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angelika, die latexfetischistin, teil 17:
die jüngsten erlebnisse hatten luna aufgewühlt. auf die idee mit dem fahrradschlauch wäre sie ohne angelika niemals gekommen! ein "fahrradschlauch für mädchen", der den körper der trägerin von innen her mit latex auskleidet - so eine verrückte idee! auf so etwas konnte wirklich nur eine ausgeprägte gummifetischistin kommen! wie würde es sich anfühlen, so mit aufgeblasenem latex ausgefüllt zu sein? der gedanke ließ sie nicht mehr los, sie musste das unbedingt ausprobieren!
dann machte luna aber mehrere fehler: der erste war, dass sie einen normalen fahrradschlauch aus butyl kaufte. dass sie ihren darm vorher leeren und reinigen musste, war ihr auch klar. sie verwendete dafür aber nicht, wie angelika, den duschschlauch, sondern ihr klistierset mit gummiwärmflasche. das war zwar ganz nett für die klinik-spiele in gummi, die luna ab und an mit freunden spielte, reinigte den darm aber bei weitem nicht so gründlich, wie angelikas methode. den nächsten fehler hatte angelika zuerst auch gemacht: den fahrradschlauch in der ursprünglichen faltung eingeführt. so wie bei angelika verhedderte sich der schlauch und dehnte nur das rektum anstatt tiefer in den darm vorzudringen. im gegensatz zu angelika hatte luna aber nur einen einzigen fahrradschlauch gekauft und versuchte nun, den halb aufgepumpten schlauch in sich reinzustopfen. keine chance! das würde im leben nicht klappen! luna bemerkte, dass sie angelikas hilfe benötigte. aber wie es anstellen, sich von angelika unterrichten zu lassen, ohne die rollen umzukehren? egal - das musste jetzt sein! also beorderte sie angelika neuerlich zu sich, mit dem auftrag die marquise pompadour mit einem fahrradschlauch zu füllen. angelika war unglaublich stolz, als sie diese aufgabe überantwortet wurde. sie packte alle ihre fahrradschläuche ein und auch ihre handpumpe. so schnell sie konnte, eilte sie damit zur marquise pompadour - natürlich mit einem prall aufgepumpten mountainbike reifen im eigenen darm - alles andere wäre ja unpassend gewesen! luna empfing sie nackt, bekleidet nur mit schwarzen latexstrümpfen und schwarzen opera-gloves (ebenfalls aus latex). ein solches set aus schwarzen latex-opera-gloves und latexstrümpfen lag auch für angelika bereit. als angelika diese angezogen hatte, sahen sie beinahe aus, wie zwillinge, aber nur beinahe: angelikas körper war vollkommen glattrasiert und ihre roten haare waren nach wie vor zu pippi-langstrumpf-zöpfchen geflochten. sie war ungeschminkt und sommersprossig. luna hingegen war elegant geschminkt, ihre schwarzen haare zum strengen dutt geformt. auf ihrem venushügel trug sie eine schmal fassonierte schwarze schambehaarung, wie ein rufzeichen über ihrem geschlecht. luna nahm auf einem lederfauteuil platz, zog ihre beine nach oben und spreizte sie weit, und streckte angelika ihre muschi und ihr poloch entgegen: "geh an die arbeit angie!" angelika formte sorgsam einen nagelneuen rosa mountainbike-latexschlauch zu einem zapfen. luna sah ihr aufmersam zu und versuchte sich alles genau einzuprägen. angelika bemerkte, dass lunas poloch zu trocken war: "frau marquise, ich muss sie eincremen!" "benutz deine zunge!" also begann angelika gehorsam lunas poloch zu lecken. "du musst mit deiner zunge auch etwas höher gehen, um von dort muschi-schleim zu holen!", belehrte sie die marquise. angelikas zunge fuhr eifrig auf und ab und wanderte bald tief in lunas vagina hinein. luna begann leise zu seufzen und wurde immer glitschiger. endlich gelang es angelikas zunge auch in lunas poloch vorzudringen, das sich bald regelmässig öffnete und schloss, wie ein fischmaul, und sich dabei auch immer mehr weitete.
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