|
angelika, die latexfetischistin, teil 12:
luna hatte 2 gründe, das nächste treffen mit angelika erst für die darauffolgende woche zu planen: erstens wollte sie erreichen, dass angie, dieses küken, sich aus sehnsucht nach ihr verzehrte, zweitens wollte sie eine spezialanfertigung für angie kreieren, die an perversion und geilheit alles übertraf, was sie bisher gefertigt hatte. sie überlegte, welches szenario, der naiven angie am besten entsprach: es musste auf jeden fall aufblasbar sein, und angie vollkommen bewegungslos und hilflos machen, wie ein großes baby. ja genau! diese angie war ein übergroßes gummibaby! als erstes würde sie einen riesigen rosa schnuller anfertigen, süß anzusehen, aber mit einem besonderen feature: der gummizapfen zum nuckeln sollte über ein ventil an der außenseite so groß aufgepumpt werden können, dass ein ausspucken des aufgepumpten nuckels unmöglich wäre. der aufgepumpte zapfen würde dabei die gesamte mundhöle und die wangen der trägerin bis ans limit ausfüllen. als süßes motiv für die außenseite wählte luna "peppa pig". das erschien ihr passend. im kreisrunden mund von "peppa pig" montierte sie das aufblasventil. luna musste grinsen: trotz seines niedlichen aussehens würde der schnuller in wirklichkeit ein sehr brutaler knebel sein!
dann überlegte sie, wie der aufblasbare latex-strampler für ihr angie-baby aussehen sollte: an besten so transparent wie möglich und offen im schritt. luna musste an das wickeln von babies denken. wie geil wäre es, wenn der strampler beim aufpumpen die beine der trägerin auseinander und gleichzeitig nach oben in richtung brust ziehen würde? - so stark, dass die endposition der beine weit gegrätscht seitlich neben dem oberkörper wäre. an allen gelenken sollten verstärkte, aufblasbare ringe jede bewegung verhindern und angie zu einer bewegungslosen puppe machen. die große ovale öffnung im schritt würden angies muschi und poloch wie auf einem präsentierteller anbieten. "das wird schwierig", dachte luna,"aber es ist machbar. man muss nur sehr unterschiedliche latexstärken wählen, um die gewaltsame verformung des körpers beim aufpumpen zu erreichen." eine in den strampler eingearbeitete latexhaube sollte angies hübsches gesicht freilassen und mit zwei seitlichen öffnungen auch ihre roten zöpfchen zur geltung bringen. der gesamte anzug sollte nur über ein einziges ventil an der oberseite der haube aufzupumpen sein. während luna fleißig das transparente latex zuschnitt und klebte, malte sie sich bereits aus, wie das aussehen würde: ein großes gitterbett, darin angie auf dem rücken liegend, den peppa-pig-schnuller bereits aufgepumpt im mund, nackt im transparenten latex-strampler. unter dem gitterbett ein surrender kompressor, dessen schlauch an angies haube befestigt war. langsam würde sich der latex strampler dehnen und verformen und dabei angies beine nach hinten biegen. luna stellte sich vor, wie sich dadurch angies po anheben würde und angies rosa muschi wie eine rosenknospe öffnen würde. instinktiv hatte luna den reissverschluss ihrer jeans geöfftnet und daraus einen kleinen schwarzen pump-ball hervorgeholt, den sie immer wieder fest und rythmisch zusammendrückte. der pump-ball hing an einem dünnen gummischlauch. der schlauch wiederum führte zu einem latex-slip, den luna unter ihrer jeans trug. in den latex-slip war ein aufblasbarer dildo eingearbeitet, der nun, begleitet von lunas leisem stöhnen, pulsierte und anschwoll. luna trug während der arbeit unter ihrer kleidung stets ein vollständiges set latex-lingerie - das inspirierte sie!
|