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angelika, die latexfetischistin, teil 2:
angelika sehnte das wochenende schon sehnsüchtig herbei: an diesem wochenende würde sie ganz alleine zuhause sein und sie könnte all das tun, wovon sie schon so lange geträumt hatte.
endlich war das wochenende da und sie war ganz allein. sie zitterte vor aufregung, als sie den kasten mit den reserve-fahrradschläuchen öffnete. gierig nahm sie so viele, wie sie mit beiden händen tragen konnte, wobei sie sich auch noch die elektrische fahrradpumpe unter die arme klemmen musste. in ihrem zimmer angekommen, warf sie alles auf ihr bett. dann eilte sie wieder zurück, um noch mehr schöne dinge zu holen: die roten gummistiefel der schwester und die gummihandschuhe der mutter.
wieder in ihrem zimmer angekommen, begann sie sofort sich nackt auszuziehen. so schnell hatte sie sich wahrscheinlich noch nie ihrer kleider entledigt.
jetzt begann das anziehen der gummisachen. erst nahm sie einen der gummistiefel in die hand. sie konnte der versuchung nicht wiederstehen und presste die öffnung des stiefels gegen ihr gesicht, sodass er luftdicht abschloss. als sie einatmete zog er sich zusammen, als sie ausatmete blähte er sich auf. sie war keine käsefuß-fetischistin, ihr ging es lediglich um das gummi und den gummigeruch, dass ihre schwester den stiefel getragen hatte, war ihr egal. nach einiger zeit des stiefel-atmens fühlte sie sich sonderbar euphorisch und leicht. sie legte en stiefel beiseite und ließ sich glücklich auf ihr bett fallen.
nach einiger zeit, als sie sich wieder gesammelt hatte, versuchte sie beide stiefel anzuziehen. das war gar nicht so einfach, da die füße ihrer schwester kleiner waren. aber letztendlich schaffte sie es und sie bewunderte sich selbst in einem großen spiegel: eine nackte pippi langstrumpf, nur mit den roten gummistiefeln der schwester bekleidet - das erste mal in ihrem leben fand sie sich selbst schön!
jetzt noch die rosa gummihandschuhe der mutter - schnell angezogen. angelika begann mit ihren behandschuhten händen über den eigenen nackten körper zu streichen, ihren bauch, ihre brüste - wie wunderbar sich das gummi auf ihrer haut anfühlte - ihre nippel wurden hart.
so, aber jetzt zu der sache, die sie sich ausgedacht hatte: sie packte einen der fahrradschläuche aus und begann ihn dann wieder so zu falten, bis sich mehrere schlaufen bildeteten, im durchmesser etwa wie ihre schenkel. sie zog ihn dann auch an ihrem linken bein hoch bis er ihren oberschenkel mehrmals umschlang. dasselbe dann an ihrem rechten bein. mit dem selben system umwickelte sie dann auch ihre unterschenkel - von den knieen bis hinein unter den rand der roten gummistiefel. das sah in etwa so aus, wie die schnürung römischer sandalen. jetzt trat die elektrische fahrradpumpe in aktion. nacheinander pumpte sie die fahrradschläuche um ihre schenkel auf. jetzt noch je ein fahrradschlauch um ihre oberarme und ihre taille und auch diese aufgepumpt. dann betrachtete sie sich selbst wieder im spiegel: den eigen körper so von aufgeblasenem gummi umschlungen zu sehen, machte sie so geil, dass ihre muschi zu tropfen begann.
da hatte sie noch eine idee! sie holte einen luftballon aus ihrem nachtkästchen (sie hatte in den letzten jahren immer welche da drin). sie blies den luftballon auf und steckte ihn sich wie einen knebel in den mund. dann legte sie sich, so wie sie war in ihr bett. sie hoffte einzuschlafen und vom leben im aufgeblasenen gummianzug zu träumen.
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