PISSAU
- Die Ehefotze/Gummisau wird zur 24/7 Pisshure ausgebilded -
PISSAU hatte mir vor Kurzem Folgendes geschrieben: Hallo mein geiler P-Master, natuerlich freut es mich wenn ihr ein Bild von meinen dicken Eutern und meinen fetten Schenkel als euer Profilbild nutzt. Es macht mich sehr geil wenn meine Bilder im Internet gezeigt werde. Ich stelle mir dann immer vor wie Maenner meine Bilder anschauen und ihre dicken Schwaenzen wichsen und auf mich ihre Ficksahne abspritzen. Am besten in meine Maulfotze und auf meine abgebundenen Titten. Ich koennte die Sacksahne in meine Titten einmassieren und haette den ganzen Tag den geilen Sperma Geruch in der Nase. Jeder der neben steht, in der Bahn, im Supermarkt und in der Kneipe kann dann riechen das ich nach Sperma und Pisse stinke. Ich hoere dann die Maenner wie sie mich als Drecksau, Pisshure und Fickschlampe beschimpfen. Manche greifen mir einfach zwischen die Beine und ficken mir den Fingern durch mein stinkendes Pisshoeschen in meine Schleim-Fotze.
Das macht mich so geil. Viele Gruesse Pissau.
Was für eine geile, schlampige Sau!!
Der neue Herr M. von PISSAU - lies dazu mehr auf Ichmarys Blog: https://www.imagefap.com/blog.php?userid=1092981 - muss sie angewiesen haben, mir das mitzuteilen. Herr M. und ich kennen uns sehr gut; wir haben ausfuehrlich ueber PISSAU gesprochen und Plaene geschmiedet, sie weiter zu einer „Piss-Hure" auszubilden. Wir halten es fuer eine großartige Idee, sie zu einer 24/7-Piss-Hure zu machen. Ihre Nachricht ist als Signal an mich gedacht, dass diese Plaene tatsaechlich in die Tat umgesetzt werden koennen - dass die Ausbeutung dieser Hure beginnen und in der Folge weiter ausgebaut werden kann.
Es wurde vereinbart, dass Master M. von seinem Wohnsitz aus die Gesamtkoordination uebernimmt und diejenigen empfaengt, die sich an dem Training - sowie an der Nutzung oder vielmehr dem Missbrauch, der in seinem SM-Dungeon stattfinden mag - beteiligen moechten; ich hingegen werde PISSAU vornehmlich bei ihren Unternehmungen draussen begleiten und als ihr Chauffeur fungieren.
Als Erstes steht auf dem Programm, dass ich PISSAU abhole und Kleidung fuer sie kaufe - Outfit, die von diesem Moment an als ihre staendige „Hurenkluft" dienen und die sie fortan jederzeit zu tragen hat.
PISSAU sitzt neben mir im Auto, waehrend wir auf dem Weg zu einem Kaufhaus sind - voellig ahnungslos, was sie erwartet. Ich hatte sie zuvor angewiesen, ihren schwarzen Gummi-Bodysuit anzuziehen, bevor wir losfuhren. Im Auto angekommen, sage ich ihr, dass sie von nun an - wann immer wir gemeinsam im Auto unterwegs sind - nach unten greifen und meinen Schritt beruehren soll, selbst waehrend ich fahre. Oder noch besser: Sie soll meinen Schwanz aus der Hose holen, ihn langsam einen runterholen oder ihn mir sogar in den Mund nehmen.
Sie gehorcht mir sofort, und ihre linke Hand bewegt sich in Richtung meines Schrittes, um dort zu tasten.
Wir kommen bei einem grossen Kaufhaus an, ich parke das Auto in der Tiefgarage, und wir begeben uns in die Abteilung fuer Damenbekleidung und Schuhe. Ich lasse sie verschiedene Maentel und Schuhe anprobieren; schliesslich entscheiden wir uns fuer einen verfuehrerischen, dreiviertellangen Mantel mit Pelzkragen sowie schwarze Stiefel, die bis zur Wadenmitte reichen.
Danach gehen wir in die Dessous-Abteilung, wo wir einen schlichten, glatten weißen Baumwoll-BH und eindazugehoerigen weissen Baumwollslip kaufen. Nachdem wir bezahlt haben, gehen wir in eine Umkleidekabine; ich weise sie an, sich auszuziehen - wobei sie den Gummi-Body, den sie bereits traegt, anbehalten soll. Ich betrachte sie und beobachte, wie ihre prallen Euter durch die Oeffnungen in ihrem Body hervorragen. Dann reiche ich ihr den BH und den Slip, damit sie diese darueber anziehen kann. Da ihr das perfekt steht, lasse ich sie die sexy Stiefel anziehen, und schliesslich reiche ich ihr den Mantel, den sie direkt üueber ihrer Unterwaesche tragen soll. Sie sieht nun ganz wie eine Hure aus, und ihre Kurven kommen unter dem Mantel wunderbar zur Geltung. Sie sieht es selbst, wenn sie in den Spiegel blickt. Der Mantel ist so kurz, dass er kaum ihren Slip bedeckt und ihre ueppigen, nackten, fleischigen, weissen Oberschenkel sowie den Rest ihrer nackten Beine enthuelt. Ihre sexy Stiefel mit hohen Absaetzen verleihen ihr eine ebenso verfuehrerische Haltung. Ich bitte sie, sich vornuebergebeugt vor mich zu stellen, und beobachte anerkennend, wie ihr Slip teilweise zum Vorschein kommt. Dann lasse ich sie auf einer Bank in der Umkleidekabine Platz nehmen - die Beine leicht gespreizt -, sodass mein Blick direkt auf den makellos weissen Schritt ihres neuen Slips faellt. „Perfekt - du siehst aus wie eine billige Strassennutte."
Wir nehmen ihre alten Kleider und Schuhe in der Tuete mit, die wir im Kaufhaus bekommen haben. Wir gehen zurueck zum Auto im Parkhaus, und noch bevor wir einsteigen, draenge ich sie in eine Ecke, greife ihr zwischen die Beine und befummle unter ihrem Mantel ihre Brueste, waehrend ich ihr ins Ohr fluestere: „geile Hure". Wir machen uns auf den Weg zu Master M, und waehrend der gesamten Fahrt greift PISSAU immer wieder nach meinem Schritt. Waehrend ich fahre, habe ich einen steinharten Schwanz in der Hose, an dem PISSAU immer wieder reibt.
Der erste Teil unserer Mission ist erfuellt, und ich bringe sie zu ihrem Herrn in den Keller, damit er sie in Augenschein nehmen kann. Drei weitere Maenner befinden sich im Raum. Herr M. mustert sie von allen Seiten, und ich hoere ihn anerkennend sagen: „Sie ist eine geile Hure." Dann weist er sie an, ihren Mantel auszuziehen. Waehrend sie in ihrer neuen Reizwaesche dasteht, legt Meister M. ihr ein schwarzes Halsband an - an dem eine Hundekette befestigt ist - und befiehlt ihr, ihren BH auszuziehen und in einer ihrer Haende zu halten. Ihre Euter haengen schwer und prall aus ihrem Gummianzug, und Meister M beginnt, sie mit Schnueren fest abzubinden, bis sie prall und erregt nach oben stehen. Dann deutet er auf ein erst kuerzlich installiertes Urinal an der Wand und zwingt sie, dorthin zu gehen. Sie hat das Urinal noch nie gesehen, und ich auch nicht. Dort angekommen, muss sie den BH hineinwerfen. Ich sehe, dass einer der drei Männer bereits dabei ist, sein Schwanz aus der Hose zu holen. Meister M zwingt sie jetzt, sich ueber das Urinal zu beugen; von hinten greift er zwischen ihre Beine, um ihren Schritt zu betasten. „Und jetzt pisse, du geile Schlampe!", höre ich ihn sie anschnauzen. PISSAU ist gezwungen, das Urinal als erste zu benutzen und muss, wohlgemerkt, ueber ihren brandneuen BH pissen, der darin liegt.
Nach einer Weile zieht Meister M seine Hand zurueck; es dauert zu lange, bis etwas passiert. Er geht kurz weg und kommt mit zwei Nippelklemmen zurueck, die er ihr nacheinander anlegt und schmerzhaft fest zusammenpresst. PISSAU stoehnt auf, und sofort laeuft ein erster Strahl Pisse aus ihrer Fotze durch ihren Slip. Die anwesenden Maenner haben nun alle ihre dicken Schwaenze aus den Hosen geholt und stehen da und wichsen, waehrend sie zusehen. Meister M haengt nun Gewichte an die Nippelklemmen, sodass ihre Nippel noch fester zusammengepresst werden. Pisse, vermischt mit Scheidensaft, laeuft nun unaufhoerlich aus ihrer Hurenspalte durch ihren Slip und beschmutzt ihren BH im Urinal zusaetzlich.
Wenn sie fertig ist, werden die Nippelklemmen entfernt, und sie muss ihren nassen Slip ausziehen und ins Urinal werfen. Anschliessend muss sie sich neben das Urinal knien. Herr M. befestigt ihre Hundekette an einem Stahlring an der nahegelegenen Wand.
Auf ein Zeichen von Meister M. darf der erste der drei Maenner herantreten und wird von ihm eingeladen, sowohl das Urinal als auch die PISSAU zu benutzen. Der Mann steht mit seinem grossen, dicken Schwanz direkt vor dem Urinal. Der geiler Schwanzkopf ist feucht von Sperma. Während die PISSAU aus der Naehe zusieht, schiesst ein erster Strahl Pisse aus seinem steifen Schwanz auf ihren Slip und BH im Urinal. Dann zielt er mit seinem Schwanz auf die Pissnutte und beginnt, auch ueber ihre gefesselten Euter zu pissen. Die PISSAU hat inzwischen seinen Schwanz gepackt und zielt mit dem Pissestrahl noch einmal auf das Urinal und dann wieder auf ihre Euter. Als der Mann fertig ist, beginnt sie, ihn zu befriedigen, waehrend sie mit der anderen Hand seine Hoden streichelt. Der Mann stoehnt vor Vergnuegen und ist kurz vor dem Orgasmus.
PISSAU wichst ihn immer schneller, bis er kommt und wild um sich herum ejakuliert. Die Samenspritzer fliegen umher und landen auf PISSAUs Hoeschen und BH, auf ihren Titten und in ihrem Gesicht.
Als Naechstes sind die naechsten beiden Männer an der Reihe, ins Urinal und ueber die Sau zu pissen. PISSAU muss ihr nun auch einen blasen und sogar etwas von seinem Pisse trinken. Warhrenddessen massiert die Sau das Sperma und den Urin, der auf ihre Euter gelangt ist, tief in ihr Euter ein. Als die Maenner fertig sind, ist sie selbst extrem geil geworden. „Ich muss pissen, stoehnt sie. Herr M. hilft ihr auf und positioniert sie ueber dem Urinal. Mit einem dicken Dildo beginnt er, ihre Fotze zu bearbeiten und ihre Klitoris zu reiben. Die Sau faengt an zu pissen und kommt sofort, laut stoehnend, angefeuert von ihrem Herrn M., der sie anzischt: „Komm schon, du geile Pisshure, komm schon... dreckige Pisssau!" Zitternd, pinkelnd, bebend und vor Lust schreiend, kommt die Hure lautstark.
So geht es zwei Tage und Naechte lang. Die Maenner duerfen uebernachten, und falls das nicht moeglich ist, stehen bereits andere bereit, ihren Platz einzunehmen. Zwei Tage und Naechte lang muss die PISSAU an ihrem Platz neben dem Urinal in einer langen, ununterbrochenen, geilen Pissorgie anwesend sein.
Das Urinal hat zwar einen Abfluss, aber keine Spuelung. Deshalb faengt es schon nach einem Tag stark nach Pisse und Sperma zu stinken. PISSAU wird dadurch nur noch geiler, und das Gleiche gilt fuer die Freier. Die Hure merkt, dass ihre Hoeschen und ihr BH unglaublich dreckig werden und genauso riechen wie das schmutzige Urinal. Ihr Koerper riecht auch schon stark nach eine Mischung von Urin, ihren Ausfluss, Sperma und den Geruch ihrer Gummianzug.
Fortsetzung folgt.
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