Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Eine jüngere Frau?

    Eine jüngere Frau?

    Während meiner Singlezeit war ich oft auf Singlebörsen unterwegs. Ich hatte einige feste Chat-Freundinnen, mit denen ich jede Menge Freizeit online verbrachte. Ehrlich gesagt tat mir die Aufmerksamkeit der Frauen damals unglaublich gut – sie baute mich nach dem Ende meiner 17-jährigen Beziehung langsam wieder auf. Dabei waren die meisten von ihnen noch nicht mal mein Typ.

    Dann tauchte plötzlich eine 18-Jährige in meiner Chatliste auf. Sie schrieb mir ein tolles Feedback zu den Geschichten, die ich in meinem Blog auf Spin veröffentlicht hatte. Sie hatte mich sogar schon auf Facebook ausfindig gemacht. Ich genoss ihre Aufmerksamkeit und vor allem ihre langen Texte, in denen sie mir von ihrem Alltag erzählte. Sie hatte einen wunderschönen Schreibstil und war für ihr Alter schon erstaunlich zielstrebig.

    In den folgenden Wochen schrieben wir uns regelmäßig und teilten unsere täglichen Erlebnisse. Sie erzählte von ihrer Ausbildung zur Erzieherin und hatte immer viele lustige Geschichten aus dem Kindergarten parat. Ich wiederum berichtete von meinem Job, meinen Wochenenden mit den Kindern und meinen Erlebnissen abseits der Arbeit. Irgendwann tauschten wir schließlich Nummern aus, um direkt über WhatsApp schreiben zu können. 


    Ab diesem Zeitpunkt tauschten wir auch regelmäßig Bilder aus. Von ihr gab es zum Beispiel jeden Morgen ein Foto vom aktuellen Wetter, sobald sie die Wohnung verließ. Ich schickte ihr im Gegenzug Schnappschüsse von den Orten, an denen ich gerade unterwegs war. Es machte unglaublich viel Spaß, uns gegenseitig zu unterhalten. Manchmal konnte ich ihr sogar mit meiner Lebenserfahrung weiterhelfen – wie etwa dann, wenn sie mal wieder Ärger mit ihrem Auto hatte. 


    Obwohl wir nur rund 60 Kilometer voneinander entfernt wohnten, kam keiner von uns beiden auf die Idee, dass wir uns treffen könnten. Klar, ich war schließlich fast 20 Jahre älter als sie und suchte eigentlich nach einer Partnerin, die mit dem Thema Kinderwunsch bereits abgeschlossen hatte. Bisher kannten wir uns nur über unsere Social-Media-Accounts. Daher wusste ich, dass sie etwa 1,60 Meter groß und eher zierlich war – mit mittellangen blonden Haaren wirkte sie optisch noch mehr wie ein Mädchen als wie eine Frau. Trotzdem hatte sie auf ihren Fotos immer ein wunderschönes, natürliches Lächeln. 


    An ihrem 19. Geburtstag gratulierte ich ihr gleich morgens in aller Frühe. Ich lud sie auf ein virtuelles Eis ein und schickte ihr ein passendes GIF dazu. Sie antwortete mir natürlich prompt, bedankte sich ganz herzlich und fragte mich im selben Atemzug, warum wir eigentlich noch nie versucht hatten, uns mal im echten Leben zu treffen. Also nutzte ich die Gelegenheit, gratulierte ihr noch einmal und lud sie zu einem echten Eis ein. Sie nahm die Einladung an – und kurz darauf bekam ich das allererste Selfie von ihr zugeschickt. 


    Das Selfie war wirklich etwas Besonderes. Der eigentliche Fokus des Bildes lag auf ihrem Gesicht und reichte bis zu den Schultern. Man konnte sehen, dass sie ein bunt bedrucktes Top mit breiten Trägern trug. Was sich jedoch im Hintergrund abspielte, war für mich mindestens genauso interessant: Ein Spiegel an der Tür hinter ihr verriet, dass sie unter dem Top nur einen kleinen, süßen roten Stringtanga trug. Der Anblick ihrer Kehrseite lud meine Augen förmlich zum Verweilen ein. 

    Ich antworte ihr locker udn witzig: "Danke für das Selfie! Ich wusste ja, dass du zielstrebig bist, aber dass du beim Fotosmachen so einen Blick fürs Detail (und für Spiegel) hast, gefällt mir. Sehr schönes Bild – und eine fantastische Rückansicht!. Sie antwortet darauf: Haha, erwischt! Ich wollte einfach mal sehen, ob du nur meine Blog-Geschichten aufmerksam liest oder auch bei meinen Bildern ein Auge fürs Detail hast. 😉 Freut mich jedenfalls, dass ich Eindruck hinterlassen habe. Dann musst du dich beim Eis-Date eben besonders anstrengen, mir nur in die Augen zu schauen... wenn du das schaffst


    Keine acht Stunden nach dem Selfie standen wir uns in der Eisdiele endlich gegenüber. Die Begrüßung war intensiv: Eine lange, herzliche Umarmung, bei der ich spürte, wie eng sich ihr Körper an meinen schmiegte. Das anfängliche Gefühl des Altersunterschieds war plötzlich völlig nebensächlich. Das Date verging wie im Flug, die Chemie stimmte einfach perfekt. Als sie sich schließlich mit einem Lächeln für die Einladung bedankte, gab es kein Zurückhalten mehr – wir küssten uns das erste Mal. 


    Als wir die Eisdiele verließen, ließen wir uns treiben und schlenderten Arm in Arm durch die Fußgängerzone. Es war ein vertrautes und gleichzeitig extrem prickelndes Gefühl. Immer wieder klammerte sie sich spielerisch mit beiden Armen an mich und schmiegte ihren Körper so eng an meinen Arm, dass mir für einen kurzen Moment der Atem wegblieb. Wir machten Halt vor den Schaufenstern, tauschten uns über Styles und Klamotten aus und lachten viel. Doch der eigentliche Fokus lag nicht auf der Mode in den Auslagen – sondern auf der spürbaren Elektrizität, die sich bei jeder kleinen Berührung zwischen uns entlud. 


    Vor einem gemütlichen Second-Hand-Laden machten wir Halt. Sie drückte sich fest an mich, blickte zu mir hoch und brachte mein Herz mit diesem einen, funkelnden Blick komplett zum Schmelzen. Als sie mich fragte, ob wir kurz reingehen und stöbern könnten, gab es für mich sowieso kein Nein mehr – sie hatte sich längst zu meiner kleinen Prinzessin gemacht, der ich jeden Wunsch von den Augen ablas. Sie nutzte den Moment, streckte sich elegant zu mir nach oben und bedankte sich mit einem tiefen, fordernden Kuss. Dabei legte sie ihre Wange so vertrauensvoll in meine Hand, dass mir für einen Moment die Knie weich wurden. 


    In dem Laden probierte sie bestimmt fünf verschiedene Oberteile, einen winzigen Minirock und eine knappe Hotpants an. Jedes Mal kam sie voller Vorfreude aus der Umkleidekabine, drehte sich vor mir und präsentierte mir stolz die Sachen. Ich war die offizielle Jury und sollte bewerten, wie es mir gefiel. Es war unglaublich lustig – und mit der Zeit auch ziemlich frivol. Als sie den Minirock anhatte, beugte sie sich auf einmal mit einem frechen Grinsen nach vorne und fragte mich: "Und? Kann man jetzt schon meine Pobacken sehen?" Oh ja, und wie man sie sehen konnte! Sie wusste ganz genau, was sie da tat.


    Als der Abend anbrach, fuhr ich sie nach Hause. Vor der Tür wurde sie ein wenig schüchtern und fragte mich, ob es okay sei, wenn wir den Abend hier beenden und ich nicht mehr mit hochkomme. Sie betonte sofort, wie schön der Tag war und dass sie mich unbedingt wiedersehen will. Klar, im ersten Moment hatte mein Kopf schon das Kopfkino angeworfen, dass wir den Tag in ihrem Schlafzimmer ausklingen lassen. Aber ihre ehrliche, fast schon schüchterne Art hat mich komplett besänftigt. Es war völlig in Ordnung so. 


    Also verabredeten wir uns direkt für das nächste Wochenende und vereinbarten, dass die Planung für unsere Unternehmung komplett in meiner Hand liegen sollte. Zum Abschied zog sie mich ganz dicht an sich heran und wir gaben uns einen langen Kuss. Eigentlich war er schon so intensiv, dass die Zungen fast wie von selbst ins Spiel kommen mussten. Beim zweiten Kuss war es dann so weit: Unsere Zungen trafen sich und umschlangen sich voller Leidenschaft. 


    Nachdem ich nach Hause gefahren war, schickte ich ihr zum Abschluss noch ein Herzchen-Emoji mit Kussmund und ein: „Gute Nacht, schlaf schön, meine Kleine.“ Als Antwort bekam ich prompt ein weiteres Selfie. Es war exakt dieselbe Perspektive wie beim ersten Foto am Morgen – nur mit einem gewaltigen Unterschied: Diesmal war sie komplett nackt. Über den Spiegel an der Tür war ihre Kehrseite wieder perfekt zu sehen, diesmal völlig hüllenlos. 


    Meine Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Ich neckte sie und meinte, sie solle sich lieber schnell warm anziehen, damit sie bis zu unserem nächsten Date nicht krank im Bett liegt. Aber natürlich vergaß ich nicht, mich für dieses verdammt hübsche und sexy Foto zu bedanken. Dann kam ein weiteres Selfie, auf dem man ihre nackte Vorderansicht im Spiegel erkennen konnte. Sie hatte den Kopf über die Schulter gedreht und streckte die Zunge heraus. Ich antworte: Okay, wow. Da bleibt mir glatt die Spucke weg. Die nackte Aussicht im Spiegel ist absolut perfekt... Du bist wunderschön. Jetzt kann ich das nächste Wochenende erst recht kaum noch erwarten! 🔥 Schlafe gut, meine kleine Prinzessin. 


    Auf dem Weg ins Bett konnte ich die Augen einfach nicht von dem Display lassen. Ich zoomte immer wieder in das Bild, fasziniert von den Details ihres Körpers. Ihre Brüste waren eher zierlich, doch auf ihnen zeichneten sich winzige, unverkennbar harte Nippel ab, die sofort mein Blut in Wallung brachten. Mein Blick wanderte weiter hinab über ihren perfekt flachen Bauch, der wie ein Pfeil auf ihre erogene Zone deutete. Sie war dort unten makellos glatt rasiert; ihre süße, zarte Weiblichkeit war fast schon unschuldig geformt, sodass man nur die äußeren Schamlippen erahnen konnte. Bei diesem Anblick spürte ich, wie eine heftige, heiße Erektion in meiner Hose heranwuchs, die mich die ganze Nacht nicht mehr schlafen lassen sollte. 


    Kurz darauf vibrierte mein Handy erneut. Sie schrieb mir, dass sie sich inzwischen auch ins warme Bett gekuschelt habe – allerdings immer noch völlig nackt. Dann stellte sie mir eine Frage, die das Kopfkino auf beiden Seiten nur noch mehr anheizte: Sie wollte wissen, ob ich nackt, im Schlafanzug oder in Shorts und Unterwäsche schlafen würde. Ich lächelte, tippte die Antwort ein und gestand ihr, dass ich ebenfalls am liebsten komplett nackt schlafe. Die Vorstellung, dass wir in diesem Moment beide hüllenlos in unseren Betten lagen und aneinander dachten, machte die Nacht endgültig unvergesslich. 


    Als Nächstes landeten wir beim Thema Schlafpositionen. Wir redeten über das Löffelchen-Liegen – die perfekte Mischung aus Geborgenheit und purer Nähe. Nach einem intensiven Austausch über die Vor- und Nachteile stand unser Plan für das erste gemeinsame Wochenende fest. Doch das eigentliche Highlight war ihre letzte Nachricht: Sie schrieb, dass sie sich schon darauf freue, wenn wir uns so aneinanderkuscheln. Und falls sich meine Erektion an ihrer Kehrseite anstoßen sollte, würde sie dieses körperliche Kompliment mit Freude annehmen. Bei der Vorstellung fing mein Blut im Bett sofort wieder an zu kochen. 


    Ihre Fantasien wurden immer expliziter, und mein Display glühte. Sie schrieb, wie sehr es sie anmache, wenn der Mann im Löffelchen das Kommando übernimmt und klare Ansagen macht – bis hin zur Aufforderung, sich um seine Härte zu kümmern. In mehreren aufeinanderfolgenden Nachrichten offenbarte sie mir ihre tiefsten Wünsche: Zwar habe sie in der Vergangenheit schon Erfahrungen mit Jungs in ihrem Alter gesammelt, doch das habe ihre Sehnsucht nie gestillt. Sie brauche einen reifen Mann, der sie anpackt, die Richtung vorgebaut und ihr sagt, was er von ihr erwartet. Wenn diese Dynamik stimmt, gäbe es für sie nichts Schöneres, als sich voll und ganz seinem Penis hinzugeben und sich leidenschaftlich daran festzusaugen. 


    Das Gespräch vertiefte sich in unsere tiefsten sexuellen Vorlieben. Sie offenbarte mir, dass sie es brauche, auch mal fester an den Haaren gezogen zu werden und Klapse auf den Po zu bekommen. Sie sehnte sich nach einer Dominanz, die so absolut ist, dass ihr Kopf keine Chance mehr hat, nachzudenken. Um sich vollkommen hinzugeben, benötigte sie die Kontrolle eines erfahrenen Partners. Nur dann würde sie den Sex – und letztendlich auch eine Partnerschaft – als wirklich erfüllend ansehen. Ich spiegelte ihre Offenheit und schilderte ihr, dass es mich durchaus reizt, diese Dominanz zu zeigen, die Führung zu übernehmen und eine Frau im Bett aktiv an die Hand zu nehmen. 


    Unser Chat entwickelte sich zu einer absoluten Orgie aus Worten und Fantasien. Wir tauchten so tief in die Details ein, dass meine Hand wie von selbst unter die Bettdecke wanderte. Ich besorgte es mir selbst, während das Display mein Gesicht erhellte. Jede neue Nachricht unterbrach meinen Rhythmus nur für wenige Sekunden, in denen ich ihr atemlos antwortete. Wir philosophierten darüber, welche Stellungen das tiefste, intensivste Gefühl des Eindringens ermöglichen. Dann wurde es noch heißer: Das Thema Analsex kam auf den Tisch. Sie hatte es noch nie getan, verriet mir aber, dass sie absolut bereit dazu wäre, dieses Tabu für den richtigen Mann zu brechen und ihm dieses Vergnügen zu schenken. 


    Meine Vorliebe für schöne Kehrseiten war ihr aus unseren vorherigen Gesprächen bestens bekannt. Jetzt wollte sie es ganz genau wissen: Sie fragte mich, mit welchen Schritten ich ihr kleines Poloch ganz explizit auf dieses Abenteuer vorbereiten würde. Und sie setzte noch einen drauf, indem sie das Thema Fesseln ins Spiel brachte: Ob ich sie dabei wohl leicht am Bett fixieren würde? Das war die perfekte Steilvorlage für mein dominantes Rollenspiel – die Einladung, sie ganz nach meinen Vorstellungen zu dominieren. 


    Für das erste Mal wollte ich jedoch bewusst auf Vertrauen und eine sorgsame Vorbereitung setzen. Genau das ist es ja auch, was ich am meisten bevorzuge: Eine Frau, die mich einfach machen lässt, weil sie mir blind vertraut. Ich wollte ihr Schritt für Schritt zeigen, wie unbeschreiblich es sich anfühlt, wenn ich ihr empfindliches Poloch zuerst mit der Zunge verwöhne. Erst wenn sie völlig entspannt ist, würde ich damit beginnen, sie ganz langsam mit den Fingern zu dehnen und sie so perfekt auf meinen Penis vorzubereiten. 


    Nachdem wir die Penetration ihrer Kehrseite ausgiebig und in allen Details umschrieben hatten, wechselte das Thema zum männlichen Orgasmus. Hier wurde sie noch einmal ganz gezielt explizit: Sie fragte mich, ob ich es mir zutraue, ihr am Höhepunkt ohne jedes Zögern und ohne nachzufragen ins Gesicht zu spritzen. Sie wünschte sich, dass ich sie dabei mit nur einem einzigen, klaren Wort darauf hinweise, dass sie mein Sperma jetzt zu empfangen hat – ob nun direkt in den Mund, mitten ins Gesicht oder wohin auch immer ich es in diesem Moment vergeben möchte. 


    Bestimmt zwei Stunden dauerte dieses intensive Schreiben an, als plötzlich ein letztes Foto mein Display erhellte. Es war aus ihrer eigenen Perspektive fotografiert: Der Blick wanderte an ihrem Körper herab, genau dorthin, wo ihre Hand gerade in ihrem Schritt verschwand. Dazu schickte sie mir einen kleinen, frechen Kommentar: Sie sei jetzt gerade zum zweiten Mal fertig geworden und würde nun die Augen zumachen. Ein verdammt heißes Bild, um eine unvergessliche Nacht zu beenden. 


    In einer kurzen Nachricht antwortete ich: "Braves Mädchen. 😉 Zweimal? Da hast du dir den Schlaf redlich verdient. Ruh dich gut aus – am Wochenende übernehme ich das für dich, und dann wird nicht mehr nachgefragt. Schlaf schön und träum von mir!" Als sie sich verabschiedet hatte, war an Schlaf für mich erst einmal nicht zu denken. Ich ließ mein Kopfkino auf Hochtouren laufen und stellte mir genau vor, wie es sein würde, wenn sie am Wochenende vor mir lag. Mit diesen Gedanken gab ich meiner Hand den Rhythmus vor und befreite mich endlich von der enormen Lust, die sich über Stunden aufgestaut hatte. Ein heftiger, erlösender Höhepunkt besiegelte diese unnormal heiße Nacht.

    Wollt ihr weiterlesen?


     
      Posted on : Jul 3, 2026
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-lsvwv
    Generated 11:19:31