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    angelika, die latexfetischistin, teil 6:

    angelika, die latexfetischistin, teil 6:
    gottseidank hatte angelika den stiefel gerade abgesetzt, als sie die stimme ihrer schwester hinter sich hörte: "anschi, ich brauche meine stiefel, draussen regnet es!" angelikas schwester war im gegensatz zu ihr blond und alle fanden sie hübsch und süß. sie trug einen pvc regenmantel, semitransparent und pink. darunter ein geblümtes minikleid und eine hellblaue nylonstrumpfhose. angelika versuchte ihren schreck über das plötzliche auftauchen der schwester zu verbergen: "klar, gib mir deinen fuß, ich zieh dir die stiefel an!" das erschien der schwester zwar etwas sonderbar, dennoch hielt sie ihr den rechten fuß hin. angelika nahm den unterschenkel ihrer schwester sanft in die linke und den roten gummistiefel in die rechte hand und zog behutsam, fast zärtlich den stiefel über den fuß der schwester. bevor sie den fuß wieder am boden platzierte, streichelte sie noch kurz und beiläufig den hellblau schimmernden unterschenkel und schob ihre hand den weichen schenkel entlang in den stiefel hinein, so als ob sie die schwester noch etwas zurechtmachen wollte. dabei wurden angelikas nippel steif und ihre muschi tropfte neuerlich. ihrer schwester erging es ähnlich - aufgrund der eigenartig angenehmen berührungen. zitternd und stumm hielt sie ihr dann auch den anderen fuß hin. angelika nahm den fuß, und schmiegte ihre wange sanft gegen den unterschenkel der schwester. wie in trance küsste sie den fuß, bevor sie den gummistiefel darüberzog. wieder schob sie ihre hand erregt zwischen schenkel und gummi in den stiefel. dann zog sie sich zurück und sagte: "fertig." die schwester war nun durch regenmantel und gummistiefel gegen die nässe von außen geschützt. gegen ihre mittlerweile nasse muschi, die ihren slip durchtränkte, half das nicht. verwirrt und voll von widersprüchlichen gefühlen verließ sie das haus. auch angelika war verwirrt. sie rannte in ihr zimmer und warf sich auf das bett. da begannen eigenartige fantasien durch ihren kopf zu spuken. in diesen fantasien war sie selbst in aufgeblasenem gummi eingeschlossen und hatte dabei einen rythmisch anschwellenden fahrradschlauch in ihrem darm. aufgeblasen wurde er durch rythmische tritte auf eine fußpumpe, eines roten gummistiefels am hellblau schimmernden bein der schwester im pinken regenmantel. diese bilder in ihrem kopf waren so wunderschön und angelika wurde von gefühlen der liebe und einer unglaublichen sehnsucht ergriffen. wie gern hätte sie jetzt wieder den prallen fahrradschlauch und den harten pömpel im anus gehabt. doch sie hatte ihrer mutter versprochen, das nie wieder zu tun. sie musste diese fantasien aus ihrem kopf bekommen! und das mit der eigenen schwester - wie krank und pervers war das denn! angelika sehnte den tag herbei, an dem sie endlich von zuhause ausziehen könnte, weg von all dem.

     
      Posted on : Jun 29, 2026
     

     
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