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    bizzarre Phantasie und Wuensche

    Es regnet sehr stark aber trotzdem habe ich ganz große Lust in Latex- und PVC-Kleidung eine Wanderung im Wald zu machen.
    Ich lege mir sehr viele Latex- und PVC-Sachen parat. Auf einen Latexslip ziehe ich ein langärmeliges Latex-Shirt an und merke sofort, wie das kühle Latex auf der nackten Haut die Erregung steigert. Meinen Latex-Catsuit werde ich wohl zu einer anderen Gelegenheit anziehen. Ich entscheide mich für eine blaue Latex-Jeans und eine lange PVC-Regenjacke, ebenfalls blau. Beim Anziehen raschelt es so richtig schon und steigert auch meine Erregung. An meinem grünen Latex-Regenmantel komme ich nicht vorbei und auch meinen langen, rauchgrauen Latex-Poncho ziehe ich noch an.
    Schon im Bus fallen mir sowohl verächtliche als auch neugierige, zustimmende Blicke auf. Eine ältere Dame kann es sich nicht verkneifen und streicht über den Poncho. Für dieses schlechte Wetter sind Sie ja bestens gerüstet. Ich antworte ihr, ziehen Sie doch einfach einen Regenmantel an und wandern mit. Beim nächsten Mal gerne, antwortet Sie kramt einen Zettel aus ihrer Tasche und schreibt mir eine email-Adresse und ihren Vornamen auf. An der nächsten Haltestelle steigen wir beide aus und sie verabschiedet sich noch mit, einfach klasse dieser Poncho.
    Ich laufe weiter und erreiche den Wald. Der Regen prasselt so schön auf den Poncho und bei jeder Bewegung raschelt und knauscht meine Latex- und PVC-Kleidung. Es regnet immer stärker und ich mache eine kurze Rast an einer Wanderhütte. Als ich mich unter die Überdachung stelle kommen zwei Frauen näher. Erst als sie ganz nahe sind erkenne ich, daß sie ebenfalls ganz tolle Regenkleidung tragen. Ich grüße die beiden Frauen höflich und werde lächelnd begrüßt. Für eine Wanderung haben wir uns wirklich das schlechteste Wetter ausgesucht, sagt eine der Frauen. Dafür haben Sie aber eine sehr gute Wahl getroffen um dem Regen zu trotzen, antworte ich. Vielen Dank antworten Beide aber Ihre Wahl ist durch nichts zu übertreffen. Ich bedanke mich ebenfalls.

    Plötzlich kommen aus der Hütte mehrere Männer und Frauen heraus. Wie kann man nur dieses ekelhafte Plastikzeugs anziehen, Ihr seid doch nicht mehr normal. Zieht das Zeugs aus und verbrennt es. Ich antworte, wenn Euch Regenkleidung nicht gefällt ist das Euer Problem. Wir verbrennen unsere schöne Regenkleidung nicht. Ok, sagt einer aus der Gruppe, dann werdet Ihr wohl mitverbrannt. Bitte verbrennt uns nicht, wir haben Euch doch überhaupt nicht getan. Wir wären bereit unsere Regenkleidung dem Mann anzuziehen, den könnt ihr verbrennen und möchten dabei zusehen. Die beiden Frauen haben sich plötzlich gewandelt und schütten mehr Benzin auf den Scheiterhaufen und eine der Frauen knautscht und knetet meinen Intimbereich sehr kräftig. Ich wollte schon immer zusehen wie Plastik und Latex verbrennen und

    ...ich wache auf und merke, es war nur ein schlechter Traum. Ich entdecke den Zettel mit Namen und email-Adresse und schreibe eine email. Nur wenige Minuten später bekomme ich eine Antwort. Gerne möchte ich mit Ihnen eine Wanderung machen, da es wieder regnet freue ich mich wenn sie Ihre schöne Regenkleidung wieder tragen.


    Auf diese Nachricht antworte ich sofort und wir vereinbaren einen Treffpunkt. Ich steige an der Bushaltestelle aus und merke, außer mir ist niemand an der Bushaltestelle. Enttäuscht schaue ich auf die Uhr und stelle fest, daß ich viel zu früh an der Bushaltestelle bin. Doch ich muß nicht lange warten, im nächsten Bus sitzt die freundliche Dame, der meine Regenkleidung sehr gut gefiel. Als sie austeigt sehe ich, daß sie einen langen, rot-transparenten Poncho trägt und eine schwarze Latexhose und eine rote, lange PVC-Regenjacke. Wir umarmen uns sofort, als ob wir uns schon sehr lange kennen würden. Diese schöne langanhaltende Geräusch, das Rascheln und Knautschen bei der liebevollen Umarmung zaubert uns Beiden ein liebevolles Lächeln ins Gesicht. Wie schön, daß Sie meinen Wunsch erfüllt haben und wieder in der schönen Regenkleidung gekommen sind. Mir macht es Spaß bei Regenwetter diese tolle Kleidung zu tragen und Sie sehen in Ihrer Kleidung auch ganz bezaubernd aus. Tragen Sie gerne Regenkleidung, auch wenn es nicht so stark regnet, werde ich gefragt. Ja, das mache ich schon gerne, antworte ich. Es darf eben nicht zu warm sein. Oh ja, das stimmt, antwortet die Frau und nimmt meine Hand. Lassen Sie uns doch etwas spazieren gehen, bei diesem schönen Wetter. Wir schmunzeln Beide und laufen los. Wo haben Sie denn diesen tollen Poncho her, werde ich gefragt. Gibt es den auch in anderen Farben. Ja, sage ich. In Rot ist dieser Poncho auch erhältlich oder auch in anderen Farben. Das ist sehr gut, bekomme ich zur Antwort. Es dauert ein wenig und ich werde gefragt, würden Sie denn auch einen transparenten PVC-Poncho anziehen? Er ist ganz weich und anschmiegsam. Es dauert wieder etwas und die Frau sagt zu mir, den würde ich Ihnen gerne schenken. Wir bleiben stehen und sehen uns in die Augen. So ein tolles Geschenk nehme ich sehr gerne an und wie kann ich mich revanchieren, frage ich. Wieder ist die Frau sehr still. Ich sehe Menschen gerne in transparenter Regenkleidung und Sie können sich sicher vorstellen daß ich sehr gespannt bin wie die Menschen reagieren aber wenn ich sehe, daß Sie unter dem Poncho noch einen Regenmantel tragen und sicherlich noch andere schöne, glänzende und raschelnde Kleidung werde ich schon etwas erregt. Etwas verlegen antworte ich, dieser schöne Poncho, den Sie tragen, schützt ja Ihre tolle Jacke und die schöne Hose. Vielen Dank für dieses schöne Kompliment. Meine beste Freundin hat einmal zu mir gesagt, ich würde mich wie eine Prostituierte kleiden und ob ich eine Domina spielen möchte. Ich nehme die Frau in den Arm und sage zu Ihr, für uns hat diese Kleidung eben einen besonderen Reiz und das versteht nicht jeder. Ich fasse meinen ganzen Mut zusammen und erzähle Ihr von meinem bizarren Traum. Entsetzt schaut mich die Frau an und drückt mich ganz fest in Ihre Arme. Verbrennen und dann in unserer schönen Kleidung, das ist doch schrecklich und streicht ganz zärtlich über meine Arme.

    Kommen Sie doch mit zu mir und wir können uns über unsere Leidenschaft unterhalten. Ich möchte Ihnen auch gerne etwas schenken, wir schauen uns die Seite an, wo ich diesen Poncho bestellt habe und Sie suchen sich auch etwas Schönes aus, sage ich zu Ihr. Gibt es einen besonderen Wunsch, frage ich. Schüchtern antwortet die Frau, ja, ich würde uns beide sehr gerne in langen Kleidern und dem Poncho sehen.



    Lange Kleider, frage ich. Ja, antwortet die Frau, mit weitschwingendem Rockteil und darüber unsere Ponchos. Wenn Ihnen das zu feminin ist, ziehen Sie doch eine Leggings aus PVC oder Lack darunter. Und Latex, frage ich. Schmunzelnd antwortet die Frau, Latex ist natürlich auch ein sehr schönes und erotisches Material. Ich freue mich schon darauf Sie auch in Leggings zu sehen. Ergänzend flüstert sie mir ins Ohr, und zu spüren und fühlen. Ist es nicht schöner wenn wir uns Duzen. Ja natürlich, antworte ich.

    Wir sind bei der Frau zuhause angekommen und ich bin schon freudig gespannt, was mich erwartet. Schon an der Garderobe fallen mir ein Poncho und ein Mantel auf. Der Mantel, aus Lack/PU ist sehr lang und glänzt unwahrscheinlich. Meine erste Reaktion, ich streiche über das weiche Material. Der Poncho ist aus PVC und blau aber auch sehr weiches anschmiegsames PVC. Ein schöneres Kompliment kannst Du mir nicht machen. Soll ich Mantel und Poncho für Dich anziehen? Die Frau nimmt Mantel und Poncho und geht in ein Zimmer. Das Rascheln und Knautschen beim Umziehen raubt mir den Verstand. Als sie wieder im Flur ist hat sie einen transparenten PVC-Poncho in der Hand. Ganz verschüchtert fragt sie, darf ich Dir beim Umziehen helfen? Oh ja, bitte hilf mir, antworte ich. Wir gehen zurück in das Zimmer. Der rot-transparenten Latex-Poncho hängt am Schrank. Die schwarze Latex-Hose und die rote, lange PVC-Regenjacke hängen ebenfalls auf Kleiderbügel am Schrank. Ganz behutsam zieht sie die Kapuze des Ponchos herunter und zieht den Poncho aus. Als sie den grünen Latex-Regenmantel sieht nimmt sie mich erneut in den Arm. Es ist ein schöner Anblick Dich im Regenmantel zu sehen und das Latex fühlt sich sehr gut an, es prickelt so richtig bei mir. Ziehst Du mir diesen Mantel an und hilfst mir beim Umziehen? Möchtest Du ihn überziehen oder möchtest Du Deinen Mantel und den Poncho vorher ausziehen? Ich möchte Deinen Mantel auf der nackten Haut spüren, antwortet die Frau. Ganz sorgfältig und vorsichtig ziehe ich die Kapuze des PVC-Ponchos ab und ziehe ihr den Poncho aus. Sie genießt es regelrecht als ich den Reißverschluß des Lackmantels herunterziehe. Ihr kleiner, wohlgeformter Busen kommt zum Vorschein und ihre dichte rote Schambehaarung erregt mich sehr. Ich ziehe Ihr den Lackmantel aus und sie schmiegt sich sofort nackt an mich. Sie flüstert mir ins Ohr, ich hätte mich für Dich zum Verbrennen geopfert. Ich küsse sie ganz lange und leidenschaftlich. Du bist viel zu schön um bei lebendigem Leibe in unserer Lieblingskleidung qualvoll verbrannt zu werden. Das hätte ich nicht annehmen können, sage ich zu Ihr. Die beiden Frauen hätte man verbrennen sollen, wie früher die Hexen auf dem Scheiterhaufen, antwortet sie. Ärgere Dich nicht, komm ich ziehe Dir meinen Regenmantel aus Latex an. Oh danke, Du bist ein Schatz. Ich ziehe meinen Regenmantel aus und hebe ihn der Frau zum Anziehen hin. Sie schlüpft in beide Ärmel und stöhnend fragt sie, möchtest Du mir beim Schließen helfen. Ich drücke genüßlich Druckverschluß für Druckverschluß zu und als ich an Ihrem Intimberich bin drückt sich mich ganz fest und flüstert mir ins Ohr, ziehe bitte den transparenten Poncho an und streichle mich, liebkose mich, ich bin sehr stark erregt. Ich möchte Deine erregte Männlichkeit im Poncho spüren. Als ich die lange PVC-Regenjacke ausziehe streicht sie über das Latexshirt und die Latexhose. Sie spürt meine Erregeung und sagt, Latex ist schon ein erregendes Material. Ich kann es kaum erwarten bis die Kleider für uns geliefert werden. Genauso ungeduldig bin ich Dich in Leggings und Poncho zu sehen. Sie zieht mir das Latexshirt aus und liebkost meinen Körper. Genüßlich und verführerisch öffnet Sie die Latexhose und zieht sie ganz langsam und genüßlich herunter. Als Sie die Hose ausgezogen hat sieht Sie den Latexslip und massiert meine steife Männlichkeit ganz kräftig. Den roten Latexslip lasse ich Dir an, sonst ergießt sich Dein Liebessaft sofort in den Poncho. Sie läßt es sich beim Anziehen des weichen, anschmiegsamen Ponchos nicht nehmen mich am ganzen Körper zu streicheln und als Abschluß liebkost Sie meine steife Männlichkeit durch den Poncho und den Slip. Es wäre wirklich sehr schade gewesen wenn Deine steife Männlichkeit verbrannt worden wäre, haucht sie ganz leise und massiert ihn krätig. Es ist doch sehr viel schöner Latex oder PVC auf der nackten Haut zu spüren als in Fesseln verbrannt zu werden. Ich liebkose Ihren Busen mit dem Mund und sie stönt ganz erregt, ich möchte einmal zum Schein spüren wie es ist verbrannt zu werden. Erneut gebe ich Ihr einen langen, ausdauernden Kuß auf den Mund und sage, wenn es auch nur zum Schein ist, warum möchtest Du denn so gequält werden? Sie ist lange still und antwortet, als ich mich als junges Mädchen einmal in Regenkleidung befriedigt habe wurde ich von meinen Eltern erwischt. Sie haben mir meinen schönen Regenmantel regelrecht vom Leib gerissen und verbrannt. Als ich nach dem Grund fragte bekam ich nur zur Antwort, sei jetzt still oder Du wirst gleich mitverbrannt. Sie fängt an zu weinen und ich drücke sie ganz fest an mich. Bitte mach es doch mit mir, schluchzt Sie. Sie nimmt mich an der Hand und führt mich in Ihr Schlafzimmer. Als ich grüne Spiritusflaschen sehe erschrecke ich schon. Keine Angst, sagt Sie, die Flaschen sind leer. Sie legt sich aufs Bett und legt Ihre Hände in den Intimbereich. Ich nehme ein Feuerzeug vom Nachttisch und zünde es an, lege es aber sofort wieder weg und fange an sie an den Füßen zu kitzeln. Meine Hände bewege ich kitzelnd immer höher, bis ich an ihrem Intimbereich angekommen bin. Während es an den Beinen und den Oberschenkeln noch ein sanftes Stöhnen war ist ihr Stöhnen jetzt voller Ekstase. Ja, mach weiter, schreit sie. Meine Hände bewege ich jetzt etwas fester kitzelnd über den Bauch und als ich an ihrem Busen angekommen bin drückt sie meine Hände ganz fest auf ihren Busen. Sie zieht mich am Poncho und bittet mich, ich solle mich auf sie legen. Ihre Küsse und Liebkosungen sind so heftig und fordernd. Sie bittet mich ihren Intimbereich wippend zu befriedigen. Es ist schön, stönt sie ekstatisch, gleich komme ich und verbrenne vor Leidenschaft. Unsere Bewegungen werden heftiger und intensiver. Wir halten Beide den Atem an und geniesen unseren Höhepunkt.
    Nachdem wir wieder zu Atem gekommen sind flüstert Sie leise, Du warst sehr zärtlich zu mir und es war schön zum Schein zu verbrennen. Darf ich das auch einmal mit Dir machen. Gerne, antworte ich. Bestellen wir uns die schöne Latexkleidung, dann bin ich zum Verbrennen bereit, ergänze ich. Klasse, so machen wir das, antwortet sie mit erregter Stimme. Komm laß uns duschen und unsere schöne Regenkleidung abwaschen. Sie zieht mich an der Hand ins Badezimmer. Auf dem Weg ins Badezimmer raschelt und knautscht es sehr erregend. Sofort stellt sie die Dusche an und säubert mit einem Schwamm den Poncho, grinsend massiert sie meinen Intimbereichg etwas kräftiger und ich stöhne ganz leicht. Sie bückt sich und kommt unter den Poncho. Sie nimmt meine steife Männlichkeit durch den Latexslip in den Mund. Ganz sanft und rhythmisch beißt sie in die steife Männlichkeit. Es dauert nicht lange und komme zum nächsten Höhepunkt. Als Sie unter dem Poncho hervorkommt zieht Sie ihn mir ganz langsam aus und legt ihn behutsam über die Duschwand. Ihren Busen massiere ich ganz sanft durch den Latex-Regenmantel. Sie öffnet ganz lagsam diesen Mantel und hängt ihn ebenfalls behutsam über die Duschwand dann nimmt Sie meinen Kopf und führt ihn ganz sanft zu ihrem Busen. Mit der Zunge liebkose ich ihren Busen und gehe ganz langsam tiefer. Als ich ihren Intimbereich sanft küsse stöhnt sie heftig, mit meiner Zunge bringe ich nun auch Sie zum nächsten Höhepunkt.
    Gemeinsam setzen wir uns vor einen Monitor und ich zeige Ihr die Seite mit den Ponchos. Mir gefällt der Latex-Poncho in Flieder-transparent. Gefällt Dir Blau-transparent. Ja, sage ich, beide Farben gefallen mir, die sind sehr schön. Sie sucht nach Leggings und fragt, wie gefällt Dir denn weinrot? Ganz gut, antworte ich. Gefällt es Dir wirklich, für mich ein Kleid anzuziehen. Ja antworte ich. Am Besten bodenlang und mit langen Ärmeln. Wie gefällt Dir denn ein knielanges Kleid? Oh ja, antwortet Sie. Am besten ärmellos und eine Latexjacke dazu.Gefällt es Dir, wenn ich ein schwarzes Kleid und eine rote Jacke wähle? ja, daß gefällt mir sehr gut. Ich weiß nur nicht welche Farbe ich für das Kleid wählen soll, weinrot oder königsblau? Nimm Dir doch zwei Kleider, beide Farben gefallen mir. So, sage ich, unsere Latexkleidung haben wir bestellt, jetzt müssen wir Geduld ahben bis unsere Lieferung eintrifft. Da wird uns bestimmt nicht langweilig, antwortet sie grinsend. PVC-Regenkleidung ist bestimmt schneller lieferbar und es macht mir auch sehr viel Spaß mit Dir in der Regenkleidung spazieren zu gehen. Unseren Spaß werden wir schon haben.




    Daniel ist ein sehr zurückhaltender Single. Er mag glänzende, raschelnde Kleidung aus Latex oder PVC und Lack. Das er noch keine Partnerin gefunden hat liegt auch an seiner Neigung für seinen Fetisch. Es gab schon einmal die Eine oder andere Freundin aber etwas für eine länger anhaltende Partnerschaft hat er noch nicht gefunden. Bei einer Faschingsparty bat ihn eine Nachbarin für den Umzug einen langen Regenmantel anzuziehen. Daniel dachte diese Nachbarin findet auch Spaß an Regenkleidung, doch leider war es enttäuschend für ihn.
    Daniel schaut in einem Forum nach Stammtischen oder Partys, doch in diesem Monat ist nichts passendes für ihn dabei.
    Daniel hat noch den Wochenendeinkauf vor sich und da es regnet zieht er eine lange Latexjacke mit Kapuze an auf seine Jeans. Wie gerne würde er auch Latexjeans anziehen, doch er fürchtet das Gerede im Mehrfamilienhaus. Zur blauen Latexjacke würde er sehr gerne die passenden, blauen Latexjeans anziehen, doch bei Regenwetter zieht Daniel sehr gerne Regenkleidung aus PVC oder Latex an.
    Inzwischen ist der Regen stärker geworden und vom Parkplatz des Einkaufszentrums bis zum Eingang setzt er ganz locker die Kapuze auf. Am Eingang ist Daniel etwas unachtsam und stößt mit einer Frau zusammen, die fast auf den Boden fällt. Er entschuldigt sich höflich und zieht die Kapuze ab. Erst jetzt sieht Daniel, daß die Frau einen gummierten Regenmantel trägt. Ihre glänzenden Leggings bleiben ihm auch nicht verborgen. Die Frau lacht und sagt, na junger Mann, Sie sind heute sehr passend zum Wetter, sehr stürmisch. Auch Daniel kann sich das Lachen nicht verkneifen und ist plötzlich ganz erstaunt als ihn die Frau fragt, ob er einen Kaffee mit ihr trinken möchte. Eigentlich müßte ich Sie zum Kaffee einladen weil ich Sie fast umgerannt hätte und ich nehme Ihre Einladung sehr gerne an. Ich kenne in der Nähe ein schönes Café, Sie können da gerne mit mir fahren. Gerne, sagt Daniel. Als die Frau ihren Einkauf im Kofferaum verstaut sieht Daniel noch ein glänzendes Kleidungsstück. Die Fahrt dauert nicht lange und ich bringe Sie wieder zum Parkplatz zurück. In Ordnung, dann freue ich mich auf einen Kaffee und eine nette Unterhaltung, sagt Daniel. Übrigens ich heiße Ute. Sehr schön Ute, ich heiße Daniel. Schon auf der Fahrt wird er von Ute gefragt, wo er die Regenjacke gekauft hat. Die Jacke gefällt mir sehr gut, gibt es die auch in anderen Farben, fragt Ute. Sicherlich da gibt es auch andere Farben. Im Café kannst Du diese Jacke gerne einmal anprobieren. So machen wir das, sagt Ute. Wenn es noch regnet kannst Du einen Mantel von mir haben. Der Regenmantel im Kofferraum dürfte Dir passen. Auf dem Parkplatz am Café tauscht Daniel seinen Mantel mit Ute und zieht den Regenmantel aus dem Kofferraum an. Es ist sehr weiches PVC und es ist auch ein langer Regenmantel. Als Ute seine Regenjacke anzieht fragt sie, PVC ist das nicht oder? Nein, sagt Daniel, diese Jacke ist aus Latex. Das fühlt sich toll an, sagt Ute. Gefällt Dir mein Regenmantel, fragt Ute. Oh ja, sehr weiches PVC. Das gefällt mir. Grinsend sagt Ute, siehst Du, das schlechte Wetter hat Dich zu einer Einladung gebracht. Daniel grinst ebenfalls, na ja, es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Das stimmt, sagt Ute. Manchmal komme ich mir vor wie ein Dinosaurier, Menschen in Regenkleidung sind wohl ausgestorben. Leggings aus Latex trage ich sehr gerne bei jedem Wetter, nur darf es nicht heiß und drückend sein. Das mache ich auch sehr gerne, sagt Daniel. Ute grinst und fragt, Du trägst gerne Leggings? Ja, natürlich und dazu noch High-Heels und gehe damit zum Einkauf. Beide lachen herzlich und suchen sich einen Platz im Café. Du würdest gar nicht so schlecht damit aussehen, sagt Ute zu Daniel. Wenn ich dazu Deinen schönen Regenmantel bekomme mache ich das. Ute streicht Daniel über die Wange und flüstert, Regenkleidung ist für Dich bestimmt nicht nur Wetterschutz oder? Ja, das stimmt. Ich mag glänzende, raschelnde Kleidung. Das ist schön, sagt Ute und nimmt Daniels Hand. Möchtest Du heute Abend zu mir kommen, ich möchte Dich zum Essen einladen? Gerne, sagt Ute, da freue ich mich.



    Daniel freut sich sehr, daß Ute die Einladung angenommen hat. Nachdem ihn Ute am Parklplatz des Einkaufszentrums wieder abgesetzt hat geht Daniel nocheinmal zurück in's Einkaufszentrum um noch für das Abendessen einzukaufen. Sowohl Daniel als auch Ute haben in ihrer Begeisterung nicht gemerkt, daß sie die Regenkleidung noch gar nicht getauscht haben. Daniel trägt noch den transparenten Plastikregenmantel von Ute trägt aber auch Ute hat noch nicht bemerkt, daß sie die Regenjacke aus Latex von Daniel trägt. Grinsend stellt Daniel an der Kasse fest, daß sie die Regenkleidung noch nicht getauscht haben.
    Zuhause angekommen bereitet Daniel das Abendessen vor. Jetzt quält ihn die Frage was er zur Einladung tragen soll. Er entscheidet sich für eine blaue Latexhose und ein plaumenfarbenes Latexhemd.
    Es klingelt, ein weninig nervös ist Daniel schon. Als er öffnet steht Ute mit einer dicken Wolljacke vor der Tür und hat seine Regenjacke über dem Arm. Er begrüßt Ute ganz herzlich und bittet sie in seine Wohnung. Auch Ute erwidert seine Begrüßung ganz herzlich und streicht über ihm über die Arme. Du siehst zum verlieben aus, Deine Hose und Dein Hemd gefallen mir sehr gut. Ganz verlegen gibt Daniel Ute einen Kuß auf die Wange und sagt, vielen Dank, das ist sehr lieb von Dir. Er hilft ihr aus der Jacke und ist ganz baff. Ute trägt ein figurbetontes Latexkleid mit langen Armen. Das Kleid geht bis an's Knie und sie sieht sehr gut darin aus. Daniel nimmt Ute in die Arme und flüstert ihr ins Ohr, dieses Kompliment gebe ich sehr gerne zurück, Du siehst bezaubernd aus in Deinem blauen Kleid. Ganz verlegen sagt Ute, Du Deine Regenjacke habe ich leider zuhause vergessen aber ich möchte Dir meinen transparenten Plastikmantel schenken. Magst Du überhaupt PVC-Regenmäntel. Ja, sagt Daniel, mach Dir darüber keine Sorgen. Dein PVC-Regenmantel gefällt mir sehr gut. Das PVC ist schön weich und anschmiegsam. Das freut mich, sagt Ute und gibt Daniel einen Kuß auf den Mund, den Daniel erwidert.
    Er bittet Ute zu Tisch und serviert das Essen und beide freuen sich einen Partner mit den gleichen Neigungen gefunden zu haben. Bei einem Kaffee fragt Ute, wo hast Du denn dieses Hemd und die Hose her. Die Farbzusammenstellung gefällt mir sehr gut und die Jacke, die ist auch sehr weich und anschmiegsam. Ist das wirklich Latex? Ja, das ist chloriertes Latex. Das ist etwas weicher. Setzen wir uns auf das Sofa, ich zeige Dir dann bei welchem Shop ich diese Kleidung gekauft habe. Daniel zeigt Ute noch viele andere Möglichkeiten zum Einkauf Ihrer Latexkleidung, die Beide sehr mögen. Daniel möchte Ute unbedingt einen neuen Regenmantel schenken und fragt ganz schüchtern, darf ich Dir einen Regenmantel schenken? Oh ja, das ist aber sehr lieb von Dir, sagt Ute. Würde Dir ein Partnerlook gefallen, fragt Ute. Ja, Mensch das ist klasse, antwortet Daniel. Welche Farbe gefällt Dir denn Ute? Königsblau, sagt Ute. Wie wäre es mit königsblau und transparent, fragt Daniel. Genau, so machen wir das und nachher tanzen wir einen Regentanz, damit wir einen Grund haben Regenmäntel zu tragen. Weißt Du wie der Regentanz geht, fragt Ute Daniel. Ganz genau weiß ich das nicht aber wir sollten uns dabei fest in den Armen halten, sagt Daniel leicht errötend. Ja, Du hast recht, sagt Ute und am Besten ziehst Du den Platikregenmantel dabei an. Gerne, antwortet Daniel. Er steht auf und holt Ute's Regenmantel. Darf ich Dir beim Anziehen helfen, fragt Ute. Oh ja, bitte hilf mir beim Anziehen. Ute nimmt den Regenmantel und hebt ihn Daniel zum Anziehen hin. Als er in die Ärmel geschlüpt ist schließt Ute den Plastikregenmantel ganz geüßlich und setzt Daniel die Kapuze auf. Beide nehmen sich in die Arme. Es ist schön Dich zu spüren und das Rascheln und Knautschen unserer Kleidung ist einfach herrlich, sagt Daniel. Ja, haucht Ute und drückt sich fest an Daniel. Ja, es ist so herrlich erregend, haucht Ute Daniel ins Ohr. Möchtest Du einen Poncho von mir anziehen, fragt er Ute. Ja und hilfst mir wenn ich das Kleid ausziehe und den Poncho anziehe. Darf ich Dir auch beim Ausziehen von Deinen Latexsachen helfen und es gefällt mir, wenn ich Dir den Plastikregenmantel wieder anziehen darf.


    Ute nimmt den transparenten Plastikregenmantel in die Hand und fragt Daniel, darf ich Dir beim Ausziehen helfen? Ja, bitte hilf mir beim Umziehen. Ute öffnet genüßlich Daniels Latexhemd und streicht ihm ganz zärtlich über die latexbedeckte Brust. Es ist einfach schön Latex zu fühlen und Dich darin zu streicheln, flüstert Ute. Sie zieht Daniel das Hemd aus und legt es sorgfältig auf das Sofa. Als Ute die Latexhose von Daniel öffnet stöhnt sie kurz. Unter der blauen Latexhose trägt Daniel einen roten Latexslip. Sie zieht die Latexhose ganz langsam herunter und Daniel steigt aus den Hosenbeinen. Ute ist sehr erregt und legt die Latexhose zu dem Hemd und wendet sich sofort wieder Daniel zu, der seine starke Erregung auch nicht durch den Latexslip verbergen kann. Sie streicht ganz zartlich über die erregte Männlichkeit und zieht Daniel ganz langsam den transparenten Plastikregenmantel an. Das Rascheln und Knautschen des weichen Plastikregenmantels erregt Beide. Ute streichelt ganz sanft über den Plastikregenmantel und massiert Daniels harte Männlichkeit. Sie bückt sich und liebkost Daniels Intimbereich durch den Plastikregenmantel. Als Ute aufsteht fordert sie Daniel wortlos auf das Latexkleid auszuziehen. Daniel genießt es den Reißverschluß des Latexkleides zu öffnen und sieht, daß Ute nackt unter dem Latexkleid ist. Ordentlich legt Daniel das Latexkleid zu seiner Latexkleidung und flüstert Ute ins Ohr, möchtest Du eine transparente Plastikregenhose unter dem Poncho tragen. Ute nickt und Daniel zieht Ute zuerst den PVC-Poncho an. Erregt liebkost Daniel den Busen durch den PVC-Poncho und Ute drückt sich ganz fest an Daniel. Zieh mir die Regenhose an und liebkose mich zärtlich flüstert sie Daniel ins Ohr. Daniel hebt die PVC-Hose und Ute schlüpft in die Regenhose. Erregt durch das kühle PVC stöhnt sie kurz und führt Daniels Mund an ihren Intimbereich. Er liebkost Utes Intimbereich sehr heftig. Ute stöhnt sehr heftig und möchte Daniels plastikverpackten Intimbereich ebenfalls liebkosen. Daniel legt sich auf den Boden und Ute nimmt den steifen Penis zwischen die Zähne. Rhytmisch bewegt sie durch den PVC-Mantel und den Latexslip die Vorhaut auf und ab. Daniel steht kurz vor dem Höhepunkt und Ute flüstert ihm ins Ohr, zieh' mir die Regenhose aus. Ich will Dich in mir spüren. Als Daniel Ute die Regenhose ausgezogen hat zieht Ute Daniels Plastikregenmantel hoch. Sie zieht Daniel den Latexslip aus und hüllt den Penis in den Poncho. Erregt führt Daniel seinen umhüllten Penis in die feuchte Vagina ein. Wie eine Explosion kommen beide sehr laut zu einem gemeinsamen Höhepunkt. Sie halten sich beide in den Armen und freuen sich über diesen schönen Höhepunkt in Plastikkleidung.



    Endlich ist es seit langer Zeit soweit. Es ist ein Sommertag und er hat mit einem warmen Sommerregen begonnen. Ute und Daniel freuen sich wie kleine Kinder auf diesen Regen. Daniel ist schon etwas aufgeregt denn Ute wünscht sich Zärtlichkeiten bei dem warmen Sommerregen in der Natur auszutaschen. Splitterfasernackt steht Ute vor Daniel, was würde Dir denn gefallen? Was soll ich anziehen um Dich glücklich zu machen? Daniel kann seine Erregung nicht verbergen und Ute streichelt seinen steifen Penis. Er stöhnt ganz leise. Du hast einen schönen langen und weitschwingenden Latexrock, der gefällt mir sehr gut und vielleicht ziehst Du darauf den schönen, blauen Latexponcho. Der ist so schön weich und lang. Daniel hat seinen Wusch kaum ausgesprochen, da steht Ute schon vor ihm mit dem langen, weitschwingenden Latexrock. Darf ich mir auch wünschen was Du anziehst? Ja, ich freue mich schon darauf, antwortet Daniel. Ute nimmt Daniel in den Arm und Daniel spürt das kühle, weiche Latex auf seiner nackten Haut. Laß mich Dir den Poncho überziehen, haucht Daniel Ute ins Ohr. Ute nickt nur und Daniel zieht Ute den Poncho über. Beide sind sehr erregt durch die raschelnden und knautschenden Geräusche beim Anziehen. Wie gefällt Dir denn der blaue PVC-Poncho und die lange, transparente PVC-Regenjacke darunter. Beide sind so schön weich und anschmiegsam. Darunter kannst Du Deine blauen Latex-Leggings anziehen. Schmunzelnd fügt Ute hinzu, die mit dem Reißverschluß im Schritt. So schnell kann Daniel gar nicht schauen wie Ute die gewünschte Regenkleidung und die Leggings herbei holt. Sie hilft Daniel beim Anziehen der Leggings und massiert ganz zärtlich Daniels Intimberich. Das Stöhnen ist jetzt etwas heftiger und Daniel liebkost Utes Busen durch den Latexponcho. Sie drückt ihn ganz fest an sich. Oh ja, das ist schön. Mach weiter so. Ute ist stark erregt und voller Ekstase kommt Ute zu Ihrem Höhepunkt. Noch völlig benommen von diesem schönen und zärtlichen Höhenpunkt holt Ute die lange, weiche Regenjacke und zieht sie Daniel über. Doch als sie Daniel den Poncho überzieht kommt er ebenfalls zu einem sehr schönen Höhepunkt. Beide halten sich fest in den Armen, keiner möchte den Anderen loslassen. Die Gefühle in der weichen Regenkleidung zu einem Höhepunkt zu kommem waren überwältigend für die Beiden. Komm, laß uns den Bus zum Waldpark nehmen. Ich möchte so gesehen werden, flüstert Ute Daniel ins Ohr. Mit einem Rascheln und Knautschen zieht sie Daniel noch den PVC-Poncho über und Beide sind sichtbar erregt.
    Es ist etwas kühl aber der warme Sommerregen macht es erträglicher. Sie genießen es wenn die Regentropfen auf ihre schöne Regenkleidung prasselt. An der Bushaltestelle sind sie die einzigen Fahrgäste und sie halten sich in den Händen bis der Bus kommt. Selbst im Bus sind sie alleine und setzen sich in die hinteren Reihen. Selbst im Bus streicheln sich Ute und Daniel. Es ist einfach ein zu schönes Gefühl sich gegenseitig in Regenkleidung zu streicheln. An der Haltestelle für den Waldpark steigen Beide aus und orientieren sich erst einmal. Daniel schlägt vor in Richtung des Ortsrandes zu laufen. Da ist der Wald ziemlich dicht und wir werden eine Gelegenheit haben uns im Wals zu lieben. Ute schmunzelt erneut, jetzt stell Dir einmal vor wir lieben uns im Wald und werden von Regenkleidungshassern erwischt. Sie reißen uns die Kleidung vom Leib und verbrennen uns mit unserer schönen Regenkleidung. Je heißer die Flammen werden umso tiefer dringst Du in mich ein und die Flammen können uns nicht verbrennen. Daniel erschrickt zuerst aber als ihn Ute zärtlich streichelt und liebkost antwortet er ganz ruhig, komm, der Scheiterhaufen wartet auf uns.

    ...schmunzelnd suchen sich Ute und Daniel eine geeignete und versteckte Stelle.
     
      Posted on : Aug 3, 2026
     

     
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