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Ich sehe die Größe und denke erschreckt: ‚O Gott, ist der klein- hoffentlich akzeptiert sie das.‘ Ich denke dabei nicht an mich, schließlich hab ich ja schon 10 mm wenn auch unter Schmerzen „überlebt“. Aber du hast offensichtlich noch nie dein drittes Loch- jawohl, auch Schwanzträger sind potentielle 3-Loch-Stuten- gefickt gekriegt und schon 7 oder 8 mm wären für dich eine echte Qual.
Lisa schaut etwas angepisst auf den schlanken Dilator und denkt dabei an mich; sie blickt auf und richtet einen strafenden Blick auf mich. Ich beeile mich unterwürfig meine Augen zu senken und fixiere meinen Blick auf den Dilator- würde ich ihr jetzt in die Augen schauen, würde sie mindestens eine Stufe größer wählen und das will ich dir ersparen. Dann blickt sie auf dich und seufzt leise.
„Na gut, Jana zuliebe. Aber du wirst es büßen.“
brummt sie verärgert in mein Ohr.
„Jana, hol mal die Nippelsauger zum drehen aus der Schublade. Beide Paare, wenn ich bitten darf.“
„Ja, Herrin.“
Ich kann nichts sehen, mein Blick ist immer noch auf den Dilator in Lisas Hand fixiert.
„Lutsch die Ränder von den größeren feucht und setze den ersten an einen seiner Nippel.“
Ich fühle wie du den Befehl ausführst und sehe deine atemberaubend schlanken Arme und Hände in den weissen Nylonhandschuhen. Mein Schwanz richtet sich auf, weil mich der Anblick so aufgeilt.
„2 Umdrehungen, dann das gleiche mit der anderen Titte.“
„Zu Befehl, Herrin.“
Die 2 Umdrehungen saugen meine Nippel und Umgebung im Durchmesser von ca. 5 cm in die Plexiglasglocken. Nur leicht, aber man kann sehen, dass das nicht nur die Nippel betrifft, sondern auch die Umgebung so formt, als hätte ich kleine winzige Titten. So wie jetzt ist das total geil und erregend, aber gleich wird’s- wenn auch luststeigernd- schmerzhaft.
„So, jetzt 3 Umdrehungen pro Titte, aber flott!“
„Ja, Herrin.“
Du führst das ganze mit zittrigen Fingern aus und suchst mit deinen Augen die meinen. Ich blicke dir liebevoll in die Augen und fühle, wie meine Nippel nebst Umgebung unerbittlich und leicht schmerzhaft in die Glocken gesaugt werden.
„Ich danke euch beiden untertänigst.“
„Schnauze, Fickschlitz, schau mir zu. Jana, gib mir die anderen 2.“
„Ja, Herrin.“
Lisa lutscht die Ränder feucht und setzt sie bei dir an. Die sind wesentlich kleiner im Durchmesser und ziehen nur Nippel und Areolen an. Bei dir begnügt sie sich mit 3 Umdrehungen, was du leicht stöhnend mit
„Vielen Dank Herrin.“
quittierst. Lisa wendet sich wieder mir zu. Sie blickt auf meine schmerzenden Minititten unter den Glocken und danach auf meinen harten Schwanz, der wie ein Bugspriet in die Luft steht.
„Das sieht mir noch viel zu angenehm aus. Da geht noch was.“
Und mit einem schnelle Dreh gibt sie jedem Sauger nochmal anderthalb Twists. Ich stöhne vor Lustschmerz und wimmere ein
„Danke, Herrin.“
„Na dann mal zur eigentlichen Übung. Ich höre!“
Dazu gibt sie mir eine saftige Ohrfeige und hält mit ihre Hand hin, die ich unterwürfig zu küssen lecken beginne.
„Bitte ficke meinen Schwanz mit dem Dilator, Herrin.“
„So ist’s recht.“
Sie entzieht mir ihre 2. Hand und drückt mich auf den Rücken aufs Bett. Nun nimmt sie den Dilator und desinfiziert ihn mit Alkohol. Sie trocknet ihn nicht ab, sondern schiebt ihn mir nass in die Harnröhre, was anständig brennt. Erneut wimmere ich ein
„Danke, Herrin.“
„Das reicht jetzt mit Gelaber. Jana, stopf ihm das Maul mit deinem Schwanz. Aber bis Anschlag, wenn ich bitten darf. Leg ihm ein Kissen unter den Nacken, damit du in seine Kehle kommst und fick ihn zu mir gerichtet. Fick ihn im gleichen Takt wie ich seinen Schwanz mit dem Ding hier!““
„Zu Befehl, Herrin.“
Ich fühle wie mein Hals nach hinten überdehnt wird und dann wie dein halbharter Schwanz in meinen Mund eindringt. Ich sauge ihn und umspiele ihn mit meiner Zunge. In Sekunden bist du steinhart und ich fühle, wie deine Eichel ein gutes Stück hinter meinem Zäpfchen zu ruhen kommt. Gott sei Dank hat mir Lisa schon vor Jahren mit großen Dildos den Würgereiz abtrainiert.
„Los geht’s. Imitier mich einfach, was die Intensität und Geschwindigkeit betrifft.“
„Ich werde mich bemühen, Herrin.“
Und ich fühle wie Lisa den Dilator langsam komplett rauszieht und gleich darauf ungleich viel schneller wieder in meinen Schwanz stößt. Du imitierst das perfekt mit deinem Schwanz in meiner Maulfotze und ihr nehmt beide Fahrt auf. Nach ungefähr 5 Minuten bin ich knapp davor, zu kommen und höre ich dich stöhnen
„Herrin, ich bitte um die Erlaubnis zu ejakulieren.“
„Wenn unser Fickschlitz soweit ist, darfst du. Du hast es gehört, klopf 2 mal aufs Bett wenn du kommst, 1 mal knapp vorher.“
Und sie erhöhen nochmal Tempo und Härte. Ich klopfe 1 mal und relativ gleich drauf 2 mal. Lisa zieht den Dilator gerade so weit heraus, dass mein Schwanz noch verschlossen bleibt und daher das Sperma nicht heraus kann, sondern für mich sehr gut fühlbar in meine Blase umgeleitet wird, als ich in einem extrem intensiven Orgasmus komme. Ich ahne, dass das später noch zu einem Drink benutzt werden wird, sobald ich pissen muss.
Du kommst in meiner Speiseröhre, auch hart und intensiv, am ganzen Körper zitternd. Langsam ziehst du deinen erschlaffenden Schwanz aus meinem Mund während ich die Lippen fest um ihn schließe, um ihn von Speichel und Sperma zu säubern. Lisa dreht mich auf die Seite. Der Dilator steckt noch in meinem Schwanz. Sie deutet dir an dich auf die Seite Face to Face zu mir zu legen.
„Küsst euch und seid zärtlich, bis ich den Strap On wieder angelegt habe.“
Fast unisono sagen wir beide
„Danke, Herrin.“
und du beginnst mich zu küssen, schiebst deine Zunge in meinem Mund, übernimmst die Führung, schließlich bin ich ja euer beider Lustobjekt und Fickschlitz.
Ich merke, wie Lisa sich hinter mir aufs Bett legt und beginnt, meine Arschfotze zu schmieren. Also werde ich gleich von hinten gefickt und kriege die Stacheln in die Oberschenkel gerammt. Aber ich habe mich getäuscht- zwar dringt Lisa langsam mit dem Dildo in meine Möse ein, scheint aber anderes vorzuhaben. Sie greift um mich herum, nimmt deinen schlaffen Schwanz und befiehlt mir
„Dirigiere den Dilator zu ihrer Harnröhre… ja, so ist’s gut...jetzt ansetzen und schieb dich rauf, Jana.“
Sie nimmt ihn in der Mitte, um zu verhindern, dass er vollständig in meiner ja schon etwas trainierteren Harnröhre verschwindet, bevor er in deine enge überhaupt reingeht. Langsam aber kräftig schiebt sie ihn in dich rein, bis wir jeder fast die Hälfte drin haben. Du stöhnst und wimmerst vor Lust und auch ein klein wenig Schmerz. Jetzt schiebt sie uns so zusammen, dass sich unsere beide Eicheln förmlich küssen und reibt zärtlich unsere Schwanzspitzen. Jetzt zieht sie uns ein wenig auseinander und stabilisiert den Dilator mit 3 Fingern.
„Fickt jetzt selbstständig eure Schwänze.“
„Ja , Herrin.“
Wir finden schnell den selben Rhythmus, bei dem sich unsere Schwänze und Lisas Finger immer wieder in der Mitte treffen, nur dass bei mir noch zusätzlich der Strap On in der Fotze steckt und, da Lisa unbeweglich hinter mir liegt, ich somit auch gleichzeitig meinen eigenen Arsch ficke. Auch Lisa beginnt zu stöhnen. Das geht bei mir nicht mehr lange gut. Ich, stöhnend:
„Bitte um die Erlaubnis, kommen zu dürfen.“
„Bitte auch ich, Herrin.“
wimmerst du.
„Ich brauche noch etwas und so lange haltet ihr 2 kleinen Fotzen euch gefälligst zurück.“
„Zu Befehl, Herrin.“
Und Lisa nimmt meine Hand und deutet mir an den Dilator zu halten, was ich sofort übernehme.
Dann klatscht sie mit mit der flachen Hand laut und kräftig auf meine obenliegende Arschbacke und fängt an, mich hart und schnell zu ficken. Jetzt kommen die spitzen Nieten zum Tragen und kühlen mich ein wenig ab. Aber nur kurz, der Schmerz erhöht meine Lust extrem. Ich versuche, durch die Melktechnik mehr Kraft auf die Innendildos zu bekommen und ihrem schneller und intensiver werdenden Stöhnen nach zu urteilen, gelingt das.
Plötzlich fängt sie an, am ganzen Körper zu zittern und brüllt mir ihren Orgasmus fast ins Ohr. Ich komme fast zeitgleich und ziehe mich vom Dilator soweit zurück, dass mein Ficksaft- so da noch was kommen sollte- wieder in meiner Blase landet.
Nun kommst auch du. Sofort mache ich das Gleiche mit dir.
Wir sollten jetzt gleich mal viel trinken, um später einen anständigen Cocktail aus unseren Blasen spülen zu können.
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