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Am Sonntag durfte ich wieder meiner Bestimmung folgen und einer Dame dienen. Diesmal war es Lady Angelika, di mich zu sich bestellte, mit der Auflage einen Keuschheitskäfig zu tragen, was ich natürlich befolgte. Sie empfing mich bereits im Bademantel und kaum eine Minute später kniete ich nackt zwischen ihren Schenkeln und verwöhnte ihre stark behaarte Muschi mit meiner Zunge. Sie muss schon längere Zeit erregt gewesen sein, denn ihre Haare waren von Muschihonig verklebt und sie duftete und schmeckte intensiv nach erregter Dame. Ich küsste und leckte ihre Grotte und genoss den herrlichen Duft, bis ich ihr einen Höhepunkt verschaffte und mit einem Schwall Muschihonig belohnt wurde. Ich durfte zwischen ihren Schenkeln knien bleiben, während sie mich befragte, wann ich das letzte Mal gekommen sei und unter welchen Umständen
Dann durfte ich ihr aus der Küche etwas zu trinken holen, immer noch auf Knien. Sie nahm das Getränk und belohnte mich, indem sie etwas an meinen Eiern spielte, was natürlich den Käfig noch enger werden liess. Während sie mit einem Buch entspannte durfte ich ihre Füße massieren und küssen. Nach einer Stunde befahl sie mir aus ihrer Nachttischschublade ihren Vibrator zu holen. Bei meiner Rückkehr fand ich sie auf dem Bauch auf dem breiten Sofa liegen. Sie schob sich den Vibi unter ihre Muschi, so dass er leicht gegen ihre Knospe drückte und vibrierte und meinte dann zu mir: "Dich will ich hinten." Ich krabbelte zwischen ihre leicht geöffneten Beine und hatte einen wundervollen Ausblick auf ihren Po. Lady Angelika ist sehr vollschlank so dass ich mir meinen Weg zwischen ihren Pobacken sanft bahnen musste, bis ich mein Gesicht zwischen sie versenken und ihren Anus küssen könnte. Der strenge Duft ihres Anus vermischt mit Schweiss und dem Parfum ihrer Muschi machten mich enorm geil. Meine Zunge tanzte auf der runzligen Öffnung und ich spürte, dass auch sie immer erregter wurde. Sie stöhnte und wand sich, bis sie es schliesslich nicht mehr aushielt und mir befahl:"Fick mich." Natürlich meinte sie nicht, dass ich meinen unzulängliche Schwanz in ihrer Grotte versenken solle, was ja auch nicht möglich gewesen wäre. Ich nahme den Vibi und drückte ihn langsam zwischen die fleischigen Lippen und versuchte gleichzeitig mit der Zungenspitze in ihre Hinteröffnung einzudringen. Als sie immer wilder wurde, begann ich mit Vibi und Zunge rhythmisch zuzustossen, was ihr bald einen starken Höhepunkt bescherte.
Nachdem sie sich wieder beruhigt und ich ohre Muschi mit der Zunge gereinigt hatte, meinte sie ich habe wirklich eine Belohnung verdient. Sie machte sich an dem Keuschheitskäfug zu schaffen und ich wagte zu hoffen, doch sie befestigte lediglich ein kleines Schloss daran. Als sie mein enttäuschtest Gesicht sah, lachte sie und meinte ich müsse noch etwas auf die Belohnung warten. Sie würde mich im Laufe der Woche dann wieder zu sich bestellen und dann weitersehen.
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