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angelika, die latexfetischistin, teil 18:
angelika nahm den zu einem zapfen geformten rosa latexschlauch und schob die spitze in das sich öffnende poloch der göttlichen marquise. deren geweiteter schließmuskel schob sich dem eindringling entgegen, so als wollte er diesen verschlucken. behutsam schob angelika den zapfen tiefer, wobei sie die gummiringe, die ihn zusammenhielten, nach hinten über das ventil abzog. endlich war es geschafft, und der zapfen war vollständig in lunas rektum verschwunden. nur noch das fahrradventil lugte heraus. daran schloss angelika nun ihre handpumpe an und begann mit festen stößen zu pumpen. so etwas schönes hatte luna noch nie gespürt! erst war es ein heftiges pulsieren und pochen in ihrem rektum und ihrem so wunderbar stimulierten anus. dann fühlte sie, wie das gummi in ihr wuchs und immer tiefer in sie eindrang. sie spürte, wie mit jedem pumpstoß angelikas, das ding in ihr länger und länger wurde. schon hatte es die erste biegung des enddarms erreicht und änderte seine richtung. und diese geile angie in ihren schwarzen latex-strümpfen und opera-gloves pumpte und pumpte. luna betastete ihren bauch. sie konnte die pochende und wachsende gummiwurst mit ihren fingern auf der bauchdecke fühlen. "ist es recht so, frau marquise?" fragte angelika. "gut machst du das", entgegnete die immer geiler werdende luna, "aber nimm jetzt den kompressor!" angelika gehorchte. der kompressor stand gleich hinter dem lederfauteuil, auf dem sich luna räkelte. angelika schloss den kompressorschlauch an das fahrradventil. "küss mich angie!" angelika hatte noch nie eine frau geküsst. sie zögerte. als ihr damals der dumme junge die zunge in den mund geschoben hatte, hatte sie das nur angeekelt. aber die zungenspitze der göttlichen marquise pompadour spielte so zärtlich mit ihrer eigenen zunge, dass sie glaubte im himmel zu sein! sie öffnete die druckluftzufuhr des kompressors und sandte einen kräftigen luftstoß in den darm der marquise. augenblicklich stand deren zunge still und ihr mund öffnete sich in ekstase. jetzt war es angelikas zunge, die gierig in sie vordrang. in sie vordrang, wie der aufgeblähte mountainbike-reifen in ihrem darm. ein weiterer luftstoß aus dem kompressor spannte lunas darm bis ans äußerste und sie kam das erste mal rein anal, ohne direkte stimulation ihrer muschi (die aber indirekt durch den druck des aufgeblähten darms auf ihre vagina von innen her stimuliert wurde). den folgenden überwältigenden orgasmus als analen orgasmus zu bezeichnen, wäre der sache nämlich nicht gerecht geworden. sie kam nämlich auch mit dem gesamten gereizten, bis zum zerreissen gespannten darm, eigentlich mit ihrem gesamten bauch. "aufhören!" stöhnte sie - ihre letzten erfahrungen mit angelika ließen sie nämlich befürchten, diese könnte sie platzen lassen. aber diese gehorchte. nachdem lunas orgasmen verebbt waren, fragte angelika sie zögerlich: "pumpen sie mich jetzt auch noch ein bisschen auf, frau marquise?" dabei präsentierte sie ihr eigenes poloch mit dem daraus vorstehenden fahrradventil. "komm her kleines!" antwortete die frau marquise-pompadour gütig. ein paar kräftige pumpstöße aus dem kompressor ließen dann auch angelika in mehrfachen orgasmen erzittern.
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