Hallo Herr Stramm, was kann ich für
Sie tun?
Mmh, ich hab gehört, Sie haben da so
ganz spezielle Möglichkeiten, äh...
Ganz recht, Herr Stramm. Sie sind mir
auch schon avisiert worden durch Familie Neubauer.
Oh, Sie wissen also Bescheid?
Nein, ich habe nur gehört, Sie sind
mit Ihrer neuen Gattin nicht ganz zufrieden.
Ja, das stimmt, ich bin mir nicht
sicher, ob wir wirklich zusammenpassen.
Ich verstehe. Können Sie mir sagen,
woher Ihre Bedenken kommen?
Na ja, ich mag die Frauen gerne devot.
Ah und insofern genügt, Ihre Frau -
wie heißt sie denn - nicht ihren Ansprüchen?
Ja richtig, so ist das. Sie heißt
Susanne. Und wenn ich mich scheiden lasse, dann geht mir ihr Geld
durch die Lappen. Sie hat neulich ganz nett geerbt.
Ich verstehe vollkommen, Herr Stramm,
das Geld sollten Sie nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Ich bin
sicher, wir finden da eine Lösung, die Ihre Frau restlos ausfüllt
und Sie befriedigt.
Haben Sie ein Bild Ihrer Frau dabei?
Mmh, das ist ja ein erfreulicher
Anblick.
Ein bisschen fett. Aber ich mag dicke
Weiber.
Das kann ich gut verstehen. Uns geht es
nicht anders.
Also Herr Stramm, haben Sie schon
konkrete Vorstellungen oder soll ich Ihnen erst mal etwas
vorschlagen?
Na ja, ich hab von Frau Neubauer
gehört, was Sie mit Ulrike, ihrem Hausmädchen, gemacht haben. Also
sowas in der Art, dachte ich.
Oh ja, das lässt sich natürlich
machen. Wie geht es ihr denn?
Oh, Frau Neubauer ganz prima, und von
Ulrike hört man keine Klagen...
Na, das wäre ja auch noch schöner, wo
sie jetzt das entzückende Mäulchen doch wohl hoffentlich immer voll
hat, nicht wahr? Ja wenn Ihnen das mit Ulrike gefällt, soll es mich
freuen. Aber wenn Sie Lust haben, zeige ich Ihnen mal, was wir hier
schon alles gemacht haben. Vorweg aber mal die neugierige Frage,
haben Sie schon die Konto-Vollmacht Ihrer Frau?
Nö, aber ich hörte, da können Sie
vielleicht auch behilflich sein.
Natürlich ist das kein Problem. Wir
haben da im Freundeskreis einen Notar, der gegen eine bescheidene
Sondergebühr, vieles möglich macht. Diese Gebühr lässt er sich
häufig auch mit Naturalien abgelten, ha ha ha. Der Notar ist
wirklich ein sehr enger Freund des Hauses und unserer weiblichen
Zöglinge.
Ach vielleicht haben Sie ja auch Lust,
mal eben einen Blick auf Rebecca zu werfen. Rebecca ist seit einigen
Monaten bei uns zu Gast, weil ihr Verlobter mit ihrem Eifer nicht
ganz zufrieden war. Er schaut zunächst alle zwei Wochen vorbei. Aber
inzwischen hat er sich in eine andere Dame verliebt und möchte seine
Verlobte nicht mehr zurück.
Rebecca wäre also zu haben. Möchten
Sie sie vielleicht mal anschauen. Da sehen Sie gleich mal was alles
möglich ist. Wenn sie Ihnen das gefällt, können Sie sich gerne ein
wenig mit ihr beschäftigen. Ich glaube, sie fühlt sich hier
inzwischen ein wenig einsam. Und wer weiß, vielleicht haben Sie ja
Lust auf eine neue Mitarbeiterin in der Zeit, in der wir uns um Ihre
Frau kümmern werden.
Herein schreitet eine zauberhaft üppige
grosse Frau in ihren besten Jahren in einem eleganten Kostüm, das
ihre üppigen Rundungen schmeichelhaft zur Geltung bringt, Frau
Breier. An einer kurzen Hunde-Leine führt sie eine Dame mit sich,
deren Kopf mit einer Ledermaske verhüllt ist. Eigentlich ist auch
sie ganz sittsam gekleidet mit langem engem Rock und weißer Bluse,
aber leider spannt der Stoff der Bluse wegen ihrer sehr grossen
Brüste. Deren Warzen sind unangenehm dick und durch die dünne Bluse
deutlicher zu ahnen, als man das bei anständigen Mädchen erleben
würde. Na ja, für diese schweren dicken Dinger fällt einem nur die
Bezeichnung Euter ein. Und solch ein Anblick gehört sich einfach
nicht. So darf man nicht ungestraft rumlaufen. Noch dazu in einer
derart dünnen Bluse ohne BH. So leid es dem einen oder anderen auch
tun mag, aber da kann niemand einfach zur Tagesordnung übergehen.
Frau Breier seufzt. Sie muß diesen
Anblick schließlich den ganzen Tag ertragen. Ich bekomme richtig
Mitleid mit dieser armen Frau und beschließe, ihr ein wenig unter
die Arme zu greifen. Dort fühlt sie sich sehr gut an. Sie ist eine
anständige Frau, die ihre üppigen Brüste mit einem zarten aber
festen BH bändigt.
Rebecca ist ja vermutlich ein durchaus
hübsches Mädchen mit langem Pferdeschwanz und dunklen Augen voller
Traurigkeit, soweit die lederne Haube hier Schlüsse zulässt. Aber
gerade jemand wie sie sollte sich dann doch nicht so aufdringlich
präsentieren. Wenigstens scheint man sie in ein anständiges Korsett
gesteckt zu haben. Verblüffend, daß sie darin überhaupt noch atmen
kann. Viel Luft kriegt sie jedenfalls nicht. Auf diese Weise kommen
auch ihre ausladenden Hinterbacken schön zur Geltung. Ihre Schritte
sind ein wenig trippelig. Sie kommt wohl nicht so gut mit der Kette
zurecht, die ihre Schrittlänge auf 20 cm begrenzen. Na ja, sie
stellt sich auch wirklich ungeschickt an. Schon dafür hat sie was
auf den fetten Hintern verdient.
Schade, daß ihr Verlobter sich nicht
mehr um sie kümmern will! Es ist jedenfalls allen klar, dass sie
einer festen Hand bedarf.
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