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Nach Flug und Hotel bin ich sofort los
die Kirche zu suchen. Am Ende gehe ich in einem Hinterhof eine lange,
dreckige Treppe hinunter, zu einer massiven Tür. Es gibt ein
Tastenfeld und diverse Kameras sind aus mich gerichtet, als ich vor
der Tür stehe. Ich gebe den Code ein, den mir mein gläubiger Freund
übermittelt hat und die Tür schwingt auf. Ein süßlicher
Weihrauchgeruch steigt mir in die Nase, als ich die düstere Kirche
betrete. Es ist nahezu dunkel, nur Leuchtschilder weisen den Weg zu
Umkleide und zum Altarraum, mit dem Hinweis, diesen nicht bekleidet
zu betreten.
Ich betrete die Umkleide in der noch
ein weiterer Gläubiger ist, der sich jedoch gerade anzieht. Ich
ziehe mich komplett aus und lege meine Kleidung ab. Vor Diebstahl
soll ich mir keine Sorgen machen, deshalb lasse ich meine Sachen
einfach liegen.
Durch zwei Doppeltüren hintereinander
betrete ich dann die Kirche der Jenna Ortega. Ich bin überwältigt,
als sich die Türen hinter mir schließen staunend stehe ich in dem
riesigen Kirchenschiff. Ein überwältigender Geruch aus altem Sperma
und Weihrauch steigt mir in die Nase. Überall an den Wänden
befinden sich riesige, hochauflösende Monitore mit wechselnden
Bildern von Jenna. Das ist auch die einige Beleuchtung in der Kirche.
Wodurch es immer wieder heller und dunkler wird. Es sind Filmszenen,
Galen, Empfänge etc. Teilweise wird auch nur ihr wunderschönes
Gesicht gezeigt. In der Kirche ist es sehr ruhig, bis auf das Stöhnen
der Gläubigen die Jenna huldigen. In den Sitzreihen sehe ich überall
Gläubige, die ihre Schwänze wichsen und auf die Monitore blicken.
Immer wieder kann man jemanden aufstöhnen hören, als er seine
Ladung verspritzt.
Ich gehe langsam durch den Mittelgang
zum Altar und kann meinen Blick dabei nicht von den Monitoren
losreißen, viel Bilder kenne ich, andere sind neu. Mein Schwanz ist
stahlhart und ich wichse ihn langsam im Gehen. Da ich nicht weiß,
was man hier alles machen kann, gehe ich erst mal zum Altar. Mein
Kontakt hat mir gesagt, dass ich schon verstehen werde, wie es hier
abläuft. Ich komme an einigen kleinen Tischchen vorbei, auf deinen
Tabletts mit kleinen Schnapsgläsern stehen. Darin befindet sich eine
blaue Flüssigkeit. Mir wurde gesagt, dass man damit tagelang Jenna
anbeten kann. Ich nehme mir ein Glas und stürze den Inhalt hinunter.
Es ist ziemlich süß.Dann gehe ich weiter auf den Altar zu.
Der Altar sieht wie ein klassischer
Kirchenaltar aus, nur das darauf eine Jennastatue steht. Es ist eine
perfekte Wachsfigur. Diese ist nur mit einem weißen Negligé
bekleidet, wie auf einem Bekannten Bild von Jenna. Um den unteren
Teil der Statue zieht sich ein Rahmen aus verschmiertem Glas, der
verhindern soll, dass Gläubige mit starkem Druck die Figur
erreichen. Auf den Stufen vor dem Altar knien zwei andere Gläubige
und wichsen. In diesem Moment wirkt der kleine Drink, den ich
genommen habe. Ein wohliges Gefühl durchströmt mich und ich fühle
mich locker. Mein Schwanz, von dem ich dachte er könnte nicht härter
werden, fühlt sich noch praller an. Ich habe schon was Angst, das
er platzen könnte. Ich muss mir also dringend Erleichterung
verschaffen.
Ich knie mich zwischen die beiden
anderen Wichser, auf eine fleckige Gummimatte und und blicke zur
Figur hinauf. Jenna blickt ein wenig angewidert auf uns Drei herab,
so wie es geil ist. Weil ich so geil bin, dauert es nicht lange, bis
ich eine riesige Ladung gegen den Altarsockel spritze. Ich komme
ungewöhnlich heftig, vermutlich wegen der Drogen und stöhne laut
auf und blicke dabei in Jennas wunderschönes Gesicht. Meine heiße
Ladung spritz zwischen die getrockneten Reste meiner Vorgänger. Ich
drücke noch die Reste aus meinem harten Teil in die Hand und lecke
es dann ab, während ich zu Jenna hinauf blicke. Dann stehe ich
wieder auf um die Kirche weiter zu erkunden.
Mit tropfendem Schwanz wende ich mich
den Seitenschiffen und Kapellen zu. Als ich auf die erste zugehe,
kommt mir eine Gestalt in einer Robe entgegen. Die Kaputze ist tief
ins Gesicht gezogen, dass man nichts erkennen kann. Das muss einer
der Kirchendiener sein, denn er trägt ein Tablett mit Gläsern um
wieder aufzufüllen.
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