Dieses Foto ist auf den ersten Blick nicht besonders aufregend.
Es zeigt ohne viele Details, wie Irene in Hündchenstellung geritten wird.
Aber doch ist es das erste Pornofoto von Irene und es war der erste Schritt auf dem Weg, Irene sexuell zu befreien bzw. zu versauen. Ganz nachdem ob man es positiv oder negativ wertet.
Mein Nachbar Erwin aus dem Nebenhaus, der leider inzwischen in einem Pflegeheim lebt, war damals schon nahe 70 Jahre alt und trotz des Alters ein quicklebendig phantasievoller Kerl.
Wir hatten schon mehrere Jahre eine freundschaftliche Beziehung, trafen uns hin und wieder auf ein Bier und redeten über Gott und die Welt. Manchmal dachte ich sogar mit Bedauern, warum ich nicht einen von seiner Art als Vater gehabt hatte.
Ihm war nicht verborgen geblieben, dass ich mit Irene zusammen war und ohne dass es irgendwie schleimig oder negativ klang, sagte er offen, dass Irene für ihn ein ganz heißes biblisches Weib war.
Anfangs konnte ich mir bei dem altmodischen Ausdruck manchmal ein Grinsen nicht verkneifen.
Erwin gestand, dass er sich manchmal hinter einer Gardine verborgen als Spanner betätigte wenn Irene sich nackt auf der Terrasse sonnte. Da fragte er aber sofort, ob ich mich davon gestört fühlen würde und natürlich sei er bereit, damit aufzuhören. Keinesfalls störte mich das. Ganz im Gegenteil.
Dadurch dass unsere Häuser einen gemeinsamen Zuweg hatten und jeder auf dem Weg zu meiner Haustür wenige Meter an seinem Küchenfenster vorbei kam, war er gut orientiert, wer mich besuchte. Dann fragte er eines Tages, warum Irene fast täglich bei mir zu Besuch kam statt zu mir zu ziehen. Ich vertraute ihm in jeder Hinsicht und darum verriet ich ihm dann, dass Irene verheiratet war. Er dachte wohl kurz nach und meinte dann, dass solche Beziehungen ganz besonders geil sein können. Also hatte er da keine moralischen Vorbehalte.
Wir redeten auch über meine geheime Obsession, Irene nackt zu fotografieren. Trotz unserer Freundschaft fiel es mir anfangs nicht leicht, das zuzugeben. Als er das merkte, fing er an, zu lachen und sagte, er sei schließlich in der Zeit der Hippies und Flowerpower freien Liebe groß geworden und das sei vollkommen normal.
Wir redeten mehr als einmal darüber und Erwin holte mich tatsächlich mehrfach in die Realität zurück. Seine Devise war, klein anfangen und dann immer Schritt um Schritt weiter gehen statt mit einem Riesensprung auf der Nase zu landen.
Und er gab auch den eindringlichen Rat, Irene mit ganz besonders viel Zärtlichkeit, also Küssen und Streicheln auf Touren zu bringen. Auch wenn der männliche Antrieb oft eher stürmisch als auf sanftes Schmusen eingestellt sei, wäre das enorm wichtig.
Mir spuckte schon seit Wochen der Gedanke im Kopf rum, von Irene Nacktfotos zu machen. Und dabei war natürlich von Anfang an immer der kribbelige Plan, die Fotos anderen zu zeigen. Ich glaube, dass die meisten ähnlich veranlagten Kollegen so ticken. Erst die Gewissheit, dass auch andere in die feminine erotische Intimität eindringen können, verschafft den besonderen Kick.
Wenn Lesben oder Bi-Frauen die Fotos genießen, dann finde ich es schon kribbelig nett, aber das ist nicht die Zielgruppe.
Es war anregend, mit ihm über Irene zu reden. Für mich war es die Neigung, Irene vorzuführen und für ihn die ganz normale Neugier, die Sinnlichkeit einer geilen Frau zu genießen.
Am Vorabend des Tages an dem es passieren sollte, haben Erwin und ich noch ein Bier gezischt
und ich hab ihn darauf "vorbereitet", dass es am nächsten Tag etwas zu sehen geben würde.
Gleich am Morgen nach dem Aufstehen fuhr ich die Außenjalousie für mehr Licht hoch und legte auf die Couch, die direkt am Fenster stand, mehrere Kissen und Wolldecken. Da drunter versteckte ich dann die Kamera. Die wurde entsprechend vorbereitet: vollen Akku eingelegt, Energiespar Modus abgeschaltet, so dass die Cam sich nicht runterfahren würde und ich hatte auch das künstliche 'Klick' Geräusch abgeschaltet
Mein Plan oder Traum war, mehrere Fotos zu schießen und dabei nicht erwischt zu werden.
Dann dauerte es noch mehr als eine Stunde bis Irene kam. Ich hatte die ganze Zeit eine mehr oder weniger schmerzhafte Erektion. Mehrmals ging ich raus in den Garten um auf andere Gedanken zu kommen. Und dabei schnackte ich hin und wieder über den Zaun mit Erwin. Er fragte "Ist heute der große Tag?" und redete beruhigend auf mich ein. Dann nahm er mir noch das Versprechen ab, als erster Irenes Fotos zu sehen. Er meinte, das sei fast so aufregend wie bei einer Defloration dabei zu sein und er selbst sei auch schon aufgeregt.
Als Irene dann kam, war ich so hoch auf der Palme, dass ich sicher war, sie müsste es merken. Aber dann hielt ich mich an Erwins Rat, nahm sie in die Arme und küsste sie.
Gleich im Vorflur zog ich Irene dann mit dauerndem Küssen und Streicheln bis auf die Haut nackt aus. Und sie streifte mir mit vielen sinnlichen Küssen das Tshirt ab.
Durch das kleine seitliche Flurfenster nahm ich eine Bewegung drüben bei Erwins Küchenfenster wahr. Natürlich hatte er fast so sehnsüchtig wie ich auf Irenes Ankunft gewartet.
Meine Zärtlichkeiten zeigten bei Irene eine wunderbare Wirkung. Sie war schon vom ersten Moment an als sie das Haus betrat, in herrlicher Stimmung. Ihre Augen glänzten wunderschön und ihr Gesicht war so rosig frisch wie es bei einer Frau nur in bestimmten sehnsuchtsvollen Momenten ist.
Ich ließ mir viel Zeit damit, sie auszuziehen und als ich sie entblätterte, füllte ihr weiblicher Duft den Raum. Ein wenig darin das Odor von Parfum, aber überwiegend der feminine Geruch ihrer Haut. Aus jeder ihrer Poren stieg der Duft von weiblichem Verlangen, von Lust und Hingabe auf.
Wie ich es vorher noch bei keiner anderen Frau so stark erlebt hatte, nahm ihr Körper angefangen bei ihrem Gesicht, über den Hals, die Brüste und den Bauch bis hinunter zu ihrer Scham die intensive rote Farbe der Lust an.
Dabei wurde der verführerische feminine Duft noch intensiver.
Irenes Lippen standen auf meine Zunge wartend leicht offen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und ihr Gesicht war einfach wunderschön weiblich.
In einer mädchenhaft verspielten Pose sah sie an mir herunter und schien gerade zu bemerken, dass sich unter meinen Shorts eine Beule gebildet hatte.
Sie ging langsam vor mir auf die Knie, wobei sie mit ihrer Zunge meine Brust und meinen Bauch liebkoste.
Dann zog sie die Shorts herunter und sofort sprang ihr mein steinharter Schwanz entgegen. Mit der einen Hand griff sie nach meinen Eiern, mit der anderen zog sie meinen Hintern zu sich heran. Dann öffnete sie die Lippen und nahm meinen Penis tief in sich auf.
Für mich war es unbeschreiblich herrlich. Aber mit dem letzten Rest von Verstand, den ich noch hatte, war mir klar, dass ich innerhalb kurzer Zeit kommen würde, wenn ich sie so weitermachen ließ.
Mit der üblichen Notmaßnahme versuchte ich, Abstand zu gewinnen. Ich sah zur Decke, sah auf die Haustür und
versuchte, an irgendwelche garnicht erotischen Dinge zu denken, um etwas Aufschub zu bekommen.
Dann fiel mein Blick durch das Fenster. Erwin war deutlich dicht hinter seiner Gardine zu erkennen und ich war sicher, dass er masturbierte.
Ich erinnerte mich wieder an den eigentlichen Plan, zog Irene hoch und hinter mir zur Couch.
Sie legte sich auf den Rücken und hatte Arme und Beine gespreizt um mich zu empfangen. Für jeden Mann, der auf Frauen gepolt ist, würde es kein Halten geben, in das weit offen stehende feuchte Loch einzudringen.
Auch in mir waren so widerstrebende Gefühle. Mein Schwanz wollte zu seinem Recht kommen und da sprach wohl in mir eine Stimme "Das mit den Fotos kann warten! Fick sie nun einfach!"
Ich war mir sicher, dass es mit dem Fotografieren nichts mehr werden würde, wenn ich mein bestes Stück erstmal in die willige Fotze schieben würde.
Mit letzter Kraft sagte ich "Bitch Stellung", unser Geheimwort für die Stellung auf allen Vieren. Einen ganz kurzen Moment lang sah Irene enttäuscht aus, doch dann drehte sie sich herum und ich hatte das willige Loch vor mir.
Weil mir wieder bewusst wurde, dass ich sie weiter verwöhnen musste, streichelte ich Irenes Rücken, ihre Pobacken, die Schenkel innen und außen. Sie stöhnte und war weiter auf dem Weg der Lust. Als ich mich nach vorne beugte und mit ihren verführerisch schwer herabhängenden Titten spielte, wackelte Irene fordernd mit dem Po. Ein wortloses Signal dafür, dass sie genug von den Spielereien hatte und den Schwanz in sich fühlen wollte.
Gleich danach ergriff sie mit einer Hand meinen Schwanz und stopfte ihn bis zum Anschlag in ihr glitschiges heißes Loch.
Fast wäre ich bei der Umklammerung sofort gekommen und wieder half nur, die Gedanken völlig abzulenken. Irene bewegte ihren Hintern so heftig, dass ich allein dadurch in kürzester Zeit gekommen wäre. Um ihre Bewegungen zu besänftigen, schob ich den Daumen meiner linken Hand tief in ihren Hintereingang und bekam die durchgehende Stute mit dem festen Griff zwischen Daumen und den Fingern rund um ihre Pobacke wieder unter Kontrolle.
Sie stöhnte und stieß im Rhythmus der in sie hinein hämmernden Lanze ihre herrlichen lauten femininen Lustschreie aus. Erwin berichtete mir später, dass er sich durch Irenes herrlichen Gesang jeden Moment unserer Kopulation genau vorstellen konnte. Die große Schiebetür zum Garten stand ja halb offen und er hatte wohl nur wenige Meter davon entfernt gelauscht.
Als ich spürte, wie Irene in einen ruhigen Trab gefallen auf dem Weg zu ihrem Höhepunkt war, zog ich meinen Daumen wieder heraus. Ganz schwach mischte sich eine würzige Note unter den Geruch femininer Geilheit.
Ich fischte die Kamera unter der Wolldecke hervor und machte mich bereit zum Knipsen. Erwins Ratschläge waren Gold wert, denn bei dem wilden Ritt auf der Zuchtstute hätte ich ganz sicher keine Einstellung hinbekommen.
Dann drückte ich ab.
Aber im gleichen Moment erstarrte Irene und ihre geilen Schreie verstummten.
An alles hatte ich gedacht, aber nicht daran, den Blitz abzuschalten.
Obwohl sie in die andere Richtung schaute, konnte sie das nicht übersehen.
Mir war sofort klar, dass mein Traum von weiteren unbemerkten Fotos damit zu Ende war.
Ich schob die Kamera wieder unter die Wolldecke zurück und streichelte ratlos Irenes Rücken.
Sie versuchte, mich anzusehen, aber natürlich konnte sie ihren Kopf nicht so weit herumdrehen.
Sie sagte aber nichts, vor allem schrie sie nicht. Trotz des Schrecks war mein Schwanz nicht zusammengeschrumpft und sendete immer noch das herrliche Signal, dass er bereit war, diese Fotze
zu verwöhnen und seinen Saft hinein zu spritzen.
Irene versucht nochmal, mich anzublicken, aber wieder erfolglos. Dabei bemerkte ich aber, wie ein paar kleine Tränen ihre Wange herunter rollten.
Ich habe keine Ahnung, was ich in dem Moment gedacht habe. Vermutlich überhaupt nichts.
Ich kam nicht in die Zwangslage, dass mein schlechtes Gewissen an Macht gewann. Stattdessen verlangte mein Schwanz nach Aktivität. Und schließlich hatte ich noch den gleichen Ausblick auf die geile nasse Fotze wie vorher.
Ich schob Irene wieder den Daumen in ihren Anus. Aber diesmal nicht, um sie zu bremsen, sondern damit
sie sich bewegte.
Es dauerte geraume Zeit, aber dann fühlte ich, wie sich ihre Starre löste. Dann nahm die geile Stute wieder den Galopp auf. Aus einem leisen Stöhnen wurden laute Schreie. Die klangen wie eine Mischung aus Schmerzensschreien und dem Brüllen einer rolligen Tigerin.
Sie stieß einen einzigen hohen Laut aus und ich fühlte in meinem Schwanz, wie Irenes Fotze in ihrem animalischen Instinkt meinen Dicken in Schüben quetschte. So als wollte sie auch noch den letzten Samentropfen heraus melken.
Wir verharrten so ineinander bis Irene langsam hinab sank bis sie auf dem Bauch lag. Ich mag diese Momente sehr. Mein Schwanz war immer noch in ihr und mein Schambereich lag angenehm weich auf ihren Pobacken. Ich war so glücklich und satt wie ein Mann nur sein kann. Fast wie ein kleines Baby.
Und wie so ein kleines, nahm ich eine Titte in die Hand und begann, sie zu liebkosen. Irenes Zitzen standen dunkel erigiert so als wollten sie ausdrücken, dass sie noch Aufmerksamkeit brauchen. Im Normalfall sind sie einen halben bis ganzen Zentimeter lang. Nun standen sie hart und knusprig fast zwei Zentimeter hervor.
Jedesmal nachdem sie zu einem Orgasmus gefickt wurde, genießt Irene es, wenn ihre herrlichen "Euter" danach noch zärtlich bespielt werden. Und wie so oft brachte dieses Liebesspiel ihr noch zwei kleine Orgasmen, die in Wellen kamen. Nicht so animalisch wie der große erste, aber doch aufreizend, dass sie wieder stöhnte und dann ein paar spitze Lustschreie ausstieß.
Ich fühlte mit meinem Schwanz, wie Irene in Kontraktionen ihre Schenkel anspannte und wieder löste. Es ist ihre Art, sich sexuellen Genuss zu verschaffen ohne dass ein Schwanz aktiv sein muss. Durch die Kontraktionen wird die Klitoris und der sensible Bereich der Vulva in einer Art und Weise stimuliert, wie sie selbst es bestimmen kann.
Es war ein sehr zärtliches Beieinander, fast wie sonst auch.
Aber ich war nicht sicher, ob ich so einfach davon kommen könnte. Und tatsächlich ging es dann auch los. Die Frage, was ich mir dabei gedacht hätte, konnte ich noch einigermaßen zufriedenstellend beantworten. "Weil du so sexy und schön bist".
Wobei ich meine inneren, eher schmutzigen Gedanken natürlich nicht erwähnte.
Aber dann kam sie damit, warum ich nicht gefragt hätte. Und da fiel mir nicht viel ein. Ich fragte Irene, ob sie denn zugestimmt hätte und bekam ein "Natürlich nicht!" zu hören.
Es ging dann noch einige Zeit weiter zu Begriffen wie Vertrauensbruch, verletzten Gefühlen und auch erotischen Empfindungen. Ohne ein Wort darüber zu verlieren, dachte ich "Trotzdem bist du geil abgegangen wie eine rossige Stute!" Aber natürlich hätte das erst recht einen Konflikt erzeugt. Später habe ich noch manches mal an das total geile aber auch seltsame Gefühl gedacht, als Irene gleichzeitig weinte während sie einen extremen Orgasmus hatte.
Fazit
An dem Tag blieb die Stimmung irgendwie ungewöhnlich, aber es entwickelte sich kein Streit. Und Irene verlangte auch nicht, dass ich das Foto löschen sollte. Das war mir besonders wichtig.
Sie verlangte von mir, dass niemand außer uns das Foto sehen würde, was ich mit gekreuzten Fingern versprach. Wie hätte ich ihr in dem etwas angespannten Moment auch erklären sollen, dass ich natürlich geil darauf war, sie vorzuzeigen und dass mein Nachbar das Foto schon in wenigen Stunden haben würde.
Als Irene dann später nach Hause gefahren war, ging ich rüber zu Erwin. Und wir redeten bei einigen Flaschen Bier ziemlich lange.
Natürlich war die erste Aktion, ihm das Foto zu zeigen und auf seinen Laptop zu kopieren.
Er fragte mich, ob er das Foto an seine Freunde weitergeben dürfe. Dazu meinte er noch, dass die praktisch alle in seiner Altersklasse wären und ich keine Sorge haben müsste, dass heißblütige Hengste sich an Irene heranmachen und sie gegen ihren Willen nageln würden. Für mich war das in Ordnung.
Er sagte, er habe sich schon fast gedacht, dass etwas schief gegangen sei, als Irenes "Liebeslied" - wie er ihre Lustschreie nannte - plötzlich verstummte.
Ein Thema war, ob es sinnvoll wäre, die Sache mit Irene noch mal anzusprechen. So in Richtung "Entschuldigung, soll nicht wieder geschehen". Ich war da nicht ganz sicher, aber Erwin erklärte überzeugt, dass es kompletter Blödsinn wäre. Denn damit würde ich mir ja selbst unerträgliche Fesseln anlegen und vermutlich das Versprechen irgendwann brechen.
Er meinte auch, dass es ein sehr gutes Zeichen war, dass Irene nicht ausgetickt war. Und sein Rat war "Dranbleiben!" Damit meinte er, ich sollte so bald wie möglich die Kamera wieder bereit machen und weitere Fotos schießen. Vielleicht nicht gleich die ganz harten Gangbang Fotos, aber auch keine Blümchen Petting Bilder.
Und Erwin sagte noch, dass es für ein erstes Foto ganz in Ordnung sei, aber für kommende sollte schon etwas mehr Sex drin sein. Oder Irene sollte ihr Gesicht präsentieren um mehr von ihrer Stimmung zu zeigen. Oder Fotos auf denen sie von mir oder anderen durchgefickt würde. Im nächsten Moment vergewisserte er sich dann, ob ich überhaupt daran dächte, sie fremdficken zu lassen. Natürlich hatte ich schon solche Fantasien gehabt, das ist ja klar. Aber ich hatte mir nicht ernsthaft Ziele gesetzt. Ich muss gestehen, dass ich bei seiner Kritik doch etwas angefressen war und im Stillen dachte "Mach du sowas erstmal besser!"
Dann fragte er, ob ich wüsste, ob sie noch von ihrem Ehemann gefickt wird oder ob da alles erkaltet sei. Ich erzählte ihm davon, dass ich selbst erst einige Zeit nach dem Beginn der Beziehung erfahren hatte, dass Irene verheiratet ist und dass ihr Ehemann sie regelmäßig ran nimmt und seine ehelichen Rechte einfordert.
Zu dem Punkt war Erwins Ansicht, dass es perfekt sei. Zum Einen nutze sich die Fotze einer Frau ja nicht dadurch ab, dass sie oft gefickt wird. Ganz im Gegenteil könnte es ihr sogar leichter fallen und sie würde sich nicht mehr so anstellen.
So, das war es im Großen und Ganzen hinsichtlich dem ersten Nacktfoto von Irene.
New layer...
Das wird wohl nichts. Denn ich schaffe es nicht, den schon aufm Laptop fertig geschriebenen Text hier rein zu kopieren. Muss noch mehr probieren
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