|
angelika, die latexfetischistin, teil 7:
angelika war endlich von zuhause weggezogen. da sie aber noch kein eigenes geld verdiente, wohnte sie gemeinsam mit einer cousine in der wohnung einer tante, die diese unentgeltlich zur verfügung gestellt hatte. die wohnung war klein, aber beide mädchen hatten ihr eigenes zimmer. angelika besaß endlich ein eigenes smartphone und ein tablet. sie hatte noch keine freunde gefunden (angelika tat sich schwer damit). so hockte sie abends an ihrem neuen tablet und surfte etwas ziellos im internet. endlich fasste sie sich ein herz und tippte "aufblasbare gummi kleidung" in die suchleiste. die ersten ergebnisse waren ein paar karnevals-kostüme. doch dann entdeckte sie, dass das, was sie eigentlich suchte, im internet meist "latex" und nicht "gummi" genannt wurde. "aufblasbare latexmode" war da schon vielversprechender. sie stieß auf seiten wie "hauteng.de". ihre muschi wurde feucht und sie biss erregt auf ihre unterlippe: die dinge, von denen sie immer geträumt hatte, gab es ja wirklich! schließlich landete sie bei einem online-shop, der marquise-pompadour hieß. er gehörte einer jungen absolventin einer modeschule, die für ihre aufblasbaren latex-kreationen schon einige preise gewonnen hatte. die absolventin war luna roth. ihre freunde aus der szene nannten sie meist aber nur loony (oder balloony, wenn sie sie necken wollten). lunas kreationen waren sehr extravagant, fast schon pervers und angelika konnte sich gar nicht an ihnen sattsehen. für die meisten fotos auf ihrer seite modelte luna selbst. sie war als jung-designerin immer knapp bei kasse und wollte nicht viel geld für professionelle models ausgeben. das tat der qualität der bilder aber keinen abbruch. luna war nähmlich einerseits sehr hübsch, hatte einen hellen teint und lange schwarze haare, ein bisschen wie schneewittchen. außerdem war sie ziemlich groß und schlank und hatte endlos lange beine. der präsentation ihrer aufblasbaren gummimode schadete es auch nicht, dass luna selbst einen ausgeprägten latex-fetisch hatte, und jedesmal vor geilheit fast dahinschmolz, wenn sie ihre eigenen kreationen vorführte. auch angelika lief beim bestaunen der bilder langsam aus, und so wie ihre augen am bildschirm klebten, klebte ihr nasser slip bald an ihrer muschi. endlich las sie, dass luna models suchte, die gratis für sie modeln wollten. irrtümlicherweise hielt sich angelika selbst für hässlich, also zögerte sie. doch, was luna da auf ihrer seite geschrieben hatte, ermutigte sie:"aussehen egal, dick, dünn, blond, schwarz, rot - hauptsache du liebst aufblasbares latex." und das traf auf angelika zu! so schrieb sie ein mail an luna: "sehr geehrte frau marquise-pompadour, ich heiße angie und würde gerne für sie modeln. ich bin zwar rothaarig und überhaupt nicht hübsch, aber ich liebe aufblasbares gummi und werde auch alles machen, was sie von mir wollen."
|