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EHEBERATUNG
„Ah prima, guten Tag,
schön, daß Sie den Weg in meine Praxis gefunden haben! Herzlich
willkommen, Herr und Frau Weinlich, nicht wahr? Ja, gnädige Frau,
Ihr Mann war schon letzte Woche bei mir, und da habe ich ihm eine
ausführliche Eheberatung zu einem speziellen Sonderpreis
vorgeschlagen. Damit wollen wir heute beginnen.“
„Ach darum! Mein Mann
bat mich mit zu kommen, mochte mir aber nicht genau sagen, worum es
hier geht.“
„Sehen Sie, liebe
Frau Weinlich, genau das will ich Ihnen erklären. Sie Herr Weinlich,
darf ich bitten, hier auf dem Sofa Platz zu nehmen. Ihnen, liebe Frau
Weinlich kann ich leider keinen Platz anbieten, Sie sehen selbst, es
gibt keine passende Sitzgelegenheit.“
„Wieso, da steht doch
noch ein Sessel, kann ich mich nicht dorthin setzen?“
„Sie meinen diesen
Sessel hier? Sehen Sie, ehe wir beginnen, muß ich Ihnen, glaube ich,
zuerst einmal mein Konzept erläutern. Haben Sie schon mal etwas von
Eheberatung gehört? Normalerweise läuft das darauf hinaus, daß
beide Seiten ihre Sicht der Dinge vortragen und nach einem Kompromiß
gesucht wird. Und wer kommt dabei zu kurz? Meistens doch das schöne
schwache Geschlecht. Irgendwie setzen sich die Männer immer durch
und selbst, wenn es durch die Hintertür geschieht.
Bei mir läuft das
anders. Bei mir ist immer die Kundin, wenn ich Sie als meine Klientin
so nennen darf, Königin. Das heißt es geht allein um ihre Wünsche
und Bedürfnisse. Und das Erstaunliche ist: die Männer kommen mit
dieser ungewöhnlichen Situation meist sehr gut zurecht.
Es geht mir also allein
um Sie, und damit Sie sich besser konzentrieren können, bleiben Sie
stehen. Sehen Sie, Ihr Mann hat mir viel von seinen Sorgen mit Ihnen
erzählt. Und ich glaube, gerade jetzt da ich Sie vor mir habe, er
hat völlig unrecht. Sie sind eine wunderbare Frau und Gattin!“
„Sag, mal Karl-Hugo,
was hast Du ihm denn von mir erzählt?“
„Aber Schatz, es ist
nicht so, wie Du denkst!“
„Na gut, mein
Liebling!“
„Liebe Frau Weinlich,
bitte seien Sie nicht zu streng mit ihm. Ich werde Ihnen jetzt
zeigen, wie Sie ihn am besten behandeln, sodaß er Ihnen wieder mehr
Respekt entgegenbringt und Sie selbst zu innerem Frieden finden. Ist
es nicht das, was uns allen fehlt? Sehen Sie sich an, Frau Weinlich,
Sie sind doch eine schöne stattliche Frau, nicht wahr? Na, dann
zeigen Sie es uns doch! Ziehen Sie sich aus! Schuhe, Strümpfe,
Hüfthalter und BH dürfen Sie aber vorerst anbehalten. Was gucken
Sie mich an? Trauen Sie sich. Es guckt niemand zu, außer ihrem Mann
und mir.“
„Ach, bitte? Machen
Sie doch keinen dummen Witz mit mir!“
Liebe gnädige Frau,
ich würde mich doch nie über Sie lustig machen. Es war wirklich
ganz ernst gemeint. Es geschieht alles zu Ihrem Besten. Sie werden
sehen!“
„Aber Ausziehen? Was
soll denn das? Sie wollen uns doch bei unseren Problemen helfen?
Warum soll ich mich denn da ausziehen?“
„Wirklich, machen Sie
sich überhaupt keine Sorgen. Tun Sies einfach und Sie werden ein
glücklicher Mensch.“
„Aber die Unterwäsche
behalte ich an!“
„Ich habe nichts
dagegen. Und Ihr Mann sicher auch nicht, nicht wahr?“
„Ja, ja, geht in
Ordnung.“
„Sehen Sie, Sie
werden hier zu nichts gezwungen. Ja, so ist’s recht. Und nun kommen
Sie her und lassen Sie sich einmal richtig anschauen. Es ist nämlich
so, dass ich in den meisten Fällen auf den ersten Blick merke, wo
das Problem liegt. Tatsächlich, Sie entsprechen nämlich dem Typ
„Fette Milchkuh“. Haben Sie Kinder, Frau Weinlich?“
„Nein, mein Mann…“
„Ich weiß, Frau
Weinlich, Ihr Mann ist unfruchtbar. Aber das muß ja nichts heißen.
Er hat mir schon fest versprochen, mit Ihnen jetzt ein neues Leben zu
beginnen. Und wer weiß, ob unter den Männern, denen er Sie bald
vorstellen wird, nicht einer ist, dessen Samen ersprießlich ist,
nicht wahr, Herr Weinlich?“
„Reicht unser Geld
nicht, Karl Hugo, soll ich jetzt auch noch auf den Strich gehen?“
„Oh nein, bitte
mißverstehen Sie mich nicht, Frau Weinlich! Es geht in Zukunft nur
um das Vergnügen. Ihr Vergnügen. Ich verspreche Ihnen, daß sie
nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ihr neues Leben in vollen Zügen
genießen werden. Spätestens in einem Jahr werden Sie ein anderer
Mensch sein – sozusagen. Aber jetzt wollen wir uns nicht mehr mit
müßigem Geplauder aufhalten. Ich werde Ihnen ganz handfeste
praktische Anleitung geben.“
„Als erstes werde ich
Ihnen die Hände auf den Rücken fesseln. Sie müssen sich dabei
nicht wehren. Dann tut es auch nicht weh. Sehen Sie, so! Nun darf ich
Ihnen diesen fabelhaften dicken Lederknebel in den Mund schieben und
ihn dann um ihren Hals festbinden. Ja schön das Mäulchen
aufsperren. Stellen Sie sich einfach vor, was für Schwänze Sie bald
da alle drin haben werden. Da ist dieser Knebel eine Bagatelle. Auch
wenn er Ihnen im Augenblick ein bißchen fremd vorkommt. Aber ich
verspreche Ihnen, mit der Zeit werden Sie sich daran gewöhnen.“
„Uurrgh…“
„ Sie meinen da waren
noch keine Schwänze drin? Aber Frau Weinlich!“
„Grrgh…“
„Ist sie nicht süß?“
„Mmphff…“
„Eigentlich mache
ich das weniger aus Sorge um Lärm, denn mein Untersuchungszimmer
hier ist gut isoliert. In Wirklichkeit geht es mir mehr darum, Ihnen
ganz praktisch vor Augen zu führen, wie anders Ihr künftiges Leben
sein wird. Nun da wir ihr Einverständnis zur Zusammenarbeit geklärt
haben, kann ich wohl endlich anfangen. Ihr Mann ist glaub’ ich
schon ganz ungeduldig, nicht wahr, Herr Weinlich?“
„Ähemm.“
„So, nun ziehe ich
mal vorsichtig Ihren Schlüpfer vom Gesäß, Frau Weinlich. Ach,
wunderbar, das ist ja noch besser, als ich mir gedacht habe. Diese
feisten festen Backen. Ich kneife jetzt mal ein bißchen hinein.“
Grrghh…“
„Na gut. Ich glaube
wir binden Sie hier irgendwo fest. Warten Sie, hier an diesem
Wandhaken. So, und jetzt noch die Beine gesichert. Helfen Sie mir,
Herr Weinlich! So, na endlich. Geschafft! Wo waren wir
stehengeblieben? Richtig, dieser herrliche fette Hintern. Was man
damit alles machen kann! Lassen Sie Ihre Phantasie spielen! Es wird
noch schlimmer, als Sie es sich in Ihren kühnsten, schlimmsten
Alpträumen vorgestellt haben, Frau Weinlich! Denken Sie, was Sie
noch nie zu denken wagten, Herr Weinlich!“
„Mmhh, das gefällt
mir. Aus dieser Perspektive habe ich meine Frau noch gar nicht
wahrgenommen. Meinen Sie, ich könnte mal eben mit diesen
Reißzwecken…?“
„Ich bitte Sie, Herr
Weinlich, wessen Frau ist denn das wohl? Und nun schauen Sie bloß
Ihrer Frau mal in die Augen: dieser Ausdruck, dieser Überfluß an
Gefühlen. Das ist doch gar kein Vergleich zu vorhin, nicht wahr? Und
darum geht es doch. Nicht um Bosheit. Nicht um Schmerzen. Sondern um
eine erfüllte Beziehung voll tiefer Gefühle!“
„Glauben Sie, Herr
Hansen, meine Frau liebt mich jetzt mehr als heute morgen?“
„Na ja, heute müssen
wir dieser Frage ja noch nicht auf den Grund gehen. Im Grunde ist es
ja auch die falsche Frage. Die Frage lautet doch: wie können Sie
Ihrer Frau beweisen, daß Sie sie sehr sehr gern haben, nicht wahr,
Herr Weinlich? Um noch mal auf diese Reißzwecken hier zu sprechen zu
kommen – haben Sie schon mal daran gedacht, wie gut die auch in
diesen eleganten Büstenhalter Ihrer Frau passen würden? Im Grunde
geht es doch darum: die kleine tägliche Aufmerksamkeit. So haben Sie
die letzten 2 Jahre ziemlich gleichgültig mit ihrem Besitz, äh,
ihrer Frau zusammengelebt. Sie hat zwar immer versucht, es Ihnen
recht zu machen. Hat aber dabei vielleicht nicht immer Ihren
Geschmack getroffen. Habe ich Sie in diesem Sinne letzte Woche recht
verstanden, Herr Weinlich?“
„Mmh, kann sein.“
„Ich wußte es doch.
Aber nun können Sie Ihr gemeinsames Leben umkrempeln. Machen Sie was
aus Ihrer Frau!“
„Schauen Sie sich
Ihre Frau einmal genau an. Was fällt Ihnen auf?“
„Ich weiß nicht.“
„Aber Herr Weinlich,
ich bitte Sie. Gucken Sie doch einfach hin. Was sehen Sie außer
diesem fetten Hinterteil und einer erstaunlich engen Taille?“
„Sie meinen Titten?“
„Na also.
Selbstverständlich meinen Sie nicht Titten, sondern Brüste? Ich
meine, Titten klingt doch ein bißchen vulgär nicht wahr, Frau
Weinlich. Ja diese schönen großen Hänge-Brüste. Ich denke
jedenfalls, sie hingen, näme ich Ihnen diesen wirklich sehr aparten
BH einfach weg. Was ich nicht tun werde, keine Angst. Größe E oder
mehr? Auf jeden Fall keine Kleinigkeit. Sicher ein schöner Anblick
für den, der große Brüste zu schätzen weiß. Und solche Leute
soll es ja geben. Wie ist das zum Beispiel mit Ihnen, Herr Weinlich?
Mögen Sie diese drallen Brüste Ihrer Frau?“
„Sind okay.“
„Sie sind begeistert.
Wie mich das freut! Wie romantisch Sie sich ausgedrückt haben, Herr
Weinlich. Aber für Sie, Frau Weinlich, sicher ein wenig
beschwerlich. Ich meine allein schon vom Gewicht her und vermutlich
auch von den Blicken. Ich bemerke allerdings, daß Sie sich sehr
dezent zu kleiden wissen. Sie verstecken Ihre dicken hübschen Sachen
eher, nicht wahr? Trotzdem passiert es Ihnen gelegentlich, daß Sie
da einer vorwitzig anrempelt oder gar reinkneift, so wie ich jetzt?
Sehen Sie, hab ich doch geahnt. Ja, viele Menschen sind gierig und
kennen wenig Manieren. Sicher haben Sie schon mal daran gedacht, sich
operieren zu lassen und die Brüste ein bißchen reduzieren zu lassen
auf ein freundliches Körbchen D oder gar C?“
„Hmmpf.“
„Damit liegt sie mir
schon lange in den Ohren. Aber mir gefallen ihre Dinger.“
„Oh Herr Weinlich,
das klingt gut. Hier sollten wir ansetzen. Was halten Sie davon, wenn
wir diese reizenden fetten Brüste ihrer bezaubernden Gattin doch
operieren. Ich glaube sie wären am Ende alle beide ganz zufrieden.“
„Ach nee, wozu für
so was Geld ausgeben. Dafür könnte ich mir doch ein bequemes Sofa
kaufen.“
„So so Innenarchitekt
sind Sie auch noch? Aber ich glaube ich habe mich nicht ganz deutlich
ausgedrückt. Ich meine natürlich nicht Verkleinern, sondern
Vergrößern.“
„Geht das? Kann man
die noch größer kriegen?“
„Aber sicher, Herr
Weinlich, und nicht nur das. Bei dem heutigen Stand der OP-Technik
ist fast alles möglich. Nicht nur diese Bällchen, mit denen
amerikanische Damen unser Fernsehprogramm auffüllen, sondern auch
interessante Formen. Von der dicken Banane bis zur Birne Helene ist
da alles drin. Sowas sieht dann ganz authentisch europäisch aus.
Stellen Sie sich einmal vor, Frau Weinlich, wie Sie unter solchen
Brüsten erst leiden müßten. Vom Gewicht her und den Blicken… Wie
es der Zufall will, kenne ich da einen Experten, was sage ich ,die
Kapazität auf diesem Gebiet. Zwar wurde ihm vor ein paar Jahren nach
einem belanglosen Zwischenfall die Zulassung entzogen. Aber er
beherrscht sein Metier immer noch wie kein zweiter. Ich meine sowas
verlernt man einfach nicht. Das ist so ähnlich wie Schwimmen oder
Radfahren, nicht wahr Frau Weinlich?“
„Mrrrrgghhhh.“
Was, wirklich so
begeistert, Frau Weinlich? Ich finde, Sie sollten sich das noch mal
überlegen. Mit Ihrem Material läßt sich auch so schon eine Menge
anfangen.
Bei Ihrer Frau sollten
wir aber nichts überstürzen. Möglicherweise könnte es für den
Anfang genügen, Hormone zuzufüttern, um ihre Brüste spannender zu
machen. Für erste aber probieren Sie mal dies hier
Rheumasalbe?
Ja, ziehen Sie sich
bitte vorher diese Handschuhe an, sonst bekommen Sie noch warme
Hände, hahaha.
Und dann bitte dick
auftragen und schön kräftig einmassieren. Also erst mal müssen wir
die Dinger raus aus dem BH holen, darf ich mal?.
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