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Es handelt sich hier um eine utopische Fantasie, die aber aus ausnahmslos Erlebtem besteht- nur halt anders, mit verschiedenen Personen und logischerweise auch nicht in einer Nacht. Sollte dich da die ein oder andere Person an etwas erinnert fühlen, die es möglicherweise mit mir erlebt hat und gern ein "Reenachtment" mit mir erleben würde- ich denke, auf dieser plattform werden so einige Sex-Abenteuer von mir auch eien Account haben- so bitte ich um DM. Ich bin jederzeit bereit, Dinge live nochmal durchzuspielen, wenn sie allen potentiell Betzeiligten Spass und Lust bereiten. Aber nun mal zur sache. ich bitte mir zu verzeihen, dass ich nicht alle Umlaute aufgelöst habe, damit diese armselige und mies gewartete Plattform hier nicht dann und wann kryptischen Zeichensalat abliefert, aber das ist mir schlicht zu blöd.
los geht's.
Ich lese den Abschnitt zu Ende, stecke meine alte Visitenkarte als Lesezeichen zwischen die Seiten und klappe das Buch zu. Es wird Zeit zu gehen, ich muss noch in den Proberaum, da wir am Wochenende einen Clubgig haben und wir die neuesten Songs auf jeden Fall nochmal durchspielen müssen, die sitzen noch nicht zu 100%.
Ich stehe auf und klopfe mir ein paar Staub- und Laubkrümel von der 501, da ich das Sommerwetter wie so oft genutzt habe, ein bis zwei Stunden auf einer Wiese im Park der Großstadthektik unter Zuhilfenahme eines guten Buches zu entkommen. Ich gehe gemütlich und etwas gedankenverloren Richtung U-Bahnstation durch den Park mit dem Buch in der Hand und komme an einer Bank vorbei, auf der ich trotz meiner abwesenden Gedanken aus den Augenwinkeln einen etwas erblicke, was mich immer wieder sexuell triggert: ein paar schlanke lange Beine in schwarzem Nylon mit verschiedenen Netz- und Lochmustern, ganz offensichtlich noch unterlegt von einer Lage ebenfalls schwarzem Nylon- also keine Haut, die aus den Löchern blitzt- allerdings sehr dünn und zart, höchstens 20den. Die Füße stecken in bordeauxroten Ballerinas, was mich persönlich sehr anmacht, da Trägerinnen von derlei sich damit eher anmutig und katzenhaft bewegen und nicht wie diese ganzen Stöckeltussen wie der Storch im Salat herumstelzen.
Ich bemühe mich möglichst schnell meine Augen von den Beinen zu kriegen, damit sich die Schönheit nicht als Sexobjekt erniedrigt fühlt und außerdem will ich ja auch wissen, ob der die Attraktivität nach oben ab- oder zunimmt. Der Körper ist in ein figurbetontes Minikleid gehüllt, wie die Schuhe auch sehr dunklem Bordeaux, relativ hochgeschlossen uns soweit ich sehen kann relativ flachbrüstig- auch gut, Monstertitten oder gar vergrößerte reizen mich kein bisschen- wobei jedoch unklar ist, ob das Kleid Ärmel hat, weil die Dame darüber eine Jeansjacke trägt. Ein schönes Gesicht mit Gottseidank sehr wenig Schminke und ein eleganter Bob, von hinten nach vorne länger geschnitten, der Linie der Unterkiefer ziemlich genau folgend rundet das ganze ab. Diese Verlockung sitzt auf einer Bank unter einem Baum am Wegesrand, durch dessen Laub die Sonnenstrahlen die Schönheit tüpfelig beleuchten. Als ich sie erblickte, war ich noch ungefähr 10 Meter von ihr entfernt; jetzt- also 5 Meter weiter hab ich bereits weitaus weniger Platz in der Hose, aber egal das geht jetzt nicht, ich muss zur Probe. Da du mich anlächelst, während du lasziv deine Cola durch einen Strohhalm- Strohhalm, wow, das hat echt Stil!- schlürfst, lächle ich natürlich zurück und schaue dir dabei in die Augen, als ich an dir vorbeigehe. Verdammt, so eine Scheiße, von dir werde ich heut noch träumen, aber ich muss einfach weiter.
Ich bin kaum 5 Meter an dir vorbei da sagst du von hinten mit einer geheimnisvoll relativ dunklen Stimme:
"Junger Mann, sie haben da etwas verloren."
ich blicke zurück und sehe, dass ich das Lesezeichen- also meine alte Visitenkarte- ziemlich genau vor deinen Füßen liegt. Ich gehe zurück und gehe in die Hocke, um sie aufzuheben, als mir ein Finger sanft über den Spalt streicht, der sich auftut wenn man sich stark bewegt und die Hose auf Stiefelhöhe geschnitten ist, was bei den polierten dunkelroten 1460ern natürlich immer Bombe aussieht.
"Was haben wir denn da?"
fragt deine mysteriös dunkle Stimme leise und mir fällt siedend heiß ein, dass ich beim Aufstehen aus der Wiese wohl besser die Socken nochmal richtig hochgezogen hätte- weil ich darunter eine schwarze, im Schritt offene Strumpfhose trage. Ab und zu brauch ich das einfach, weil sich das so geil anfühlt wenn die Levi's sanft darüberstreicht bei jeder Bewegung und das mich durchgehend immer ein klein wenig aufgeilt. Verdammt, erwischt! Ich greife sanft aber bestimmt deinen tastenden Finger, ich komme wieder hoch setze mich neben dich auf die Bank und sehe dir tief in die Augen. Dein Lächeln ist einfach unglaublich verlockend. Während du langsam meine Hand an deinem Finger- den ich immer noch festhalte- an deinen Mund- ebenfalls bordeaux- führst und einen Kuss auf meinen Handrücken hauchst, werde ich stutzig: ich sehe ein paar Kleinigkeiten, die mir auffallen und mich gleichzeitig komplett elektrisieren: Gesichtskonturen ein ganz klein wenig zu definiert, und einen recht kräftigen Adamsapfel, dazu diese Stimme- vor meinem inneren Ohr erklingt "Lola" von den Kinks.
"Ich glaube, die junge Dame hat auch ein kleines Geheimnis, das ich aber höchst attraktiv finde!"
Du nickst, du nimmst meine Hand von deinem Mund und führst sie zum „Ort der Wahrheit“ während du schamhaft die Augen senkst. Tatsächlich, ich fühle da etwas das ich auch habe und das ist auch nicht mehr weich; sanft massiere ich deine Beule und reiche dir mit der anderen die Visitenkarte. Ich beuge mich zu deinem Ohr und knabbere an deinem Ohrläppchen.
"In ungefähr vier Stunden bin ich wieder zuhause, aber ich muss leider wirklich los jetzt. Die Telefonnummer stimmt leider nicht mehr aber E-mail und alles andere ist aktuell. Also, ich erwarte dich."
Ich spreche ich zunehmend fordernder, da ich bemerke dass du ebenfalls zunehmend deutliche devote Signale aussendest wie züchtiges Hinsetzen, Beine zusammen, Kopf gesenkt, Stimme leiser werdend. Du hauchst ein
"Ja, ich werde kommen."
Ich erhebe mich, so dass ich so über dir verharre, dass ich deinen Kopf in deinen Nacken schieben kann, um dich von oben zu küssen; erst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher tanzen unsere Zungen, während ich deinen Kopf in meiner Hand halte. Wenn ich nicht gleich losgehe, stehen die anderen vergrätzt vor dem Proberaum rum, weil ich gestern als Letzter raus bin und wir den Hochsicherheitscodeschlüssel nicht kopiert kriegen. Ich unterbreche den Kuss und schaue dir nochmal tief in die Augen.
"Bis später, holde Maid."
Auf dem Weg in den Proberaum krieg ich keinen Absatz des Buches mehr vollständig kognitiv funktional gelesen, weil ich nur noch an dich denke und ich male mir schon aus, was ich mit dir alles anstelle und wie ich am besten erforsche, was dich kickt, was geht und was nicht und wie weit wir die Grenzen so weit verschieben können, dass es in schiere Wollust mündet. Beinahe hätte ich die Haltestelle verpennt, so tief war ich in Gedanken.
Die Probe war gut und ich bin wieder zuhause. Da ich in einer Wg. mit drei anderen- zwei Männer, eine Frau- wohne und wir alle in den 40ern sind, haben wir einen gut funktionierenden Haushalt. Heute war Lisa mit kochen dran und so steht ein leckerer Eintopf auf dem Tisch. Da zwei von uns Vegetarier sind- die beiden Kerle, Jens und Peter- kochen wir aus Rücksicht auf diese generell ohne tote Tiere. Das holen wir zwei Carnivore- Lisa und ich- dann beim Frühstück mit Salami, Schinken, Fisch und Geflügel- strictly bio natürlich- wieder auf.
Es klingelt. Lisa fragt verwundert:
"Erwartet wer von euch Besuch?"
Ich hebe die Hand.
"Hab da wen kennengelernt und eingeladen, ist ja genug da."
Diverse Augenbrauen heben sich und ich glaube auf Lisas Gesicht den Anflug eines leicht hämisch-anzüglichenen Grinsens zu bemerken während ich aufstehe und den Türdrücker bediene und die an der offenen Wohnungstür warte. Du stehst relativ schnell vor der Tür und ich gebe dir einen nicht ganz so langen aber doch recht leidenschaftlichen Kuss.
"Komm rein, wir essen gerade- schnapp dir nen Teller und setz dich. Ah ja, hab ganz vergessen zu erwähnen, dass ich in ner Wg lebe."
Du betrittst unsere geräumige Wohnküche und alle Augen ruhen auf dir. Peter schaut bewundernd, Jens ist komplett geflasht und in Lisas Augen blitzt es. Sie ist groß, schlank und sehr hübsch, mit ziemlich kurzen Haaren und recht vielen Tattoos- außenstehende halten dem sie Aussehen und Auftreten entsprechend für ne Lesbe und tatsächlich steht sie auf Frauen. Sie ist jedoch auch Männern nicht abhold, wie ich vor einigen Jahren erfreut feststellen durfte. Allerdings hat sie eine, naja, wie soll ich sagen, etwas dominante Ader und bei der ging ich in die "Lehre", was meine dunklere Seite der Begierden betrifft. Da ich aber schnell feststellte, dass ich mich zwar gerne einem vertrauten Menschen sexuell unterwerfe, ich aber auch ein unstillbares Verlangen verspüre, manchmal auch selbst den Chef im Bett zu geben, ging das nicht ewig gut. Aber wenn es mich von zeit zu Zeit mal juckt, den Arsch versohlt und gepeggt zu kriegen und mein eigenes Sperma oder ihren Mösensaft zu schlürfen- manchmal auch ihren Blasenchampagner- findet das sporadisch immer noch statt.
Jens ist in einer festen Beziehung, die woanders wohnt. Große Augen vor Bewunderung macht er aber auch. Peter ist schwul und ziemlich promisk unterwegs. Der grinst über das ganze Gesicht und klopft mir auf die Schulter- der Kerl ist voll im Bilde und ich lasse besser jetzt mal die Katze ausm Sack:
"Ich glaube, wir haben im Eifer des Gefechtes ganz vergessen, uns gegenseitig vorzustellen."
Nach einer kurzen Runde der Vorstellung übernehme ich das Ruder.
"Ihr habt's zumindest zum Teil schon festgestellt," (grinsendes Nicken von Peter) "Jana ist keine herkömmliche Frau."
Lisa fällt es wie Schuppen von den Augen und man sieht ihr förmlich an, wie die Gedanken kreuz und quer hinter ihren Augen durcheinanderschießen. Jens ist komplett versteinert, vergisst fast zu atmen und ist sichtlich fasziniert. Kopfkino, lange Nacht, Director' s Cut. Peter drückt dir in seiner unwiderstehlichen und direkten Art ein Küsschen auf die Wange.
"Sehr erfreut, nenn mich gerne Schwester."
Inzwischen sind die Teller leer und ich nehme deine Hand, stehe auf und ziehe dich hoch.
"Ihr werdet uns sicher entschuldigen, aber ich hab Jana versprochen ihr meine Musikinstrumentensammlung zu zeigen."
Ungläubiger Blick deinerseits- du denkst 'was n billiger, steinalter Witz!' aber von Lisa kommt sofort:
"Die hat er wirklich. Und sehenswert ist sie auch noch. Los, verschwindet endlich, ich räum schon ab!"
Und sie grinst süffisant. Als ich hinter dir die Küche verlasse, greift sie mir noch mal kräftig in den Schritt und quetscht meinen Pimmel schon schmerzhaft, mir dabei ins Ohr flüstermd
"Respekt und Neid, du alte Sau. Legt los, besorgt's euch richtig."
Als wir in meinem Zimmer sind, stehst du offenen Mundes da, während ich den kleinen Riegel vorschiebe, damit keiner der vergesslichen Tölpel wegen irgendwelcher Nichtigkeiten in die Veranstaltung platzt. Wie gesagt hängen alle Wände voll mit Gitarren, Bässen, Mandolinen, Banjos, Ukulelen sowohl elektrischer wie auch akustischer Bauart und in der Ecke lehnt ein Kontrabass. Ich nehme dir die Jacke ab und hänge sie an die Rückseite meiner Tür. Ich sehe ,dass das Kleid trotz hochgeschlossen zu sein, rückenfrei ist und nur von einem Neckholder gehalten wird. Während ich an deinen Ohren knabbere und dich auch mal zwischendurch ein wenig zärtlich in die Seite des Halses beiße, so dass es schon ein wenig zwickt, fahre ich mit den Fingernägeln beider Hände sanft kratzend deinen Rücken hoch um den Neckholder zu öffnen. Ich ziehe deine Arme in die Senkrechte und dir das Kleid über den Kopf. Jetzt sehe ich, dass die vermeintlich gemusterte Strumpfhose mit den Lochpattern ein ebenfalls rückenfreier Catsuit ist, über dem du noch ein Höschen und darunter eine dünne schwarze Strumpfhose trägst. Deine Nippel stehen kerzengerade aus zwei anscheinend extra dafür gedachten Löchern, dein Schwanz wird durch das Höschen zwar auch noch etwas zurückgehalten, aber das Höschen ist damit leicht überfordert und ähnelt eher einem Zirkuszelt. Meine Säfte kochen und ich würde am liebsten aus der Hose springen und mir deinen Knackarsch vor den Schwanz zerren, um ihn mit etwas Spucke geschmiert reinzuhämmern, doch wir sind ja hier nicht im Tierreich. Kann man ja später mal andenken.
Ich öffne die Hose- sie rutscht entlang meiner Strumpfhose nach unten- und ich steige heraus. Ich ziehe die "Tarnsocken" aus. Auch ich trage über der Strumpfhose noch einen Herrenstring, der etwas ungewöhnlicheren Art, um Erektionen wenigstens etwas zu bändigen; ungewöhnlicher, weil er zwar vorne zwischen den Beinen durchgeht, jedoch hinten nicht am Bund endet, sondern in einem Plug, der in meiner Arschmöse steckt und ich ziehe den jetzt raus, den String aus und werfe ihn achtlos beiseite aufs Bett. Ich pelle mich auch aus dem T-Shirt.
"Hose runter!"
Mein Ton wird etwas herrischer. Ich weiß jetzt nicht ob dich Dominanztalk anmacht oder nicht, aber das können wir nach unserem ersten Orgasmus immer noch diskutieren. Ich mach das jetzt einfach mal.
"Ich erwarte, dass ich auf jeden Befehl, den ich dir gebe, ein 'ja, Herr!' zurückkriege. Soweit klar?"
"Ja, Herr!"
"Du lernst schnell!"
Das Höschen fällt und bei der Strumpfhose unter dem Catsuit fehlt auch der Zwickel. Du siehst so geil aus, dass ich eine stahlharte Latte kriege und ich belohne dich mit einem langen tiefen Kuss, während ich deinen beachtlichen Schwanz, der wie bei mir aus dem offenen Schritt hervorsteht, in die Hand nehme und ihn melkend reibe, also jedes mal, wenn ich die Hand von dir weg bewege, langsam mit viel Druck arbeite und auf dem Weg zu deiner Schwanzwurzel viel schneller mit recht wenig Druck.
"Das machst du jetzt gleich mit deinem Mund bei mir."
"Ja, Herr."
und ich drücke dich sanft aber bestimmend auf deine Knie.
"Auf alle Viere, Arsch hoch!"
"Ja, Herr."
Ich fange an, dich "griechisch" zu küssen.
"Oberkörper auf den Boden, alle verfügbaren Finger so nah wie möglich an dein Fickloch, jetzt langsam aufziehen."
"Ja, Herr."
Ich kriege die Zunge schon etwas tiefer rein und feuchte mit ihr die Ränder deiner Arschfotze. Du quittierst das mit wollüstigem Stöhnen.
"Wie heißt das?"
"Danke, Herr."
"Braves Mädchen."
Ich greife zur Gleitcreme, die neben dem Bett steht und verteile etwas davon auf deine Pussy und schmiere mir auch gleich mal ein paar Finger mit ein. Ich versuche allerdings so wenig wie möglich außerhalb deines Schließmuskels zu schmieren, damit du bei deiner Dehnhilfe durch deine Hände nicht abrutschst. Jetzt schiebe ich dir zärtlich aber bestimmt einen Finger in die Poperze, während du unterstützend das Loch aufziehst. Erneutes Stöhnen.
"Danke, Herr."
Ich schiebe zusätzlich meinen Daumen mit hinein, als ich merke, dass du dich lockerst und entspannst. Alleine der Anblick bringt meine Klöten fast zum Platzen. Jetzt dehne ich mit den beiden Fingern das Loch langsam kreisend auf, indem ich die Finger immer wieder auseinanderziehe und zwischen beiden Fingern ein allmählich größer werdendes Loch aufdehne. Du stöhnst immer mehr und wahrscheinlich ist da nicht nur pure Lust, sondern auch eine kleine Portion Schmerz dabei, Doch das erhöht ja schließlich die Intensität. No Pain, no Gain. Ich komme so zum Halt, dass ich in gedachter Linie von deiner Arschritze zu deinem Sack in einer Geraden mit beiden Fingern stehe, zwischen den Fingern ein beachtliches Loch von Fingerbreite auf fast 4 cm Länge aufgedehnt halte.
"jetzt mit Zeige- und Mittelfinger jeder Hand an den Rand deiner Fotze."
"Ja, Herr."
Ich sehe und fühle deine Finger an meinen.
"So, jetzt gleichzeitig alle 4 Finger über den Rand, rein. Jetzt öffne deine Möse!"
Ich ziehe die Finger noch ein wenig auseinander, so dass du Platz findest. allein der Anblick wie du deinen Arsch aufdehnst, macht meinen Schwanz steinhart. Ich würde dich am liebsten sofort ficken und ich fühle; dass du dir nichts sehnlicher wünschst, doch wir treiben den Kitzel noch ein wenig weiter auf die Spitze.
"Ich geh jetzt raus, du übernimmst und halt das jetzt so weit offen."
"Ja, Herr."
Ich greife mir den Plug der an der dicksten Stelle ungefähr 5cm Durchmesser hat, also nicht gerade den kleinsten, schmiere ihn mit Gleitcreme ein und setze ihn an dein offenes Loch.
"So, jetzt Finger raus!"
"Ja, Herr."
An deinen herausgehenden Fingern vorbei schiebe ich den Plug jetzt langsam, aber unerbittlich rein. Dein Stöhnen wird stärker und als dein Schließmuskel über den dicksten Teil hinaus ist, "rastet" der Stöpsel langsam ein, indem sich dein Schließmuskel langsam wieder zusammenzieht. Wo wir schon mal dabei sind, schmiere ich den eine Stufe kleineren mit 4cm Durchmesser satt ein verteile ein wenig schmiere auch auf mein Loch und schiebe mir das Ding ohne große Vorbereitung rein. Zwiebelt zwar ein wenig, so ganz ohne Dehnprozedur, aber egal jetzt, hört ja auch gleich wieder auf. Wir haben ja nicht ewig Zeit. Der Plug füllt mich wohlig aus; ich rüttle bei uns beiden an den Standfüßen der Stöpsel etwas herum, was du mit einem wohligen Stöhnen quittierst.
"Danke, Herr."
Ich bin noch ein bisschen erregter durch die Prostatareizung. Ich ziehe deinen Oberkörper in die senkrechte und stehe auf. Du wartest auf deinen Knien bis mein Schwanz vor deinem Gesicht auftaucht. Ich feinjustiere die optimale Höhe, indem ich die Stellung meiner Füße etwas auseinandernehme. So komme ich etwas tiefer und du ohne Verrenken an meinen Pimmel.
"Leg los!"
"Ja, Herr."
Du nimmst ihn in den Mund und machst das mit dem Melken eigentlich direkt von Anfang an sehr gut, jedes mal wenn du deinen Kopf wieder auf ihn raufschiebst, machst du alles in deinem Mund- also Lippen und Zunge- butterweich und saugst ihn ein wenig wieder rein. Wenn du ihn wieder rauslässt, hilfst du mit der Zunge den kräftigen Druck deiner Lippen zu unterstützen und hältst das Saugen aufrecht, als wolltest du den Schwanz nicht herauslassen. Du bist ein echtes Talent, das halte ich nicht ewig aus.
"Mein Schwanzmädchen ist ja ein echtes Naturtalent!"
"Mblmblmpf."
"Das ist aber lieb von dir, aber auch unnötig: wenn du mit deinem Mund arbeitest, musst du dich natürlich nicht bedanken."
Ich muss mich arg zusammenreissen dich nicht am Hinterkopf zu nehmen und dich rabiat in den Kopf zu ficken, zumal ich ja gar nicht weiß ob du schon mal einen Schwanz bis Anschlag im Mund hattest, was ja unweigerlich ein Deep Throat wäre, da die Spitze meines ja auch nicht ganz kleinen Schwanzes in deinem Hals landen würde. Da liegt noch bei so Einigem ein Klärungsbedarf vor.
Ich merke langsam, wie ich den „point of no return“ erreiche.
"Schneller! Und nicht gleich schlucken. Im Mund behalten."
Und in dem Moment explodiere ich auch schon und spritze dir eine amtliche Ladung in den Mund und du nimmst noch mal die Hand zuhilfe, um den Schwanz noch mehrmals wie eine Tube auszuquetschen. Du weißt, was du tust, ich bin sehr begeistert.
"Ich geh jetzt raus."
Du quetscht die Lippen nicht ganz so krass zusammen wie vorher. Mein Schwanz kommt fast trocken aus deinem Mund, so sauber hast du alles mir den Lippen abgestreift. Ich ziehe dich wieder auf die Füße.
"Du bist ein tolles Mädchen. Das hast du sehr gut gemacht. Halbe halbe?"
Du schaust mich komisch an, dann fällt der Groschen, du nickst und wir enden in einem langen leidenschaftlichen Kuss mit zwei Zungen, die einander das Sperma abstreifen und wieder raufschieben begleiten von Winzschlucken bis schließlich unsere Münder leer sind.
"Jetzt kümmern wir uns mal um dich."
"Danke, Herr."
Ich lege dich auf den Rücken und ich mich ebenfalls zwischen deine Beine, Kopf Richtung Fußende, so dass ich denen Schwanz mit den Fußsohlen massiere, bis ich endlich die Beine so zueinander anziehe, dass beide Fußsohlen aufeinander zu liegen kommen.
"Fass mich an meinen Fußknöchelm, an meinen Sprungelenken."
"Ja, Herr."
"So, jetzt schiebst du von unten deinen Schwanz zwischen die Sohlen und fängst an meine Füße zu ficken, den Druck kannst du durch Zusammenpressen variieren, du hast mich ja an den Knöcheln. Kurz bevor du kommst, gib Bescheid. Ich will, dass du über meine Füße abspritzt, das saugst du anschließend aus meiner Strumpfhose, danach wieder fifty-fifty."
"Ja, Herr. Danke, Herr."
Ein glückliches Lächeln huscht über dein Gesicht, während du anfängst meine Nylonsohlen zu ficken, indem du von unten mit dem Becken zustößt, aber auch von oben mit den Händen meine Füße auf und ab bewegst und durch ständig wechselnden Druck die Melktechnik auch hier anbringst.
"Du bist wirklich ein ganz geschicktes Mädchen. Ich bin stolz auf dich."
"Danke, Herr. Ich glaube, gleich ist es soweit!"
Du fängst am ganzen Körper an zu zittern und zu zucken und du spritzt zwischen meinen Sohlen ab, während du drauf achtest, dass dein Saft nur über meine Füße verteilt ist und nichts danebengeht. du reinigst deinen Schwanz, indem du all dein Sperma zwischen meinen Fußsohlen aus ihm herausdrückst und dort abstreifst. sofort leckst und saugst du alles aus meiner Strumpfhose. Auch dein Pimmel ist fast trocken. Ich klettere über dich umarme dich und wir geben uns den nächsten tiefen, langen und leidenschaftlichen Spermakuss.
Du zitterst immer noch am ganzen Körper vor Erregung. Zeit für Zärtlichkeiten- ich umarme und umbeine dich, streichle dich an allen erreichbaren Stellen und übersäe deinen Körper mit Küssen und du tust es mir gleich, als du etwas heruntergekommen bist. Du bist in meinen Armen eingenickt. Aber in mir regen sich gewisse Bedürfnisse: meine Blase meldet sich. Sofort hab ich ne ziemlich versaute Idee, die ich aber genauso schnell wieder verwerfe, jedoch für später im Hinterkopf behalte, vorausgesetzt es gibt ein zweites, drittes usw. Date. Ich ziehe vorsichtig meinen Arm unter dir heraus und stehe auf und decke dich ebenso vorsichtig zu. Du stöhnst nur etwas wohlig und schläfst weiter. Dein Make up hat etwas gelitten und ich schaue kurz in den Spiegel, der an der Innenseite meiner Kleiderschranktür angebracht ist. Mein Gesicht ist nur minimal mitgenommen, aber mein Schwanz ist in verblassendem Bordeaux gefärbt. Ich muss grinsen und pelle mich aus der Strumpfhose, werfe mir meinen Bademantel über, entriegle die Tür, schließe sie leise hinter mir und gehe ins Bad…
...wo ich mich unter die Dusche stelle und dabei auch gleich meinem Harndrang nachgebe, den Strahl mit dem schlaffen Schwanz in der Hand derart dirigierend, dass mir alles erstmal über die Beine läuft. Dabei werde ich schon wieder spürbar härter. Erst als ich leer bin mache ich die Dusche an, aber ich schraube erstmal den Duschkopf ab und dafür einen pimmelfömigen Aufsatz von runden 3 cm Durchmesser mit Löchern an der Spitze auf, den ich eigentlich immer in der rechten Tasche des Bademantels lasse. Nun stelle ich erstmal die Mischbatterie ein, so dass sie spürbar warm ist, so um Körpertemperatur herum. Ich ziehe langsam und genüsslich den Plug aus meiner Arschmöse und merke, dass der Arsch das Schmierzeug langsam absorbiert hat: es ist nicht nur geil, sondern tut auch gleichzeitig ein wenig weh. Der Plug ist recht sauber- sollte da was gewesen sein, dann hat der Schließmuskel alles sauber abgestreift und das klebt jetzt an seiner Innenseite. Ich schmiere einen Tropfen Duschgel in die Poperze und ein paar Tropfen verteil ich auf dem Duschaufsatz, den ich gemütlich und schon wieder ziemlich aufgegeilt in meine Fotze schiebe. Wasser marsch. Langsam fülle ich mein Rektum, bis es unangenehm wird. Ich stelle das Wasser ab schmiere den Plug mit Duschgel ein, ziehe den Aufsatz raus und schiebe mir schnell den Plug rein, um so wenig wie möglich rumzusauen, aber ein wenig läuft ja immer daneben, an der Innenseite der Beine herunter. Ich mach das Wasser wieder an und spüle mir den Urin und das herablaufende Spülwasser notdürftig ab. Nachdem ich meine Beine abgetrocknet hab, gehe ich zur Toilette rüber, setze mich drauf und ziehe mir von hinten über den Stietz greifend den Stöpsel. Es plätschert und ich drücke bis nichts mehr kommt. Mit einem Blatt Klopapier trockne ich meine Poperze. Ich betrachte das Resultat, bevor ich spüle, ah ja, da ist schon noch diverser Darminhalt. Noch zwei mal wiederhole ich die Prozedur und beim dritten mal könnte man mit dem Wasser aus meinem Arsch Kaffee kochen. Nun reinige ich mich äusserlich, nachdem ich den Plug gewaschen, getrocknet und in der linken Tasche des Bademantels versenkt habe. Ich wechsle die Duschaufsätze und schrubbe mich ordentlich sauber. Ich trockne mich ab und tu das auch mit dem Pimmelaufsatz, den ich wieder in die rechte Tasche stecke. Ich betrete leise mein Zimmer und schiebe wieder den kleinen Riegel vor. Für die Altbauschlösser findest du nirgendwo nen Schlüssel, daher der Riegel. Du schläfst noch immer. Ich geh auf Zehenspitzen an den Schreibtisch und lass den Computer hochfahren, ich will das ganze mit guter Musik garnieren, aber erstmal muss der Plattenspieler ran, während sich der alte Stand-PC langsam aufrappelt. über Musik haben wir ja noch gar nicht geredet, hm, was mache ich denn da? Ich beschließe, dass guter Soul eigentlich immer geht und wähle die Platte "Straight from the heart" der großen Ann Peebles und setze die Nadel auf die Einlaufrille, "Slipped, tripped, fell in love" ertönt während ich die Lautstärke auf "angenehm" feinjustiere. Ich krieche zu dir unter die Decke, was du mit einem Stöhnen quittierst. Ich krieche tiefer und nehme deinen Schwanz in den Mund, um dich angemessen wachzuküssen. Sobald ich dich wach habe- und deinen Schwanz schon wieder halbhart- breche ich das Unterfangen ab, rutsche hoch zu dir um dich leidenschaftlich und tief auf den Mund zu küssen, dir meine Zunge in den Mund zu schieben und mit deiner tanzen zu lassen, während ich mit der rechten deinen Schwanz eher zärtlich an der Unterseite mit zwei Fingern auf und ab fahre, was dich schon wieder zu wohligem Stöhnen und Erschauern bringt.
"Ah, die Prinzessin lebt wieder."
Nun breche ich den Kuss ab.
"Ich glaub, du weißt, worauf ich jetzt Bock hab."
Ich höre ein verschlafenes
"Ich glaube ja, Herr: du willst mich endlich in meine Arschfotze ficken und mich so richtig in die Matratze hämmern. Zumindest wünsche ich mir, dass du das willst."
"Hab ich schon gesagt, dass du ein schlaues...ah, ja hab ich. Ich hätte da aber noch ne essenzielle Frage: hast du einen Arsch heute schon mal gespült? Ich meine, ich hab jetzt nicht so ein Problem mit ein wenig 'Dreck am Stecken', aber ich weiß ja nicht wie du da so tickst."
"Hab ich bevor ich hierher kam, Herr. ich hab ja gehofft, dass du meinen Arsch ordentlich bearbeitest, was auch immer du damit vorhast."
"Hervorragend. Das nächste mal- vorausgesetzt du möchtest das über dieses Date hinaus aufrecht erhalten, musst du das nicht unbedingt zu Hause machen, das können wir durchaus in den 'Plot' mit einbauen. Das heißt, wenn wir es versauter und heftiger angehen- heute bleiben wir noch im Rahmen -magst du so etwas, so mit versaut und grob, und auch etwas 'aua', ausgeliefert sein, und sich ins Ungewisse fallen lassen, verbundene Augen, gefesselt und dergleichen?"
Ich schaue dir tief in die Augen und sehe Begierde und Wollust gepaart mit Furcht, ja, blanker Angst. Du senkst den Blick und sagst mit zitternder Stimme:
"Ja Herr, ich weiss aber nicht, was ich alles aushalten und ertragen kann. Das alles ist noch komplettes Neuland für mich."
"Keine Angst, diesmal lassen wir das alles noch gemütlich ablaufen und vor dem nächstem Mal müssen wir erstmal ein längeres Gespräch anberaumen."
Ich verschließe deinen Mund mit einem tiefen Kuss und sage
"Deine Kriegsbemalung hat etwas gelitten. Du musst nicht, aber wenn du willst, kannst du dich im Bad abschminken. Wir haben da so ein Regal für die Nöte assoziierter Damen, wie du dir denken kannst, braucht Lisa ja so etwas eher nicht, mal abgesehen vom monatlichen Intimbedarf. Nen Spiegel gibt's im Kleiderschrank."
Du gehst hin und schaust hinein, "oh ja, da gibt's einen gewissen Handlungsbedarf."
"Willst du erstmal ablegen, oder so oder nur den Bademantel drüber?"
"Bademantel reicht, und wenn mich jemand mit den Nylonbeinen unterm Bademantel sieht, macht ihn das vermutlich auch heiß."
"Also Jens wird bestimmt feuerrot im Gesicht und kriegt Kopfkino, Peter kann ich nicht einschätzen. wo der sexuell konkret angesiedelt ist, weiß der Kuckuck, und Lisa hat mir gegenüber eine gewisse Faszination bezüglich der aktuellen Vorkomnisse in diesem, meinem Zimmer ziemlich unmissverständlich angezeigt. Ohne Bademantel mit dem Slutwear an würdest du riskieren: ja, bei Peter wahrscheinlich Komplimente und ein Küsschen auf die Backe, bei Jens ziemlich sicher nen Herzinfarkt und Lisa würde dir wahrscheinlich nen anständigen Klaps auf den Arsch hauen oder dir direkt in den Schritt greifen und dir lüstern ins Ohr knurren. Mach was du willst."
"Erstmal Bademantel, die „Dressed to kill“-Version vielleicht ein andermal, vorzugsweise wenn Jens nicht in der Wohnung ist."
"Wenn da mal jemand nicht mit gewissen Hintergedanken unterwegs ist. Wenn du Bock hast kann ich Lisa ja mal anhauen, ob sie Lust hat mitzuspielen."
Ich schildere meine Vergangenheit mit ihr.
"Ich wäre da aber etwas vorsichtig, denn wir sollten deine Toleranzgrenzen von Schmerz und Unterwerfung/Domination noch ein gutes Stück trainieren, weil: die kann echt grob werden und sie nimmt sich gnadenlos was sie will. das kann aber auch richtig gut werden."
Erneut Faszination in deinem Blick, aber die Angst überwiegt. Kopfkino, Erwachsenenvorstellung. Ich ziehe dir den Bademantel über, küsse dich auf die Nasenspitze, greife in die Taschen und ziehe die beiden Gerätschaften blitzschnell wie ein Westernheld seine Revolver heraus und richte beide auf dich. ich springe einen Schritt zurück.
"Peng! Peng!"
Erst erschrickst du, dann brichst du angesichts dieser höchst gefährlichen Waffen in schallendes Gelächter aus.
"Du alberner Spinner!"
Gibst mir eine sanfte Ohrfeige, ziehst mich ran und küsst mich. Du schließt den Bademantel vorne.
"Bis gleich!"
"Mach hinne, ich will in deinen Arsch!"
"Ja, Herr."
Während du im Bad zugange bist, wühle ich mal eben in meiner speziellen Schublade nach passender Slutwear. Die Strumpfhose mit dem offenen Schritt ziehe ich mir nochmal an, ich mag die sehr- da geht der Pimmel gerade mal so eben raus und man kommt auch gerade mal so eben an/in meine Arschfotze, nur beides eben nicht gleichzeitig. Ich finde diese Teile mit scheunentorgroßen Löchern im Intimbereich nicht halb so erotisierend. Ich finde noch einen Spitzenbody in schwarz mit langen Ärmeln und einem Doppelstring zwischen den Beinen, wo man mit dem eigenen Schwanz durchkommt und auch die Arschfotze fickbar ist. der erscheint mir passend dazu, zumal die Nippel auch frei liegen, damit man mit ihnen ungehindert spielen kann. Dann greif ich mir ne auswahl Dildos und Vibratoren, darunter auch den Aufpumpvibrator und lege das ganze neben das Bett auf den Nachttisch. Mal kurz an den Plattenspieler, Ann Peebles geht auf die Auslaufrille zu. Also mache ich die VLC-Playlist mit dem ganzen Southern Soul an, Arethra, O.V. Wright, Wilson Picket etc.pp.
Du kommst abgeschminkt zurück aus dem Bad. Jetzt sieht man dir den Mann schon etwas mehr an, du bist aber immer noch eine schöne „Frau“ und du weisß das auch. Ich bin von dir voll geflasht und kann es beim besten Willen nicht verbergen. Du kommst aufreizend langsam vor das Bett, auf dem ich bereits liege, lässt direkt davor den Bademantel fallen und steigst langsam aus diesem Frotteehaufen mit der Eleganz und Anmut einer Katze. Du drehst dich mit dem Rücken zu mir und beugst dich vornüber, um mit den Händen deine Beine entlang hoch zugleiten und mir dabei deine immer noch gestöpselte Arschmöse zu präsentieren.
Ich rutsche an die Bettkante hinter dich. Und setze mich auf.
"Bleib so."
"Ja, Herr."
Du verharrst mit deinen Händen auf den Oberschenkeln, stützt dich ab. Ich nehme mit dem Zeigefinger etwas Fickschmiere und zwinge ihn am Standfuß des Plugs vorbei in deinen Arsch, wobei ich dem Finger etwas helfe, dort reinzukommen indem ich mit der anderen Hand den Plug im Kreis bewege und dich damit etwas dehne.
Wohliges Stöhnen.
Mit weiterer Schmiere kriege ich deinen Rim so weit flutschig, dass ich den Stöpsel jetzt vorsichtig ganz langsam rausziehe und mich gleichzeitig daran aufgeile, wie den Arschloch sich mir entgegenwölbt und langsam weiter und weiter wird- Schmerz wird im Stöhnen bemerkbar, aber immer noch extrem lustvoll- bis der dickste Punkt überwunden ist und es deinem Loch überlasse, ihn herausgleiten zu lassen. Ich fange ihn auf und bevor sich dein Loch komplett schließen kann, gebe ich dir einen tiefen griechischen Kuss, den du mit lautem Wolluststöhnen und einem
"Danke, Herr."
quittierst. Ich zerre dich auf das Bett, auf dem ich in der Mitte schon Bettdecken und Kissen zu einem Hügel drapiert habe.
"Drüber legen, Kopf runter, Arsch hoch, Beine breit."
"Ja, Herr."
"Na dann wollen wir dich mal ein wenig vorbereiten für meinen Schwanz."
"Ja, Herr. Danke, Herr."
Ich lege deinen Schwanz so zurecht, dass er an der "Hinterkante" des Betthügels senkrecht nach unten zeigt und deine Eier an ihm herunterhängen. Dabei muss ich schon kräftig den Hügel nachjustieren, weil dein immer härter werdender Schwanz Richtung deiner Bauchdecke strebt und sich somit in den Betthügel gräbt. Da ich aber nicht will, dass du vorzeitig und unkontrolliert alleine durch die Reibung am Hügel kommst, muss ich dich so lagern, dass deine Möse direkt Richtung Himmel zeig und dein Schwanz nicht mehr mit seiner Oberseite an den Hügel drückt.
Ich nehme einen mittleren Vibrator von ca. 3,5 cm Durchmesser und schmiere ihn und dein Fickloch ein.
"Wir werden jetzt ein wenig mit deiner Prostata spielen, uns also auf deine Arschpussy konzentrieren. Du wirst dabei öfter mal an den Rand des Orgasmus kommen, aber du wirst jedes mal Bescheid sagen wenn es an der Grenze des „Point of no return“ ist. Dann kühlen wir dich wieder ein wenig ab und bauen das wieder auf. Ich rate dir, jedes mal rechtzeitig laut und verständlich kundzutun bevor es zu spät ist. Egal was und wie, Hauptsache klar und deutlich. Solltest du dich der Versuchung ergeben, doch zu kommen, versohl ich dir den Arsch mit der Reitgerte und zwar so, dass du länger nicht sitzen kannst. Gewöhn dich daran, dass ICH bestimme, ob du abspritzen darfst oder nicht.“
Die Gerte will ich aber eigentlich erst bei einem zukünftigen Date ins Spiel bringen.
"Ja, Herr."
Deine Stimme bebt vor Verlangen und Erregung, ich streiche mit dem angeschalteten Vibrator auf kleiner Stufe von deiner Schwanzspitze über den Schaft, die Eier, den Damm bis an den Rand deiner Poperze, wo ich mit einem anderen Finger drüber kreise und ihn von Zeit zu Zeit ein wenig eintauchen lasse, dann den Vibrator ein wenig auf der Rosette kreisen lassen und wieder Richtung Schwanz. Jedes mal wenn ich dein Loch wieder erreiche, lasse ich den Vibrator ein wenig kreisen und deute mit zunehmendem Druck immer deutlicher an, wo er demnächst hin kommt. Ich erweitere das Fingerspiel um einen zweiten Finger, da du dich langsam öffnest. Nach drei weiteren auf und abs sage ich plötzlich:
"Bitte mich darum!"
"Bitte, Herr, schieb ihn endlich in meine Arschfotze, fick mich damit, stopf mir bitte die Möse!"
Das klingt schon ordentlich nach Unterwerfung, Gier und Wollust, deine Stimme bebt, wimmert vor Verlangen.
"Na gut, here we go!"
Gleichzeitig schalt ich den Vibrator auf oberste Stufe und schiebe ihn mit aller Kraft ziemlich schnell und hart in deine nicht wirklich darauf vorbereitete Arschfotze. Du schreist kurz auf und wimmerst vor Schmerz und Wollust.
"Danke, Herr, danke für den Schmerz!"
Wow, das hatte ich jetzt so nicht erwartet. Ich fange damit an den Vibrator rein und raus zuschieben und zwar in mittlerem Tempo, immer schön drauf achtend die Prostata anständig zu reizen. dein Wimmern geht in wollüstiges Stöhnen und Keuchen über.
"Jetzt versuchst du die Sache mit dem Melken: beim Rausziehen versuchen ihn festzuhalten, beim Reinschieben locker lassen und dein Loch auf ihn raufschieben. Los jetzt!"
"Ja, Herr!"
Du kriegst das erstaunlich gut hin so dass ich austeste bis zu welchem Tempo im „Realfuck“ ich später gehen kann. Also ein flottes Midtempo von ca. 60 bpm ist da allemal drin. Ich schiebe ihn rein und schalte ihn ab.
"Sorry, Herr, aber dadurch, dass mein Schwanz ständig an der Bettdecke scheuert, wäre ich zeitnah gekommen."
"Braves Mädchen!"
Ich beuge mich zu dir runter und gebe dir einen langen tiefen Kuss.
"Erstmal entspannen. Abgespritzt wird später."
"Ja, Herr. danke Herr."…
...ich ziehe dich von dem Bettwäschehügel herunter auf die Matratze, lege mich auf dich und gebe dir einen tiefen und langen Kuss, den du leidenschaftlich erwiderst.
„Ich will ja nicht unverschämt werden, Herr, aber wann fickst du bitte endlich mal meine Arschfotze durch, bis ich um Gnade flehe?“
„Ich hab mich wohl verhört, kleines Luder!“
Ich spiele ein wenig den Empörten und merke, dass du das genießt. Zur Verstärkung des Unterwerfungsspiels gebe ich dir eine leichte Ohrfeige. Du schlägst devot die Augenlider nieder und flüsterst leise:
„Danke Herr, die hab ich für mein vorlautes Verhalten verdient. Ich bitte um eine härtere Bestrafung.“
Wow, du machst mich geil. Ich setze mich auf meinen Schreibtischstuhl und klappe die Armlehnen herunter, so dass sie nicht im Weg sind für das, was jetzt folgt.
„Leg dich über meine Knie, kleines Miststück. Das gibt fünf mit der flachen Hand. Ich erwarte nach jedem Schlag deinen Dank.“
„Danke Herr!“
Und du beeilst dich, meinem Willen nachzukommen.
„Bitte mich darum, Fickstück.“
„Bitte Herr, schlage mich hart für meine Frechheit:“
Du geilst mich damit maximal auf. Erster Schlag, Stöhnen.
„Danke Herr!“
Ich steigere mit jedem Schlag die Intensität und achte darauf, immer die gleiche Stelle zu treffen und röte dir damit nur eine deiner wunderbaren Arschbacken. Dein Dank wird immer wimmernder und ich tu dir sichtlich ordentlich weh.
„Aufstehen und umdrehen!“
„Zu Befehl, Herr.“
Die Arschbacke ist anständig gerötet. Ich beginne die Rötung zärtlich mit Lippen und Zunge zu liebkosen, was du mit wohligem Stöhnen quittierst. Langsam kose ich mich zu deiner Rosette vor.
„Zieh die Backen auseinander!“
„Ja, Herr.“
Du öffnest deine Fotze direkt vor meinen Augen und ich kann einfach nicht widerstehen, dir einen tiefen und leidenschaftlichen griechischen Kuss zu geben.
„Danke, Herr- ich weiß gar nicht, wie ich mir das verdient habe.“
„Dafür kann sich zeitnah dein Schließmuskel bedanken, indem er meinen Schwanz melken wird, bis ich dir meinen Saft in dein Innerstes pumpen werde. Aber zuerst einmal ziehen wir dich mal wieder anständig an, du bist ja nackt seit der Dusche. Ich mag das zwar auch, aber ein anständiges Fickstück wird viel geiler und begehrenswerter, wenn es geile Wäsche trägt.“
Ich stehe auf und ziehe den Stuhl vor meinen Kleiderschrank direkt vor den Spiegel. Ich stelle ihn in der Höhe so ein, dass er noch ein wenig Federspannung in der Dämpfung hat. Ich hole mir den mittelharten Dildo mit 4cm Durchmesser und 22cm Länge, ziehe aus der Spielzeugschublade den Harness- den Lisa immer trägt, wenn sie meine Arschfotze wundfickt- fummle den Dildo in die dafür vorgesehene Öffnung und befestige das Ganze mit den Harnessgurten auf der Sitzfläche. Es war sehr schlau von mir, damals beim Erwerb das größte Modell- also das für fette Leute- zu kaufen: das passt hervorrragend, um einen Stuhl zum „Stöpselthron“ zu modifizieren. Wenn man das Teil zum Ficken anlegt und anständig eng stellt, schlenkert halt viel Gurtzeug in der Gegend rum, aber mein Gott- irgendwas ist ja immer. Und gestört hat uns das nie. Muss man halt unter den Harness klemmen, wenn man will.
Ich werfe dir ein schwarzes Samt/Brokatkorsett zu. Du siehst bestimmt umwerfend darin aus.
„Probier das mal an, Süße!“
„Ja, Herr, danke.“
Du siehst unglaublich geil darin aus. Ich trete hinter dich und ziehe die Schnürung ein klein wenig enger, gerade so, dass du es beim Atmen ein klein wenig bemerkst. Ich ziehe dich Richtung Stuhl und greife nach der Gleitcreme. Ich verteile einen guten Klacks auf dem Dildo und reibe ihn damit ein, als ob ich ihn wichsen würde. Fasziniert schaust du mir zu. Ich dirigiere dich zum Stuhl und schiebe dich rückwärts über den Dildo.
„Nimm Platz- aber ohne Hände. Langsam und so aufreizend wie möglich. Und schau mich dabei an.“
Du gehst langsam etwas tiefer und suchst mit deinem Unterleib den Dildo, ohne ihn zu sehen. Du triffst ihn mit dem Damm und korrigierst leicht nach, bis die Spitze an deinem Anus ruht. Leicht mit dem Becken kreisend schiebst du dich unter laszivem Stöhnen ein paar Zentimeter auf den Gummipenis, der dich unter leichten Schmerzen gnadenlos aufdehnt.
„Hoch, ganz raus! Ich will deinen Schließmuskel arbeiten sehen!“
„Ja, Herr.“
Du gehst wieder hoch und ziehst ihn damit komplett aus dir heraus. Ich gehe auf die Knie, um mir das so genau wie möglich anzusehen. Es macht mich unglaublich geil, zu sehen, wie sich deine Fotze langsam wieder schließt.
„Jetzt wieder rauf. Und tiefer.“
„Wie du wünscht, Herr.“
Ich lasse dich das ein paar mal wiederholen, bis sich deine Rosette entspannt hat, was sie dadurch äußert, dass sie immer ein wenig weiter offen bleibt, anstatt sich wieder vollständig zu schließen. Ich bin inzwischen so hart und geil, dass mir bald die Eier platzen.
„Jetzt mal die ganze Message!“
Und ich ramme dich mit aller Kraft auf den Dildo, bis er vollständig in dir verschwunden ist. Du quittierst das mit einem nur leicht unterdrücktem Schmerzensschrei und einem anhaltenden Wimmern. Ich streichle dich sanft über den Kopf und flüstere in dein Ohr.
„Alles gut? Wir haben das Safeword vergessen, ich bitte dich vielmals um Entschuldigung. Safeword ist…“ ich überlege kurz nach was möglichst blödem „...Affenpopel.“ Du lachst kurz auf und küsst mich, was ich leidenschaftlich erwidere.
„Nein, alles gut. Genau das richtige Maß an Schmerz und Dominanz: immer das kleine bisschen mehr, als man sich zutraut. Bitte genauso weitermachen.“
Ich glaube, ich bin dabei mich in dich zu verlieben. Ich hoffe inständig, dass ich dir beigebracht kriege, das Ganze auch irgendwann mit mir zu machen, mich zu benutzen, mich zu unterwerfen und sanft zu quälen...
„Bleib sitzen.“
Ich ziehe aus der Dessousschublade ein paar lange schwarze Hochglanzstrümpfe mit Naht. Die sind so lange, dass sie kurz unter dem Schritt enden, was ich liebe: möglichst viel Körperoberfläche in Nylon hüllen. Ich raffe einen Strumpf zusammen und knie vor dir nieder.
„Rechter Fuß!“
„Ja, Herr. Vielen Dank, Herr!“
ich ziehe dir langsam und genüßlich den Strumpf an und befestige den Spitzenrand an den beiden Strumpfhaltern, die am Korsett baumeln. Ich wiederhole das mit dem zweiten Strumpf und suche die schulterlangen Nylonspitzenhandschuhe um sie dir genauso langsam und lasziv anzuziehen.
„Aufstehen und Catwalk!“
„Zu Befehl, Herr.“
Du stehst auf und gehst langsam und aufreizend ein paar Meter durch mein Zimmer, bückst dich am Ende und ziehst deine Arschbacken auseinander, wieder hoch, elegante Drehung und auf mich zu, vor mir auf die Knie gehend, die sogenannte Nadu-Position einnehmend, kniend auf den Fersen sitzend, Schenkel leicht geöffnet, Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln und devot gesenkter Blick. Das perfekte, unterwürfige Sexobjekt.
„Verfüge über mich, Herr!“
Es muss jetzt sofort sein. Ich muss dich sofort ficken, sonst sterbe ich. Ich nehme auf dem Stuhl Platz und drücke mir den Dildo in einem Rutsch bis zum Anschlag in meine Arschfotze. Auch mir tut das weh und ich muss sagen: ich genieße es, aber auch nicht ohne Schrei und Stöhnen.
„Komm her und reite meinen Schwanz! Aber hart und tief. Melke mich mit deinem Schließmuskel!“
Plötzlich gibt mein Telefon den Messageton von sich. Ich deute auf das Gerät.
„Kurze Unterbrechung- gib mir bitte mal mein Handy.“
Du reichst mir mein Smartphone, Signalnachricht.
Lisa.
Der Text lautet:
‚Ich hab Schreie aus deinem Zimmer gehört- alles in Ordnung oder muss ich einschreiten, weil was ausm Ruder läuft?‘
ich texte zurück:
‚Alles in Butter, allerdings könntest du in ca. ner halben Stunde trotzdem „einschreiten“, wenn dir der Sinn danach steht.‘
In einer atemberaubenden Geschwindigkeit textet Lisa zurück.
‚Und ob mir der Sinn danach steht. Ich zieh mich schon mal um. Gewöhn dich an den Gedanken, dass ich dir deinen Arsch zuallererst anständig versohlen werde, weil du mich nicht gleich eingeladen hast, du kleiner mieser Hurenbock.‘
‚Ich bitte untertänigst darum, o du meine Göttin.“
Ich lege das Telefon beiseite.
„Wir haben eine halbe Stunde Zeit, dann steigt Lisa ein. Ich hab das jetzt einfach mal beschlossen. Hast du Einwände? Sie wird uns beide ordentlich rannehmen und Safewords akzeptiert die nicht. Du kannst jetzt noch gehen, aber sobald sie hier ist, entscheidet sie was passiert und wann es endet.“
„Ich will bleiben. Ich will euer Lustobjekt sein, bitte aber schon jetzt um Gnade. Ich bin totaler Noob, was BDSM betrifft.“
Ich greife erneut zum Telefon.
‚Mach mit mir, was du willst, Herrin, aber ich bitte dich um Einfühlungsvermögen, was Jana betrifft. Die ist totaler Neuling auf dem Gebiet.‘
‚Wir werden sehen. Vielleicht wird sie ja meine Zofe und du unser beider Fickstück. Für die Unverschämtheit, Gnade für dein Schwanzmädchen zu wollen, gibt‘s auf jeden Fall gleich zu Anfang 10 mit dem Paddel, du kleine, dreiste Fotze.‘
‚ich bitte darum und bedanke mich im voraus.‘
Ich lege das Telefon beiseite. Ich muss in dich auf jeden Fall nochmal anständig absamen, Bevor Lisa übernimmt- wer weiß, ob sie mit überhaupt noch einen Orgasmus genehmigt, wenn sie das Ruder übernimmt.
„Zurück zum Thema. Du wirst jetzt genauso auf meinem Schwanz Platz nehmen, wie du es auf dem Dildo getan hast. Komm rückwärts her!“
„Ja, Herr. Vielen Dank, dass du dich endlich meiner Arschfotze bedienst. Pump bitte deinen Saft in mein unwürdiges Fickloch als Zeichen, dass ich dir gehöre, dein willenloses Bückstück bin.“
Du trittst über mich wie über den Stuhl und suchst mit deiner gierigen Arschmöse die Spitze meines stahlharten Schwanzes, um ihn dir ohne Benutzung der Hände langsam einzuführen und auch wieder vollständig aus dir herausgleiten zu lassen, um erneut jedes mal ein paar Zentimeter tiefer auf ihm aufzureiten. Bevor du meinen Schwanz aus eigenem Antrieb vollständig aufgenommen hast, reisse ich dich brutal auf meinen Schwanz herunter, wie ich es vorher auch mit dem Dildostuhl gemacht habe. Ich bin nun vollständig in deiner warmen und engen Arschfotze. Mein Gott, ist das geil! Das tut uns beiden auch etwas weh und kleine Schreie und Wimmern lassen sich nicht vermeiden, aber die pure Wollust obsiegt.
„Melk meinen Schwanz, du geiles Luder.“
„Zu Befehl, Herr. Ich erwarte sehnsüchtig deine Ladung.“
Du fängst an, gekonnt mit deinem Schließmuskel bei mittlerem Tempo meinen Schwanz zu melken. Zu Anfang lässt du meinen Schwanz jedes mal komplett aus deinem Arsch gleiten um dich jedes mal erneut komplett pfählen zu lassen, bis wir merken, dass sich deine Fotze nicht mehr schließt, weil sie komplett entspannt ist. Ich lasse dich komplett das Tempo und die Intensität bestimmen. Ohne dich überhaupt anzufassen.
Ich fühle, dass das nicht lange dauern wird. Als ich merke, dass der „Point of no return“ naht, fange ich an, deinen harten Schwanz zu wichsen, ihn mit meiner Hand zu melken und drossle ein wenig dein Tempo.
„Sag Bescheid, wenn du kommst.“
„Ja, Herr- das dauert bestenfalls noch eine Minute!“
Ich erhöhe das Tempo indem ich von unten zustoße und mich damit auch gleich mit dem Dildo auf dem Stuhl selbst in meine Arschfotze ficke- du schreist auf und kommst in einer dicken Ladung Sperma in meine bereitgehaltene linke Hand und deine Analspasmen und orgasmischen Zuckungen bringen mich zum Abspritzen, zu einem gigantischen Orgasmus und ich pumpe dir eine anständige Ladung in die Eingeweide. Du nimmst meine linke Hand, leckst dein Sperma von ihr und steigst von meinem Schwanz, um erneut auf meinem Schoß Platz zu nehmen. Diesmal aber Face to Face und du teilst deinen Saft mit mir in einem intensiven und leidenschaftlichen Kuss, während ich fühle, wie mein eigener Saft aus deiner Fotze läuft und auf meinen Oberschenkeln in meine Strumpfhose einsickert…
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