„Meine Damen und Herren, liebe
Eltern. Zur heutigen Veranstaltung habe ich Ihnen den Zögling
Elisabeth Heutiger mitsamt der Lehrerin Frau Dr. Susanne Stein als
charmantes Unterrichtsmaterial mitgebracht. Wie Sie ja wissen, hat
sich unser Institut dem Auftrag verschrieben, aus Damenmaterial
jedweden Alters Wesen zu formen, die gelernt haben, sich auf
vorteilhafte Weise zu präsentieren, um den passenden Herren fürs
Leben zu finden und vor allem zufriedenzustellen.
Das alles mag manchem altmodisch
erscheinen, hat aber durchaus seine guten Seiten, nicht wahr?
Jedenfalls wird diese Schule allen Schülerinnen Orientierung geben,
solange ich Direktor bin. Pisa hin, Pisa her, wir sind eine ganz
private Lehranstalt und verfolgen die Interessen derer, die das mehr
oder weniger junge Damenmaterial zur individueller Formung bei uns
abgeliefert haben.
Aber zur Sache: unsere spezielle
Schulordnung schreibt den Damen vor, unter der Schuluniform Korsett
zu tragen. Wir erwarten, daß dies ihnen hilft, bis zur Entlassung
eine anregende benutzerfreundliche Figur zu erwerben. Dieses
Verfahren hat sich seit Jahrzehnten gut bewährt, und ich könnte
Ihnen eine ganze Mappe mit Danksagungen von Verwandten, Vorgesetzten,
Besitzern und Ehemännern zeigen. Fast immer wurden unsere Methoden
vollendet fortgeführt, gelegentlich sogar intensiviert, und Sie
würden sich über manches der Beleg-Fotos wundern. Ich ernte
jedenfalls soviel Lob und Anerkennung, daß wir die
Unbequemlichkeiten, die uns die Erziehungarbeit aufbürdet, gerne
hinnehmen. Aber gut, lassen wir das – wir wolllen uns nicht
beklagen.
Zu unserer liebe Elisabeth gibt es
folgendes anzumerken: mit ihrem reifen Alter von 30 Jahren ist sie ja
gewiß kein Kind mehr, ha ha ha! Trotzdem gestattet die Schulordnung
auch einem späten Mädchen nur einen Taillenumfang von maximal 52
cm. Ich gebe zu, bei ihrem üppigen Gewicht ist das nicht leicht zu
schaffen. Manche wissen vielleicht noch, daß unser süßes Ferkel
bei der Einlieferung noch schlank war. Daran erinnert sich vor allem
ihr Verlobter, nicht wahr Herr Klumb, Ihr Schätzchen war damals
etwas zu mager für Ihren Geschmack, nicht wahr? Sie lieben es, wenn
Frauen eine schmale Taille mit herzhaft üppiger Fülle darüber und
darunter vereinen, weil sie im Laufe ihres Junggesellenlebens an der
Benutzung und Bearbeitung drallen Fleisches Freude gefunden haben.
Deshalb haben wir extra für Sie die widerspenstige junge Dame im
Wege der Zwangsernährung binnen weniger Monate von 50 kg auf 110 kg
gemästet. Dank großzügiger Hormonbeimischung hat jetzt richtig
schöne große Titten bekommen, die wegen ihres enormen Gewichtes
allerdings deutlich herabhängen.. Soweit so gut. Allerdings ergab
unsere gestrige Taillen-Messung ein schockierendes Erlebnis: 56 cm.
Die Schnürung ihres Korsetts muß ohne Erlaubnis gelockert worden
sein. Da wir derart aufgeblähte Taillen hier nicht dulden, musste
ich auch ihre Lehrerin einbestellen. Frau Stein wird ein dreiwöchiges
Nachhilfe-Praktikum in unserer neuen Unterrichtseinheit absolvieren
und sich in Zukunft gewissenhafter um ihre Schülerinnen kümmern,
nicht wahr, Frau Stein?
Soviel zu unserem heutigen
Arbeitsmaterial. Aber nun zum Thema unserer heutigen
Philosophiestunde bitte! Unser Thema ist die Liebe, und zwar die
romantische Liebe. Die gibt es, auch wenn Sie noch so dämlich
flüstern, Faltermeyer! Aber gut, mit 18 ist man vielleicht noch
nicht reif für diese Frage. Sollten Sie aber, meine Herren, denn
irgendwann erwischt es vielleicht auch Sie!
Also, stellen Sie sich vor, Sie
verlieben sich in eine junge Dame wie Elisabeth. Elisabeth, treten
Sie bitte vor, und machen Sie einen Knicks. Gut!
Stellen Sie sich weiter vor, Sie kommen
sich näher. Eines Tages ist es soweit, Sie möchten mit der Dame
schlafen. Bitte ziehen Sie sich aus Elisabeth! Ja, natürlich ganz.
D. h. zunächst dürfen Sie Schuhe, Strümpfe und Korsett anbehalten.
Also los, bitte. Ja, genau, die Bluse, sehr schön, den Rock, den
Schlüpfer, gut. Nun, meine Damen und Herren, was sehen Sie? „
„Eine fette Wachtel!“
„Also Rübensack, ich muß doch
bitten! Es handelt sich immer noch um eine nett aussehende junge
Dame, auch wenn sie vielleicht ein wenig füllig ist. Also bitte, ein
sehr respektabler Busen. Er hängt zwar schon ein bißchen, wird aber
noch sehr ordentlich durch das Korsett gestützt. Kein Problem, bis
jetzt. Und was noch?“
„Einen fetten Arsch!“
„Dobermeier! Zweifellos ist der
Hintern der beinahe noch jungen Dame recht ordentlich ausgeprägt,
aber das hat vor allem Vorteile, wie ich Ihnen noch im einzelnen
darlegen werde. Und die Haut, das darf ich gleich mal hinzufügen,
zeigt seit Neustem Zellulitis, wirkt aber trotzdem recht zart und
elastisch: sehen Sie?“
„Aua!“
„Na, na, Elisabeth, darüber hatten
wir doch vorher gesprochen!
Kann sich einer von Ihnen vorstellen,
sich in diese Dame zu verlieben?
So, so niemand?
Faltermeyer, wie ist das mit Ihnen. Ich
hab sie doch neulich dabei ertappt, wie Sie Elisabeth belästigt
haben.“
„Dieses verquollene Arschgesicht? Die
kann man doch nur bestrafen!“
„Faltermeyer, Sie übertreiben.
Sicher ist die junge Dame etwas rundlich, sowohl im Gesicht wie am
Hintern. Aber beides gleichzusetzen, geht doch wohl ein fast ein
wenig zu weit. Nun gut, wir wollen die Frage hier nicht vertiefen.
Ich habe da so meine Zweifel an Ihrer Aufrichtigkeit bzw. Ihrem
Vorstellungsvermögen. Wenn einem zum Beispiel das Gesicht der
Sexualpartnerin langweilig erscheint, deckt man es bekanntlich
einfach ab. Handtuch genügt. Aber, wenn also niemand es sich
vorstellen kann, sich in diese Frau zu verlieben, dann nehmen Sie
dies doch einfach einmal als gegeben an. Faltermeyer und Rosenblatt,
kommen Sie mal nach vorne!
Und Sie, Elisabeth, merken Sie
allmählich, wie extrem wichtig ein gut geschnürtes Korsett für ein
eher fettes also vollschlankes Mädchen wie Sie ist. Sie sind doch
geradezu auf so was angewiesen, wenn mal wieder ein junger Mann auch
bei Ihnen anbeißen soll, bildlich gesprochen. Mit Ihrer Verlobung
ist es wohl inzwischen Essig. Wie man hört, hat sich ihr Verlobter
während der Wochen Ihrer Einweisung mal wieder unter den Schönen
des Landes umgeschaut und ist da auf eine junge Dame aus besseren
Kreisen gestoßen, die nicht nur über eine erstaunliche Oberweite,
sondern auch über ein stattliches Vermögen verfügt. Sie sind damit
also wieder frei und für den Beziehungs-Markt als frische Ware
verfügbar. Da aber nun nicht jeder scharf auf Damen Ihrer
Gewichtsklasse ist, sollten Sie versuchen, wenigstens mit einer
schlanken Taille zu punkten, sonst sehe ich schwarz für Sie! Wer
möchte schon gerne als Grabbelware abgestoßen werden. Obwohl, es
gibt da bereits eine neue Entwicklung: Ihre Nachfolgerin sucht noch
eine Zofe mit drallen Formen, die gegen Kost und Logis die schweren
Arbeiten im Haushalt erledigt. Ich denke, das bietet Ihnen die
Gelegenheit, die Kosten, die durch Ihre Unterbringung entstanden ist,
binnen weniger Jahre abzuarbeiten. Hallo, hallo, die letzt Reihe
bitte, nicht kichern! Das ist ein ernstes Thema und ich verlange von
Ihnen volle Aufmerksamkeit.
So, Faltermeyer und Rosenblatt, Sie
werden mir jetzt helfen, das Korsett zu justieren. Um die Schlamperei
von neulich wieder wettzumachen, wird Elisabeth fortan das Korsett
enger tragen müssen, als bislang erlaubt. Wir haben dafür eine
Sondergenehmigung des Schularztes bekommen. Der neue Wert ist 49 cm.
Das wird ihr in den ersten Wochen sehr eng vorkommen, aber sie wird
sich daran gewöhnen müssen. Ich lege allerdings Wert darauf, daß
sie dabei nicht den Weg des geringsten Widerstandes geht. Mit anderen
Worten sie muß ihr Gewicht halten. Für dünne Mädchen ist eine
schlanke Taille nichts Besonderes, aber für ein fettes Schwein wie
dieses wird es immer eine Herausforderung bleiben.
Also, dann wollen wir mal. Faltermeyer,
Sie ziehen hier und Sie, Rosenblatt, ziehen dort und Sie, Elisabeth,
heben gefälligst die Arme nach oben.“
„Hilfe, ich bekomme, keine Luft!“
„Was treiben Sie mit meiner
Schülerin! Sofort aufhören!“
„Meine Damen, meine Damen. Hatten wir
das nicht besprochen? Waren wir uns nicht einig, daß Kommentare von
Ihrer Seite unerwünscht sind? Nun, ich hatte Sie gewarnt. Sie müssen
nun die Konsequenzen tragen.
Meine Herren, die Ballknebel bitte!“
„Hilfe, Hilfe! .Rmmmmmh!“
„Aua, Hilfe, grmpfffh!“
„Na also, geht doch! Und nun noch die
Handgelenke hinter den Rücken gebunden. Sehen Sie. Alles hat wieder
seine Ordnung. Wo waren wir? Richtig. Lassen Sie uns sehen. 49,5 cm.
Meine Herren das reicht nicht!“
„Die läuft doch schon blau an!“
„Das wird schon wieder. Weiter, d. h.
enger, enger! Prima. Geschafft. Na, und ist das nicht ein prächtiger
Anblick? So macht sich doch auch ein dicker Hintern ganz passabel.
Und auch, falls Sie keine Freunde von großen Brüsten sein sollten -
der Anblick ist doch zumindest interessant!
Ruhe bitte, meine Damen und Herren. Das
ist doch nur der Anfang. Jetzt, Herr Faltermeyer, dürfen Sie!“
„Hä?“
„Ja bitte, worauf warten Sie.
Probieren Sie Elisabeth aus! Ich finde, sie hat einen kleinen
Zuspruch verdient.“
„Also wirklich so eine fette Kuh fass
ich nicht an!“
„Hmmpff!“
„Wer spricht denn von Anfassen? Im
übrigen: auch wenn Sie für Ihren Geschmack zu dick ist, stellen Sie
sich einfach vor, Sie seien in Elisabeth verliebt und wollten ihr das
zeigen. Also legen Sie sie über den Tisch und nehmen Sie sie von
hinten!“
„Muß das sein?“
„Hrrrrrm!“
„Na los!“
„Meine Güte, ist die eng.“
„Na sehen Sie! Das ist doch gar nicht
übel. Weiter, weiter, etwas mehr Schwung bitte, sonst wird das
nichts! Keine Angst, die kriegt immer noch ein bißchen Luft!
Aah, endlich! Sehen Sie, Herr
Faltermeyer! War’s denn nun so schlimm? Und nun, merken Sie was?
Richtig! Zur romantischen Liebe würde jetzt natürlich gehören, daß
Elisabeth hingebungsvoll Ihren Schwanz säuberte, aber im Moment ist
ihr Mäulchen ja schon anderweitig belegt! Na ja, macht nichts oder?
Das holen wir in den nächsten Tagen einfach noch einmal nach!
Verstanden, Elisabeth? So und jetzt husch, husch in die Ecke dort mit
Ihnen!“
„RRRmmh!“
„So und nun zu Ihnen, Frau Stein,
oder darf ich Susi sagen? Hier meine Damen und Herren erleben Sie
sozusagen die Fortsetzung unserer Liebesgeschichte. 30 Jahre sind
vergangen, und voila’, so könnte Elisabeth inzwischen aussehen.
Die Pfunde sind nicht spurlos an ihr vorübergegangen, 100 kg schätze
ich. Weit und breit kein Korsett, das die lockende Fülle bändigen
würde. Also schauen wir uns den Befund mal näher an. Genau, wieder
das gleiche wie eben. Runter mit der Bluse. Meine Güte, die schwitzt
aber. Schauen Sie mal meine Damen und Herren, was für dicke
Schweißflecken hier. Frau Stein, das ist aber unhygienisch. Und nun
der BH. Oh Ha! Ist das eine Sonderanfertigung? Donnerwetter. Na,
Kinder habt Ihr so was schon mal gesehen? Uund jetzt! Oh weh, wie
peinlich, Frau Stein, wo fallen Ihre Euter denn hin? Ja, so ist das
eben, wenn die letzte Stütze fehlt. Aber immerhin, sie bleiben dick
und schwabbelig. Was man damit alles machen kann! Na, ist das nichts?
Das hat doch was! Okay und nun Rock und Schlüpfer. Mmh. Riecht ein
bißchen eigenartig? Heute schon geduscht, Frau Stein? Also was sehen
wir hier?“
„Ein fettes Mastschwein!“
„Sie schon wieder, Matthöfer! Und
wie unpassend, Frau Stein, nicht wahr? Wenn schon, dann doch wohl
„fette Sau“? Oder etwa nicht? Das ist der Unverstand der Jugend,
verzeihen Sie!
Also Matthöfer, wenn Sie schon so eine
große Klappe haben, dann kommen Sie auch mal nach vorne! So, bitte,
Frau Stein, jetzt legen Sie sich mal hier hin! Wie bitte? Los,
Faltermeyer fassen Sie mal mit an. So, sehr gut, den Kopf zwischen
Ihre Beine. Okay, Matthöfer, Ihr Freistoß.“
„Grrrrrrrmmhhh.“
„Na, spüren Sie die Leidenschaft?
Ich finde das kann man schon direkt riechen. Kommen Sie doch bitte
alle mal nach vorne! Hier, merken sie es? Wie sie schwitzt und ihren
Reiter abzuschütteln trachtet? Aber alles vergebens. Was sein muß,
muß sein!
So, Herr Matthöfer, wie war sie?“
„Scheiße, wie ne Großmutter eben!“
„Also Herr Matthöfer, und das in
Gegenwart von jungen Damen! Sie müssen noch viel lernen. Aber ich
sag Ihnen was, ich kann Sie verstehen! Damit billige ich natürlich
nicht ihre Ausdrucksweise. Aber wir kommen zum Kern des Problems der
romantischen Liebe. Wie ist das, wenn unser Schätzchen älter wird?
Muß die Liebe dann vergehen, müssen unsere Gefühle erkalten?
Schauen wir uns Frau Stein an. Auf den
ersten Blick ein peinlicher Anblick. Die Schamhaare, buschig
verwildert und grau gesprenkelt. Im Moment natürlich auch ein
bißchen feucht zerwühlt, aber das meine ich jetzt nicht, ha ha ha.
Der Bauch feist gewölbt, die langen Brüste fallen drüber bis zur
Scham. Und dieser Hintern! Fett ist gar kein Ausdruck, und Zellulitis
ist auch nicht zu übersehen. Also, so ist das. Und, ist das
schlimm?“
„Ne unappetitliche Euterkuh!“
„Sie werden sich wundern, meine
Damen, meine Herren, was man aus Frau Stein noch alles machen kann.
Fangen wir doch gleich bei den Brüsten an. Sie hängen, sagen Sie.
Sie stehen, sage ich Ihnen, wie eine Eins! Faltermeyer, her mit dem
durchsichtigen Paketklebeband. So und nun packen Sie mal kräftig mit
beiden Händen die linke Brust. Die linke, bitte! Immer von Frau
Stein aus gesehen! Immer schön höflich bleiben, Faltermeyer, Frau
Stein ist doch ein liebevoller warmherziger Mensch und kein
Gegenstand, hab ich nicht recht, Frau Stein? Also, spüren Sie sie
schon, die Warmherzigkeit? Ha ha. So, wunderbar, noch fester. So
schnell reißt hier nichts ab. Und jetzt hier direkt am Brustansatz.
Einmal, zweimal, dreimal rum. Na was sagen Sie jetzt? Und nun das
gleiche mit der anderen Brust. Meine Damen, meine Herren, habe ich
zuviel versprochen? Ist das nicht eine Freude, wie sie plötzlich
prall und stolz in die Welt hinausragen. Und merken Sie’s, wie sie
ganz allmählich Farbe bekommen. Behalten Sie das im Auge, es wird
allmählich immer besser werden.
Wenden wir uns dem Schamhaar zu. Zupfen
Sie mal! Ja ja, jeder darf mal. Ja, Sie müssen schon kräftig
zulangen, wenn was zwischen den Fingern zurückbleiben soll.“
„Grmmff. Grrrrrrommpf.“
„Na ja, ich bezweifele, daß wir
heute alles schaffen können. Das wäre halt eine echte
Liebhaber-Arbeit. Aber so intim sind wir noch nicht, oder Frau Stein?
Jedenfalls noch nicht. Das kann aber noch alles werden. Vielleicht
bringt morgen jemand mal einen Naßrasierer oder ein Epiliergerät
mit. Aber das ist ja erst der Anfang. Was meinen Sie, was man mit
diesen ausgeleierten dicken Schamlippen noch für einen Schabernack
anstellen kann. Na, neugierig geworden?
Ja und dann dieser mächtige Hintern,
was meinen Sie was uns dazu noch alles einfallen wird.
Und der dicke Bauch. Wer behauptet
denn, daß nur eine Schülerin Atemprobleme haben darf. Ich finde
auch die ältere Generation sollte eng geschnürt werden. Korsetts
sind etwas Herrliches. Aber vorerst hilft auch hier ein Klebeband.
So, sehen Sie? 6 x herumgewickelt, bringt doch auch schon etwas.
Zumindest quillt es jetzt ganz nett, oder?
So und nun nehmen Sie bitte alle wieder
Platz, meine Damen und Herren. Ich werde jetzt mit Frau Stein zu
jedem einzelnen von Ihnen kommen, damit Sie sich vom Reiz der kleinen
bisherigen und der netten kommenden Verbesserungen überzeugen
können. Vielleicht machen wir schon mal eine kleine Sammlung für
die nötigsten Anschaffungen. Wenn Sie Frau Stein etwas zustecken
möchten, und nicht gleich wissen, wohin. Bitte sehr, ich habe großes
Vertrauen in Ihren Einfallsreichtum.“
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