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Ich steige ein paar Stufen zu der
ersten Seitenkapelle hinauf. Aus dem inneren höre ich schon andere
Gläubige stöhnen. In der Kapelle gibt es Reihen mit Dildos in
verschiedensten Größen. Alle sind im Boden fest verankert. Über
den Gebetsdildos sind Rahmen aus Metall, an denen sich die Gläubigen
festhalten oder hochziehen können. Auch hier sind an jedem freien
Zentimeter der Wände Bildmonitore mit wechselnden Bildern der
heiligen Jenna. Es sind nur etwa ein Drittel der Dildos belegt,
sodass ich freie Auswahl habe. Ich kann erkennen, dass die Dildos
alle sauber und geschmiert sind. In den Ecken sehe ich Kirchendiener
warten, die für die Reinigung zuständig sind. Ich wähle erst mal
einen mittelgroßen Dildo mit einem schönen Pilzkopf und greife den
Rahmen um mich darauf zu setzen. Ich betrachte ein Bild auf dem Jenna
besonders gelangweilt aussieht, während ich den Dildo in meinen
Arsch gleiten lasse. Schräg vor mir sehen ich einen sehr muskulösen
Gläubigen, der in gleichmäßigem Tempo reitet. Die Bewegung seiner
verschwitzten Muskeln gefällt mir zusätzlich. Vor ihm auf dem Boden
ist schon eine richtig große Spermapfütze. Er scheint hier schon
länger zu beten.
Der Dildo gleitet sanft in mein
trainiertes Arschloch und dann beginne ich auch mich hoch und runter
zu bewegen. Dieser Dienst für Jenna ist sehr anstrengend, macht mich
aber auch sehr geil. Während ich den Dildo reite und Jenna
betrachte, spüre ich, dass plötzlich Tropfen gegen meinen Rücken
klatschen. Ich drehe mich um und sehe, dass ein Gläubiger hinter mir
so heftig abgespritzt hat, dass er meinen Rücken getroffen hat. Er
sieht mit entschuldigend an, aber ich flüstere ihm nur „für
Jenna“ zu und grinse. Dann fasse ich mit einer Hand an meinen
Rücken und schaffe es einen Tropfen zu erreichen und meinen Finger
ab zu lecken. Sein Saft schmeckt recht gut.
Ich konzentriere mich wieder auf die
Bilder der heilige Jenna und reite weiter den Dildo. Ich betrachte
lange ihr perfektes Gesicht und schon steigert sich meine Geilheit
bis zum Höhepunkt. Als der Dildo am tiefsten in mir steckt, spritze
ich freihändig heftig ab, sodass mein Saft ebenfalls weit durch die
Kapelle schießt. Ich bleibe noch ein wenig auf dem Dildo sitzen um
zu Atem zu kommen, dann stehe ich wieder auf. Sofort kommt ein
Kirchendiener zu mir um mir Tücher und einen weiteren
Chemikalien-Shot zu reichen, den ich herunterstürze. Dann fängt er
an den Dildo zu reinigen und wieder zu schmieren.
Ich drehe mich um und gehe mit
federndem, tropfendem Schwanz aus der Kapelle wieder in das
Hauptschiff. Dann wende ich mich nach links um die nächste
Seitenkapelle zu besuchen.
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