. Ich küsste Annalena und
umfasste ihre Hüfte um sie etwas dichter an mich zu ziehen und mit ihr
zu kuscheln.
"Willst du gar nicht anfangen?" fragte sie mich.
"Hast du es etwa eilig?" entgegnete ich.
"Naja, ich mein nur... ich muss um 20 Uhr wieder weg, sonst fällt das auf!"
Meine Hand strich über ihre Brüste und während ich ihren Hals liebkoste
griff ich etwas fester zu. Annalena ergriff meine Hand und schob sie
vorsichtig über ihr Bauchnabelpiercing zu ihrer Hose.
"Du hast es wohl ganz schön eilig!" flüsterte ich.
"Schlimm?" fragte sie.
"Nein... kein Problem," erwiderte ich.
Sie öffnete ihre Hose und ich griff inter ihren roten String um ihre Muschi zu massieren.
"Warst du eigentlich auf Toilette?" fragte ich neugierig.
"Ja," bekam ich als Antwort.
Ich runzelte die Stirn. "Wir hatten doch ausgemacht, dass du nicht gehst!"
"Ich weiß, aber vielleicht klappts ja trotzdem. Ich versuch es, okay?"
"Okay, muss ich irgendwas besonderes machen?"
"Lecken oder mit dem Finger meine Muschi reiben, das hilft...
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