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Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich es völlig in Ordnung finde, wenn eine Frau sich freiwillig und ohne Zwang als Prostituierte anbietet.
Auch ich habe mich in jungen Jahren mehr oder weniger prostituiert. Da ich damals kaum Geld und keinen Job hatte, ließ ich mich über sechs Monate lang von meinem Vermieter und seinem Sohn ficken. Später putzte ich gut zwei Jahre lang nackt Häuser und Wohnungen. Beides kann man wohl als eine Form der Prostitution bezeichnen.
Obwohl ich es meinem Vermieter nie offen gezeigt habe, genoss ich es meistens, wenn er mich im Tausch gegen meine Miete vögelte, obwohl er weder meine fruchtbaren Tage noch meine Periode berücksichtigte. Selbst als ich die Nebenkosten mit ein paar Blowjobs abbezahlte, war es ein Vergnügen, weil er immer genug Sperma für mich hatte.
Ich gebe offen zu, dass ich es genieße, so oft wie möglich und immer ohne Kondom gefickt zu werden. Vor einiger Zeit fragte mich mein Mann scherzhaft, ob ich jemals darüber nachgedacht hätte, für Sex bezahlt zu werden. Er meinte, ich hätte genug Männer, mit denen ich ficken und die in mir kommen könnten, und mein Sparkonto würde sich gleichzeitig gut füllen.
Ich gebe sogar offen zu, dass mir der Gedanke schon mehrmals gekommen ist, und da ich kein Problem damit habe, völlig nackt zu sein und mich von Fremden ficken zu lassen, war die Idee gar nicht so abwegig.
Zweimal in meinem Leben war ich kurz davor, dies als ernsthafte Alternative in Betracht zu ziehen: mich als Prostituierte selbstständig zu machen. Ich hatte das nötige Kapital - meinen Körper. Das Einzige, was mich immer zurückhielt, waren meine Kinder, die keine Prostituierte als Mutter haben sollten.
Doch seit ich mich und meinen nackten Körper kostenlos auf Pornoseiten anbiete, und insbesondere seit ich Imagefap beigetreten bin und mir Hunderte von völlig Fremden geschrieben haben, dass sie gerne mit mir Sex hätten, ist dieser Gedanke wieder aufgekommen.
Ich hätte mir jedoch nie vorstellen können, dass so viele völlig Fremde mich und meinen reifen Körper - gezeichnet von den Spuren des Lebens, wie Dehnungsstreifen durch meine Schwangerschaften, hängenden Tittchen vom Stillen meiner Kinder und meiner behaarten Vagina und meinem Anus - so attraktiv und erregend finden würden.
Jedenfalls kann ich mir jetzt sehr gut vorstellen, dass ich mir in den kommenden Jahren meinen Ruhestand sichern kann, indem ich meine Vagina verkaufe und dabei sicherlich einen guten Preis erziele, da mich ja jeder ohne künstliche Verhütung oder Kondome ficken kann.
Fazit: Ja, ich kann mir gut vorstellen, eine alte Hure zu sein oder zu werden.
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