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    Die HaarigeSusanne oder wie ein Mädchen begann Schwänze zu lieben

    Hallo euch allen in der großen weiten Welt des Internets.

     Eine erste kleine Einleitung muss leider sein.

      

    Ich bin die Susanne und gerade noch 59 Jahre jung.Ich bin eine sehr zeige freudige Mutter mit einer, teilweise sehr üppigen Körperbehaarung und auch mein Körper musste sich der Schwerkraft schön beugen, wie man an meinen hängenden Tittchen sehen kann.

      

    Ich war damals 15 Jahre jung.

     Ich bin im Norden Deutschlands aufgewachsen und meine Familie ist eine, die sehr offen mit natürlicher Nacktheit umgeht. Zu Hause sind wir alle ( Mama, Papa und mein älterer Bruder ) meistens ganz textilfrei unterwegs. Seit ich denken kann haben unsere Eltern mit uns FKK-Urlaub gemacht und so haben ich schon als Kind hunderte von Schwänzen gesehen, die mich aber bisher nicht interessiert hatten. Nun sollte sich das allerdings schlagartig ändern.

     Es war ein Freitag am späten Nachmittag. Ich war gerade vom Training nach Hause gekommen als ich aus dem Zimmer meines Bruders ( er ist 3 Jahre älter als ich ) hörte, dass er zwei Freunde zu Besuch hatte und sie wohl dabei waren den Umsatz der Bierproduktion zu steigen. Ich kannte das schon und ging in mein Zimmer, zog meine Sachen aus und einen Bademantel an um unter die Dusche zu springen.

     Als ich im Bad war und nackt vor dem Spiegel stand war ich, wie fast jedes Mal, recht frustriert. Ich fragte mich mal wieder, ob ich irgendwann wohl so etwas wie Brüste bekommen würde. Mehr als minimale Erhebungen waren nicht sichtbar und so hätte ich oben herum auch als Junge durchgehen können. Nur auf meinen Schambereich war ich damals schon stolz, da sich bei mir schon vor mehr als einem Jahr die Schambehaarung breit gemacht hatte.

     Da ich nichts dran ändern konnte, zuckte ich die Achseln und ging in die Dusche. Ich war gerade dabei mir meine Haare ( ich meine die auf meinem Kopf ) abzutrocknen, als die Tür aufging und einer der Freund meines Bruders ins Badezimmer kam und ich splitternackt vor ihm stand. Wie ich bemerkte war er schon reichlich angetrunken und als er mich so nackt sah pfiff er duch seine Zähne.

     Irgendwie konnte nicht reagieren und so sah ich einfach nur zu wie er zur Toilette ging, seinen Schwanz aus der Hose holte und ungeniert einfach pinkelte wärend ich dabei zusah. Es war komisch, aber ich konnte einfach nicht den Blick von seinem halbsteifen pissenden Schwanz lassen. Als er fertig war, drehte er sich zu mir hin wobei sein noch immer halbsteifer Schwanz aus seiner Hose hing. Sein Blick musterte mich ganz genau.

     Dieser Blick blieb dann an meiner Schambehaarung hängen und ich sah meinerseits, wie sein Schwanz zu wachsen begann. Er bemekte wo ich hin sah und fragte mich, ob mir sein Schwanz, der jetzt vollständing steif geworden war, mir gefallen würde. In diesem Moment fehlten mir die Worte und so nickte ich einfach nur. Er kam noch etwas näher und fragte mich,ob ich ihn denn auch mal anfassen wollte.

     Er hatte, wie ich damals fand einen schönen wohlgeformten Vorhautschwanz und noch bedeckte diese Vorhaut fast die gesamte Eichel. Nur die Kleine Öffnung in seiner Eichel war zu sehen. Seit diesem Tag hatte ich meine bis heute anhaltende Vorliebe für Schwänze mir Vorhäute entdeckt.

     Ich kann nicht sagen wieso aber ich wollte ihn anfassen und so nickte ich wieder. Langsam und vorsichtig griff ich nach seinem Schwanz. Er fühlte sich warm und weich an obwohl er steif war. Ich hatte schön öfter mal meinen Bruder heinlich bein wichsen beobachtet und daher dachte ich mir ich sollte es bei diesem, meinem ersten Schwanz überhaupt, so machen, wie es mein Bruder an seinem Schwanz machte.

     Als ich anfing seinen Schwanz zu wichsen begann er leicht zu stöhnen und das zeigte mir, dass ich wohl dabei war alles richtig zu machen. Ich wurde etwas mutiger, fasste seinen Schwanz etwas feste an und wichste ihn etwas schneller, genau wie ich es bei meinem Bruder gesehen hatte. Dann kam es für mich etwas überraschend, denn sein Sperma spritzte plötzlich heraus und das genau auf meine Schambehaarung. Ich habe so lange weiter gemacht, bis alles heraus gespritzt war und nur noch wenige Tropfen aus seiner Eichel auf den Badezimmerboden fielen.

     Ich habe dann seinen Schwanz losgelassen und wärend er ihn wieder einpackte grinste er mich an und sagte zu mir, dass es gar nicht so schlecht gewesen wäre. Dann ging er aus dem Badezimmer und ich sah an mir herunter. Aus meinen Schamhaaren tropfte sein Sperma herunter.

     Ich ging wieder unter die Dusche um sein Sperma von mir abzuwaschen, was ich heut zu Tage nicht mehr machen würde. Als ich mich dann wieder abtrocknete dachte ich zuerst ich hätte ein deja vu, denn wieder öffnete sich die Badezimmertür und der andere Freund,, meines Bruders ( sein Name war Udo ) stand vor mir. Wieder konnte ich mich irgendwie nicht bewegen.

     "Hallo Suse" sagte er und meinte dann, dass er mitbekommen hätte, dass ich seinen Freund abgewichst hatte. Wieder war es an mir zu nicken. Darauf hin öffnte er seine Hose und sein bereits steifer Schwanz sprang aus seiner Hose. Ich sah auf seinen Schwanz, der zwar etwas kleiner war aber dafür hatte er eine nöch schönere längere Vorhaut die seine pralle Eichel vollständig umschloss.

     "Na wie ist es Suse? Willst du mir auch meinen Schwanz abwichsen?" fragte er mich und zu meiner eigenen Verwunderung antortete ich "Ja, sehr gerne sogar". Ich nahm seinen warmen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Dabei habe ich seine Vorhaut ganz langsam nach hinten gezogen und seine schöne pralle Eichel ( die dicker war als die seines Freundes ) freigelegt. Wie gebannt sah ich auf seinen Schwanz der, so schien es mir zumindest ) immer dicker wurde.

     Mit einem mal stöhnte er laut aus und sein Sperma schoss in richtigen Fontänen auf meine Schamhaare und auch zwischen meine leicht gespreizten Beine. Er spritze wiel mehr aus seinem Schwanz heraus als ich bei seinem Freund und meinem Bruder je gesehen hatte.

     Es war ein sagenhaftes Gefühl als zum ersten mal in meinem Leben Sperma auf meine Schamlippen spritzte. Schon in diesem Augenblick wusste ich, dass ich dieses Gefühl noch oft erleben wollte. Sein Schwanz wurde in meiner Hand langsam wieder schlaff und der Rest seines Spermas lief mir über meine Finger. Erst als er ganzz erschlafft war und nichts mehr aus seiner Eichel kam, habe ich seinen Schwanz wieder losgelassen.

     Er steckte seinen Schwanz wieder in seine Hose und sagte zu mir, dass wir das unbedingt noch einmal wiederholen sollten. Nun grinste ich meinerseits und wurde mutig, denn ich sagte zu ihm das er jederzeit gerne zu mir kommen könnte. Erst später, als ich wieder das Sperma aus meinen Schamhaaren heraus wusch, wurde mir bewusst, was ich da eigendlich zu ihm gesagt hatte. Von diesem Moment an hatte ich einen "Wichskumpel" gefunden.

     Nun endlich, nach dem dritten Versuch konnte ich mich wirklich ganz abtrocknen und aus dem Bad heraus in mein Zimmer huschen. Ich legte mich nackt auf mein Bett und dachte dadran, wie es so komisch zwischen meinen Beinen gekribbelt hatte, als ich die beiden Schwänze in meiner Hand hatte. Bei dem Gedanken streichelte ich ganz unbewusst meine Schamlippen und dachte noch so bei mir, dass ich mich nicht richtig abgetrocknet hatte, denn zwischen meinen Beinen war es noch ganz feucht.

     Am Wochenende hatte ich schon fast vergessen was ich am Freiteg gesagt hatte und so war ich überrascht. Als es am Montag an der Haustür klingelte. Ich war allein zu Hause und gerade dabei meine Hausaufgaben zumachen. Es war sehr warm und so hatte ich, ausser meinem Höschen nichts an. So ging ich zur Tür, denn da ich ja noch keine Tittchen hatte konnte man mir ja auch nicht abgucken.

     Als ich die Tür öffnete stand Udo vor der Tür. Mit einem Lächeln sagte er, dass ich ihm ja angeboten hatte jederzeit wieder zu kommen und nun dachte er, dass er einfach mal da ist. Nun lächelte auch ich und habe ihn herein gebeten. Wir gingen in mein Zimmer und ich sah, dass seine Hose schon eine große Beule aufwies.

     

    Ich gewann etwas Oberwasser und fragte ihn, ob seine Hose nicht ein wenig zu eng wäre. Anstatt zu antworten öffnete er seine Hose und zog sie, zusammen mit seiner Unterhose herunter und wieder sprang mir sein Schwanz entgegen. An der kleinen Öffnung in seiner Vorhaut schimmerte es schon ganz feucht. Er zog seine Hose aus und fragte mich, ob ich nicht auch mein Höschen ausziehen wollte. Ich tat ihm den gefallen.

     

    Nun standen wir uns beide nackt gegenüber. Er nahm mich an die Hand und führte mich zu meinem Schreibtisch und bedeutete mich, dass ich mich auf ihn setzten sollte. Ich tat es und nun waren sein Schwanz und meine jungfräuliche Muschi auf gleicher Höhe und nur noch wenige cm von einander entfernt.

     

    Ich legte meine Hand an seinen Schwanz und begann ihn ganz lansam zu wichsen. Nach kurzer Zeit griff er mir an meine Muschi und ich hatte das Gefühl, dass ein Stromschlag duch meinen Unterleib schoss. Noch nie hatte mich jemand da unten angefasstt und ich wusste überhaupt nicht mehr, wie mir eigendlich geschah.

     Ich begann zu zittern, Ich packte seinen Schwanz fester und meine Hand glitt wie wild über seinen Schwaanz. Wir beide stöhnten ( wie ich heute weiss ) vor Erregung und kaum hatte er seine Hand von meiner Muschi genommen kam es ihm und die Fontänen seines zeugungsfähigen Spermas klatschten nur so gegen meine völlig ungeschützten offenen Schamlippen. Es war der Wahnsinn für mich sein heisses Sperma auf meine Muschi kaltschen zu lassen.

     Obwohl schon nichts mehr aus seinem Schwanz heraus kam rieb ich weiter seinen Schwan und Udo massierte meine sehr gereizte Muschi. Ich hatte dabei wohl so etwas wie meinen ersten Orgasmus. Oh, war das ein toller Moment. Plötzlich hörten wir, wie jemand die Haustür aufschloss.

     Ich sprang auf und zog mir schenll mein Höschen und ein T-Shirt an und Udo sprang in seine Hosen. Als meine Mutter in mein Zimmer schaute sass ich an meinem Schreibtisch und Udo sass auf der Kante meines Bettes. Ich sagte Mutti, dass Udo auf meinen Bruder wartete und damit war meine Mutter zufrieden.

     Ich war froh, dass sie mein Höschen nicht sehen konnte welches von Udo`s Sperma total feucht war und einen gut sichtbaren Fleck hinterlassen hatte. Später sagte meine Mutter, das sie ja nichts dagegen hatte, dass Udo bei mir wartete ich mir aber nächstes Mal eine anständige Hose anziehen sollte. Wie eine artige Tochter eben ist antwortete ich, " Ja Mutti. Das werde ich ganz bestimmt machen."

     Fortsetzung folgt

     

     

     
      Posted on : Feb 23, 2026
     

     
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    47809PrinceAlb
    47809PrinceAlbert's profile
    Comments: 41
    Commented on Feb 24, 2026
    danke
     
    ulli23
    ulli23's profile
    Comments: 156
    Commented on Feb 23, 2026
    Wie ich Udo um sein geiles Erlebnis mit dir beneide, wirklich eine tolle Geschichte
     
    ulli23
    ulli23's profile
    Comments: 156
    Commented on Feb 23, 2026
    Wie ich Udo um sein geiles Erlebnis mit dir beneide, wirklich eine tolle Geschichte
     




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