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    Wankjoy

    wankjoy

    Jenny hatte die Frage selbst in ihren Status gesetzt.  
    *Imagine you could meet me for one night… what would you like to experience with me? Gerne auch auf deutsch.*  
    Darunter lag noch eine Antwort. Seine.  
    *Ich wuerde zu gern Deine geile fette Klit lecken und schoen dran saugen bis Du darum bettelst in den Arsch gefickt zu werden, um dann der Bitte selbstverstaendlich nachzukommen, Du geiles Luder!*  
    Sie las den Satz noch einmal und schrieb ihm.  
    *Hey. Ich bin Jenny – die Frau hinter der Statusfrage. Deine Antwort war ziemlich direkt. Genau deshalb schreibe ich. Wenn du wirklich so lecken und saugen willst, bis ich darum bettle, dass du mich in den Arsch nimmst: Lass uns erstmal normal treffen. Neutral. Café, irgendwo belebt. Reden. Wenn’s passt, sehen wir, ob dein Kopfkino auch in echt funktioniert.*  
    Er antwortete schnell. Ruhig im Ton, aber klar: ja. Kein Druck. Er komme, hoere zu, und wenn sie ihn wieder wegschicke, gehe er.  
    Sie suchte sich ein kleines Lokal an einem Platz mit Terrasse. Viel Betrieb, Kellner, Glaeser, Stimmen. Kein stilles Eckchen. Sie wollte ihn erst sehen, wie er mitten unter Leuten sass, waehrend ihm ihre Bilder durch den Kopf gingen – und der Satz, den er unter ihre Frage gesetzt hatte.  
    Jenny kam in einem engen, kurzen Kleid, darunter nichts ausser den Piercings und dem dichten Haar. Die Traeger rutschten, der Stoff klebte am Koerper, die Stiefel waren dieselben wie auf den Bildern. Kein Café-Outfit. Genau die Frau, die man auf ImageFap anschaut und nicht die, die man fuer ein unverfaengliches Treffen anzieht. Sie war schon feucht, als sie auf den Platz trat. Nicht wegen Romantik. Weil sie den ganzen Nachmittag an genau diese eine Antwort gedacht hatte: lecken, saugen, betteln, Arsch.  
    Er war schon da. Unauffaellig. Kein Angeber. Genau der Typ aus seinem Profil, der lieber kommentiert und sich dabei einen runterholt, als laut anzugeben. Als sie sich setzte, merkte sie, dass er sie erkannte. Nicht nur das Gesicht. Die Frau, die die Frage gestellt hatte. Und das Kleid, unter dem nichts war.  
    „Wankjoy“, sagte sie und laechelte schief. „Unter meiner Frage warst du nicht gerade zurueckhaltend.“  
    „Tom“, sagte er. „Ich stell mich dir als Tom vor.“ Tom lachte leise und wurde rot. Das gefiel ihr. Ein Mann, der Frauen verwoehnen will, der auch mal die devotere Rolle nimmt, der auf Ansagen steht – und der trotzdem oeffentlich geschrieben hatte, er wuerde ihre fette Klit so lange saugen, bis sie um den Arsch bettle.  
    Sie bestellten. Belangloses Zeug. Stadt, Wetter, wie lange er schon auf der Seite unterwegs sei. Tom erzaehlte, dass er zu Bildern wichse, Kommentare lese, sich Szenen zusammenbaue. Sie liess ihn reden, bis der Kaffee kam. Dann beugte sie sich vor. Das Kleid rutschte ein Stueck hoeher.  
    „Du weisst, was die Creme mit mir gemacht hat?“, fragte sie leise, mitten im Betrieb. „Meine Klit ist dicker geworden. Fett. Empfindlich. Ich will kein sanftes Lecken mehr. Ich will, dass du sie behandelst wie einen kleinen Schwanz. Rein, raus, saugen. So lange, bis ich zittere. Genau so, wie du es unter meine Frage geschrieben hast.“  
    Tom schluckte. Unter dem Tisch schob sie die Beine auseinander, gerade weit genug, dass er haette wissen muessen, dass da nichts unter dem Kleid war. Nur Haar, Ringe, nasse Haut.  
    „Und der Rest deiner Antwort“, machte sie weiter, fast beilaeufig, waehrend hinter ihnen jemand laut lachte. „Das Betteln. Das kommt. Seitdem brauche ich den Arsch oefter als die Fotze. Jeden Tag. Harte, dicke Teile. Wenn du mich wirklich so leckst, wie du behauptet hast, bitte ich dich nicht hoeflich. Ich fordere dich auf.“  
    Die Stimmung kippte, ohne dass am Nachbartisch irgendwer etwas merkte. Sie redeten weiter, aber jedes zweite Wort war schon Sex. Facesitting. Dreckige Sprueche. Ob er tun wuerde, was sie sagt. Ob er stillhalten koenne, wenn sie ihn erst nur schauen und warten lasse. Ob er wisse, was Tribute sind – und ob er danach belohnt werden wolle, so wie er es in seinem Profil geschrieben hatte.  
    Jenny stellte die Tasse ab.  
    „Bezahl. Komm mit.“  
    Kein Name, keine Erklaerung. Nur der Blick: Du kriegst jetzt die Chance, das, was du unter meine Frage geschrieben hast, mit Zunge und Schwanz wahrzumachen.  
    Draussen war der Platz noch voll. Das kurze Kleid bewegte sich bei jedem Schritt. Sie gingen dicht nebeneinander durch die Leute, und sie merkte, dass Tom schon hart war. Sie war nasser als vor dem Lokal.  
    An der Haustuer drehte sie sich um.  
    „Du leckst zuerst. Saugst, bis ich darum bettle. Dann kommst du der Bitte nach. Und wenn ich zwischendurch etwas anderes will – Pegging, Catsuit, dass du die Finger weglaesst – sagst du nicht nein. Verstanden?“  
    Tom nickte.  
    Sie schloss auf.  
    Die Wohnung war nicht aufgeraeumt im Sinne von „Besuch“. Es roch nach ihr. Auf dem Couchtisch lag ein dicker Plug, daneben Gleitgel, ein Catsuit ueber der Lehne. Sie hatte nicht vorgegeben, dass das hier ein Zufall war.  
    Jenny zog das Kleid ueber den Kopf und blieb in den Stiefeln stehen. Dichter Busch, Ringe, die fette, geschwollene Klit schon sichtbar, glaenzend. Sie setzte sich auf die Bettkante, zog die Knie hoch und spreizte sich, ohne Theater.  
    „Hinlegen. Mund her. Haende weg, bis ich es sage.“  
    Tom kniete sich hin, als haette er auf genau diesen Satz gewartet. Der zurueckhaltende Typ aus dem Profil, der Frauen Wuensche erfuellt – und der unter ihrer Frage versprochen hatte, an dieser Klit zu saugen, bis sie bettelt.  
    Jenny packte ihn in die Haare.  
    „Nicht lecken wie eine Fotze. Du weisst, wie ich es will. Wie einen kleinen Schwanz. Lippen drum, ziehen, saugen, rein, raus. Und du hoerst nicht auf, nur weil ich zucke.“  
    Tom machte es so. Warm, nass, fest. Die Creme hatte diese Klit empfindlich gemacht wie eine offene Leitung. Jeder Zug ging ihr bis in den Bauch. Sie hielt seinen Kopf fest und rieb sich an seinem Mund, Haar und Piercings gegen sein Gesicht, waehrend sie ihm sagte, was er zu tun hatte.  
    „Haerter. Saug. Genau da. Guck mich an, waehrend du das machst.“  
    Tom stoehnte gegen sie. Sie merkte, dass er sich die Hose nicht aufgemacht hatte. Gut. Edging. Erst sie.  
    Jenny rutschte nach vorn, setzte sich ihm ins Gesicht, nahm ihm die Luft fuer einen Moment, liess ihn dann wieder atmen und setzte sich wieder drauf. Facesitting, ohne zu fragen. Sein Profil hatte das Wort, sie benutzte es.  
    „Du wichst nicht. Du leckst. Du saugst. Du haeltst still, wenn ich dir den Arsch ins Gesicht druecke. Verstanden?“  
    Tom brummte etwas, das nach ja klang. Seine Zunge arbeitete weiter an der geschwollenen Klit, zog, liess los, zog wieder, genau der Takt, den sie gemeint hatte. Es dauerte nicht lange. Der Druck setzte sich tiefer, wanderte nach hinten, dorthin, wo sie ihn wirklich brauchte.  
    „Fick…“, kam es zuerst nur atemlos. Dann klarer, grober, so wie er es unter die Frage geschrieben hatte. „Fick mich in den Arsch. Jetzt. Ich will deinen Schwanz da hinten, nicht in der Fotze. Mach die Hose auf.“  
    Tom kam der Bitte nach, wie angekuendigt. Gleitgel, Finger nur kurz, weil sie schon den Kopf schuettelte.  
    „Nicht troedeln. Ich brauche das jeden Tag. Dick. Tief. Du hast gesagt, du kommst der Bitte nach.“  
    Als er in sie schob, machte Jenny den Ruecken hohl und hielt sich am Bettlaken fest. Die Fotze blieb leer und nass, Haar und Ringe schlugen bei jedem Stoss mit, die Klit pochte unberuehrt weiter. Sie redete dreckig auf ihn ein, weil er auf Dirty Talk stand und weil sie selbst davon nasser wurde.  
    „Tiefer. Du wichst auf meine Bilder, also zeig, dass du mehr kannst als kommentieren. Fick dieses Loch, bis ich komme. Und wenn ich sage stopp, haeltst du still. Wenn ich sage weiter, geht’s weiter.“  
    Tom stoehnte, nahm den Rhythmus, den sie vorgab. Zwischendurch zog sie ihn raus, drehte sich, setzte sich ihm wieder aufs Gesicht, liess ihn den Arsch lecken, die Klit saugen, dann wieder auf den Bauch, wieder rein.  
    „Danach“, sagte sie ausser Atem an sein Ohr, „kriegst du deine Belohnung. Hand. Mund. Oder ich zieh den Catsuit an und du bleibst unten, ganz so, wie du’s gern magst. Aber erst komm ich.“  
    Sie kam mit seiner Zunge wieder an der Klit und seinem Schwanz im Arsch, laut, ohne Ruecksicht auf Nachbarn. Die Schenkel zitterten, das Haar war nass, die Ringe klackten.  
    Jenny blieb einen Moment sitzen, wo sie war, und sah ihn an.  
    „Wichs. Auf mich. Tribute, hier, auf den Busch und die Klit. Du wolltest Kopfkino – jetzt siehst du das Original.“  
    Tom wichste, wie sie es gesagt hatte. Hart, den Blick fest auf den nassen Busch, die Ringe, die geschwollene Klit, die noch von seinem Speichel glaenzte. Jenny hielt sich mit zwei Fingern die Lippen ein Stueck auseinander. Nicht, weil sie ihn in die Fotze lassen wollte. Sondern damit er sah, worauf er sich die ganze Zeit die Hand geholt hatte.  
    „Drauf. Nicht daneben. Auf die Klit und ins Haar.“  
    Tom kam mit einem kurzen, gepressten Stoehnen. Warm, dick, mitten in den Busch. Ein Klecks lief ueber die fette Klit und blieb an einem Ring haengen. Jenny sah zu, fuhr mit zwei Fingern hindurch und verteilte seinen Saft langsam ueber die noch pochende Kuppe.  
    „So siehst du aus, wenn das Kopfkino aufhoert“, sagte sie. „Bleib knien.“  
    Tom blieb knien. Der Schwanz wurde weicher, nass glaenzte er weiter. Jenny wischte sich nicht ab. Sie liess ihn das Bild haben: sie in den Stiefeln, nackt, sein Sperma im Schamhaar, der Arsch noch offen vom Ficken.  
    Dann stand sie auf, nahm den Catsuit von der Lehne und zog ihn an, ohne sich abzuduschen. Der Stoff klebte auf der Haut, spannte ueber den Bruesten, schnitt in den nassen Schritt. Sein Sperma schimmerte durchs Haar unter dem offenen Schritt. Den Strap-on warf sie ihm vor die Knie.  
    „Angucken. Nicht anfassen.“  
    Genau sein Thema. Reizen und verweigern. Jenny ging um ihn herum, liess ihn den Catsuit sehen, den Plug auf dem Tisch, den Gurt. Sie fasste ihm unters Kinn.  
    „Du hast bekommen, was du unter meine Frage geschrieben hast. Die Klit. Das Betteln. Den Arsch. Jetzt bist du dran. Du wolltest belohnt werden. Und du wolltest auch mal unten liegen. Beides.“  
    Sie setzte sich auf die Bettkante, zog ihn zwischen die Knie und nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand. Langsam. Fest. Nicht genug, um ihn sofort wieder hart zu machen. Gerade so viel, dass er zuckte.  
    „Zuerst die Hand. Dann den Mund. Kommst du zu frueh, ist Schluss. Haeltst du still, schnall ich mir das Ding um. Und dann sagst du bitte.“  
    Jenny holte ihn wieder hoch, spuckte in die Hand, nahm ihn dann in den Mund. Kein liebes Blasen. Tief, nass, Blick nach oben. So, wie sie selbst die Klit behandelt haben wollte: rein, raus, saugen. Zwischendurch hoerte sie auf, liess die Lippen knapp ueber der Eichel, atmete nur, bis der Satz fast von allein kam.  
    „Bitte.“  
    „Bitte was?“  
    „Bitte den Gurt. Bitte fick mich.“  
    Sie laechelte schmal, schnallte sich den Strap-on ueber den Catsuit, Gel auf den Zapfen, eine Hand in seinen Nacken.  
    „Runter. Arsch hoch. Du erfuellst Wuensche. Jetzt erfuelle ich mir einen.“  
    Sie schob ihn aufs Bett, das Gesicht ins Laken, und drang langsam in ihn ein. Nicht sofort hart. Aber bestimmt. Jenny redete dabei weiter, ruhig und dreckig, die Stiefel neben seinen Hueften, der Catsuit glaenzte.  
    „Unter dir liegt nicht irgendein Kommentar. Unter dir liegt die Frau von den Bildern. Dein Saft klebt noch in meinem Haar. Und jetzt nimmst du, was in deinem Profil steht.“  
    Sie fickte ihn in einem festen Takt, eine Hand um seinen Schwanz, und hoerte jedes Mal auf, wenn er knapp war. So lange, bis ihm die Stimme brach. Dann liess sie ihn kommen, in ihrer Faust, waehrend der Zapfen noch in ihm steckte.  
    Danach setzte sie sich zurueck, blieb im Catsuit, Beine offen, sein Sperma und ihres vermischt im Busch.  
    „Naechste Woche schreibst du nicht unter ein Bild“, sagte sie. „Du schreibst mir vorher. Und du kommst mit dem Plug schon drin. Hab ich Lust, leckst du wieder, bis ich bettle. Hab ich keine, bleibst du sitzen und holst dir einen runter. Klar?“  
    Tom nickte, ausser Atem, rot im Gesicht, genauso zurueckhaltend und fertig, wie er angefangen hatte.  
    Jenny fuhr sich noch einmal durch das nasse Haar zwischen den Beinen und leckte sich den Finger ab.  
    „Dann war das hier keine Nacht, die du dir nur ausgedacht hast. Sondern die, die du unter meine Frage geschrieben hast. Und gehalten.“  
    Ja.  
    Sie liessen ihn nicht gleich gehen. Jenny holte Wasser, setzte sich quer aufs Bett, Stiefel noch an, Catsuit offen im Schritt. Tom sass am Rand, die Hose halb offen, den Blick immer wieder auf den nassen Busch, in dem sein Saft schon angetrocknet war.  
    „Du darfst reden“, sagte sie. „Aber nicht schoenreden. Sag, was du gesehen hast. Und was du noch willst.“  
    Tom brauchte einen Moment. Dann kam es, leise, wie im Profil: erst die Frau verwoehnen, dann die Belohnung. Die Klit, dicker als auf den Bildern. Der Geruch. Dass sie ihm die Luft genommen hatte, als sie auf seinem Gesicht sass. Dass der Arsch enger war, als er’s sich beim Wichsen ausgemalt hatte. Dass er unten liegen wollte, aber nicht als Spiel. Als Dank.  
    Jenny hoerte zu, ein Bein aufgestellt, zwei Finger faul an der Klit, nicht zum Kommen, nur damit sie nass blieb.  
    „Gut. Dann bleibst du. Nicht die ganze Nacht als Paar. Als der Typ, der unter meiner Frage stand.“  
    Sie schickte ihn unter die Dusche, allein. Als er zurueckkam, lag sie schon wieder offen, den Plug in der Hand.  
    „Dreh dich um. Selbst. Langsam. Ich will zusehen.“  
    Tom machte es. Sie kommentierte ihn dabei so, wie er sonst ihre Bilder kommentierte. Kurz, praezise, dreckig. Als der Plug sass, zog sie ihn an sich, setzte sich ihm erneut ins Gesicht, diesmal langsamer. Klit zuerst, saugen wie ein kleiner Schwanz, bis die Beine zitterten. Dann drehte sie sich, liess ihn den Plug mit der Zunge halten, waehrend sie seinen Schwanz in der Faust hatte und ihn wieder knapp vor dem Kommen stoppte.  
    „Nein. Nicht nochmal so schnell. Du stehst auf Edging. Also edgest du.“  
    Sie liess ihn auf dem Ruecken liegen, setzte sich darueber, rieb den nassen Busch ueber seinen Schwanz, liess die Eichel zwischen den Ringen entlanggleiten, ohne ihn einzufuehren. Die Fotze blieb leer. Absicht.  
    „Du fickst mich nicht vorne. Nicht heute. Wer unter meine Frage den Arsch schreibt, bleibt beim Arsch.“  
    Als sie genug hatte, zog sie den Plug, nahm ihn wieder in sich, diesmal von oben, Stiefel links und rechts neben seinem Brustkorb. Sie gab das Tempo vor. Er durfte die Haende an ihre Hueften legen, mehr nicht. Jedes Mal, wenn er hochwollte, drueckte sie ihn zurueck.  
    Sie kam leiser als beim ersten Mal, aber laenger, die Klit zwischen zwei Fingern, waehrend er tief in ihrem Arsch war. Danach blieb sie sitzen, bis er nachgeben musste.  
    „Raus. Auf den Bauch. Mund zu.“  
    Jenny wichste ihn gegen das Laken, langsam, und hoerte auf, sobald sich der Ruecken spannte. Einmal. Zweimal. Beim dritten Mal liess sie ihn kommen, nicht auf sich, auf das Bett, und hielt ihm das Gesicht hin.  
    „Gucken. Das ist dein Tribute fuer dich selbst. Damit du weisst, wer hier bestimmt, wann Schluss ist.“  
    Gegen drei lag Tom noch da. Sie hatte den Catsuit ausgezogen, das kurze Kleid ueber den Stuhl geworfen, die Stiefel neben der Tuer. Jenny rauchte nicht, trank nur Wasser, sass mit offenem Schoss auf dem Stuhl und scrollte auf dem Handy durch ihre eigene Galerie.  
    „Dein Kommentar bleibt stehen“, sagte sie. „Damit die anderen lesen, was du geschrieben hast. Was danach passiert ist, geht die nichts an.“  
    Tom fragte, ob er schreiben duerfe. Sie schuettelte den Kopf.  
    „Du schreibst erst, wenn ich dir schreibe. Kommentiere gerne unter meinen Bildern wenn du geil bist. Aber keine Anfrage nach weiteren Treffen, nur weil du wieder einen stehen hast.“  
    An der Tuer, spaeter, als es schon hell wurde, kuesste sie ihn nicht. Sie fasste ihm in den Nacken, kurz, fest.  
    „Naechstes Mal bringst du den Plug schon mit. Und wenn ich das Kleid anhab, weisst du, dass darunter wieder nichts ist. Ausser Haar, Ringen und einer Klit, die du dann wieder nicht mehr nur kommentierst.“  
    Tom ging.  
    Jenny machte die Tuer zu, stellte sich vor den Spiegel im Flur und sah sich an: den nassen Busch, die geschwollene Klit, den Arsch, der noch spuerte, dass da gerade jemand gewesen war.  
     
      Posted on : Sep 25, 2026
     

     
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    wankjoy
    wankjoy's profile
    Comments: 11,276
    Commented on Sep 26, 2026
    Ich finde es so fantastisch, dass Dich mein kleiner Post zum Schreiben einer solch supergeilen Geschichte inspiriert hat. Dass Du Dir soviel Muehe gegeben hast, einen Tom aus meinem Profiltext und meinen Vorlieben zu erschaffen, der vermutlich genau so in der Realitaet existiert und gerade diesen Kommentar verfasst und sich dabei einen runterholt! Vielen vielen Dank!
     
    doubleteam
    doubleteam's profile
    Comments: 24
    Commented on Sep 25, 2026
    so ist gut!
     
    Filu
    Filu's profile
    Comments: 18,101
    Commented on Sep 25, 2026
    A beautiful story, full of detail. While reading, I felt as though I were there as Tom. Congratulations, and sending kisses
     




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