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Irene Reitunterricht
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Posted on : Aug 12, 2026
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Commented on Aug 12, 2026
ich bin sehr auf die fortsetzung gespannt
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Commented on Aug 12, 2026
Georg, Alli und ich saßen mit Irene in Georgs Garten am Pool.
Wir hatten Irene vom Morgen bis zum Nachmittag wieder und wieder
die Ehre erwiesen. Niemand hat mitgezählt, aber ganz sicher war Irene
von jedem mehr als fünfmal gefickt worden und sie hatte ihrem Kosenamen
'Zuchtstute alle Ehre erwiesen. Weil Georgs Grundstück ohne Nachbarn in der
Nähe sehr abgelegen ist waren keine besorgten oder empörten Leute aufgetaucht
um sich nach dem Grund für Irenes laute Lustschreie zu erkundigen.
Irgendwie kam das Gespräch auf Sex zwischen Jung und Alt. Irene war offensichtlich
von den Gedanken positiv eingenommen. Sie hat ja generell einen Hang zu älteren und dominanten Männern. Allein wenn man überlegt: Ihre Onkel Piotr und xxxxx, der Apotheker in Olzstyn, der
Ladenbesitzer und sein Hausmeister in Preetz, Georg und Alli und viele mehr.
Aber nun ging es Alli um Irene selbst als 'Alte' und junge Stecher.
Wie meistens nahm sie am Gespräch fast nur als Zuhörerin teil, obwohl es sich
natürlich in erster Linie um sie drehte. Ich glaube das kommt einmal daher dass
sie eher zurückhaltend ist, aber auch dadurch, dass ihr polnischer Akzent immer
noch etwas durchklingt. Ich und alle die sie kennen finden das sexy und süß, aber
sie selbst kommt sich dadurch ein wenig wie zweite Wahl vor und daher redet sie
nicht so sehr viel.
Alli kam irgendwann mit der verrückten Idee, dass es sehr anregend sein würde, wenn Irenes
Sohn es mit ihr treibt. Georg und ich fanden auch, dass die Idee etwas sehr erregendes hatte.
Wobei ich selbst das zunächst mehr für einen gewagten Scherz hielt.
Aber Irene fasste es offenbar nicht als Scherz auf, denn sie kannte Allies Gedankenwelt recht gut und sie deutete auch den Tonfall in dem er redete. Das war nicht nur das Gebrabbel eines Angetrunkenen.
Sie zog sich sehr zurück und ihr Gesichtsausdruck wie auch ihre ganze Körpersprache sagte
'Ohne mich!'.
Zweifellos war da für sie die Grenze erreicht.
Irene war ja den ganzen Tag aufregend nackt im Garten, Pool und Haus gewesen und immer wenn
uns Hengste der Hafer stach, wurde sie geritten. Sie hatte auch überhaupt keine Scheu gehabt, aber
nun war zu merken, wie sie ihre Beine zusammenpresste, ihre Titten bedeckte und aussah als wäre
sie lieber weit weg.
Georg und Alli hatten bei so vielen Gelegenheiten betont, dass Irene ohne Ausnahme
Alles machen würde und sie hatte bei unseren erotischen Spielen ja auch brav bei
jeder Sauerei mitgemacht. Aber hier waren wir ohne Zweifel an einen Punkt gekommen, wo
etwas in ihr blockierte. Ich vermute, es geht um tief sitzende Muttergefühle, aber so
ganz blicke ich da auch nicht durch.
Georg und Alli waren in ihrer aufgeheizten Diskussion schon dabei angekommen, wie man
Irenes Sohn denn so geil auf seine Mom machen könnte dass er mitmachen würde. Beide dachten
dann wieder etwas realistischer und hatten verschiedene Ideen: Wenn er so besoffen wäre dass er nichts kapieren würde, aber immer noch einen Ständer zuwege bringen würde? Oder wenn sie es schaaffen würden, ihm die Augen zu verbinden? Oder wenn sie ihn und Irene beide nackt in einen total dunklen Raum sperren
würden. Oder wenn sie Irene eine Kappe über den Kopf ziehen würden so dass er nicht ahnte, zum
sprichwörtlichen 'Motherfucker' zu werden.
Ich hörte zu und genehmigte mir noch ein Bier.
Irene wurde es irgendwann zuviel und sie sagte aufgeregt mit zitternder Stimme, die beiden sollten aufhören.
Alli begriff erst in dem Moment, dass er Irene nicht so leicht wie sonst immer dominieren konnte.
Er stand auf, zug sie von der Liege hoch und hinter sich her zu der Veranda. Georg hatte da mehrere von
den blauen Bodenmatten für Gymnastik aufgestapelt. Er hatte mal erwähnt, dass er die günstig bei enem Sportverein bekommen hatte und darauf regelmäßig Bewegungstraining machte.
Alli stieß Irene auf die Matten so dass sie auf Knien und Füßen hockte. Dann nahm er aus einem der Leergutkästen die neben den Matten gestapelt waren eine Flasche. Ich erinnere mich an die Form: es war eine dieser bauchig gerundeten 0,5 Liter Colaflaschen aus Glas.
Er sagte etwas zu Irene und sie hob ihren Hintern in die Höhe, so dass er die Flasche unter ihrer Fut plazieren konnte. Alli drückte ihre Schultern mit etwas Kraft herunter und willig ließ Irene sich sinken. Dabeii pfählte sie sich sozusagen auf der Flasche. Alli gab ihr Zeit und drängelte nicht. Georg und ich gingen näher heran und konnten genau beobachten wie der rundliche Flaschenkörper in Irenes Fotze verschwand. Die Schamlippen spannten sich und es sah fast wie eine rückwärts laufende Geburt aus. Irene blieb in der Hocke, aber beugte ihre Beine mehr seitlich auseinander. Sie stöhnte und jammerte die ganze Zeit. Hin und wieder schrie sie auf. Es war klar, dass as Dehnen etwas Schmerzen verursachte. Alli redete beruhigend auf Irene ein und drückte weiterhin mit den Händen auf Irenes Schultern so dass sie nicht in einem Reflex nach oben entkommen konnte. Das ging so langsam und behutsam, dass Irene die Flasche erst nach mehreren Minuten völlig in sich aufgenommen hatte. Ich weiß nicht, ob irgendein männlicher Schwanz in Realität so lang und dick sein kann. Immerhin war der Eindringling um 30 Zentimeter lang und 7 oder 8 Zentimeter Durchmesser. Das Innere von Irenes Fotze musste zum Zerreißen gespannt sein.
Alli hatte erkannt, dass Irene es aushalten würde und hörte auf ihre Schultern zu belasten. Er redete wieder leise mit Irene und sie begann, langsam und vorsichtig auf der Flasche auf und ab zu reiten. Ihr Gesicht war dabei rot geworden. Ob aus Schmerz oder Lust war nicht klar.
Alle setzte sich auf die Matten Irene gegenüber. Er spielte mit ihren Titten und redete ganz leise auf sie ein. Leider flüsterte er so leise, dass ich nichts verstehen konnte. Aber während sie weiter die Flasche ritt, sah Irene ihn aufmerksam an. Hin und wieder sagte sie etwas, aber auch zu leise um es zu verstehen. Mein Eindruck war, dass sie verzweifelt aber gleichzeitig erregt durch die Flasche mit Alli argumentierte. Ihre Vagina hatte sich so sehr gedejnt, dass ihre Bewegungen bei dem Auf und Ab nun viel flüssiger und weniger schmerzhaft erschienen.
Alli gab Irene beruhigende kleine Küsse und anscheinend nahm all das ihr viel von ihren Widerständen. Als es sie packte, begann sie zu stöhnen und hin und wieder schrie sie leise auf. Aber es waren ganz klar Lustschreie.
Nur noch ganz selten sagte sie etwas zu Alli und dann, mitten im Orgasmus, gab sie ihren Widerstand auf.
Alli lächelte. Er hatte wohl geahnt, dass es so ausgeht.
Er wandte sich zu mir und Georg und sagte "Sie macht es!"
Alli hatte Irene herumgekriegt, aber es war klar dass sie mitten im Orgasmus nicht ganz bei sich gewesen war.
Georg wendete ein, dass wir ihre Gefühle damit beschädigen würden und garnicht die Folgen absehen konnten.
Georg und ich wussten, dass Irene vor Jahren im Übergangsheim bei Hanover ja schon genau so etwas erlebt hatte. Wobei ihr Sohn nicht ahnte, wen er und seine Buddies fickten.
Davon wird auch noch irgendwo im Tagebuch berichtet.
Georg hatte mehr Einfühlungsvermögen in Irenes emotionale Zwangslage und er brachte
das Thema in eine weniger brisante und trotzdem anregende Richtung. Wie folgt:
Alli hatte durch seine Tätigkeit im sozialen Umfeld viel Kontakt zu unbegleitet reisenden
Jugendlichen aus den bekannten Gebieten der Welt. Er hatte schon - ohne erotischen Anteil -
davon berichtet, dass dies zu hundert Prozent männliche Jugendliche im Alter zwischen
etwa 12 und 15 Jahren waren. In einigen Fällen lag das Alter wohl sogar nur bei zehn Jahren.
Unvorstellbar, in dem Alter allein durch die Welt zu reisen...
Georg entwickelte die Idee, diesen Knaben auf Irene 'Reitunterricht' zu erteilen. Und er
kam wie es seine Art ist, auch gleich zu sehr praktischen Gedanken. Weil nicht sicher sein kann, ob
die Buben auf den Reisen Kontakt zu homosexuellen Männern gehabt und sich dabei eventuell
mit Aids oder ähnlichen Krankheiten angesteckt hatten, müsse das unbedingt durch
medizinische Untersuchungen sichergestellt sein. Und natürlich war Punkt eins, dass
sie auf Frauebn stehen und nicht andersrum gepolt waren.
Georg hat ein natürliches Talent dazu, erotische Ideen zu entwickeln und so zu vermitteln, dass
er seine Zuhörer in den Bann zieht.
Alli und ich waren nach kurzer Zeit begeistert und auch Irene konnte der Idee, den jungen Hengsten
die ersten sinnlichen Erfahrungen zu vermittelt offensichtlich etwas abgewinnen.
Alli wurde auch Feuer und Flamme. Er steuerte die Idee bei, dass Irene in einer der Unterkünfte
eine Zeit lang als 'Mädchen für alles' vom Reinmachen über Kochen bis zum Reitunterricht eine
längere Zeit als willige Stute verbringen sollte. Es gab wegen Platzmangel manche Unterkünfte, die mit
zehn bis fünfzehn Junghengsten belegt waren.
Aber erstmal sollte Alli eine kleine Anzahl, vielleicht vier bis sechs der Burschen zu einem Kennenlernen
bei Georg im Garten heranschaffen. Und Untersuchung wegen Gesundheit sowie 100% hetero damit sie
aktiv mitmachen.
Irene war damit anfangs immerhin einverstanden. Und als Georg, der auf sie extrem viel Einfluss hat,
sie nochmal ins Gebet genommen hat, war sie bereit. Die Junghengste sollten alle drei Löcher erkunden
und Irene würde sich anstrengen.
Wie es sich dann entwickelt hat? Das wird aufgeschreiben. Leider dauert es noch etwas.
Nur soviel sei schon mal verraten:
Irene hat vom Morgen bis zum Abend fast ohne Pause gestöhnt und geschrien.
Ihre 'Schüler' waren sehr fleißig...
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