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    Wie ich zur immer geilen Ehesklavin und Pissau wurde

    1. Pissau der Anfang

      Es war Samstagnachmittag. Nachdem ich das ganze Haus geputzt habe ging ich zu meinem Herren um ihm dies mitzuteilen. Er war kurz angebunden und befahl mir ich solle mich für heute Abend vorbereiten. Ich wusste was das bedeutete. Ich ging also in Bad duschte mich, spülte meine Loecher besonders gründlich, rasierte nochmals meine Fotze ordentlich und schminkte mich nuttig.

    Dann legt ich meine Latex Halsband an und ging in unser Spielzimmer. Dort kniete ich mich auf dem Boden, die Beine weit gespreizt die Haende auf dem Ruecken und wartete auf meinen Herren. Nach ca 20 min kam er herein schmiss mir halterlose Netzstümpfe, schwarze Latexhandschuhe, Highheels Stiefel, die Arm- und Bein fesseln vor mich hin und befahl diese anzuziehen und dann ins Arbeitszimmer zu kommen.

    Als ich alles angelegt hatte ging ich zu ihm ins Arbeitszimmer. Er prüfte nochmals den Sitz der Kleidung und der Fesseln. Dan musste ich mich auf dem Boden legen und die Beine anziehen und weit Spreizen so dass er einen schoenen Blick auf meine Schleimfotze hatte. Er kontrollierte, ob ich mich gruendlich rasierte hatte und steckt mir drei Finger im meine feuchtes Loch und fickte mich damit. Ich war eh schon geil durch das rasieren und war schnell auf 180 und kurz vor einem Orgasmus. Mein Meister merkt das natürlich sofort und zog seine Finger aus meiner Fotze und schob mir sie in mein Sklavenmaul. Ich leckte meinen Mösenschleim von seine Fingern. Dann nahm den Lederriemen und gab mir noch 5 harte Hiebe auf meine Fotze. Der Schmerz machte mich nur geiler.

     Er teilte mir mit das er heute etwas besonderes mit mir vor habe und er erwarte das ich ihn stolz mache. Ich wusste nicht was er meinte aber ich schueztelte den Kopf und bejahte dies.

    Er lies mich aufstehen, und wickelte mir ein Gummiband ein paar Mal straf um den Bauch. Jetzt holte er eine Analplug und eine kurzen aber dicken Dildo und stopfte diese kurz und schmerzlos in meine Loecher. Dann führt er das Gummiband von meinem Bauch durch den Schritt zum Ruecken und wieder zurück. Das machte er eine paar Mal und zog das Gummiband richtig straf, dadurch wurden die Plugs richtig tief in meine Löcher gepresst und ich hatte keine Chance die Plugs zu entfernen. Mit dem naechsten Gummiband schnuerte er mir die Euter richtig fest ab. Ich wurde immer geiler, nach solchen Vorbereitungen gab es meisten geilen Sex und ich freute mich schon auf seinen geilen Schwanz. Wie falsch ich lag.

     Er stopfte mir eine großen roten Ballknebel in mein Sklavenmaul und schnürte ihn ordentlich fest. Mit Lippenstift schrieb er mir auf die Euter „P I S S    S A U“ und auf meinen Bauch Sklavin. Ich musste mich umdrehen und er beschriftete noch meine Arschbacken.

    Er befestigte eine Hundeleine an meine Halsband und befahl mir auf zustehen. Im Flur legte er mir eine Gummicape um und führte mich in die Garage zum Auto. Er befahl mir einzusteigen, nahm selber Platz und fuhr los.

     Dann eroeffnet mir mein Herr meinen Auftrag. Er hatte mich als Sklavenhure vermietet und er erwarte von mir das ich dem neuen Meister diene wie ihm selbst wenn nicht hat der neue Meister alle Rechte mich zu bestrafen bis ich gehorche. Mir wurde ganz anders ich sollte jemand anderes dienen meinen Loecher von einem Fremden benutzen lassen, aber der Gedanke machte noch geiler als ich ehe schon war durch die ganzen Vorbereitungen und durch die beiden Plugs in meinen Löchern. Wir fuhren ein ganzes Stück durch die Stadt und einige kuckten ganz schön als neben uns an einer roten Ampel standen und mich bemerkten, aber mein Meister befahl mir noch ja mein Gesicht nicht zu verstecken. Und jedem meinen verknebeltes Hurengesicht zu zeigen.

    Nach ca 30 min kamen wir in das Viertel in dem die Haeuser von der Strasse kaum zusehen waren und diese auch weit auseinander gebaut waren. Meine Meister hielt vor einem großen Tor und befahlt mir auszusteigen, vorher musste ich mein Cape ausziehen und er verband meine Armfessel mit einem Karabiner auf dem Rücken. Ich sollte dann an dem Tor klingeln und die Befehle des neuen Meisters erfuellen, er werde mich irgendwann wieder abholen.

     

    Jetzt stand ich mit verschnürten nackten Eutern, beschriftet und mit einem dicken Knebel auf der Strasse und sah meinen Dom wegfahren. Schnell ging ich zum Tor und steckte meine Nase auf den Klingelknopf. Ich wartete aber nichts passierte. Nochmals drückt ich die Klingel wieder keine Reaktion. Langsam bekam ich Panik. Splitternackt am helllichten Tag an einer Straße zu stehen. Wenn jetzt ein Auto käme und tatsächlich hörte ich Motorengeräusche. Und schon näherte sich en VW-Bus im vorüberfahren sah ich das es ein Baustellefahrzeug war und ich war glücklich das sie mich nicht gesehen hatten, aber schon hörte ich wie das Fahrzeug bremste und Rückwärts zu mir zurück fuhr. Voller Panik klingelte ich nochmals. Das Fahrzeug bremste Vor mir ab und ich sah schon den ersten Bauarbeiter aussteigen und mit geilen Blick auf mich zukommen als ich endlich das Summen des Türöffners hörte. Schnell drückte ich das Tor auf und rannte mit wackelnden Eutern auf das Haus zu. Hinter mir hörte ich noch die Bauarbeiter pfeifen und jollen ich solle doch stehen bleiben sie würden sich schon um mich kümmern. Als ich zu Haustür kam war diese schon geöffnet und ich rannte in den Flur wo der Herr M mit eine Rute in der Hand schon auf mich wartete. Ohne eine Ton zu sagen dreht er mich in der offenen Tür zu den Baurabeitern und knetet meine Titten und Nippel ordentlich durch, dabei zischte er mir in ins Ohr: „ Eine Sau wie dich sollte man eigentlich diesen Bauarbeitern vorwerfen.“ Dann dreht er mich mit dem Rücken zur offenen Tuer nahm meine Handfesseln und zog damit meine Arme nach oben so dass ich gebückt mit nackten Arsch in der Tuer stand. Dann nahm er die Rute und liess sie mit voller Wucht 6 x auf meine Hurenarsch niedersausen. Ich stöhnte in meine Knebel und dir Tränen schossen mir in die Augen. Er lies mich los und ich konnte mich aufrichten, dann schloss er die Tür.

     Der Herr M. schaute mir wütend in die Augen und fauchte mich an:“ Was soll dieses Sturmläuten, glaubst du ich habe nichts anderes zu tun als auf eine SAU wie dich zu warten. Ich werde dir heute mal ordentliches Benehmen beibringen.“ Dann führte er mich in das Haus und lies mich vor eine grossen Spiegel stehen und ging nochmals nach draussen.

    Ich konnte mich in dem Spiegel anschauen aus meine Maul tropften Speichelfäden auf meine Titten. Diese hatten schon durch das Abbinden eine leichte bläuliche Färbung angenommen. Mein Nippel stand wie eine eins. Die Gummibänder durch meinen Schritt schnitten tief in meine Fotze ein und zu meinem Entsetzen lief mir der Möseschleim schon die Beine hinab. Ja es hatte mich geil gemacht so vor diesem fremden Menschen angestarrt zu werden und die Hiebe auf meine Arsch schienen bis in meine Fotze zu glühen Ich war geil wie schon lange nicht mehr. Aber wie sollte ich mir Erleichterung beschaffen? Meine Hände waren immer noch auf den Rücken gebunden. Durfte ich mich überhaupt selber befriedigen. Aber da kam der Herr M zurück und erklärte mir denn heutigen Abend.

     „Ich habe heute ein paar Freunde eingeladen, du wirst uns bedienen und dafür sorgen dass wir uns rundum wohlfühlen. Du wirst unverzüglich alle Befehle befolgen die dir aufgetragen werden. Wenn einer seinen Schwanz in so eine Sau wie dich stecken will wirst du deine drei Löcher zur Verfügung stellen. Du wirst unsere Bedienung unser Entsaftungssau und unser Pissoir sein. HAST DU MICH VERSTANDEN?“ 

     Mir wurde ganz anders beidem gehörten. Ich sollte nicht nur dem Herren M dienen sondern mich auch noch von anderen ficken und anpissen lassen. Aber ich war mittlerweile so geil das ich alles mit machen lassen würde nur damit ich auch kommen könnte. Schnell nickt ich mit dem Kopf. „Gut so wir werden ich einfach Sau nennen einen anderen Namen has du nicht verdient. Ich will auch keinen Ton von dir hören, wenn du was willst wirst du grunzen und quietschen wie eine Sau. Einmal Grunzen für ja zweimal grunzen für nein.“

    Wieder nickte ich mit dem Kopf und grunzt einmal Das war die richtige Behandlung für mich, ich wollte als Sau behandelt werden. Mit eine dreckigen Grinsen dreht der Herr M meine Kopf auf den Rücken so das ich meine Arsch im Spiegel sehen konnte. 6 fette rote Streifen zogen sich quer über den Arsch von den Hieben, aber ich konnte auch sehen was mein Herr mir daraufgeschrieben hat:

    S A U  Z U  V E R M I E T E N

    1,-€ / Tag

    0175/6969669

     

    Das war die Handynummer meines Herren. „Ich war nochmals kurz draußen bei den Bauarbeitern, um auch sicherzugehen das sie die Handynummer haben. Sie werden gleich bei deinem Herren anrufen und dich bestellen. Einen 1,-€ kann man für so eine Sau wie dich schon mal ausgeben.“ Ich war mehr darüber entsetzt, das mein Herr mich so billig vermietet als darüber das ich jetzt eine Hure war.

    Jetzt nahm er noch einen dicken Stift und hielt ihn mir vor die Augen. Ich konnte nur noch lesen Wassefest, dann schrieb er mir auf die Stirn S A U, auf die Backen Piss und Sperma und auf das Kinn Loch. „ So jetzt sieht jeder was du bist und das wirst du die nächsten Tage auch nicht los. Eigentlich sollte ich dir es eintätowieren, das du immer zeigst was du bist.“

    Dann führte mich der Herr M in die Küche. Dort nahm er vom Tisch eine weiße Dienstmädchenschürzchen aus Gummi und band es mir um die Hüften. Es war so kurz das meine Möse immer noch gut zu sehen war. Mit eine dreckigen Grinsen zeigte er mir die Träger der Schürze an denen Krokodilklemmen angebracht waren. Schon nahm er einen meiner Nippel die wie Zahnpastatubendeckel abstanden zwischen seine Finger und drückte zu Der Schmerz trieb mir wieder das Wasser in die Augen, dann legte er mir die  Krokodilklemmen an die Nippel an. Der anfänglich Schmerz ändert sich schnell in geiles Brennen meine Nippel. Dann zeigt er mir alles was ich zu tun hätte in der Küche stünden die Gläser und im Keller das Bier das ich zu holen hätte.

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     Da meine Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt waren musste ich mich rückwärts an die Haustür stellen und bücken um an die Türklinke zu kommen. Dann konnte ich in dieser Stellung langsam die Tür aufmachen. Die Gäste konnten erst mal meine nackten verstriemten Arsch sehen und das gab sofort ein großes Hallo. „Na was hat den Marlin heut für uns besorgt?“ Und schon spürte ich zwei Hände die meine Arschbacken abgegriffen. Ich wurde hochgezogen und umgedreht und konnte mich den beiden ersten Gäste des Herren Marlin präsentieren. Die nutzten gleich die Gelegenheit kneten meine Euter durch zogen an den Krokodilklemmen und untersuchten die Plugs in meine Möse und in meine Arsch. Auch meine Beschriftungen wurden zur Kenntnis genommen:

    „So SAU dich kann man also mieten. Dann werden wir mal sehen ob du als Sperma- und Pissloch taugst und ob du wirklich einen Euro wert bist. Los führ uns zu dem Herr M!“ Ich ging voraus um die beiden in Wohnzimmer zu führen und hörte noch wie sich die beiden einig waren das doch mein Arsch noch wesentlich mehr vertrimmt werden müsste.

     

    Kaum war ich mit den beiden im Wohnzimmer klingelte es wieder an der Haustür. Schnell habe ich wieder rückwärts in gebückter Haltung die Tür geöffnet und wieder gab es die Kommentare was ich für eine SAU wäre und was ich mit mir machen liese, dann drückte einer der beiden neue Gäste meine Plugs in meine Löcher und lies sie wieder herausgleiten. Meine Geilheit steigert sich noch weiter und dankbar schaute ich ihn an. Gleich würde es mir kommen, aber da hörte er mit eine dreckigen Grinsen auf. „Nein SAU du hast es noch nicht verdient zu kommen! Los führ uns rein!“ Mit wackligen Knien ging ich voraus und führt die beiden neue Gäste ins Wohnzimmer. Der Herr M und die ersten beiden hatten Gerade ein Fotoalbum auf den Tisch liegen und ich konnte sehen, das im Album Fotos von mir waren die mein Herr in den letzten Jahren gemacht hatte. Bilder auf denen ich angepisst wurde meine abgeschürten Euter präsentieren musste und meine Ficklöcher gezeigt wurden.

     

    Kaum waren die Neuankömmlinge begrüßt worden hörte ich wieder die Türklingel. Sofort ging ich Richtung Tür und hörte den Herrn M sagen; aha da kommt mein letzter Gast. Ich also wieder Rückwärts an die Tür und diese geöffnet. Diesmal blieb ruhig. Ich hörte nur wie jemand das Haus betrat und die Tür schloss. Gerade als ich mich wieder aufrichten wollte nahm der neue Gast meine Hundeleine die ich immer noch trug und zog mich nach unten. Dann drückte er meine Gesicht gegen seine Schritt. Ich konnte gleich die riesige Beule fühlen die sein Schwanz in der Hose bildete. Dann hörte ich seine fiese Stimme los riech daran SAU. Durch die Hose konnte ich den geilen Geruch nach alter Pisse und Sperma riechen. „Als ich hörte was M heute anbieten würde habe ich mir extra den Schwanz eine Woche lang nicht gewaschen und ihn dreimal am Tag mit meiner Ficksahne eingerieben. Du wirst mir dann mit deiner Maulfotze den Nillenkäse und die Pissreste von meinen Schwanz lutschen! Und nachdem ich dich in den Arsch gefickt habe wirst du mir wieder den Schwanz sauber lutschen.“ 

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     Ja ich würde alles machen was diese perversen Ficker vom mir verlangten, ich war einfach nur noch Titten, Mösse und Arsch und wollte gefickt, ausgepeitscht werden Schwänze lutschen und Pisse schlucken und kommen.

    Dann zog er mich an den Haaren nach oben und ich konnte ihn sehen. Vor mir stand ein fetter ungepflegter ca. 60 Jahre alter Mann. Mit eine schmierigen Grinsen zog er die Krokodilklemmen nach oben bis ich auf den Zehspitzen stand. Dann ging er voraus ins Wohnzimmer und zog mich an den Krokodilklemmen hinterher. Wieder gab es eingroßes Hallo. Die sechs Männer kannten sich wohl alle. Mir wurde ganz anders das ich diesen geilen Typen ausgeliefert sein sollte, das sie in den nächsten Stunden oder vielleicht sogar Tagen mit meinen Geilfleisch machen konnten was sie wollten. Wenn ich mich weigern würde werden sie wohl Gnadenlos die Peitsche und wer weis was noch alles benutzen um mir ihren Willen aufzuzwingen. Aber wollte ich mich überhaupt bei irgendetwas weigern. Ich war in einem Zustand eine dauer Geilheit wie ich sie noch nie erlebt hatte. Diese sechs Männer würden mich hoffentlich gleich nach allen Regelkunst ficken, auspeitschen, behandeln ich würde ihnen ihren geile dreckigen Schwänze blasen und ihre Ficksahne aussaugen und anschließend dankbar ihre Pisse trinken. Ja so eine SAU wie ich war nur dazu da ihren verfickten Hurenkörper als Pisssau, Schlucknutte und Fickhure zur Verfügung zu stellen.

     

    Der Herr M holte mich schnell aus meinen Träumen, er befahl mir die Getränke zu holen. Ich ging also in die Küche und konnte immer zwei Gläser ins Wohnzimmer tragen da meine Hände immer noch auf dem Rücken gebunden waren. Dann ging in den Keller um das Bier zu holen. Wieder musste ich mich rückwärts vor die Kiste stellen und dann musste ich in die Hocke gehen um zwei Flaschen Bier zu holen. Als aber in die Hocke ging merkte ich wie durch diese Bewegung die Gummibänder gespannt wurden und die beiden Plugs in meine Geillöcher gedrückt wurden. Sofort stand ich wieder auf und die Plugs schlüpften wieder heraus. Ich ging sofort wieder in die Knie und drückte die Plugs dadurch wieder hinein. Geil ich konnte mich selber ficken in dem ich Kniebeugen machte. Schnell ging ich wieder in die Knie und wieder hoch gleich würde es mir kommen immer schneller machte ich meine Kniebeugen. Die Plugs schmatzten nur so in meine Hurenlöchern. Der Fotzenschleim sickert nur so heraus und machte schon eine kleine Pfütze am Boden. Ja noch zwei drei mal und ich würde eine Megaorgasmus kriegen. Aber da riss mich jemand an den Titten nach oben und klatschten mir mit flachen Hand auf die Euter. Der Dicke stand vor mir und schrie mich an:

    „Du SAU wer hat die erlaubt es dir selber zu machen!“ Wieder haut er auf meine Titten die mittlerweile schon blau angelaufen waren. An der Leine zog er mich nach oben ins Wohnzimmer und berichtete den Herren M das ich es mir im Keller selber machen wollte. Mit zornigen Gesicht kam der Herr M auf mich zu: „Ich denke du brauchst erst mal eine gewaltige Strafe! Mit zittern Knie stand ich darf, die anderen schrieen alle, los peitsche sie aus. Der Herr M ging auf einen Schrank zu und holte etwas aus einer Schublade. Er hielt mir zwei Krokodilklemmen vor die Augen. An diesen Krokodilklemmen waren Gummibänder angebracht und an den Gummibändern hängte Gewichte. Ich verstand erst den Sinn nicht dieser Anordnung. Aber er befahl mir die Beine zu spreizen und dann klemmte er die erste Klemmen an einen Futlappen und lies das Gewicht los. Der erste Schmerz durch die Klemme war schon schrecklich als aber das Gewicht nach unten fiel und durch das Gummiband wie ein Jojo an den Klemmen zog brüllte ich nur noch in meinen Knebel. Ohne Gnade legt er noch die zweite Klemme an wieder war es der selbe Schmerz. Dann zischte er mich an du wirst jetzt laufen und die Biere holen und wir werden uns deine Strafe überlegen und renne schnell ich habe noch mehr von den Klemmen mit Gummi und Gewicht und ich werde sie dir alle anlegen bist dir deine dreckigen Futlappen bis zu den Knien langezogen werden, wenn du zu langsam bist. Und jetzt lauf.

     

    Ich rannte in den Keller obwohl durch das laufen die Gewichte erst recht nach unten und nach oben geschleudert wurden und die Schmerzen fürchterlich waren, aber noch mehr von diesen Klemmen könnte ich nicht aushalten. Als ich die sechs Bier gebracht hatte musste ich mich vor den sechs Männer aufstellen

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    SAU II

     Arne, der Kahlköpfige ein zwei-meter-Hühne, hebt sein Glas und meint:  „bevor wir uns mit der SAU beschäftigen sollten wir zuerst einmal anstoßen! ich erhebe mein Glas auf M, der es immer wieder schafft, die verkommensten Fickobjekte der Stadt für uns aufzutreiben und auf einen sicherlich unterhaltsamen Abend, den uns diese billige Nutte bereiten wird!“ lachend und gröhlend wird angestoßen, getrunken, gelacht, derbe Sprüche werden geklopft, alte Geschichten erzählt.

    zwischendurch sagt Herr M:

    „Arthur, binde der SAU mal die Euter los, bevor sie ihr noch abfaulen! wir brauchen sie noch!“

    unter großem hallo steht der alte sack auf, geht mit fiesem grinsen auf mich zu und schlägt mir mehrmals hart auf meine jetzt schon dunkelblauen Milchschläuche und meint:

    „na, die würden’s aber doch noch eine Weile aushalten! aber gut, M, dein Wunsch sei mir Befehl.“  daraufhin löst er die Gummibänder, nicht ohne bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Krokodilklemmen an meinen Zitzen zu berühren und ein jämmerliches Gewinsel ist von mir zu hören. als die Titten schließlich frei dahängen und langsam das Blut wieder in sie strömt, knetet er mein Milchschlaeuche hart durch und packt dann die Kette zwischen den Klemmen und zieht sie nach oben. Ein dumpfer Aufschrei in den Knebel, den er mit höhnischem Gelächter quittiert.

    „soll ich die auch losmachen, M?“ fragt der ekelhafte Alte.

    „nein, lass die ruhig noch dran!“ antworte Herr Mich. Er lässt die Kette fallen, was das nächste aufstöhnen von mir zur Folge hat.

    „aber nimm ihr den Knebel ab!“ weist ihn Herr M an. Er nimmt mir die Klemmen ab und ich muss mich hinknien. Auf der Couch, mir gegenüber, sitzt Mario, Arthurs Sohn, der die Szene geifernd verfolgt. Er hat schon seinen Ständer ausgepackt und wichst vor sich hin, während er gierig der weiteren Ereignisse harrt.

    „die SAU hat noch nicht mit uns angestoßen,“ sagt Herr M mit einem dreckigen Grinsen „hast du nichts zu saufen für sie?“ „na klar!“ brüllt Arthur, „darauf warte ich doch schon die ganze Zeit!“

    als er seinen Hosenstall schaue geil auf seinen Schwanz den er auf mich richtet. Selbst im schlaffen Zustand besitzt er eine stattliche Größe.

    „Maul auf!“ herrscht er mich an. So geil ich mittlerweile sperre ich meine Maulfotze weit auf. Hart zieht er mich an der Kette zu seinem Schwanz. Sofort schießt eine Fontäne aus seinem Fickrohr und ein erster Strahl Pisse trifft mich mitten in mein Gesicht. Er zielt genau auf meine Maulvotze, und ich versuche so viel zu schlucken wie es geht. Aber es ist einfach Zuviel und der Rest läuft über meinen Hals, meine Euter und tropft auf die Schenkel.

    Ich fange wieder fast unmerklich auf den Stöpseln in meinen Löchern herumzureiten. Als Arthur seinen Riemen über mir ausschüttelt, befielt Herr M:

    „zum dank wirst du ihm jetzt einen blasen! aber mach es anständig!“

     Ich nehme seine Eichel sofort in den Mund und lutsche mit Genuß seinen Nillenkäse schon ab wie es sich für so eine Sau gehört. Wie ich diesen Geschmack liebe und langsam wird das schlaffe Ding in meinem Maul immer größer, bis er, zu einem richtig dicken fetten Hengstschwanz wird,

     Er packt meinen Kopf und fickt mich hart und rücksichtslos in mein Nuttenmaul und schließlich spritzt er seinen Sacksahen tief in meinen Halst. Genüsslich saeubere ich noch seinen geilen Schwanz.

     Mario hat das alles jedenfalls so geil gemacht, dass er aufspringt, hin zu mir rüber rennt, den ersten Strahl quer über mein Gesicht spritzt, seine zuckende Spermaschleuder in mein Maul stopft und meinen Hals mit seine Sacksahne vollpumpt.

    „geiiilll!“ brüllt er. „diese alte SAU schluckt alles, was sie in die Fresse bekommt! geiiilllll!“

    „ja, gibs ihr richtig! die Fickschlampe soll auch was zu feiern haben!“ feuern ihn die anderen an. er zieht seinen Schwegel aus meiner Maulfotze, schlaegt mein Gesicht mit dem halbsteifen Teil, und verschmiert mit seiner dicken Eichel Pisse, Sperma und Geifer.

    „Sauf!“ sagt er, und eifert seinem Alten nach, pisst mir mitten ins Gesicht. Ich schlucke so viel Sekt wie möglich, ab es ist einfach zuviel, so dass die über meine Titten auf den Fußboden fliest und ich eine Pfütze aus Pisse kniee. Der alte Sack beglückwünscht seinen Spross zu dieser formidablen Leistung, feixend und sich gegenseitig schulterklopfend kommen sie zu uns zurück auf die Couch.

    „Master M, du bist ein wahrer Freund!“ schleimt er Herrn M an.

    „schon gut, Arthur, ich weiß doch, wie ich dich zufrieden stellen kann!“ gibt ihm Herr M zur Antwort.

    „aber nach diesem amüsanten Zwischenspiel, das ihr uns geboten habt, sollten wir jetzt erst einmal unserem Ehrengast einen ordentlichen Prozess machen. Nicht dass sie meint, das sei schon die Strafe für ihr ungebührliches benehmen gewesen!“

    Die Ankündigung ruft unterschiedliches Echo hervor; die meisten sind begeistert, aber Christian, gerade mal Anfang zwanzig und der jüngste in der runde, fängt an zu nöhlen:

    „warum denn ‘nen Prozess machen, das ist doch langweilig! ist doch klar, dass die SAU rumgewichst hat! die gehört zur Strafe durchgefickt, bis ihr die Löcher qualmen!“

    „mein lieber junger Freund,“ antwortet Herr M „mäßige deine Ungeduld! ficken kannst du das Miststück noch zur genüge, du kannst dir sicher sein, die giert danach, ihre schleimigen Nuttenlöcher endlich von ordentlichen schwänzen gestopft zu bekommen. habe ich recht? antworte, SAU!“

    Herr M schaut auf mich uns sieht mit Wohlwollen, dass ich , wie es sich für eine SAU gehört, mit untertänig gesenktem Blick inmitten einer ordentlichen Pisslache kniee. ein Grunzer ist von mir zu hören.

    „sie gibt mir recht, also gedulde dich noch ein wenig, mein Freund und lass sie ruhig noch ein wenig in ihrer Geilheit schmoren, erinnere dich, du wolltest lernen, wie man mit so einer verkommenen masovotze umgeht, oder?“

    Herr M kommt mit einer Reitgerte auf mich zu „aufstehen!“ umgehend befolgst ich seinem Befehl und er zischt mir ins Ohr, ohne dass es die anderen hören können:

    „damit mit dem heimlichen wichsen Schluss ist, du immer geile Drechsau!“

    mit der Gerte korrigiere er meine Haltung, befielt mir, ihn anzusehen, bevor er mich ich fragt:


     
      Posted on : May 27, 2026
     

     
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    FickerOne
    FickerOne's profile
    Comments: 1,148
    Commented on Jul 6, 2026
    Geile Story. Da wäre ich gerne dabei
     
    yieter1965
    yieter1965's profile
    Comments: 7
    Commented on Jun 2, 2026
    und dann erklärst du das alles meiner ehehure, dass sie auch so wird.
     
    ppmaster
    ppmaster's profile
    Comments: 104
    Commented on May 28, 2026
    Du geile Pissnutte, bitte erzähl ruhig weiter, wie du zur immer geilen Ehesklavin und Pissau geworden bist. Wie du dich von einer geilen Ehefrau in eine geile Schlampe verwandelt hast, nur um zur Pissnutte und schließlich zu einem dreckigen, rund um die Uhr arbeitende Pissau ausgebildet zu werden. Und wie du dann darauf vorbereitet wurdest und es geniesst, um rund um die Uhr verfügbar zu sein und um ununterbrochen als dreckige Pisshure benutzt, missbraucht und gedemütigt zu werden.
    Geile Gruesse, P-Master
     
    letmeeat65
    letmeeat65's profile
    Comments: 2,361
    Commented on May 28, 2026
    love that so hot yes
     




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