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Kapitel 2 Der
Morgen danach
Das erste was ich fühlte, war mein Kopf der höllisch weh
tat. Gestern hat der Barney (bekannter Trunkenbold aus den Simpsons) in mir
wieder zu geschlagen. KATER!
Das zweite das ich spürte war meine Morgenlatte; ich musste
erst mal schiffen.
Als ich so um halb elf meiner Mutter anrufen wollte, kam nur
„diese Rufnummer ist ungültig“
Ok, dann halt dem Vater, „Rufnummer ungültig“. Das selbe bei
meinem Onkel, Nachbarn und bei meinen Kollegen. Erst, als ich mich an den Traum
von letzter Nacht erinnerte, hatte ich
so eine Vorahnung. Könnte es sein…? Nein, nie mals! Oder etwa doch? Jetzt brummte
mein Schädel erst recht. Ich kramte das Telefonbuch hervor und suchte nach Männernamen.
Ich konnte keine finden. Völlig perplex hockte ich mich hin.
Natel hervor, Telefonbuch, irgend eine Nummer wählen…
Tooth, tooth, Hallo?
Ja guten Tag hier ist der Pascal,
oh Hallo Pascal, wie
geht es dir denn?
Ja gut, entschuldigen
sie, ich habe ne frage; darf ich ihre fotze lecken?
Sehr gerne! Ich freue
mich schon darauf! Wann kommst du vorbei?
Ich legte auf. Eine wild fremde Frau schien mich zu kennen,
und stimmte mit Freuden einem Muschileck zu. Dies wiederholte ich ein paar mal
und immer kam dasselbe dabei raus.
Schliesslich fasste ich mir
ein Herz und wählte die Nummer meiner alten Englischlehrerin.
(Nur schnell zur Beschreibung;
meine alte Englischlehrerin, ist die geilste Person, der ich je begegnet bin. Ich
kann sie Sehr gut beschreiben: Sie sieht genau so aus wie der Pornostar „Erica
Lauren“! nur ein bisschen älter und bisschen mehr Speck, aber nicht viel.
Ich übertreibe nicht, als ich
das erste mal ein bild von Erica Lauren gesehen habe, bin ich erschrocken und
habe stundenlang unterschiede gesucht. Sie sehen aus wie Zwillinge.)
Tooth, Tooth, Hallo?
Hallo Verena, hier ist Pascal, kannst du dich noch an mich erinnern?
Aber natürlich! Wie könnt ich dich denn vergessen.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir in der alten klasse einmal
bei dir etwas gegessen haben, und du hast mir persönlich versprochen, dass du
mir einmal Spareribs grillieren würdest. Ich wollte eigentlich auf das Angebot
zurückkommen. Hast du heute zeit?
Mein Herz pochte.
Ja klar, gerne würde ich dich bei mir haben. Soll ich dich am
Hauptbahnhof abholen?
Sagen wir in zwei Stunden?
Ja gerne, ich freue mich darauf! Biss dann. Ich legte auf.
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