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angelika, die latexfetischistin, teil 14:
die vielen einläufe hatten angelikas schleimhaut ausgetrocknet. sie spürte, dass sie für die nachfolgende prozedur jede menge gleitmittel benötigen würde. also klaute sie von ihrer mitbewohnerin einen großen tiegel hautcreme, von dem sie gleich einmal eine nicht unerhebliche menge in ihr poloch stopfte. sie suchte dann auch noch eine fahrradpumpe. leider hatten sie keine elektrische, nur eine manuelle. einen pömpel, wie sie ihn das erste mal verwendet hatte, fand sie auch nicht. also schleppte sie die pumpe, die tüte mit den fahrradschläuchen und den creme-tiegel in ihr zimmer und schloss sich ein. "ich probier für den anfang mal den kleinsten reifen-typ", dachte sie. das war der für rennräder. zum glück kam der bereits dicht zusammengerollt aus der packung. hübsch sah er aus - wie eine rosa rosenknospe, mit dem ventil als stängel! sie stopfte sich das zusammengerollte ding in das geweitete und gut gecremte poloch, bis nur mehr das ventil rauslugte. an das schloss sie die fahrradpumpe an und pumpte. das ding entfaltete sich in angelikas enddarm - aber leider nicht so, wie von ihr erhofft. da er aufgerollt gewesen war entstand in ihrem rektum ein aufgepumptes kuddelmuddel, das nicht weiter in ihren darm vordrang. verzweifelt pumpte sie so lange weiter, bis ihr rektum so gedehnt war, dass zwei fäuste reingepasst hätten. das tat extrem weh! also öffnete sie das ventil und zog den schlauch raus, der nun auch ganz ungleichmässig verbeult war. gottseidank hatte sie noch jede menge davon! sie packte einen neuen rennradreifen aus, aber diesmal war sie vorsichtiger: sie entrollte zuerst den reifen, dann suchte sie die stelle, die vom ventil am weitesten entfernt war. dort faltete sie ihn das erste mal. die nächste zwei falten machte sie links und rechts davon, aber ein stück tiefer, die nächsten falten wieder links und rechts wieder ein stück tiefer, und so weiter. bis der gefaltete schlauch eine art zapfenform hatte. zwischendurch stabilisierte sie die form mit 2 gummibändern, die sie plante, beim einführen nach hinten über das ventil abzuziehen. vorsichtshalber steckte sie dann noch den schlauch der pumpe direkt in ihr poloch, um sich den darm mit luft aufzupumpen. das sollte einen großen offenen hohlraum im enddarm bilden, der das vordringen des fahrradreifens erleichtern würde. schließlich lief alles wie geplant. die gummiringe wurden beim einführen des zapfens abgezogen und der zapfen steckte vollständig - bis auf das ventil, das frech aus ihrem after lugte - in ihrem darm. auch in der richtigen position. so nun schnell die pumpe angeschlossen und munter losgepumpt. angelika strahlte vor glück, als sie spürte, wie der gummireifen nun in sie vordrang, während er dicker und dicker wurde. sie pumpte nun beinahe manisch, immer schneller und schneller. der reifen hatte ihren dickdarm bereits vollständig ausgefüllt und die aufgeblasenen darmwindungen zeichneten sich auf angelikas bauchdecke ab, als angelika, überwältigt von den extremen reizen einen orgasmus bekamm, der ihren körper wie bei einem epilleptischen anfall zucken und zittern ließ.
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