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    Wenn der Alltag endet

    Hallo Fremder,

    ich bin Jenny, 37 Jahre jung, 173 cm gross, schlank und – je nach Laune und Faerbung – blond, roetlich oder braunhaarig. Meine gruenen Augen verraten meistens mehr, als mir lieb ist… besonders wenn ich nervoes bin oder erregt. Und ja: 75C, naturbelassen, und sie moegen es, wenn man nicht besonders zimperlich mit ihnen umgeht.

    Im richtigen Leben bin ich die Zuverlaessige. Halbtagsjob, den ich wirklich mag, puenktlich, fleissig, immer ein offenes Ohr fuer Kollegen, gut organisiert, die Frau, auf die man sich verlassen kann. Die perfekte Fassade. Die meisten Menschen wuerden nie ahnen, was hinter der ordentlichen Bluse und dem hoeflichen Laecheln wirklich abgeht.

    Aber wenn die Tuer ins Schlafzimmer (oder Keller, Hotelzimmer, Auto, wo auch immer…) zugeht, dann wird aus der braven Jenny ganz schnell eine devote Sau, die genau das braucht, was im Alltag keinen Platz hat: benutzt, vorgefuehrt, erniedrigt, ueber die eigenen Grenzen hinaus geschoben zu werden.

    Ich liebe es, wenn er mich nimmt – oral, anal, ass to mouth, egal wie dreckig. Ich werde nass, wenn er mich zwingt, mich vor anderen zu zeigen, wenn er mich weitergibt wie ein Spielzeug, wenn er mich dabei verbal zerlegt und mir sagt, was fuer eine billige, versaute Schlampe ich doch bin. Je demuetigender, je erniedrigender, je ekliger es wird, desto staerker ist der Kick.

    Ich brauche das Nicht-Wissen: Wie lange geht es diesmal? Wie schmerzhaft wird es? Wie weit geht er wirklich? Wie tief muss ich sinken, bis ich wieder atmen darf? Genau diese Unsicherheit, diese Aufgabe der Kontrolle laesst mich den ganzen normalen Mist vergessen. Danach fuehle ich mich wieder sauber – paradoxerweise gerade weil ich vorher so richtig dreckig war.

    Hier auf dem Blog werde ich ab und zu von meinen Erlebnissen erzaehlen. Mal von Sessions, die mich tagelang zittern liessen. Mal von Momenten, in denen ich dachte „das schaffe ich nie“ – und es dann doch getan habe. Manchmal auch nur von den kleinen Dingen im Alltag, die mich ploetzlich triggern und feucht werden lassen.

    Wenn du magst, schreib mir. Aber sei gewarnt: Ich antworte nicht auf „Hey Suess, zeig mal Titten“. Ich antworte auf Maenner (oder Frauen), die wissen, wie man eine devote Frau richtig liest, richtig anspricht und – vor allem – richtig behandelt.

    Bis bald… oder vielleicht auch: bis du mich das naechste Mal benutzt.

    Deine Jenny

     
      Posted on : Feb 3, 2026
     

     
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    Whatthefuckwhy
    Whatthefuckwhynot's profile
    Comments: 2,625
    Commented on Feb 4, 2026
    Keep posting like this and we won't be "Strangers" for long! Looking forward to reading about more of your experiences. Remember, it's not the destination that is important, it is the journey to get there! Best, J ;)
     
    gamabuntars
    gamabuntars's profile
    Comments: 705
    Commented on Feb 3, 2026
    hmm klingt sehr gut,
    freue mich schon drauf deine intime eingeständnisse zu verfolgen.
    blank ziehen und mal mehr zeigen find ich geil. dieser ausdruck wenn die verknoteten menschen das nicht verstehen das es einem nichts ausmacht einfach mal einen raushängen lassen.
     
    moselindianer1
    moselindianer1's profile
    Comments: 162
    Commented on Feb 3, 2026
    klingt vielversprechend
     




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