|
angelika, die latexfetischistin, teil 5:
geli, um himmels willen, was machst du denn da! (die mutter nannte sie "geli", obwohl sie viel lieber "angie" geheissen hätte.) geli, bist du verrückt geworden? die mutter starrte voll abscheu auf den gummierten und aufgeblähten körper zu ihren füssen. sie konnte nicht fassen, was sie da sah, und konnte mit der peinlichen situation nicht umgehen. deshalb schaltete sie auch erst einmal die elektrische pumpe nicht aus, die den bereits mächtig angeschwollenen fahrradreifen in angelikas darm immer mehr aufblies. sie stand einfach nur da und sah zu, wie der bebende körper, der da vor ihr mit weit ausgestreckten armen und beinen auf dem boden lag, einen orgasmus nach dem anderen hatte. angelika selbst war ohnehin komplett handlungsunfähig - von orgasmen und glückshormonen überschwemmt, zitternd und zugleich voller angst und scham. endlich reagierte die mutter: kraftvoll zog sie den pömpel aus angelikas anus, der darauf sofort mit einem weiteren orgasmus antwortete. dann stellte sie die pumpe ab und verließ wortlos das zimmer. angelikas geilheit verebbte und sie fühlte sich jetzt einfach nur schlecht und minderwertig. sie versuchte ihre gedanken zu sammeln. ein kleiner lichtblick für sie war, dass sie zuvor gottseidank die gummistiefel ihrer schwester und mutters gummihandschuhe ausgezogen hatte. hätte die mutter sie damit gesehen, wäre das wohl noch schlimmer gewesen. sie zog sich was über und schlich ins badezimmer, wo sie mit einiger mühe den fahrradreifen aus ihrem darm bekam. sie blutete etwas aus ihrem anus, aber es waren nur leichte innere verletzungen, die bald heilen würden. am nachmittag nahm die mutter sie beiseite:"geli, wie oft hast du das schon gemacht?" "das war das erste mal, mamma, ich schwöre!" "weisst du nicht, was du deinem körper und vor allem deiner seele damit untust? dein körper ist ein tempel gottes und du hast ihn entweiht! was du da gemacht hast ist eine schwere sünde! verstehst du das?" "ja, mamma." "versprich mir, dass du das nie wieder tust!" angelika bereute ehrlich, was sie getan hatte und nahm sich ganz fest vor, das nie wieder zu tun."
die wochen vergingen und angelika musste ihrer mutter beim abwaschen des geschirrs helfen. die mutter hatte den peinlichen vorfall vollkommen verdrängt, als sie sagte:"geli, zieh beim geschirrwaschen die gummihandschuhe an, um deine hände zu schonen!" angelika, wollte sich unauffällig verhalten und zog die handschuhe an. sofort wurden ihre nippel hart und ihre muschisäfte begannen zu fließen. am liebsten hätte sie jetzt mit den handschuhen ihren gesamten körper gestreichelt. aber sie strich sich nur manchmal unauffällig und zärtlich mit der gummierten handfläche über die wange oder lutschte unauffällig am gummierten eigenen daumen, wenn die mutter nicht hersah. nach der abwasch musste sie schuhe putzen, und die roten gummistiefel der schwester fielen ihr in die hände. da konnte sie einfach nicht mehr anders: sie begann die stiefel abzulecken, sich die stiefelspitze in den mund zu schieben und dann auch wieder in den stiefel hineinzuatmen, wie sie es schon einmal gemacht hatte. der dadurch entstehende sauerstoffmangel machte sie euphorisch und unendlich geil.
|