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Du hast meinen Saft aus meiner Strumpfhose geleckt und mit mir geteilt. Unser beider Fotzen sind geplugged, der kleine Riegel an meiner Tür geöffnet und wir haben uns an Hand- und an den Sprunggelenken Lederarmbänder mit D-Ringen angelegt, damit wir für unsere Herrin jederzeit mit wenigen Handgriffen fixierbar sind, wehrlos gemacht werden können. Das Handy piept erneut.
‚Bereit?‘
‚Ja, Meisterin.‘
Ich lege das Telefon zur Seite und begebe mich in die Nadu-Position, Gesicht zur Tür. Die Hände lege ich aber nicht auf die Oberschenkel sondern strecke sie vor mich Richtung Tür und biete auf ihnen wie auf einem Tablett das Paddel an.
„Sie kommt.“
Du beeilst dich, auch in Nadu zu gehen und senkst wie ich deine Augen zu Boden. Die Tür geht auf und wieder zu. Wir hören den Riegel zugehen, sehen aber nichts, da wir züchtig zu Boden schauen.
„Sehr schön, meine beiden kleinen Ficker. Ihr dürft mich jetzt ansehen.“
Wir richten unsere Augen nach oben und sehen Lisa in aufreizender Fickkleidung, wie sie gerade ihren Bademantel zu Boden fallen lässt. Sie trägt einen Lederbody mit hohen Beinausschnitten, im Schritt einen Reissverschluss, der- wenn geöffnet- sowohl Arschloch wie auch Möse freigibt. Darunter trägt sie einen fast opaken, schwarzen Nyloncatsuit, der am Hals hochgeschlossen endet und gerade mal die Fingerspitzen freilässt. Über dem Catsuit trägt sie ein paar schwarze Nahtstrümpfe, die an einer Art...ich nenne sie mal Strapsstrumpfbänder befestigt sind. Das sind lederne Gurte um die Oberschenkel, die sie exakt am Schritt befestigt hat, welche nach unten pro Bein jeweils 3 Strumpfhalter haben, an denen die Strümpfe befestigt sind. Die Bänder selbst sind mit spitzen Nieten versehen, was bedeutet: wenn sie einen mit dem Strap-on fickt, rammt sie einem jedesmal die spitzen Dinger schmerzhaft in die Oberschenkel, wenn sie in einen eintaucht. Ihre Füße enden in flachen Ballerinas, sie hält nichts von High Heels- will auch mal schnell aus den Schuhen raus- und lässt sich gerne die blanken Nylonfüße verwöhnen und behandelt mit ihnen auch gerne mal einen Schwanz. Es ist eine große Ehre, wenn man ihre bestrumpften Fußsohlen ficken darf, auch zwischen ihren Waden und Oberschenkeln darf man manchmal seinen Schwanz reiben bis man kommt- in ihre Möse lässt sie niemanden, die und ihr Anus werden nur von den Innendildos des Strap-ons penetriert, während sie einen fickt. Sie fickt sich also nur selbst- die perfekte sexuelle Autarkie.
„Sehr schön, gib her, das Paddel. Jana? Schmier deine Arschfotze und setz dich auf den Dildo!“
„Ja, Herrin.“
Du nimmst Platz und gleitest auf den Dildo, bis du vollständig sitzt, traust dich aber nicht, zu stöhnen. Lisa zieht mich an einem Ohr auf die Füße.
„Knie dich neben sie von der Seite und leg deinen Oberkörper über ihre Oberschenkel. Jana- halt in fest.“
Ich befolge ihre Order und fühle, wie du mich mit beiden Händen auf deine Schenkel niederdrückst und festhältst.
„Ich höre.“
Ich beeile mich ihrer unausgesprochenen Forderung zu entsprechen.
„Ich bitte demütigst um die Bestrafung für meine Unverschämtheit vorhin.“
„Na dann, los geht’s! Jana? Sieh gut hin, damit du was lernst. Du wirst später unter Beweis stellen dürfen, dass du gelehrig bist.“
„Ja, Herrin, es ist mir eine große Ehre, von dir lernen zu dürfen.“
Der erste Schlag ist sehr hart und schmerzhaft. Lisa hat heimtückischerweise auch noch so gezielt, dass das Paddel den Plug in meiner Fotze mit erwischt hat und der Schmerz sich auch auf meine Schließmuskel und die Prostata überträgt. Ich kann mir ein schmerzhaftes Aufstöhnen nicht verkneifen und wimmere schon fast mein „Danke!“.
Wenigstens wechselt sie nach jedem Schlag auf die andere Arschbacke und gibt mit nicht die ganze Abreibung nur auf einer. Aber der Plug wird jedesmal getroffen, da achtet sie schon drauf. Als sie endlich fertig ist, brennt mein Arsch wie Hölle. Noch auf den Oberschenkeln fixiert höre ich:
„Leg ihm das an!“
und fühle, wie mir ein Halsband angelegt wird. Der Führungsring wird in meinen Nacken gezogen und ein Karabiner einer Leine rastet ein. Ich werde daran hochgezogen.
„Zurück in Nadu!“
„Zu Befehl, Herrin“
Ich beeile mich, der Order nachzukommen und als ich meinen Arsch auf die Fersen setze, tut das schon anständig weh. Du bleibst auf dem Stuhl sitzen- mangels anderer Anweisungen.
Lisa überlegt. Sie geht zur Spielzeugschublade und nimmt die beiden Innedildos für den Strap-on heraus. Sie zieht dich auf die Füße und der Dildo gleitet aus denem Arsch.
„Sorry, Kleines, aber den brauch ich jetzt. Ich muss erstmal orgasmusmäßig aufholen und deshalb wird gleich einer von euch beiden gefickt.“
Sie sieht dir tief in die Augen, nimmt dein Kinn und küsst dich fordernd und leidenschaftlich.
„Ich denke, ich habe Bock auf eine neue Fotze, also wirst du zuerst gefickt. Halt mal!“
Sie drückt dir die beiden Dildos in die Hand und entfernt den Harness mit dem Dildo vom Stuhl nun fädelt sie die Schlaufen der Dildos auf den Schrittgurt. Die beiden Innendildos sind ungefähr von der gleichen Größe wie der äußere, Lisa ist hart im Nehmen. Sie drückt dir den Harness in die Hand und öffnet fen Reissverschluss in ihrem Schritt.
„Schmier mir die Arschfotze ein und leg ihn mir an, mein kleiner Fickschlitz. Vorne brauchst du nix vorzubereiten ich bin schon tropfnass, seit dem du angekommen bist.“
„Ja, Herrin.“
Du führst ihr beide Gummischwänze in ihre Lusthöhlen ein und schnallst ihr die Konstruktion um.
„Lass ein klein wenig locker, dann bewegen sich die Dildos mehr in mir und du musst mich nicht so lange aushalten, bevor ich komme. Und ich versichere dir, ich fick dich hart und gnadenlos bis ich komme, egal ob deine Fotze danach wund ist oder sogar glüht. Ich hoffe für dich, du bist gut geschmiert.“
„Sehr gerne, Herrin! Soll ich mich bücken oder wie willst du mich nehmen?“
„Auf’s Bett, auf den Rücken. Kissen unter’s Becken, Oberschenkel an die Brust gezogen. Los jetzt, ich brauch jetzt einen Höhepunkt.“
Siee gibt dir eine schallende Ohrfeige.
„Danke Herrin!“
Du nimmst die befohlene Position ein.
„Ich höre! Oder brauchst du noch ne zweite Schelle?“
„Bitte fick mich hart und rief, Herrin. Benutze mich für deine Lust und schone mich nicht.“
„So ist’s recht.“
Lisa reisst grob den Plug aus deinem Arsch und du wimmerst vor Schmerz.
Lisa setzt mit der rechten den Strap-on an deine Fotze und stößt ihn in einer kurzen und kraftvollen Bewegung bis zum Anschlag in deine Eingeweide. Du stöhnst lustvoll und wimmernd auf.
„Danke, Herrin!“
„Versuch mit dem Schließmuskel den Dildo festzuhalten, dann bewegen sich die anderen beiden mehr in mir.“
„Zu Befehl, Herrin!“
In der Position kommen die Stacheln der Strumpfbänder nicht mit dir in Kontakt- ich befürchte, sie wird mich später von hinten durchnageln und da krieg ich die Dinger so richtig ab…
Lisa fickt dich hart und tief und befiehlt mir:
„Küsse sie und zwirble ihre Nippel.“
„Sehr gerne, Herrin.“
Und ich befolge die Anweisung.
Nach ca. 10 Minuten fängt Lisa an, am ganzen Körper zu zittern und kommt schließlich mit einem lauten langen Aufstöhnen und lustvollen Wimmern, während sie nochmal all ihre Kraft in einen letzten harten und rücksichtslosen Stoß tief in deine Arschfotze legt. Sie zieht sich heraus und fummelt den Dildo aus dem Harness, schiebt sich die inneren aber mit erneutem Anlegen der Konstruktion wieder in ihre Löcher. Ich habe den Kuss abgebrochen, als Lisa kam und nun beugt sich Lisa über dich mit dem Dildo in der Hand.
„Mund auf!“
Du gehorchst und Lisa schiebt dir das Teil langsam in den Mund. Dein Würgen zeigt an, dass er dein Zäpfchen erreicht hat und Lisa lässt noch mal Gnade walten und stoppt das Eindringen.
„Das nächste mal geht der bis Anschlag rein, Schätzchen. Nimm ihn jetzt und lutsch ihn sauber.“
Sie übergibt dir den Dildo und wendet sich an mich.
„Und du machst ihren Schwanz und ihren Bauch sauber.“
Ich sehe, dass du ausgelaufen bist und dein Bauch voll mit deinem Saft ist. Ich befolge den Befehl und lecke zärtlich dein Sperma von deinem Körper, während du meinen Kopf mit deiner unbeschäftigten Hand streichelst…
Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Lisa an die Dessousschublade geht und die weiße Spitzenschürze, weisse Strümpfe, die weißen Over-Ellbow-Handschuhe und das weisse Zofenhäubchen nimmt und neben dich aufs Bett wirft.
Sie nimmt deine Hand, mit der du den Dildo festhältst und zieht so den Dildo aus deinem Mund. Sie gibt dir einen tiefen und leidenschaftlichen Kuss.
„Zieh das an, Kleine und vor allen die schwarzen Handschuhe und Strümpfe aus, die musst du dir erst noch verdienen. Erstmal trägst du weiss bis auf das Korsett. Steh auf, das Korsett geht ja wohl auch ein wenig enger!“
Sie zieht dich hoch und dreht dich unsanft um. Nun öffnet sie die Schnürung und drückt mit einem Knie auf Nierenhöhe gegen deinen Rücken, während sie kräftig Loch für Loch die Schnürung nachzieht. Du schnappst etwas nach Luft und man sieht dir an, dass dir das Atmen etwas schwerer fällt.
Du ziehst die aufs Bett geworfenen Sachen an und siehst wirklich zum Anbeissen darin aus.
Lisa hat mein Plughöschen auf dem Bett entdeckt. Sie nimmt es, geht vor dir auf ein Knie und hält es dir so hin, dass du nicht anders kannst, als hineinzusteigen und bekräftigt den wortlosen Befehl mit einem herrischen Nicken.
Du steigst in den Slip, sie zieht ihn hoch, bis er über deinen Hüftknochen über den Strumpfhaltern liegt.
„Umdrehen und Beine auseinander.“
„Zu Befehl, Herrin!“
Lisa greift dir von hinten zwischen die Beine und nimmt den vor dir baumelnden Plug. Sie setzt den Plug an deine Rosette.
„Ich höre!“
„Bitte verschließe meine unwürdige Fotze, Herrin!“
„So ist’s fein, du lernst dazu!“
Und mit einem harten Stoß rammt sie dir das Teil in die Arschmöse, was dir einen spitzen Schrei entlockt.
„Danke, Herrin!“
wimmerst du.
„Geh mal an die Spielzeugschublade und hole das schwarze Etui.“
„Sehr gerne, Herrin.“
Lisa kniet inzwischen vor mit am Bettrand und hat mich zuvor mit einem kurzen Stoß auf den Rücken aufs Bett geworfen. Du gehst neben ihr in den Nadu und hältst ihr unterwürfig das Etui entgegen.
„Nee, nee, mach auf und such einen aus, den er jetzt gleich ertragen muss. Aber ich warne dich: du wirst ihn auch aushalten müssen, nimm also keinen zu großen. Und wennn er mir zu klein vorkommt, such ich einen aus und der ist euch beiden garantiert zu groß.“
Du öffnest das Etui und da liegen auf roten Samt durch Gummischlaufen gehalten in aufsteigender Größe ein Sortiment von acht Edelstahldilatoren mit jeweils 2 identischen Enden, anfangend bei einem Durchmesser von 4mm und endend bei 16 mm. 10mm musste ich das letzte Mal aushalten und das tat mir ordentlich weh.
Du zögerst und schaust mich fragend an, was dir eine Ohrfeige von Lisa einbringt.
„Hab ich gesagt DU entscheidest, oder was?“
„Danke, Herrin!“
Und du greifst nach dem 6mm Exemplar, hoffend, dass Lisa gnädig ist.
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