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angelika, die latexfetischistin, teil 42:
mamma war in das aufgeblasene latex und die zwei plugs gesunken, bis sie auf etwas zu sitzen kam, das sich ein wenig fester anfühlte. dann begann sich der sitz unter ihr zu bewegen und dann bewegten sich auch die zwei riesigen plugs in ihrem after und ihrer muschi. das fühlte sich so viel besser an, als die aufpump-plugs ihres dildo-höschens, die, außer anzuschwellen, gar nichts konnten. es war ihr nichteinmal klar, was diese beiden plugs genau machten, aber es fühlte sich soo gut an! es war ein geil juckendes schwibbeln und schwabbeln, ein gefühl wie lecken und saugen, das sie gar nicht identifizieren konnte. so etwas wundervolles hatte sie noch nie in ihrem leben gespürt und sie ritt auf diesen zauberplugs einem doppelten orgasmus entgegen - sowohl vaginal als auch anal. luna merkte, dass mammas zug auf den schienen zum orgasmus war, und dabei unaufhörlich schneller wurde. sie fand es also an der zeit, der mutter die latexhaube vom kopf zu ziehen, so dass sich diese selbst und auch den sitz unter ihr im großen spiegel sehen konnte. mammas augen weiteten sich. sie saß auf einem durchsichtigen doppelwandigen latexballon, in dem etwas eingeschlossen war, das sich heftig bewegte. luna hatte den beiden schwestern lange latexschläuche durch die nasenlöcher geschoben, um ein ersticken der beiden zu verhindern. dann waren angie und babsi in einen von luna extra angefertigten doppelwandigen, transparenten latexballon gekrochen. der ballon hatte einige spezielle anschlüsse in seiner innenwand. erst einmal vier zum anschließen der nasenschläuche. dann einen kurzen schlauch zum fahrradventil in angelikas anus und einen langen schlauch der tief in babsis darm führte. babsi hatte mit gespreizten beinen auf angelikas schoß platz genommen, sodass sie einander in die augen schauten und ihre steifen nippel sich zärtlich berührten. die köpfe hatten sie dann durch zwei runde öffnungen, die eng beisammen lagen nach draußen gesteckt, sodass sich nur mehr ihre körper im inneren des doppelwandigen ballons befanden. auch ihre nasenschläuche führten durch diese öffnungen. dann hatte luna den latexballon mit dem kompressor aufgeblasen. der doppelwandigen ballon presste die körper der schwestern fest zusammen. gleichzeitig blies er über den schlauch in babsis darm auch ihren bauch auf, bis sich ein gleichgewicht zwischen dem innendruck und dem außendruck einstellte. mit dem fahrradschlauch in angelikas darm geschah genau dasselbe. der ballon drückte auch die komprimierte luft durch die nasenschläuche in die lungen der beiden mädchen. diese hatten bereits angefangen sich innig zu küssen und ihre zungen spielten zärtlich miteinander, während luna jede menge gleitmittel auf den glatzen der schwestern verteilte (auch babsi war mittlerweile kahlgeschoren).
luna hatte dann die mutter zum aufgepumpten ballon geleitetet. die mädchen sahen mammas überdehnte glänzende muschi und ihren geweiteten anus noch kurz über ihren kahlen köpfen, bevor sie in mammas löcher eintauchten - kurz noch ein glänzendes rosarot vor den augen, dann wurde es dunkel, eng und warm. mamma hatte nichtsahnend auf den glatzen ihrer töchter platz genommen, und deren köpfe wie riesige plugs in sich hineingedrückt, bis ihre schamlippen angelikas hals umschlossen und sich ihr anus um babsis hals zusammenzog. barbara konnte angelikas mund durch die darmwand hindurch fühlen und presste ihre lippen fest gegen die lippen ihrer schwester, die an der innenwand von mammas vagina saugten und leckten. als angelika barbaras lippen und dann auch ihre zunge durch die vaginale wand hindurch spürte, schlug sie vor geilheit ihren kopf in den nacken und drückte mit ihrem kahlen hinterkopf auf mammas g-punkt. das waren genau die bewegungen, die mamma auf den weg zum orgasmus schickten.
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