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angelika, die latexfetischistin, teil 11:
während lunas lust wuchs, hatte sich angelikas geilheit fast verflüchtigt. sie war komplett verunsichert und verzweifelt. würde die marquise pompadour sie nach diesem missgeschick überhaupt noch haben wollen? sie kämpfte sich auf ihren unendlich hohen ballett-heels die balettstange entlang. die aufgepumpten bermudas drückten ihre beine auseinander und machten ein gehen auf den ballett-heels beinahe unmöglich. die rythmisch pumpenden love-balls voll aufgedreht und in sadistischer geilheit badend, genoß luna die situation: "angie, geh ordentlich! du willst doch für mich modeln? wenn das nicht besser wird, kann ich dich nicht brauchen!" angelika kämpfte mit ihren tränen. so knapp vor dem ziel, so knapp vor der erfüllung ihrer träume würde sie kläglich scheitern! "angie, du musst deine wirkung die ganze zeit im spiegel kontrollieren! dafür ist er ja da." angelika sah sich selbst im spiegel schwabbeln und humpeln. ihre spitzen brüste hüpften auf und ab und wippeten im rythmus ihrer roten zöpfe. die aufgepumpten bermudas quietschten mit jedem schritt. das war so demütigend! doch gleichzeitig rieben auch die noppen in ihren bermudas an ihren schamlippen und an ihrem kitzler. angelika nahm das gar nicht bewusst wahr. es bewirkte jedoch, dass der demütigende anblick des eigenen körpers im spiegel sie aufgeilte. auch wenn sie den model-job nicht bekommen würde, hoffte sie, dass diese wunderbare situation, in der sie sich gerade befand, möglichst lange andauern würde. so stolperte sie weiter die stange entlang und starrte auf das wabbelnde, hässliche, rotzöpfige schweinchen im spiegel. völlig unverdient durfte sie noch eine ganze weitere stunde in diesem gummi-himmel verbringen. immer angetrieben von der stimme dieser göttlichen, wunderschönen frau marquise-pompadour, die sie im spiegel nur undeutlich hinter sich sitzen sah. sie war dankbar, dass die frau marquise sich so viel zeit für sie nahm, obwohl sie sich schrecklich zu langweilen schien. angelika erkannte das an den nach oben schielenden augen der marquise, die diese von zeit zu zeit verdrehte, wie eine innbrünstig gegen den himmel blickende muttergottes (ihre frömmelnden mutter hatte einige solche marienbilder). von zeit zu zeit schloss die marquise auch minutenlang ihre augen und seufzte leise - so sehr war sie offenbar von angelikas jämmerlicher darbietung enttäuscht. nach etwa einer stunde befahl sie die marquise wieder zu sich. diesmal schaffte angelika es sogar, die strecke zu bewältigen, ohne hinzufallen. "angie, knie nieder! leg deinen kopf auf meinen schoß!" angelika spürte wieder das gummikleid der marquise an ihrer wange und ihre finger betasteten zaghaft und mölichst unauffällig die nylon-überzogenen schenkel. am liebsten wäre sie im bebenden und mittlerweile nach gummi und körpersäften duftenden schoß dieser göttin versunken. die marquise streichelte angelikas kopf. "angie, du bist so ein jämmerliches gummi-schweinchen, aber ich mag dich und du tust mir leid. du darfst nächste woche wiederkommen. mal sehen, ob ich irgendeine verwendung für dich habe." angelika begann wieder zu weinen - aber diesmal vor glück!
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