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Ich gebe zu, dass ich das während einer Vorlesung im Fach
Gender Studies schreibe, um ehrlich zu sein, weil ich gelangweilt bin und weil
ich es unerträglich finde, wie man einen Haufen Hirnscheisse über die Realität
kippen will, um sie zu verschönern für die Frauen.
Die Idee der Gleichberechtigung, so theoretisch elegant und
moralisch unantastbar sie in den Seminarräumen der Gender Studies klingen mag, endet
im Moment des Fickens. Man kann es Liebe machen, miteinander schlafen oder Schäferstündchen
nennen. Es bliebt doch das Ficken und einer fickt, eine wird gefickt. Von Randnotizen
wie Schwulen abgesehen. Selbst bei Lesben. Ich habe es mit vielen hier im
Seminarraum gemacht, weil es die Illusion gibt, dass lesbische Liebe rein und
frei von Macht ist. Bis dann ein Umschnalldildo ins Spiel kommt. Immer. Wie das
Amen in der Kirche. Und dann hat man wieder den Kern, die Wahrheit. Es geht um
s Ficken. Einer fickt, eine wird gefickt. Die Idee der Gleichberechtigung, so
theoretisch elegant und moralisch unantastbar sie in den Seminarräumen der
Gender Studies klingen mag, zerschellt mit Gewissheit an der physischen
Realität des „Beischlafs“. In diesem intimsten aller Akte offenbart sich eine
fundamentale, unhintergehbare Asymmetrie. Es ist der Moment, in dem das Gelabber
der Gender Studies auf einen harten Schwanz trifft und die schönste Theorie der
wechselseitigen Anerkennung ersetzt wird durch die Penetration, durch das Eindringen,
selbst wenn man es versucht, romantisch zu verklären. Hier, im flüchtigen Geflecht aus Haut, Schweiß
und Begehren, zeigt sich aktiv und passiv, Mann und Frau und selbst wenn man
den Mann reitet, ist es doch nur die Illusion von Aktivität. Es ist der Mann, welcher der Fotze wie einem
dressierten Hündchen das Stock holen in diesem Fall erlaubt, zu tun, als sei
sie aktiv, wo sich doch alles weiterhin um seinen Schwanz dreht. Die Sprache
selbst verrät es: Man hat Sex, man wird gefickt. Die deutsche Sprache bewahrt
in dieser Unterscheidung eine archaische Wahrheit auf, die politische
Korrektheit nur mühsam übertünchen will und doch nicht kann. Die eine
Formulierung behauptet Besitz, Initiative, Kontrolle – eine handelnde, nehmende
Position. Die andere beschreibt einen Zustand des Erleidens, des Empfangens,
des Ausgeliefertseins. In der Penetration selbst, in diesem Akt des Eindringens
und Aufgenommen-Werdens, liegt eine grundlegende, fast ontologische
Ungleichheit beschlossen. Wenn ein Mann mich penetriert hat, selbst wenn ich
Lust empfunden haben sollte, wie kann ich ihm in die Augen schauen und mich gleichwertig
füllen? Als die, die gefickt wurde? Mit einem Schwanz im Arsch fällt es schwer,
Feministin zu sein, wie ich immer wieder im Kopf habe, aber das gilt schon für
das triviale Fotze ficken. Wie bin ich gleichberechtigt, wenn ich benutzt werde?
Und selbst die Biologie, jene unbestechliche Grundlage,
spricht eine klare Sprache. Sie spricht nicht von hunderten Geschlechtern (auch
wenn sie mehr als zwei kennt). Sie hat den Mechanismus des Begehrens
asymmetrisch konstruiert. Der Mann muss erregt sein, muss hart werden, muss
wollen – sein Körper verlangt nach einer unzweideutigen, aktiven Bereitschaft.
Bei der Frau hingegen ist die physische Erregung kein zwingendes Vorbedingnis,
sondern ein kleines Geschenk der Natur, um in die eigene Unterwerfung
einzuwilligen. Die Lust soll den Machtverlust überdecken, aber Lust vergeht,
dieser Moment der Machtlosigkeit, des gefickt werdens, bleibt im Kopf und die
Lust ist nicht mal notwendig. Ficken geht auch ohne Lust der Frau, das zeigt jede
Vergewaltigung. Gefickt werden erfordert nichts an Lust oder Gefühl oder Wert.
Gefickt werden – das wird außerhalb des sexuellen Kontextes schließlich als Machtbegriff
verwendet, genauer als Ohnmachtsbegriff. Und das ist es, worum sich alles
dreht, worauf alles zurückläuft. Als Frau wird man gefickt und da liegt keine
Spur von Gleichberechtigung.
Und wenn es Gleichberechtigung gäbe, so wäre die Frau doch
unfähig, sie auszuüben, weil selbst wenn man die grundlegende Realität des
Gefickt werdens beiseite lässt, so ist doch in der Natur der Frau, sei es durch
Erziehung oder Biologie, die Sehnsucht, die Sucht, des Begehrtwerdens. Dieses
Begehren begehrt zu werden ist wie eine Kettensäge in Bezug auf die Illusion
der Gleichheit. Was machen junge Frauen nicht alles, um begehrt zu werden? Abgesehen
von stundenlang Sport, Yoga und Salat fressen, wie ich auch, um begehrenswert
auszusehen? Da geht es nicht um Persönlichkeit oder Charakter. Es geht um einen
aufgeilenden Körper. Und wenn man dann einen Mann aufgegeilt hat dass er sich
mit einen abgibt, geht es weiter. Wie ein dressiertes Hündchen im Zirkus macht
man mit, was man nicht will, weil das Leid aufgewogen wird durch das flüchtige
Gefühl des Begehrt werdens. Man lutscht den Schwanz und schluckt und die Lust,
die er empfindet ist klar. Und die „Lust“, die die Maulfotze empfindet, die junge
Frau, die nur zu einer solchen degradiert wird, oder lutscht deine Persönlichkeit
den Schwanz? Nein. Die junge Frau wird zur Maulfotze und versucht es gut zu
machen, damit der Mann stöhnt, Lust hat, einen beachtet in seiner Geilheit, dass
man das Sperma schluckt oder ins Gesicht bekommen als handfesten Applaus, als
Bestätigung dass man ein braves Hündchen war, ein geiles Hündchen, ein
Fickstück, das Aufmerksamkeit bekommen hat (auch wenn die oft endet wenn der
Mann abspritzt, aber Beziehung ist oft das Zehren an der Erinnerungen an diese
Momente). Beim Arschficken ist es nicht anders. Zuerst: in Vorlesungen wie die,
in der ich mich gerade langweile (und gerade einen wichtigen Redebeitrag
geleistet habe, eine kritische Frage, die das ganze feministische Gedankengebäude
stärkt, auch wenn es aus Hirnscheisse gebaut ist), so sitzen in diesen
Vorlesungen auch genug junge Studentinnen, die missbraucht wurden, wie ich
auch. Eine Sache teilen alle, egal wie der Missbrauch aussah. Alle wurden arschgefickt.
Noch mehr als ficken ist das Arschficken macht. Und ja, es gibt Frauen, die
sagen dass sie geil finden und mögen, aber das ist wie mit dressierten Hündchen
im Zoo, die brav im Kreis laufen und es toll finden, wenn das Publikum klatscht.
Die Lust daran ist eine Zweitlust, die Erstlust ist immer die des Mannes und
damit seine Aufmerksamkeit. Und die Lust des Mannes beim arschficken? Ja, es
ist enger, lustvoller. Aber es ist auch Macht. Gewalt. Es kann weh tun und tut
anfangs zumindest immer weh und es ist erniedrigend. Und wenn dann die junge
Frau sagt, sie mag es, ist es eine Art maximaler Unterwerfung und das ist beiden
klar. Und wenn die junge Frau es wimmernd erträgt oder das arschfick-typische
Kreischen seine Lust begleitet, dann erduldet sie es um ein paar Krümmel seiner
Aufmerksamkeit vorgeworfen zu bekommen, ein nettes Wort am Ende („hast brav
durchgehalten, Schatz“) oder ein Kopftätscheln. Also hat man nur Lust an seiner
Lust oder erduldet um seiner Lust willen, weil das verbindende Band ist seine
Aufmerksamkeit, seine Geilheit. Und Mädels, wer hat nicht schon beim
Arschficken schmerzerfüllt gewimmert oder gekreischt und dann gespürt, wie sein
Schwanz härter wurde? Das ist die Realität. Es ist Macht und er wird geil von
der Macht, die er ausübt, und als junge Frau kann man sich einreden es geht um Lust
und Offenheit bei Sexualität – er hätte den Schwanz auch dann gern in dir, wenn
du leidest. Jede Frau, jeder Mann, die das abstreiten, machen sich was vor.
Und sollte Feminismus nicht die Strukturen erkennen und das
feine Gewebe der Lügen zerreissen, auch wenn man sie fest glaubt? Ja aber wenn
Feminismus das tut, dann zerreisst er die Illusion von Gleichberechtigung, von
Rechten, von Frauen als besseren Menschen. Er legt offen: als Frau wird man
gefickt. In dieser Gesellschaft, in jeder Gesellschaft.
Es ist die tiefste Demütigung, die zur höchsten Befriedigung
umetikettiert wird. Das Verlangen, begehrt zu werden, ist der genetische Defekt
der Weiblichkeit – eine Sucht nach äußerer Bestätigung, die so mächtig ist,
dass sie jede Würde durchschneidet. Sie kniet nieder, präsentiert ihren
Hintern, ein stummes Angebot, und das Stöhnen, das sie dabei von sich gibt, ist
nicht Ausdruck von Lust, sondern das erlernte Quietschen eines Spielzeugs. Sie
hat gelernt, dass der Schmerz des Eindringens, das Gefühl, auseinandergerissen
zu werden, der Preis für den Blick ist, für das Gefühl, gewollt zu sein. Der
Analverkehr ist das perfekte Symbol dieser Epoche: eine intime Verletzung, zur
modischen Performance gemacht.
Und die jungen Frauen, diese TikTok-Generation, sie haben
die Logik der sozialen Medien verinnerlicht. Der eigene Körper ist nur noch
Content, die männliche Geilheit ein Like, das Sperma wohin auch immer ein Herz.
Die Generation TikTok ist eigentlich
feministisch im Erkennen und anpassen an die Grundkonstante des Gefickt
werdens. Ein digitaler Applaus, den sie sich mit der Demütigung ihres eigenen
Körpers erkauft. Sie machen sich zu Content. Erniedrigen sich für Likes und sind
stolz darauf. Social Media ist Patrairchales Media und die neue Generation gibt
sich in ihr auf. Sie lassen sich in den Arsch ficken und filmen dabei ihr
verzücktes Gesicht – sie wollen dass man geil wird auf sie. Weil sie eine
Schlampe ist, die arschgeil ist. Ein perfides Theater, bei dem die
Persönlichkeit der jungen Frau verschwimmt und sie wie ein Spiegel männlicher
Geilheit zu einem reinen Spiegelbild der Bedürfnisse anderer wird ohne eigenes
Selbst. Sie lutschen den Schwanz danach, nicht aus Begierde, sondern wie ein
Äffchen, das eine Belohnung erwartet. Die Geste ist entleert, zur
pantomimischen Nachahmung der Pornos geworden, die sie als Realität verkauft
bekamen. Das Stöhnen ist geliehen, das Lachen eine Maske, und die vermeintliche
Ungezwungenheit ist die strengste Uniform, die je erfunden wurde – die der
totalen, freiwilligen Verfügbarkeit. Sie opfern ihre Intimität auf dem Altar
der Validierung und nennen es Empowerment. Es ist die vollendete Selbstaufgabe zugunsten
des männlichen Blicks.
Das sieht der Feminismus hier auch richtig (und ich meldete
mich um zu sagen, dass das Geliebt werden wollen die Kette am Nasenring ist, mit
dem die Frauen durch die Manege von den bösen, bösen Männern gezogen werden und
dass die Erziehung das überwinden müsse, man neue junge Frauen heranziehen
muss, die davon unabhängig sind, und weil wir Frauen meist erziehen liegt es in
unserer Hand – ich glaube ich muss nachher meinen Mund mit Kernseife auswaschen,
normalerweise schlucke ich Scheisse, ich rede sie nicht, aber Gender Studies
ist nur Kopfficken und man weiß, was man sagen muss um es erfolgreich zu
studieren, was man plappern muss wie ein Papagei, damit alle hier glücklich
sind). Aber der Feminismus sieht, wenn von einigermaßen intelligenten Frauen
betrieben, alles richtig, er schlussfolgert nur, dass Gleichberechtigung dann
das Ziel sein muss. Wenn ich gelähmte Beine habe, ist das Ziel laufen zu lernen
anstatt einen Rollstuhl zu nehmen? Warum sollten Frauen wie Männer werden, wo
es doch nicht geht? Ja ich weiß. Gleichheit mit Unterschiedlichkeit blabla.
Aber wäre die konsequente Gender Studies Haltung, in aller wissenschaftlicher
Konsequenz nicht, die Ungleichheit anzuerkennen, den Dualismus von Ficken und
gefickt werden zugrundezulegen?
Man solle sich auch nicht der Illusion von Trennung von
Ficken und Leben hingeben. Das Ficken bestimmt auch das Leben, solange die
Männer die Machtressourcen haben, und sie habe die, weil Frauen sich ficken
lassen und durch Kinder bekommen schlicht ausfallen und ins Hintertreffen
geraten. Die Zeit ist der große Gleichmacher, aber sie ist kein Freund der
Frau. Sie ist ihr Henker. Für den Mann wachsen die Machtressourcen mit den
Jahren: Einfluss, Reichtum, Status sammeln sich an. Selbst sein Schwanz, dieses
primitive Werkzeug, kann mit chemischer Hilfe seine Funktion bis ins
Greisenalter erfüllen – eindringen, besitzen, seine Ur-Autorität behaupten,
ficken eben. Die primäre Machtressource der Frau hingegen ist vergänglich, sie
zerfließt zwischen den Fingern: ihre Fickbarkeit. Ihre Jugend, ihre straffe
Haut, ihr unverbrauchter Blick – das ist ihr Kapital. Und sie weiß, dass es
sinkende Aktien sind. Also verkauft sie sich verzweifelt. In jungen jahren. Um
Männer an sie zu binden. Sie wird gefügig, lernt jeden Trick, jede perverse
Marotte, jeden Wunsch von den Lippen ihres Mannes abzulesen. Sie hofft, ihn so
zu binden, dass die Gewohnheit und die Abhängigkeit von ihren Diensten größer
werden als die Lust auf jüngeres Fleisch. Sie wird zur Sklavin aus eigener
Notwehr, verkauft sich in der Hoffnung, lebenslang Sklavin zu sein auch wenn
ihr Wert sinkt und doch wird sie oft ersetzt wenn es soweit ist.
Am Ende aber sind wir wie Sklavin Kirsten: Sie kniet auf dem
kalten Steinboden des Kellers, nicht weil er sie mit Gewalt dorthin gezerrt
hat, sondern weil sie selbst die Tür geöffnet und die Handschellen in seiner
Hand erbeten hat. Ihre Haut zeigt schon die ersten Spuren der Zeit, aber unter
dem harten Licht der Arbeitslampe zucken ihre Muskeln noch geübt. Sie weiß,
dass ihr Wert nicht mehr in der Unschuld ihres Lächelns liegt, sondern in der
Perfektion ihrer Unterwerfung. Ihr Stöhnen ist nicht mehr das überraschte
Jauchzen einer jungen Frau, sondern ein tiefes, kontrolliertes Vibrieren, das
genau weiß, welche Frequenz seinen Triumph maximiert. Sie nimmt den Dildo, den
er ihr reicht, ohne zu zögern in den Hintern, stemmt den Rücken durch und
präsentiert sich – ein Angebot, das nicht mehr auf Frische, sondern auf
absolute Verfügbarkeit lautet. Sie ist das ausgereifte Werkzeug seiner Lust,
das er, aus Gewohnheit und wegen ihrer makellosen Bedienung, vielleicht behält,
auch wenn die Haut an ihren Oberschenkeln schon leise nachgibt und die Narbe
eines Kaiserschnitts unter ihrem Schamhaar verborgen liegt. Sie wird behalten,
weil sie gelernt hat, seine perversesten Fantasien nicht nur zu erdulden,
sondern zu ihrer eigenen zu machen. Ihr Mund kennt jede Ecke seines Schwanzes,
ihre Kehle hat den Würgereflex längst besiegt. Wenn er sie mit der Lederleine
am Hals durch den Flur führt und ihr befiehlt, den Teppich mit ihrer Zunge zu
säubern, tut sie es nicht mit Widerwillen, sondern mit einer Art inbrünstiger
Hingabe. Sie hat verstanden, dass ihre einzige verbliebene Macht darin liegt,
die vollkommene Ohnmacht zu sein. Sie ist nicht mehr die schöne junge Frau, für
die er einst gekämpft hat. Sie ist sein gepflegtes, altgedientes Stück. Ein
Möbelstück, das sich auf Befehl öffnet und das er, aus Bequemlichkeit und weil
es genau weiß, wie es seinen Rücken zu kratzen hat, wenn er es verlangt. Ihre
Hände, deren Haut schon trockener ist, kratzen mit genau dem richtigen Druck
über seine Schultern, während er, über sie gebeugt, seinen Schwanz in ihren
bereits weit geöffneten, erfahrenen Arsch schiebt. Es ist kein Akt der
Leidenschaft mehr, sondern der routinierten Instandhaltung. Sie stöhnt in dem
Rhythmus, den er erwartet, presst ihre Muskel bewusst um ihn, um ihm das
optimale Gefühl zu geben – eine lebende, atmende Manschette. Ihr Gesicht ist in
den kalten Steinboden gedrückt, ihr Atem beschlägt die Fliesen. Sie denkt nicht
mehr an Gleichberechtigung, nur noch an Effizienz. Sie ist die perfekte
Maschine geworden, die genau weiß, wie man den Besitzer zufriedenstellt, damit
er den Schalter nicht auf 'aus' stellt. Ihre Jugend ist fort, ihre Schönheit
verblasst, aber ihre Nützlichkeit hat sie zur Meisterin gemacht. Sie hofft,
dass diese Nützlichkeit ihr einen Platz an seiner Seite sichert, selbst wenn es
der Platz zu seinen Füssen sit und nicht an seiner Seite. Warum schauen Männer
Pornos an mit Sklavin Kristen von SVP? Nicht weil sie schön ist. Weil man die
Macht ihres Eheherrn spürt und ihre Unterwerfung sieht, nicht aus Lust, sondern
aus Alternativlosigkeit und Machtlosigkeit. Pornos sind oft wahrer als die feministische
Wahrheit.
Ist also nicht die Folge all dessen, wenn man feministisch-radikal
denkt, dass das Spiel eh von Geburt an verloren ist und man lieber eine Sklavin
sein sollte, die sich unterwirft und aufgibt, als sich an die Illusion von
Gleichberechtigung zu krallen, diese nie erleben wird`? Eine Sklavin wird
gefickt. Eine Feministin in dieser Gesellschaft jeden Tag vergewaltigt in ihrem
Kopf, jeden Tag wird ihr Glaubensbild an die Realität zerschmettert und
zerbricht Stück für Stück. Ist das wirklich glücklicher? Zumindest müsste ich
mir dann nicht irgendwelche dummen Theorien in Vorlesungen anhören, bei denen
die Hälfte der Zuhörerinnen arschgefickt wurde und missbraucht worden ist und
das nie ganz ablegen kann (wie ich) und die andere Hälfte hässlich ist,
lesbische Liebe will und dabei dann auch missbraucht, Macht auslebt, Mann sein
will. Hier sitzen auch nur Täter und Opfer, nur dass die Täter nicht mal Männer
sind und ihre Macht mit einem Schwanz aus Plastik ausüben müssen (wie die Professorin,
sie hat einen 26x9-Teil, redet hier von Gleichberechtigung, der Überlegenheit
der Frau und ist erst dann geil, wenn ich oder meine Mitstudentinnen vor Schmerz
grunzen wie kleine Schweinchen, wenn sie uns die Arschlöcher auffickt. Sie
steht übrigens auf klein zierlich und jung wirkend). Ach es ist alles so
verlogen und manchmal wünsche ich mir eine misogyne toxische Welt, die
wenigstens ehrlich wäre.
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