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angelika, die latexfetischistin, teil 3:
angelika lag wach in ihrem bett, mit einem (leicht) aufgeblasenen luftballon im mund. ihre füsse steckten in den roten gummistiefeln ihrer schwester. ihre schenkel waren umwickelt mit aufgepumpten fahrradschläuchen, ebenso ihre taille und ihre arme. an den händen trug sie mutters gummihandschuhe. sie konnte nicht einschlafen. dafür war sie einfach zu aufgegeilt. durch ihre extreme sexuelle unerfahrenheit wusste sie nichts über weibliche masturbation. so konnte sie auch nichts gegen ihre geile anspannung unternehmen. orgasmen hatte sie bisher immer nur im traum gehabt. aber einschlafen konnte sie ja nicht.
da fiel ihr wieder ein, dass die jungs den verdorbenen mädchen ihre pimmel hinten reinsteckten (wie schon erzählt, war sie so unaufgeklärt, dass sie wirklich dachte, das poloch wäre die öffnung im körper einer frau, in die die jungs den mädchen standardmässig ihre pimmel reinstecken würden).
je länger sie so wachlag und darüber nachdachte, desto dringender erschien es ihr, sich etwas hinten reinzustecken, etwas aus gummi, etwas zum aufblasen musste es sein.
so schaltete sie das licht wieder an und holte einen luftballon aus ihrem nachtkästchen, dann griff sie zur elektrischen fahrradpumpe und zog den luftballon vorne über den schlauch. sich dann den pumpenschlauch gemeinsam mit dem ballon in den engen jungfräulichen anus zu schieben, war relativ einfach, da im liegen ihre muschisäfte über den schließmuskel geronnen waren und ihn ordentlich geschmiert hatten.
aufgeregt schaltete sie die pumpe ein und quiekte laut vor vergnügen. der luftballon blies sich in ihrem rektum auf und wuchs schnell. dabei dehnte er ihren enddarm bis dieser bis zum zerreissen gespannt war. das drückte und juckte so wunderbar, dass angelika beinahe einen analen orgasmus gehabt hätte. aber leider nur beinahe, denn anal zu kommen ist gar nicht so einfach, wenn muschi und clit nicht auch stimuliert werden. und zu angelikas pech rutschte dann auch noch der ballon vom pumpenschlauch und entließ seine luft in agelikas enddarm. die elektrische luftpumpe pumpte nun auch die luft direkt in ihren darm und blies ihn langsam und stetig auf. angelika bemerkte schon die veränderung, konnte sie aber nicht wirklich interpretieren.
sie fühlte sich einfach nur gut und räkelte sich in ihrem bett. der fahrradschlauch, der ihre taille einschnürte, bewirkte, dass die luft ihren bauch nur unterhalb der einschnürung aufblähte. genüsslich streichelte angelika die kleine kugel mit ihren gummihandschuhen. irgendwann zog sie dann doch den schlauch aus ihrem poloch und war etwas enttäuscht, dass sie den ballon verloren hatte. das nächste mal würde sie ihn ordentlich am schlauch befestigen. zwar noch immer unbefriedigt und geil, aber doch glücklich schlief sie ein.
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