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    Mein Stiefpapa

    Meine leiblichen Eltern waren nie zusammen. Deshalb wuchs ich ab dem 3. Lebensjahr bei meinem Stiefpapa und meiner Mama auf. Wir waren eine Patchworkfamilie mit einem Stiefbruder, der 6 Jahre älter als ich war. Leider war meine Mutter sehr krank und verstarb 2 Monate nach meinem 13. Geburtstag. Da ich mit meinem leiblichen Vater soweit kein Kontakt hatte, habe ich über das Jugendamt und meine Großeltern entschieden, dass mein Stiefpapa mich adoptieren durfte.

    Mein “Papa” ist ein Lebemann und groß und kuschelig wie ein riesiger Bär, gerade mal etwas über die 44. Er macht zwar überhaupt keinen Sport, hat aber seine Wirkung auf mich. Da er jetzt schon das zweite Mal verwitwet war, hat er sich dafür entschieden, alleine zu bleiben. So sagte er zumindest immer. Das tat mir für ihn immer sehr leid. Denn er war immer die Person, die in der Familie für Zusammenhalt und Ordnung sorgte. So ein richtiger Familien Mensch. 


    An meinem 16. Geburtstag hatten wir uns schon daran gewöhnt, dass Mama nicht mehr da war. Mein Papa regelte alles für uns und mein Stiefbruder fing an, flügge zu werden. Er beschloss nämlich, zu seinen Großeltern zu ziehen. Die Ihm ihr Haus überschrieben hatten. So verblieben wir beide alle in unser Haus. Mein Papa hatte bis dahin noch keine Sachen von Mama entsorgt oder weggepackt. 


    Ich liebte meinen Papa von ganzem Herzen. Ich muss mir eingestehen, dass ich Ihn vielleicht ein bisschen zu sehr liebte. Einerseits hatte ich das Verlangen, möglichst viel mit ihm zusammen zu machen und seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Andererseits hasste ich es, dass er sich nicht von den Klamotten meiner Mutter trennte. Ich glaube, ich war sogar eifersüchtig auf die über den Tod hinaus andauernde Liebe.


    Jedenfalls vereinbarten wir, dass ich Ihre Sachen durchschaute und guckte, was ich behalten und vielleicht noch auftragen wollte. Der Rest sollte aber entsorgt werden. Papa stimmte zu und sortierte Ihre Sachen raus. Was ich jedoch nicht fand, war die Unterwäsche von meiner Mum. Ich wusste, dass sie richtig schöne und sexy Unterwäsche hatte. Die hatte ich mir schon öfters heimlich angezogen und manchmal auch ausgeliehen, wenn ich es mir selbst besorgte. Die wollte ich eigentlich auch haben.


    Als ich mal einen Tag alleine zuhause war, durchsuchte ich Papas Schrank nach ihrer Unterwäsche. Natürlich entdeckte ich eine Tasche voller toller und sexy Unterwäsche. Ich fand auch Vibratoren und anderes Sexspielzeug in der Tasche. Zugegeben, ich war etwas erregt und meine Muschi kribbelte und war feucht. Ich überlegte mir, etwas von dem Spielzeug zu sichern und auch ausgewählte Unterwäsche-Stücke mitzunehmen.


    In der Seitentasche fand ich dann noch ein paar Fotos. Es waren sexy Bilder von meiner Mum und auch von meinem Stiefpapa. Also entnahm ich fünf Bilder von meinem Stiefpapa, auf denen er nackt posierte und offensichtlich von meiner Mum fotografiert wurde. Der Stapel war so dick, dass die fehlenden fünf nicht auffielen. Es waren aber auch Bilder, wo die beiden Sex miteinander hatten. Blasen, ficken, Analverkehr, Muschilecken, fingern usw.. Es gab sogar welche, wo Mama Sperma im Gesicht hatte.


    Das turnte mich so richtig an. Also besorgte ich es mir mit der Hand, während ich mir die Bilder ansah. Doch selbst nach meinem Orgasmus und ein paar vergangen Stunden musste ich abends im Bett wieder an die Bilder von meinem Papa denken. Seine Erregung und wie meine Mutter seinen Penis gelutscht hatte, turnte mich an. Ich besorgte es mir abend im Bett also gleich nochmal, dabei trug ich die Unterwäsche von meiner Mum.

    Während ich mich befriedigte, kam mir immer der Gedanke, dass nicht meine Mutter auf den Bildern wäre, sondern ich selbst. Es erregte mich, dass ich den Penis von meinem Papa im Mund hätte und er die Bilder von mir machen würde. Ich hatte einen unglaublichen Orgasmus. So befriedigt und zufrieden hatte ich mich nach der Masturbation noch nie gefühlt. Sonst eher so schuldig, was für eine Sünde ich begangen habe. Obwohl wir gar nicht gläubig sind. Lol.


    Ich hatte mir bis dahin wenig Gedanken gemacht, warum mich die Jungs aus der Schule nicht interessierten. Es wurde mir aber von da immer klarer, dass ich in meinen Papa, Stiefpapa verliebt bin und ich mich sogar sexuell von Ihm angezogen fühlte. Die Jungs in der Schule empfand ich wie Kinder, während mein Papa ein richtiger Mann war. Einmal hatte er im Garten Rasen gemäht. Er war dabei oberkörperfrei und schwitzig, als ich ihm ein Bier reichte. 


    Er ist ja gut 1,90m groß und damit locker 30 cm größer als ich. Seine Hände sind so riesig, dass er mir locker den Kopf abreißen könnte. Sein Rücken ist so richtig schön V förmig und seine Beine stehen wie zwei Bäume. Er ist nicht übertrieben muskulös, aber definitiv stark. Selbst seine behaarte Brust strotzt nur so von Männlichkeit. Dafür hatte sein blondes Haar schon an den Schläfen einen grauen Ansatz, was es aber verfickt nur noch interssanter machte.


    Ich muss gestehen, dass ich ihn an diesem Tag umarmte, nur damit ich seinen Körper und die ausstrahlende Hitze spüren konnte. Es fühlte sich so gut an. Meine Pussi siffte in mein Höschen und meine Nippel stellten sich im BH auf, als ich seine Haut und Geruch empfang. Ich wollte seinen Körper so gern streicheln und weiter erkunden. Also ermahnte ich ihn zum Sonnenschutz.

    Im Gegensatz zu mir, die schnell und unkompliziert mit Sonne braun werden, bekommt er sofort einen Sonnenbrand, wenn auch nur eine Stunde Sonne seine Haut berührt. Also holte ich die Sonnencreme und schlug vor, dass wir uns später gemeinsam in die Sonne legen und den Tag ausklingen lassen. Zum Abendessen war eh grillen angesagt. Nach dem Rasenmähen ging er duschen.


    Ich zog mir einen Bikini an, zugegeben, der war schon ein bisschen klein. Aber seit dem Tod von Mum, habe ich keine Badesachen oder Unterwäsche mehr gekauft. Mein Dad kam dann nach dem Duschen mit der hässlichsten Boxershorts, die er finden konnte, und legte sich auf die Liege. Ich habe Ihm den Rücken und die Beine eingerieben und ihm ein weiteres Bier serviert. Er bemerkte dann auch, dass mein Bikini etwas klein war.


    Natürlich schlug er mir vor, dass wir da mal neue Sachen kaufen sollten. Er musterte mich aber ausgiebig und ich konnte seine Blicke auf meinen Busen und auch an meinem Hintern fühlen. Ich fühlte mich wohl dabei und ich muss zugeben, dass es mir sogar gefiel, wenn er mich anschaute. Ich hab schon meine weiblichen Vorzüge, meine Brust ist groß und einen schönen Körper habe ich auch. Ich fand sogar besser als der meiner Mutter. Außer meinen Füßen vielleicht, Größe 41 viel zu groß.


    Papa cremte mir dann auch den Rücken ein. Er saß auf der Liege und hatte dabei meinen Arsch direkt vor seinem Gesicht. Zugegeben, ich hätte gern gehabt, dass er mal meine Pobacken begrabscht. Die wirklich spannenden Stellen, Po, Dekoltee usw machte ich aber dann selber. Den Rest des Nachmittags lagen wir aber auf den Liegen und waren ruhig. Ich warf immer mal wieder einen Blick auf die hässliche Boxershort. Wie schön wäre es gewesen, wenn ich da eine Erregung sehen könnte.


    Meine Muschi kribbelte die ganze Zeit und irgendwie pochte auch mein Herz ganz stark. Ich habe mich dann auf den Bauch gedreht. Dabei habe ich mir die Bikinihose in die Arschritze geschoben. Mein Papa sollte möglichst viel von meinem Popo sehen. In Erwartung, dass er wenigsten einmal hinschaut, verharrte ich in der Position und zwang Ihm auch Gespräche zur neuen Unterwäsche auf.


    Ich brauchte gar nicht hingucken. Ich spürte seine Blicke auf meinem Po. Es schauerte mich etwas, was sich aber toll anfühlte. Damit er sich nicht abwendete, schaute ich nicht zu ihm. Er sollte einfach nur Verlangen aufbauen und mich dann packen und tun, was ein Mann tun soll. Es passierte aber gar nix. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit nachschaute, lag er ganz entspannt neben mir. Er hatte bestimmt keine Erektion.

    Ich mein, er ist ja ein gestandener Mann, der ist nicht einfach so anzumachen, da muss bestimmt noch mehr kommen, dachte ich. Also bot ich ihm an, noch ein Bier zu holen. Man muss da aufpassen. Ein bis drei Bier und er ist ein bisschen lustiger. Vier oder fünf Bier und der schläft ein, wie eine Puppe, die auf dem Rücken liegt. Das wollte ich natürlich nicht. Ich holte also aus dem Kühlschrank ein weiteres Bier.


    Ich öffnete es gleich in der Küche und ich muss zugeben, dass ich es einfach gemacht habe. Ich ließ die geöffnete Flasche kurz mit dem Flaschenhals zwischen meine Scharmlippen gleiten. Es war angenehm kalt und erregte mich, dass er gleich mit seinem Mund meinen Muschisaft kostet. Mein Unterleib kochte auch vor Aufregung, als er einen tiefen Schluck aus der Flasche nahm.  Und ich bemerkte, dass mein Bikinihöschen ultra nass war.


    Was ich nicht bedachte, dass Alkohol in der sommerlichen Hitze viel stärker wirkte. Kaum halb leer getrunken, fing er an einzuschlafen. Er fing sogar nach einer weiteren Viertelstunde leicht an zu schnarchen. Ich war etwas enttäuscht, dass er gar nicht auf meinen fast freiliegenden Po reagierte. Also stupste ich ihn an und meinte, er solle doch ins Bett gehen. Er rührte sich gar nicht, auch auf festeres Rütteln nicht.


    Schlief fest und tief. Wie immer, wenn er etwas getrunken hat. So still, wie er da lag, so anziehend fühlte ich ihn. Ich streichelte seinen Arm, testete, ob er doch noch wach wird, fixierte aber mit meinen Blick seine hässlichen Boxershorts. Ich ließ mein Händchen wandern, fasste in sein Brusthaar und ließ es durch meine Finger gleiten. Ich testete, ob ich irgendwie seine Hand verrücken konnte, so dass ich vielleicht meine nach Verlangen brennende Muschi an Ihr reiben konnte.
    Seine Hand ließ sich schließlich seitlich von der Liege runterhängen. Mein Blick fixiert auf sein schlafendes Gesicht und abwechselnd zu seiner Boxershorts. Ich kniete mich so, dass seine runter baumelnde Hand meinen Schambereich berührte. Mir blieb dabei die Luft weg und ich keuchte mit schwerem Atem. Unruhig wippte ich in meiner unbequemen Position etwas auf und ab. Mit einem fixierten Blick auf die Boxershorts sah ich zu, wie sich meine Hand sanft und leicht auf seine Boxershort legte.

    Ich spürte das Stück Fleisch in meiner Handfläche und versuchte sanft, zittrig zuzugreifen. Mein Wippen hielt so lange inne und ich presste meinen Schambereich nur noch beherzt an seine Hand. Vorsichtig, immer prüfend ob Papa sich regt, öffnete ich den Eingriff der Boxershorts und als die ersten Fragmente seines Penis zum vorschein kammen, musste ich die Luft anhalten. Nachdem ich ihn vorsichtig freigelegt hatte und ihn aus seinem Unterschlupf befreite, zuckte meine Muschi beherzt im gleichen Takt wie mein aufgeregtes Herz.

    Der Penis war zwar schlaf, fühlte sich aber so fleischig und warm an. Ich musste einfach meine Hand drum legen, zitternd und vor Aufregung um Luft japsend, begann ich super langsam zu wichsen. Der Penis zuckte zwei oder drei Mal und ich hielt wie angewurzelt still. Bitte lass ihn nicht aufwachen, bitte bitte. Flehte ich in mich hinein. Vollgepumpt mit Adrenalin, war ich sowohl fluchtbereit wie auch versteinert.


    Seine Hand an meiner Muschi und sein Penis in meiner Hand, mein Herz pochte so stark, dass ich meinen Puls vom Hals bis in meine Muschi fühlen konnte. Der Penis begann in meiner Hand zu wachsen, größer und dicker zu werden. Härter und wärmer. Mit meiner freien Hand schob ich mein Höschen beiseite und drückte meine Muschi fest an seine große Hand.


    Der Penis war innerhalb von einer Minute des Staunens ausgewachsen. Meine Hand war wie ferngesteuert und testete die Härte und das Gewicht. Die Vorhaut zog ich schnell und unvorsichtig weit zurück und stellte den Schwanz gleichzeitig senkrecht. Die Hand an meiner Muschi war nicht mehr genug. Ich wollte den Schwanz in mir haben, egal, auch wenn er wach wird.

     

    Ich machte es einfach, richtete mich auf, ließ seine Hand einfach runter baumeln und stellte mich breitbeinig über seinen Penis. Ich ließ nur sanft mein Becken auf die dicke rote Eichel herab. Ich spürte, dass mich etwas untenrum berührte und eindrang. Die Eichel war nicht mal ganz in mir verschwunden, da keuchte ich bereits einen Orgasmus in meinem geschlossenen Mund. Es war so geil, erfüllend, aufregend und befriedigend. Ich kann das gar nicht mehr richtig beschreiben.


    Sogleich ließ ich ihn los. Schnell ein Kuss auf den Penis und zurück in die Boxershorts. Die Hand wieder zurück auf die Liege gelegt. Mit zittrigen und weichen Knien bin ich dann in mein Zimmer gelaufen. Ich musste es mir da gleich nochmal selbst machen. Ich hatte seinen harten Schwanz in mir und ich habe den Schwanz sogar geküsst. Mein Bauch kribbelte und mein Unterleib zuckte heftig, während sich meine kleinen Finger um meine Perle kreisten und mir einen weiteren Orgasmus bescherten. 

     

    Zwei Stunden später holte ich alles zum Grillen herbei. Papa habe ich nur unter großen Anstrengungen wach bekommen. Er hatte noch immer eine Latte, die er vor mir versteckte. Zum Glück blieb dieser Tag und Tat aber verborgen und nur ich erinnerte mich immer wieder erregend daran.

     

     

    Zwei oder drei Monate gab es aber keine ähnlichen Aufregungen. 


    Neue Bikinis und Unterwäsche kaufte ich dann alleine. Eigentlich hatte ich gehofft, dass er mitkommt und ich ihm die Sachen hätte vorführen können. Aber so konnte ich wenigstens das kaufen, was mir gefiel. Ich hatte mir schöne Spitze Unterwäsche, manche fast durchsichtig, mehrere Push-ups, einen winzigen Micro-Bikini und einen normalen Bikini gekauft.


    Sonntags zum Frühstück erschien ich dann auch schonmal nur in T-Shirt und Unterhöschen. Ich fand es sehr erregend, mich meinem Dad so zu präsentieren. Jeder seiner prüfenden Blicke spürte ich auf meiner Haut und jedesmal, wenn er mich ansah, bekam ich eine Gänsehaut vor Aufregung.  


    Als ich einmal im Garten, den neuen winzigen Bikini an hatte, wies er mich auch mal zurecht und ich durfte den Bikini nicht außerhalb tragen. Im Garten aber kein Problem. Ich rasierte mich untenrum schon seit ich 12 oder 13 war. So konnte ich den Bikini auch richtig schön tief anziehen, sodass das kleine Dreieck auch wirklich nur das Notwendigste abdeckte. Meinen rasierten Venushügel genoss also diesen Sonntag das Sonnenlicht.


    Beim Essen auf der Terrasse redete Dad mit mir über Jungs. Als er dabei meinte, dass ich mittlerweile zu einer attraktiven Frau geworden wäre, zuckte mein Herz aufgeregt. Gänsehaut von der Fußspitze bis hinter die Ohren. Es war das normalste der Welt für Ihn, darüber zu reden. Ich war wie geflasht von seiner Selbstsicherheit und dem, was er offen zu mir sagte. 


    Ich wollte diesen Mann. Ich erzählte ihm von den Milchbubis aus der Schule und Ihrem lächerlichen Gehabe mit Gangstersprache usw. Das mich das nicht Interessiert und wenn dann sollte es schon ein richtiger Mann sein. Als wir abräumten, nahm er mich in den Arm und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. 


    Küsse auf den Mund gab es schon mal zum Geburtstag, als Dankeschön von meiner Seite. Aber von Ihm, das war was besonderes und bis dahin nie vorgekommen. Meine Knie waren weich und mein Unterleib vibrierte aufgeregt. Ich hätte die Situation so gern länger genossen. Hatte ich seinen Penis an mir spüren können? 


    Aufgeregt und gut gelaunt holte ich uns zwei Eis aus der Tiefkühltruhe. Lecker schmecker. Dummerweis lockte das eine Wespe an, die ich wild fuchtelnt zu verscheuchen versuchte. Das ging einige Male so, bis ich mich schließlich mit Eis bekleckerte. Die Wespe traf ich dann auch und sie wurde zu Boden geschleudert. Doch als ich das Eis auf meinen Brüsten und Bauch aufwischen wollte, stach mich die Wespe direkt in den Venushügel.

    Dad, der die Wespe ebenfalls erledigen wollte, nahm sie sofort aus meiner Sperrzone und zerdrückte sie auf dem Boden. Aber mein Liebeshügel brannte wie Sau. Ich muss gestehen, ich wurde etwas hysterisch und fing an zu weinen. Mit einer Seelenruhe nahm er meine Hand, drückte diese fest und hielt sein Eis auf die Einstichstelle. Wird gleich besser, sagte er mit einer so ruhigen Stimme, dass ich wie das Eis an meinem Venushügel langsam zerschmolz.

    So nah war er meinem Intimbereich von sich aus nie gekommen. Das Brennen der Einstichstelle wurde besser. Das Eis schauerte mich aufgeregt. Zwischendurch biss mein Dad die angetaute Stelle des Eis ab und legte es wieder zurück auf den brennenden Schmerz. Trotzdem rollte die ein oder andere geschmolzene Eis Perle meinen Venushügel hinunter.

    Die Vorstellung, er könnte es jeden Moment ablecken, oh man, ließ mich zurücklehnen und lud mich zum Entspannen meines Körpers ein. Was sich nicht entspannte, war meine Muschi, ich spürte, wie sie begann anzuschwellen. Das Höschen zog sich zwischen meine beiden Scharmlippen und gab meine geschwollenen Liebeslippen preis. 


    Seine Hand lag in meiner Leiste und seine Finger berührten meinen Venushügel. Ich war am dahinschmelzen, wie das Eis. Bereitwillig gab ich mich ihm hin, ließ meine Beine gespreizt und entspannt auseinanderfallen. Er lachte etwas und meinte, dass ich beim letzten Wespenstich noch ziemlich klein war. Er hatte mir damals das Gift aus der Hand gesaugt. Und weil ich auf der Hand davon einen “Knutschfleck” hatte, habe ich im Kindergarten allen Kindern vom Helden Papa erzählen müssen.

    Moment, Gift raussaugen? JAAAA, das will ich. Bettelte ich leise in mich hinein. Er sagte ganz sanft, dass er jetzt das Wespengift raussaugen würde und es deswegen jetzt noch etwas mehr weh tun könnte. Als seine Lippen meine Haut berührten, drehte sich mein Kitzler im Kreis, mein Poloch pochte im Takt meines 180er Pulses. Ich sah meine Nippel sich aufstellen und spürte, wie sich meine Brüste spannten. 


    Muschisaft färbte mein Bikinihöschen dunkel, meine Finger krallten sich fest an die Liege. Unter Anstrengung kippte ich mein Becken in der Hoffnung, dass seine Lippen mehr von mir erreichten. Aber er drückte mich beherzt und bestimmt auf die Liege. Bestimmt eine Minute, vielleicht auch zwei, saugte er sich an meiner Liebeshügel fest. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte es auch länger sein können.


    Ein brennend schöner Schmerz, die Wespe längst vergessen. Als er schließlich seinen Mund von mir löste. Er schaute sich meine Intimzone genau an und fragte mich, ob es jetzt besser sei. Und ja, ich fühlte mich viel besser, wenn auch gleichzeitig enttäuscht. Es gab wirklich einen Knutschfleck auf meinem Venushügel. Nachdem ich mich wieder etwas gesammelt hatte, setzte ich mich auf seinen Schoß, drückte ihn fest und gab Ihm dankbar einen Kuss auf den Mund. Vielleicht dauerte der Kuss auch ein, zwei Sekunden zu lang für ihn.


    Die nächsten Tage verliefen wieder ganz normal. Natürlich versuchte ich mit meinen weiblichen Reizen zu ködern, worauf er aber selten nur ansprang. Einmal jedoch machte ich ihm morgens Frühstück für die Arbeit. Dabei trug ich nur einen Tanga und ein weißes kurzes Trägershirt ohne BH. Ich bemerkte, dass er dabei unruhig war und nur verstohlen zu mir guckte.

    Ein anderes Mal habe ich auf dem Boden gekniet und Cornflex aufgewischt, die ich verschüttet hatte. Seine Blicke spürte ich bis unter mein Höschen kriechen. Das waren die zwei Momente, in denen ich seine Blicke bemerkte und auch eine Erregung an ihm sah. Die Beule in der Hose war nicht einfach zu verstecken.

     

    Mehrmals dazwischen war ich zwischendurch nachts aufgestanden und wollte zu ihm ins Bett. Nicht weil meine Mumu es brauchte, sondern einfach weil ich bei ihm sein wollte. Trotzdem machte ich immer vor seinem Schlafzimmer halt und kehrte in mein Bett zurück. Am Weihnachtsabend habe ich es dann schließlich geschafft und bin mit Ihm auf dem Sofa zusammen eingeschlafen. Sein Arm um mich gelegt, im Löffelchen. 


    Als er mich weckte, wollte ich nicht allein in mein kaltes Bett. Es war so schön warm und innig in seinem Arm. Sein Geruch und sein Körper fühlten sich so geborgen und beschützerisch an. Ich zog seinen Arm fest an mich ran, als ich darum bat, bei ihm schlafen zu dürfen. Es verlangte mir nach Geborgenheit, als er mir einen Kuss auf den Hinterkopf gab und ein “sehr gern, Kleines” aussprach.

    Als wir im Bett waren, war ich wie in Trance. Ein Arm unter meinem Kopf, den anderen um meine Taille gelegt, mich fest an sich gezogen. Sein Atmen in meinen Haaren und sein sanftes Schnarchen gaben mir den Schlaf des Jahrhunderts. Noch nie hatte ich so fest und Geborgen geschlafen. Ja, ich spürte morgen auch eine Morgenlatte und das machte mich gleich hellwach. Er rückte aber weg und ging auf die Toilette.

    Das nächste Jahr über, bürgerte sich ein, dass ich immer öfters bei ihm schlief. Erst nur einzelne Tage am Wochenende, dann das ganze Wochenende und zum Herbst hin schlief ich ganz bei ihm. Im Sommer hatten wir dann auch keinen Schlafanzug mehr an und wir beide trugen nur Unterwäsche. Jeden Tag vor der Arbeit und auch nach der Arbeit begrüßte er mich mit einer Umarmung und einem Kuss. Manchmal auf die Stirn und bestimmt ein paar mal auch auf den Mund. Wie ein altes Ehepaar scherzte ich immer.


    Ich wusste, dass er jeden Morgen unter der Dusche masturbiert. Ich wusste, dass er mehrere Erektionen nachts bekommt. Manchmal gab ich ihm extra ein paar Bier abends, damit er fest schlief und ich seinen Penis erforschen konnte. Vielleicht habe ich ihn mir auch das ein oder andere Mal eingeführt. Manchmal rieb ich mir einfach nur die Pussy, während er direkt neben mir lag. 


    Irgendwann, in dieser Zeit, hat er seine Hemmungen vor mir und mit mir verloren. Ich sah ihn nackt und er sah mich nackt. Es war normal, dass er im Bad war, wenn ich duschte. Manchmal, wenn es warm war, schliefen wir auch nackt zusammen im Bett. Nur so richtigen sexuellen Kontakt, einvernehmlich, gab es bisher nicht. 


    Das änderte sich aber kurz vor Weihnachten. Da er immer die Wäsche machte, gab er mir morgens einen Klaps auf den nackten Po. Weil ich meine Klamotten den Abend davor unters Bett geschoben hatte. Es war so ein liebevoller Klaps. So einen, den die Frau immer dann möchte, wenn sie ihn nicht möchte. Der Tag Schule zog sich wie Kaugummi, als ich endlich zuhause war, schaute ich mir Spanking Pornos im Internet an.


    Ich habe meine Pussy bestimmt drei Stunden bearbeitet, mehrere Orgasmen gehabt und war anschließend fix und fertig. Als er nach Hause kam, gabs ein schnelles Essen und ich bin dann gleich ins Bett gegangen. Wie er ins Bett gekommen ist und wann keine Ahnung. Am nächsten Tag, einem Samstag, stellte er mich zur Rede. Mein Tablet.


    Es gab eine Aussprache zu Pornos und warum ich sie angeschaut habe. Er redete mit mir, als wäre ich eine Erwachsene Person. Er wollte mich nicht belehren oder so. Nein, er sprach ganz offen darüber, dass er auch schon oft Pornos gesehen hatte. Das man aber wissen sollte, dass alles nur gestellt ist und es nichts mit dem echten Liebemachen zu tun hat. Er redete über Sperma und Analsex, als wäre es das Normalste, darüber zu reden.


    Aber im Großen und Ganzen lief das Gespräch darauf hinaus, warum ich mir noch keinen Freund gesucht habe. Ich würde ja auch nie was unternehmen und immer nur für Ihn hier sein. Es gab eine angeregte Diskussion über meine Zukunft, dem von und zu wieder einem Freund. Warum und weshalb wir vielleicht nicht immer so zusammen leben könnten. Es tat mir weh!


    Mein Tränchen kullerte traurig über meine Wange, was mein Dad veranlasste mich in den Arm zu nehmen, zu drücken und mir seine Lippen auf die Stirn drückte. “Du Papa, ich liebe dich", seufzte ich vor mich hin. "Ich liebe dich auch, meine Kleine", antwortete er sanft. Unter Tränen schilderte ich, dass mir seine Ansichten sehr weh getan haben.


    Wie sehr es mir weh tat, wenn ich mir keine gemeinsame Zukunft vorstellen durfte. Dass es weh tut, wenn er mich als seine Tochter ansieht und nicht so wie ich ihn als Partner. Wir setzten uns dazu auf das Sofa, ich ließ mir von Ihm den Kopf kraulen und eigentlich fühlte ich mich in diesem Moment schon wieder wohl und behütet.


    Bis zu meinem 18ten Geburtstag führten wir eine platonische Beziehung. Wir schlieffen nach wie vor gemeinsam in einem Bett. Wir kuschelten zusammen, auch wenn wir mal nackt schliefen wegen sommerlicher Hitze. Wenn er zur Arbeit ging oder wiederkam, dann gab es immer einen Kuss auf den Mund, zur Begrüßung oder Verabschiedung.


    Das schönste war, wenn wir einen Film zusammen guckten, dann konnte ich mich immer so richtig schön an ihn kuscheln, seine Wärme und seinen Geruch aufnehmen. Auch er genoss das, glaube ich. Nachts im Bett kuschelte ich mich auch an ihn und spürte oft seinen Penis an meinem Po. Der manchmal echt hart war und natürlich meinen Trieb ankubelte.

    Den 18ten Geburtstag feierten wir zusammen mit der Familie. Omas und Opas waren da. Mein Stiefbruder mit Freundin und gegen Abend kamen dann auch meine Schulfreundinnen. Es war ein richtig toller Geburtstag. Papa schenkte mir und Ihm eine Reise im Wohnmobil an Nordcap, die sechs Wochen dauern sollte.

    Omas und Opas übergaben mir eine Menge Geld für den Führerschein (den ich zwischenzeitlich angefangen hatte. Mein Stiefbruder übergab mir sein Auto, das Papa ihm vor sechs Jahren geschenkt hatte. Es war ein alter Opel, kein Weltbewegendes aber mein erstes Auto.


    Natürlich gab's abends ein, zwei Sektchen und Bier. Als alle verschwunden waren, war Papa schon wieder am schlafen. Niemand wusste, dass wir so innig zusammen funktionierten. Also gingen wir wieder zusammen ins Bett. Ich zog ihn komplett aus und er half mir nur wenig dabei. Als ich seine Unterhose auszog, hatte er schon eine prächtige Erektion. Zu verlockend für mich.


    Ich kuschelte mich zu ihm unter die Decke, gab ihm einen Kuss auf die Brust und schmiegte mich an ihn und legte meine Hand auf seinen Bauch. Es dauerte auch nicht lange, bis er anfing, sanft und ruhig zu schnarchen. Ein Zeichen, dass er jetzt off ist. Langsam und vor Aufregung geplagt schob ich meine Hand weiter runter. Ich nahm seinen Penis in die Hand und spielte mit seinem Harten. 


    Ich gebe zu, mit meiner anderen Hand streichelte ich mich selbst und das brauchte ich auch. Gerade weil ich es so schön und aufregend fand, wollte ich mehr. Ich wollte ihn in mir spüren. Ich hatte mich aber gerade erst selbst zum Orgasmus gerieben. Auch seinen Penis standen schon die ersten Tropfen seiner Lust auf der Eichel. 


    Mit dem Daumen ließen sich die Lusttropfen auf seiner Eichel sanft verteilen. Als er plötzlich zu mir sagte, dass es sehr schön ist. Erschrocken wollte ich mich erst zurückziehen, aber sein starker Arm, in dem ich lag, zog mich fest an seine Seite. Seine große Hand berührte erstmals meine Pobacke und seine langen Finger krallten sich angenehm in mein Sitzfleisch.

    Trotzdem war ich wie versteinert, als mir seine freie Hand helfend zu Hilfe kam und mir den Takt, wie ich seinen Penis wixen sollte, vorgab. Er schob die Decke runter, so dass ich seinen Penis dabei beobachten konnte. Sein sanftes Raunen, wenn ich an Ihm runter fuhr, ließen meine Brustwarzen anschwellen und meine Muschi aufkochen. Eine Weile schob ich meine Hand rauf und runter, beobachtete dabei die beschnittene Vorhaut, wie sie sich über den Rand der Eichel pelte.


    Wie der Penismuskel sich anspannte, wenn ich meine Hand weit runter schob und die Hand mich noch fester am Popo packte und sein sanftes Keuchen. Seine Lippen, die meinen Kopf berührten und mir seine Wärme mitteilten, je schneller ich wurde, je intensiver konnte ich ihn spüren. Es war so aufregend und erregend, um besser zu sehen, richtete ich mich auf. Seine Hand an meinem Po begann, sanft aber bestimmt an mich zu kneten.


    Die Frage, ob ich ihn auch mit dem Mund verwöhnen möchte, beantworte ich gleich mit einem Zungenkuss. Dann legte er meine Hand, so wie er es braucht. Daumen und Zeigefinger fest auf die Wurzel des Penis gedrückt. Die drei anderen Finger um die schweren Eier gelegt. Als ich meinen Mund über seine Eichel schob und ich das erstmal so richtig Rückmeldung dazu bekam, kochte mein Unterleib vor verlangen.


    Obwohl mein Verlangen nach ihm überkochte, genoss ich ihn mit meinen Lippen lange zu verwöhnen. Es war auch für mich so erregend, seine Lusttropfen zu schmecken mit der Zunge auf seiner Eichel zu verteilen. An dem warmen Objekt zu saugen und es zu liebkosen. Sein Atem war schwer und so aufbauend für mich.

    Ich probierte viel aus und achtete genau auf seine Reaktion. Je mehr er stöhnte und sich spannte, je mehr zuckte mein Unterleib und mein Verlangen, es ihm gut zu machen. Besonders wenn ich meinen Mund möglichst tief über seinen Penis schob, stöhnte er laut auf. Das gefiel nicht nur ihm. Auch meine Lust begann, damit Samba zu tanzen. Ich hätte ihn mir am liebsten ganz eingesaugt, aber der verdammte Würgereflex verhinderte das immer.

     

    Seine Finger gruben sich bei jedem Zug tief in meine Pobacken. Es machte mich total an, wie er immer fordernder und erregter wurde. Schließlich erreichten seine Finger mein Lustzentrum. Klatschnass, wie meine Pussy war, schob sich sein Finger zwischen meine Scharmlippen. Meine Weiblichkeit sprudelte nur so von Glück und Extase. Ich glaube, ich war zum Heulen bereit. 


    Dann ging es mir nicht schnell genug. Ich wollte seinen dicken Schwanz in mir spüren. Ich wollte seine Männlichkeit spüren. Wie sich mich dehnt und aufgepfählt. Der Finger in meiner Liebeshöhle reichte mir nicht aus. Also kletterte ich über ihn und sein Schwanz stand im perfekten Winkel, um in mich rein zu gleiten. Das Gefühl spülte mir eine Menge Lust in meinen Bauch. Unglaublich, was ich an diesem Abend für ein Glücksgefühl in meiner Muschi empfand.


    Ich kam zweimal, während ich seinen Penis ritt. Orgasmen, die ich so intensiv und leidenschaftlich spürte, dass es mir den Verstand verdrehte. Ehrlich, ich habe keine Ahnung mehr, wie er auf unsere erste freiwillige Vereinigung reagierte. Meine Gefühle spielten mit mir. Einen Dritten Orgasmus, schaffte ich einfach nicht mehr. Das Reiten hatte mein Becken zu sehr beansprucht und war müde vom ganzen Auf und Ab.


    Erst als ich Ihn wieder freigab, merkte ich seine großen Hände auf meinem Rücken und sein Gesicht in meinen Titties vergraben. Unglaublich, was dieser Schwanz in diesem Moment mit mir angerichtet hat. Wie beflügelt glitt ich an ihm runter, setzte zwei feste Griffe um seinen Schwanz und lutschte mienen eigenen Honig von ihm ab.


    So weiblich und voller Verlangen nach seinem Penis hatte ich mich noch nie gefühlt. Ich wichste ihn dann mit fest umschlossener Hand langsam. Meine Lippen und Zunge an der Eichelspitze. Kein Zeitgefühl, wie lang es gedauert hat. Es war einfach so aufregend, wie er sich immer weiter in die Lust und Verlangen steigerte. Es war ein heftiger Schub an Sperma, der mir erst in den Mund und dann auf die Lippen spritzte. Ja, ich war erschrocken.


    Das erste Mal, dass ich richtiges Sperma schmeckte. Glücklich, ihm meine Liebe gezeigt zu haben. Glücklich, seine Nähe und Männlichkeit gespürt zu haben. Glücklich, dass ich ihm noch einen besonderen Schluss schenkte. 


    Jetzt sind einige Jahre vergangen, wir sind immer noch zusammen und auch verheiratet. Wir haben zwei wunderbare Kinder bekommen und erfreuen uns an unserem tollen Leben.


     
      Posted on : Jan 13, 2026
     

     
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    Christel1969
    Christel1969's profile
    Comments: 179
    Commented on Jan 13, 2026
    Das liest sich so schön, eine Wahnsinnsgeschichte. Da kann man nur gratulieren und sich für euch freuen. Und weil ihr nicht biologisch verswandt seid, war ja noch alles möglich für euch zusammen. Es erinnert mich an meine Kindjeit, als ich anfing meine ältere Schwester zu begehren, von ihr zu träumen, mit ihren Sachen zu wichsen. Ich liebte ihren Geruch, ihre getragene Wäsche, ihre Schuhe, alles von ihr.. Sie erwischte mich dann mal beim Wichsen mit ihren Sachen und einem Foto von ihr vor mir als Wichsvorlage. Sie fragte mich dann aus und ich gestand ihr alles. Sie ließ mich dann immer näher an die herankommen, bis es für uns beide kein Halten mehr gab. Sie machte dann den ersten Schritt zum Realsex. Es war der Himmel auf Erden inr zu kommen. Wir machens heute immer noch. Leider konnten wir nicht heiraten, aber wir haben das auch so hinbekommen als "lockere" Beziehung. Nochmal vielen Dank für deine Geschichte. Die lese ich gerne nochmal durch. Geil geschrieben. Gunni
     




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