Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Enduring and replacing a loser

    [first half in English language, then a German translation ] [Deutsch im zweiten Abschnitt]

    A big part of my life was living together with a woman for 19 years. It's been a fortunate turn of events that she got pregenant when  on holidays with friends we came to share a room. Somewhat enthusiastically we were setting up a child's room in her little house and I moved in. For only a short time she patiently endured having sex with me. But I failed to give her the satisfaction she needed and deserved. You know, it's not only about dick size. When I struggled to get hard at the right time, lacked the empathy to set in a rythm that took her over and ejaculated premarturely it was clear, that I couldn't give her what she was expecting. She made me wear condoms not to get soiled by my digusting secretion was a clear sign of her not being fully involved any more. And it didn't take long she totally rejected me. She refered to wanking in the bathroom when I approached her with desperation. I didn't slide my dick in any pussy since then. That was more than 25 years ago.

    But one assertion I can confirm. While Betas are lousy inadequate lovers they are loving and faithful partners and parents. I gave my best to support her in every possible way. I took over as many chores as I could and provided help when needed. It made me feel good being a valuable part of our little family. I wasn't into kink and didn't know words like submissive and cuckolding. But yes, I was the submissive part in our relationship fullfilling his duties with commitment and obedience. We didn't speak it out, but I knew that sexually she was deeply dissatisfied. Helping her setting up an email account to register at a dating platform was my tacit consent that she would date strangers with more competence and potence. I took care of our child when she was away afternoons and evenings. I never was told any detail but knew where her smell of sporting activities came from. But when she afterwards wrapped her arms around me to receive affection and tenderness I felt happy. Maybe her lovers weren't that great either went though my mind. Time moved on and everybody observing us would have considered us a happy loving couple.

    When our child was age 19 she was moving out. We've done our job providing her for her own life. A new chapter in our lifes was to begin. That my long time girlfriend had her own plans she revealed to me as a shocking surprise. I should look for an apartement and pack my things. With chilling coldness she declared I wouldn't be part of her life any longer. 

    There I was. Shattered. Smashed to pieces. It's one thing to admit not being the man who is desired for his masculinity. But to be fully replaced for being inferior goes much deeper, shakes the foundations. How much do I envy all the losers who are dominated and chuckolded, but get a sense of worth providing for their wifes in other ways. I was released in sudden loneliness and feeling worthless. Oh yes, I could watch as much porn as I wanted and could wank the whole day. But having meaning as a submissive in a relationship can't be replaced by excessive jerking off. You can't imagine how much it hurt and how many silent tears there were when our daughter tells how happy her mum is now totally in love with her new partner. I'm happy for my Ex, she deserves all the pleasures I couldn't provide and not to miss out anything she expects from life. I don't dare to ever again approach a woman. I am loser and will never again disappointment a woman. A loser doesn't change, being a loser is for life.

    I met the women. A patient and caring woman. A dominant woman. I knee worshipping in front of her and kiss her feet on the occasions I'm allowed this privilege. She introduced me to loser porn to learn what it means being a loser. She made me voluntarily lock my useless dicklet in chastity cages to free my mind and focus in serving. She introduced me to diapers so that in humiliation I consolidate my perception of inferiroity. I am gratful she trained me, lead me on the path to discover my true self, molded my honest loser identity out of all that pieces of shattered pride and dignity. I can't please her as man but it makes me happy to sometimes flatter her with gifts. And I have regained an appropriate sexlife by occasionally providing pleasurable blowjows or offer my boipussy to men in need. Here I am. Everobody has it's place, even a loser.

    There's much more to tell, but we'll keep that for another episode.

     

    Einen Versager ertragen und schließlich ersetzen 

     Eine großen Teil meines Lebens, immerhin 19 Jahre, durfte ich zusammen mit einer tollen Frau verbringen. Es war eine glückliche Fügung dass sie von einem kurzen Urlaub mit Freunden schwanger heimkehrte nachdem wir ungeplant ein Zimmer teilen mussten. Überrascht und auch begeistert durfte ich in ihr kleines Haus einziehen und auch das Kinderzimmer wurde eingerichtet. Für kurze Zeit gab es auch ein gemeinsames Sexleben. Wie zu befürchten versagte ich, ihr die gewünschte und zustehende Befriedigung zu verschaffen. Es geht nicht nur um die Schwanzgröße. Meine Erektionsprobleme ließen uns (ver)zweifeln. Wurde ich mal steif mangelte es mir an Einfühlungsvermögen und der entspannten Hingabe. Ich hatte das nie gelernt und fühlte mich unter Druck gesetzt, kam viel zu früh vor Aufregung. Es war jedenfalls für sie unbefriedigend, daran bestand kein Zweifel. Als sie mich aufforderte, immer Kondome zu verwenden, nicht der Empfängnisverhütung wegen, sondern um den Kontakt mit meinem widerlichen Schleim zu vermeiden war klar, dass sie mich nicht begehrte, sondern mich nur mehr widerwillig ertrug. Bald darauf verweigerte sie sich mir gänzlich. Ich könne mir ja auf der Toilette einen runterholen, wies sie meine Annäherungsversuche ab. Es ist nun ungefähr 25 Jahre her, seitdem hat mein unzulänglicher Stummel keine Pussy mehr berührt. 

    Ich kann aber eine Annahme bestätigen. Beta-Männer sind zwar untauglich als Liebhaber, dafür aber liebevolle und treue Partner und Elternteile. Ich habe meine Partnerin immer geliebt und unterstützt, so gut ich konnte. War hilfreich und habe im Haushalte viele Aufgaben übernommen, die ihr das Leben erleichterten. Ich war ein nützlicher und wichtiger Teil unserer kleinen Familie. Begriffe aus der Fetischszene wie "unterwürfig dienen" oder "cuckold" waren mir noch fremd, sie treffen aber zu. Ich war der unterwürfige Partner der gerne, gehorsam und hingebungsvoll seine Aufgaben erledigte. Auch wenn wir es nie offen aussprachen wusste ich natürlich, dass sie sexuelles Verlangen hatte, dass ich nicht zu befriedigen vermochte. Es war meine stillschweigende Zustimmung als ich meiner Partnerin dabei half, ein E-Mail-Postfach einzurichten, um sich auf einer Partnertausch-Seite mit fremden Männern zu verabreden. Ich war mit unserem Kind am Spielplatz oder erzählte Gute-Nacht-Geschichten, als sie Nachmittage oder Abende mit anderen Männern verbrachte. Details wurden nie benannt, aber an ihrem Schweißgeruch erkannte ich unzweifelhaft die sportliche Betätigung. Und doch war ich glücklich, als sie danach ihre Arme um mich schlang und ich ihr meine Zuneigung zärtlich spüren ließ. Ein bisschen fand ich es sogar amüsant, scheinbar waren auch die anderen Männer nicht so toll und potent, da sie immer wieder zu mir zurückkehrte. Für einen Aussenstehenden gaben wir das Bild ab, ein glückliches und liebendes Paar zu sein.

    Im Alter von 19 Jahren machte sich unser Kind selbständig und zog aus. Wir hatten unsere Aufgabe erfüllt sie auf ihrem Weg zu begleiten und sie auf ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten, damit nun ein neues Kapitel in unseren Leben beginnen konnte. Unverblümt, mit bisher unbekannter Kälte eröffnete mir meine geliebte jahrelange Lebensgefährtin, dass ich nicht mehr Bestandteil ihrer weiteren Pläne sei. Auch ich sollte zusammenpacken und ausziehen.

    Da war ich nun also. Erschüttert. Meine Welt war abrupt zusammmengebrochen. Zuzugeben, dass man als Mann schlecht im Ehebett ist und die Frau daher kein sexuelles Verlangen verspürt ist eine Sache, aber überraschend als unzulänglich hinausgeschmissen und durch einen Anderen ersetzt zu werden, traf mich dann doch tief. Seitdem bin ich neidisch auf all jene Fickversager, die von ihren Frauen erniedrigt und betrogen werden, aber immerhin auf andere Art und mit anderen Qualitäten ihre Beziehung füllend aufrecht erhalten können. Ich stand plötzlich da, fühlte mich einsam und wertlos. Haha, ich durft plötzlich den ganzen Tag Pornovideos suchten und wixen so viel ich wollte. Aber Sinn und Wert in einer Partnerschaft zu finden, konnte durch exzessives Mastubieren niemals ersetzt werden. Wenn unsere Tochter davon erzählte, wie glücklich und verliebt meine Ex mit ihrem neuen Partner ist, fiel es mir schwer, den Schmerz und stille Tränen zu unterdrücken. Und doch, wer kennt nicht die Geschichten von schmutzigen Scheidungen und leidenden Trennungskindern, bin ich dankbar für den gemeinsamen Weg mit gemeinsamem Lachen und Weinen als liebevolle Eltern. Wenn meine Ex nun ihr eigenes Glück sucht und findet, es ist schön und wohlverdient, ich gönne es ihr ehrlich von Herzen. Für meine Teil, ich werde keiner Frau mehr versprechen, ein umfänglich tauglicher Partner zu sein. Ich werde niemals mehr eine Frau auf diese Weise enttäuschen. Ein Versager beleibt ein Versager, das wird sich auch nicht ändern.

    Ich habe dann die richtige Frau getroffen. Eine geduldige und verständnisvolle Frau. Eine dominante Frau. In tiefer Verehrung kniee ich vor ihr. Ihr küsse ich hingebungsvoll die Füsse, wenn sie es mir gestattet. Sie hat mich angespornt, zu Loser-Pornos zu wixen und dabei zu lernen, was mich als Versager ausmacht. Freiwillig habe ich dann ihren Vorschlag aufgegriffen, mein Stummelchen in eine Peniskäfig zu sperren und in Keuscheit meine selbstsüchtigen Begierden in den sehnlichen Wunsch umzuwandeln, dienlich und nützlich zu sein. Sie unterstützt es, wenn ich beschämt in Windeln nässe und in der Erniedrigung meine Minderwertigkeit erfahre und vertiefe. Sie hat mich in meiner Verzweiflung aufgefangen und mich auf dem Weg geleitet und geformt, mich selbst zu erkennen und mein Versagen auch einzugestehen. Aus Angst vor Verlust von Stolz und Würde mich fälschlicherweise als sexuell potenter Mann auszugeben lehrte sie mich hinter mir zu lassen und meine Platz zu finden, als unterwürfig dienender Beta. Ich bin meiner wundervollen Herrin dankbar für die Erziehung, die mich meinen Platz finden ließ, Frieden finden ließ. Und ja, ich will sie im Rahmen meiner Möglichkeiten glücklich machen, durch gelegentliche Geschenke. Und auch ein angemessenes Sexualleben ist mir nicht verwehrt. Die Lust eines Mannes zu spüren, ihm Befriedigung zu verschaffen bis sein Sperma sich in meinem Lutschmund ergießt oder nachdem er meine Arschfotze benutzt hat, niemals konnte ich mit einer Frau solch hingebungsvollen Sex genießen. Jeder kann seinen angemessenen und befriedigenden Platz finden, auch ein Versager.

    Es gibt ja viel mehr zu erzählen, aber das kommt ein anderes Mal ...

     
      Posted on : May 14, 2026
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-wrm2r
    Generated 00:51:31