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    Ich bin eine Frau

    Hallo zusammen, mein Name lautet Saran. Saran, wie der Ort, wo ich geboren wurde.


    Ich wurde 1980 in einer Universität im ehemaligen Ostblock geboren. Meine Tochter wurde ebenfalls an dieser Universität geboren. Wir beide stammen aus einer Familie mit einem Gen-Defekt und wurden zu Ostblock Zeiten wie Zirkusaffen unter den verschiedenen Universitäten und Wissenschaftlern herum gereicht. 


    Der Gendefekt betrifft alle Frauen unserer Blutlinie und ist für mich und meine Tochter ein großes Hindernis. Meine Mutter lebt leider nicht mehr. Jedoch war sie die erste mit diesem Gendefekt, der auf der ganzen Welt wissenschaftlich dokumentiert wurde. Jedoch hatte der Ostblock viele Nachteile für uns, so wurden ich und meine Tochter im Namen der Wissenschaft künstlich gezeugt.


    Ihr könnt sicherlich verstehen, dass ich mein Vertrauen in Ärzte verloren habe. Nachdem  der Ostblock zerfallen ist, sind wir nach Deutschland geflüchtet. Hier leben wir in der Anonymität einer Großstadt und wir sind froh, dass wir unser Leben so leben können, wie wir möchten. Noch dazu haben wir beschlossen, unsere Blutlinie hier enden zu lassen und keine Nachkommen mehr zu zeugen.


    Ich selbst bin jetzt genau 40 Jahre alt. Mir sieht man sofort an, dass ich aus Russland (Kasachstan) komme. Ich würde mich als sexy beschreiben. Für eine Frau bin ich mit 1,85 m sehr groß. Dies liegt überwiegend an meinen ultra langen Beinen. Für meine Größe bin ich auch nicht sonderlich schwer (60-65 Kilo je nach Jahreszeit), habe aber sehr große weiche Brüste (F bis G Körbchen).


    Meine Tochter Jana ist gerade 20 geworden. Sie ist wie ein 20 Jahre jüngeres Abbild von mir. Auch 1,85 Groß, lange Beinchen, Pfirsich Arsch und dicke Tittchen. Sie geht normal arbeiten und hat über die Jahre gut gelernt, unser hervorstehendes Merkmal zu verstecken.     


    Ihr seid sicherlich schon richtig gespannt, oder? Naja, wir sind normale Frauen, mit Brüsten, Vagina, Eierstöcken und Gebärmutter. Wir ziehen uns auch gern hübsch an und kümmern uns sehr gut um unseren Körper. Jetzt aber. Mutter Natur könnte sich bei unserer Entwicklung nicht richtig entscheiden. So haben wir neben den weiblichen Geschlechtsmerkmalen auch funktionierende männliche Geschlechtsteile.


    Ja, wirklich! Und zwar richtig ausgebildet. So mit Schaft, Eichel, Hoden. Eigentlich isses sogar ein ganz schöner und fetter Penis (wurde mal mit 23,6 cm und fast 6 cm Durchmesser gemessen). Mein Popoloch hat sogar eine Prostata. Ich kann mit dem Gerät sogar Kinder zeugen, wie man ja anhand meiner Tochter erkennt. Damals hat man mein eigenes Sperma für meine künstliche Befruchtung genommen.


    Manchmal, wenn meine Tochter und ich wegen unseres Penis traurig sind, dann sagen wir immer: “Gott sei dank, keine Plautze, kein Bart und keine Glatze." Wird dadurch zwar nicht besser, aber dann können wir wenigsten kurz lachen. 


    Wenn wir vor die Tür gehen, dann nur mit einem weiten Rock (Radlerhosen drunter) und auch weiten Bluse. Funktionale Jeans, Hosen generell, kurze Röcke, und enge Klamotten gehen halt gar nicht. Trotzdem sind wir natürlich Frauen. Wir mögen uns auch mal was Sexy ankleiden, Spitzen Unterwäsche, Bikini, Minirock usw, können wir halt nur innerhalb unsere Wohnung anziehen. Das zelebrieren wir dann aber auch richtig. Machen Modeschauen für uns beide und präsentieren uns gegenseitig unseren Einkäufe. 


    Bei uns müssen wir aber ab und zu mal zu Nadel und Faden greifen. Ich habe zum Beispiel ein Faible für Spitzenunterwäsche, darf auch gern hier und da durchsichtig sein. Nur das Pimmelding muss ja verstaut werden, so dass wir meistens ein Loch in die Höschen schneiden, dann das Loch umgenäht und den Lörres einfach raus baumeln lassen.


    So ein funktionsfähiger Penis hat wenig Vorteile. Das Schlimmste sind aber die unkontrollierbaren Errektionen. Das geht schon beim Aufstehen los, dann meldet der sich bei jedem Scheiß mehrmals täglich und endet dann nicht mal nachts, wenn du schläfst. Die Eier sind ständig im Weg, mal da gequetscht, mal hier. Dauernd musst du Die zurechtrücken, kratzen und zum allerschlimmsten zählen Dicke Eier. 


    Ja, dicke Eier bekommen wir auch ab und zu. Dafür gibt es aber eine einfache und eigentlich auch angenehme Weise, um sich da zu erleichtern. Also ich mastrubiere mit meinem Penis eigendlich täglich und es gibt kein besseres Entspannung und Schlafmittel. Mit meiner Vagina mastrubiere ich vielleicht einmal die Woche, was aber deutlich aufwändiger ist, weil mein Pimmel danach auch noch gewixt werden muss.


    Fürs Kopfkino, nein, ich kann mir meinen Penis nicht selbst in die Vagina schieben. Das ginge zwar, wenn er schlaf wäre, aber wenn man auf die Idee kommt, das zu tun, ist Der so hart, dass du ihn nicht gebogen bekommst. Ein weiterer Vorteil sind die Pärchen Adventskalender, da findest du jeden Tag etwas für dich.


    Da ja Männer bei uns nicht in Frage kommen, welcher Mann will schon eine Frau, die einen größeren Penis wie er selbst hat, masturbieren wir eigentlich nur. Wenn wir uns jedoch sehr wohl fühlen und kuscheln möchten kann es auch schonmal passieren das ich mit meiner Tochter Sex habe. Von unserem ersten Mal möchte ich euch jetzt erzählen. 

    Das Erste mal

    Es war der Tag der Abiturprüfung meiner Tochter. Ich war morgens im Bad und Jana war in der Dusche. Ihren erregten Penis hatte ich vorher natürlich schon hundert mal gesehen. Jedoch beklagte sie, dass er nicht einmal nach dem pinkeln abschwoll. Also schlug ich ihr vor, sie solle ihn doch wichsen, danach würde es schon gehen. Jedoch meinte sie, dass sie dafür nicht den Kopf hätte.


    Selbst beim Frühstück war sie noch deswegen mies gelaunt und unausstehlich. In meiner hilflosen Art fragte ich Sie, ob ich es nicht mal versuchen sollte, ihr einen runterzuholen. Erst meinte sie, dass selbst ich das nicht hinbekommen würde. Das sagte sie aber auch immer, wenn ich ihr mal bei den Hausaufgaben helfen wollte.  Also bohrte ich wie gewohnt nach, um ihr meine Unterstützung anzupreisen, bis sie genervt zusagen.


    Ich hatte mir schon eine Millionen mal vorgestellt, wie es wäre, einen Mann zu blasen und zu wichsen. Ich habe mir beim Masturbieren auch schon tausende Pornos zu diesem Thema angesehen. Also stellte ich sie vor mich, ließ sich den Rock hoch halten und ich zog Ihre Radlerhose runter. Ihren Schwanz habe ich dann einfach ungeniert in die Hand genommen. Wie selbstverständlich.


    Dann gab ich ihr einen Kuss auf den Mund und kniete mich vor sie. Ich meine, ich wusste ja was meinem Schwanz gefällt und so wichste ich auch ihren. Eine Hand um die Eier und die Peniswurzel gelegt und mit der anderen die Vorhaut schön hin- und hergeschoben. Dann merkte ich, dass es mir auch sehr gefiel. Meine Muschi wurde feucht und mein Penis schwoll auch an.


    In meinem Kopf schaute ich von außen auf uns beider herüber und erinnerte mich dann, was die Pornodarstellerinnen immer machten. Als ich an Jana hoch schaute, konnte ich sehen, dass es ihr scheinbar auch sehr gut gefiel und sie sich zu entspannen versuchte. Meine Hand ging ja kaum um den Schaft drum herum aber es war in keinster Weise komisch für mich.


    Ich reckte mich einfach ein bisschen und nahm den Penis in den Mund. Jana stöhnt laut auf und ihr Becken wurde unruhig. Ich hatte Mühe, die ganze Eichel in meinen Mund aufzunehmen. Schaffte es jedoch, meine Lippen schön über die Ränder der Eichel gleiten zu lassen. Etwas gesaugt und mit der Zunge gespielt, dabei die wichsende Hand. Jana keuchte auch immer aufgeregter.


    Ich merkte die Feuchtigkeit in meiner Muschi und das Kribbeln und das Verlangen in mir. Ich saugte mir den Penis immer leidenschaftlicher in meinen warmen Mund und kochte selbst innerlich vor Lust. Jana keuchte unter meiner Behandlung auch immer stärker, was mich noch heißer machte. Mittlerweile konnte ich diesen Fleischpenis gut händeln und mir gut ein Drittel davon in den Mund schieben, während die eine Hand ihn immer weiter fordernd wichste.


    Dann wurde Jana hektisch und stöhnte ein “Mum” aus ihren zugekniffenen Lippen. Die ersten Samentropfen stiegen im Rohr hoch und wurden von mir aufgesaugt. Ich dachte eigentlich, dass es viel ekliger ist und entschloss mich, weiterzumachen und Ihr Sperma zu schlucken. Doch die Menge, die dann aus Ihrem zuckenden Rohr spritze, konnte ich nicht aufnehmen. 


    Das Sperma strömte in sechs oder sieben Schüben in meinen Mund und quoll mit jedem Stoß, den Jana machte, wieder aus meinem Mund. Als Ihr Orgasmus dann beendet war gab ich Ihren Penis frei. Sogleich konnte man sehen, dass er erschlaffte. Meine Bluse, die das Sperma aufsaugte, das ich nicht schlucken konnte, nutzte ich um mein Kinn und Janas Penis abzuwischen. Dann drückten wir uns gegenseitig eine Weile und Jana sagte Danke.


    Als wir unsere Umarmung gelöst hatten, frühstückten wir ganz normal weiter und unterhielten uns zur bevorstehenden Prüfung. Als Jana dann in die Schule verschwunden war, ging ich sofort ins Schlafzimmer und fingerte mir die Muschi. Ich war sogar so geil, dass ich meine Muschi und den Schwanz gleichzeitig bearbeite. Also normalerweise mache ich das sehr selten, entweder das eine oder das andere.


    Der Tag verlief dann ganz entspannt und groovy für mich. Meine Arbeit erledige ich seit Jahren von Zuhause und war an diesem Tag pünktlich fertig, als Jana aus der Schule kam. Sie war noch ganz aufgedreht und hatte viel zu erzählen. Wir beschlossen dann, zur Feier des Tages uns etwas zu essen zu bestellen und uns einen schönen Abend zu machen.  Pünktlich um 18 Uhr gab es dann auch unsere italienischen Spezialitäten, eine Flasche Lamprousis und lockere Quatschereien.


    Nach dem Essen machten wir uns mit einer Dusche frisch und setzten uns nur mit unseren Duschtüchern aufs Sofa und wollten fernsehen. Wir unterhielten uns aber mehr über die Prüfung, wie das wir uns dem Fernseher zuwandten. Es wurde bestimmt 22 Uhr, bevor wir uns dann bettfertig machten. Beim Zähneputzen standen wir beide nackt im Bad und ich nahm Jana nochmal richtig in den Arm, drückte sie und sagte ihr, dass ich stolz auf sie bin. Bei der Umarmung drückten sich unsere Tittis aneinander und unsere Schwanze berührten sich ebenfalls.


    Sofort als ich Ihren Penis spürte, hatte ich das Bild von heute Morgen im Kopf, wie ich vor ihr kniete und ihren Schwanz in meinem Mund hatte. Mein Penis begann sich aufzurichten. Ich entschuldigte mich dafür. Jana meinte aber, dass das nicht schlimm ist und drückte mich nur noch fester an sich heran. “Mum, heute morgen, das war sehr schön, und sehr lieb, und so richtig entspannend,  für mich, vielen Dank”. brach sie zögerlich heraus. 


    Ich streichelte Ihr Gesicht und sagte, dass ich das sehr gerne getan hätte. Wir Mädels stehen zusammen in schlechten wie auch guten Zeiten, würde ich immer wieder für sie da sein. Jana antworte: “Mama wir sollten das häufiger machen, es war so wunderschön und gleichzeitig so aufregend, ich kann es nicht mal in Worte fassen, wie ich mich dabei gefühlt habe” Sie unterbrach kurz für ein Blick in die Augen und fuhr fort. "Ich möchte das alles ausprobieren.'' Ich möchte einen Penis in mir spüren, ich möchte meinen Penis reinstecken dürfen, ich möchte geleckt werden und lecken. Die ganzen versauten Sachen, die man so machen kann.”


    Ich blickte an Ihr herunter und sah auch Ihren steifen Penis. Meine Muschi zuckte fein und in meinem Penis staute sich erneut eine Ladung Blut an, bevor ich mir selbst zärtlich auf die Lippen biss. “Komm meine Kleine, das ist OK", sagte ich und nahm sie an der Hand. Wir gingen in mein Schlafzimmer und legten uns zusammen aufs Bett. 


    Ganz am Anfang herrschte noch etwas Zurückhaltung und diese legte sich auch erst nachdem wir uns fest umarmten und uns zärtlich auf den Mund küssten.  Mit der Steigerung der Intensität der Küsse sprudelte auch in mir der Vulkan der Lust und heizte mir zusätzlich ein. Unser Küsse steigerte sich zu Zungenküsse und meine Hände gingen auf der Wange, dem Hals und ihrem Nacken und weiter auf Wanderschaft. 


    Ich streichelte, knetete Ihre Brüste, die so herrlich weich und warm waren. Küsste Ihre Knospen und genoss, wie sie sich unter meiner Bearbeitung erigierten. Ich tat es genau so, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich stieg dann über sie und wanderte mit meinen Küssen und Streicheleinheiten an ihrem Körper herunter. Kümmerte mich um Ihren Penis, den ich nur leckte und nur zwei oder dreimal in den Mund aufnahm. Ich selbst war furchtbar erregt und bemerkte immer wieder, wie meine Eichel an ihrem Bein rieb.


    Vom Penis abwärts leckte ich Ihren Hoden. Ganz sanft und nicht zu stark. Der Geschmack Ihrer Haut war für mich nicht ungewöhnlich, aber der Duft aus Ihrem Schoß törnten mich an. Ich nahm zwei tiefe Züge, bevor ich meine Zunge über Ihre Vagina gleiten ließ. Ich spürte Ihre Feuchte und Wärme, wie sie mir entgegen strahlte. Jana lag  derzeit ziemlich angespannt vor mir und seufzte und stöhnte mit jedem Zug, den meine Zunge machte.


    Meine eigene Muschi kribbelte selbst vor Verlangen, der Wunsch nach Zärtlichkeit war riesig und meine Hoden spannten sich durch die Produktion des Spermas. Jana kippte zu meiner Freude das Becken weiter und winkelte ihre Beine weiter an, so dass ich noch besser und intensiver meine Liebkosungen verteilen konnte. Leider rieb mein Penis, dann nicht mehr an Ihrem Bein, so dass ich Ihr auch mehr Freiraum geben konnte. Jana spreitze sogleich Ihre Beinchen zum äußeren. Ihr Becken wippte mit der Bewegung meiner Zunge.


    Ich hatte wirklich Lust, ihr einen unvergesslichen Abend zu bescheren und ja, auch für mich, sollte es ja das erstmal sein. Ich genoss sogleich, wie Jana unter meinen Liebkosungen frohlockte. So nah und intim hatte ich meine kleine Jana noch nie und ich muss sagen, dass ich schon genau überlegte, wie ich es am schönsten gestalten konnte. So leckte ich auch ein paarmal über Ihr Poloch.


    Ich selbst hatte mich ja auch schon dort berührt und dabei Vaginal befriedigt. Auch Jana ging auf die Berührungen meiner Zunge an Ihrem kleinen Hintereingang ab wie ein Zäpfchen. Auf meine Frage, ob sie das mag, stöhnte sie ein lautes: "'Oh…JA!'' Mama…” hinaus. Ihr Pimmel zuckte bei jeder Berührung auf. Das machte mich eigentlich nur noch geiler und ich wollte den Schwanz einfach zum Spritzen bekommen, so wie heute morgen.


    Ich kniete mich dann zwischen Ihre Beine, nahm den Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen, zwei Finger der anderen Hand schob ich sanft in die Muschi und wichste mit dem Daumen ihre Perle. Mein Mund stülpte ich über den fetten Penis und saugte und leckte, was ich konnte. Das Ding flutschte auch immer tiefer in meinen Mund, so dass ich kein Problem hatte, als es an meinem Zäpfchen anklopfte.


    Ganz außer Atem merkte ich selber, wie die Feuchtigkeit meiner Muschi schon auf meine Schenkel lief. Schließlich musste ich erstmal wieder Luftholen und leckte Ihre Klitoris. Schob den Daumen in die Muschi, während sich ein Finger massierend um das Poloch kümmerte. Das steigerte alles und Janas Stöhnen verwandelte sich in ein Keuchen. Das Poloch zuckte und wurde ganz weich, auch die Muschi zuckte im Gleichtakt ihres Hodens. 


    Ich konnte gerade noch schnell genug meinen Mund auf Ihren Penis drücken und dann explodierte ihr Vulkan. Eine Spermaladung der geilsten Art spritzte mir in den Mund, für mich gabs aber nichts wichtigeres, als dass ich diesmal alles aufnehmen und schlucken wollte. Dies gelang mir jetzt auch viel besser und nur der letzte Schub quoll mir aus den Mundwinkeln, bevor ich Ihren Liebessaft herunterschlucken konnte.


    Nachdem ihre Kontraktionen beendet waren, zog ich erstmal meinen Finger aus Ihrem Po der wohl im Eifer des Gefechts ein bisschen reingerutscht war. Auch Ihre Muschi und den Penis ließ ich sanft gehen. Ich leckte noch die paar herunter getopften Spermatropfen auf, bevor ich nur noch eine Handvoll Küsse auf ihrem Penis verteilte und dann wieder an ihr hoch wanderte. Wir umarmten uns fest und innig, tauschten Küsse aus und auch unsere Zungen teilten den Geschmack des Spermas. 


    Dann fingen Janas Hände an, mich zu erkunden. Ich war so aufgeregt und geil. Meine Brustwarzen erigierten sich augenblicklich, als sie zwischen den Fingern glitten. Sie zupfte und zwirbelte meine harten Warzen auch reichlich, was mich schon um den Verstand brachte. Das Kneten der Brüste veranlasste mich sogar, meinen Atem anzuhalten, um dann gefolgt lauten Stöhnen auszubrechen.


    Jana legte sich dann auf mich und wir knutschten und züngelten unsere Münder. Ihre fetten Titten schmiegten sich an die meinen und auch unsere Penisse rieben aneinander. Als sie dann an mir runter rutschte und meine Titten saugte, hatte ich schon meinen ersten kleinen Brustorgasmus. Sowas hatte ich bis dahin noch nie erlebt. Auch die Berührungen Ihres Penis, der an meiner Vagina rieb, schütteten Gefühle in meinen Unterleib aus, die ich nicht mal beschreiben kann.


    Als sie dann weiter runter rutschte, konnte ich kaum erwarten, dass sie sich meinen Pimmel einsaugt. Am liebsten hätte ich Ihren Kopf gleich draufgedrückt. Ihre Liebkosungen mit der Zunge rund um meine Eichel trieb bereits reichlich Lusttropfen aus meiner Latte. Mit viel Liebe und unendlicher Hingabe leckte Jana mit der Zunge durch meine Soße, spielte damit und schob schließlich ihre Lippen über meine Eichel. 


    Mein Verstand drehte sich im Kreis, ich hatte am liebsten in den warmen Mund reingestoßen, der Unterleib bebte und ich merkte wie sich meine Muschi, Sack und Arschloch anspannten. Noch nie hatte ich ein derart warmes und gieriges Gefühl verspürt. Die Zunge die meine Eichel liebkoste, während sich gleichzeitig die Lippen drüber stülpen forderten mir alles ab, ich keuchte und stöhnte lautstark und konnte mir kaum erklären, warum ich so außer Atem war. 


    Mit der einen Hand sammelte ich Ihre Haare zu einem Zopf, damit ich ihre Liebkosungen besser sehen konnte. Der Anblick, wie sich ihr Mund über meinen Schwanz stülpte und die gierige und forsche Art, brachten mich schnell zum aufkommenden Gipfel. Gerade noch so könnte ich Jana durch lautes Aufstöhnen dazu bringen mir wieder etwas Luft zu geben, in dem sie meinen Pimmel verschonte und sich mit der Zunge runter, über die Eier zum Kitzler arbeitet. Was aber nicht weniger aufreibend war.


    Die Zunge auf meinen Kitzler, killte mich so richtig. Damit ich nicht augenblicklich einen Orgasmus herausschreien musste, konzentrierte ich mich auf meine Titten, die ich selbst begann zu kneten und mir versuchte, einen meiner Nippel einzusaugen. Das rettete mich aber nur über eine Minute, sodass ich mit kräftiger Hand, Ihren Kopf runter und fest an mich drückte, damit Ihre forsche Zunge zwischen meine Schamlippen kam und meinen Kitzler etwas entspannen konnte.


    Dafür öffnete ich auch bereitwillig meine Beine. Mein Becken umrahmte eine wohlige Wärme und ein sehr angenehmes Kribbeln. Noch nie hatte ich dort so etwas Erregendes und Forderndes gespürt. Mehrmals sagte ich Jana, wie sehr es mir gefiel und spreizte meine Beine weit nach außen. Janas Zunge fand schließlich auch mal den Weg über meinen Damm und streichelte kurzweilig auch mein Poloch.

    Es war einfach wunderschön und meine Erwartungen an die bevorstehende Penetration stiegen immer weiter an. Ich wollte jetzt einfach ihren Penis spüren. Sanft zog ich an Ihrem Kopf und sie verstand sofort. Eng an mich gedrückt, rutschte sie an mir hoch, mein Penis glitt zwischen Ihren weichen Titten durch und schmiegte sich gespannt an Ihren Bauch.


    In freudiger Erregung spürte ich ihre Eichel an meiner empfindlichsten Stelle. Das Gefühl, als sie langsam aber bestimmend in mich eindrang, kann ich kaum beschreiben. Ihre Männlichkeit dehnte mich nicht schmerzlich, aber ausgiebig aus. Die Wärme, die ich vermag, löste sämtliche Gefühle und machte mich nur noch heißer. Schließlich steckte der Schwanz komplett in mir und ich konnte fühlen, dass sich meine Innereien süß und verlangend durch den Schwanz verschoben. Niemals habe ich etwas so tief in mir gespürt.


    Ich ließ mich komplett fallen und genoss jegliches Gefühl, was ich verspürte. Mein Atem wurde mir bewusst und ich musste hecheln und stöhnen, als die ersten sanften Bewegungen begannen. Ich bewunderte dabei Janas Gesicht, das Lust versprühte und mich zusätzlich erregte. Es dauerte nicht lange und ich musste meine Augen verschließen und keuchte einen Orgasmus in mich hinein. 


    Einen so intensiven und wohlfühlenden Orgasmus konnte ich mir bis dahin nie selbst zufügen. Jana verlangsamte ihre Bewegungen gekonnt und hielt still, als ich schließlich ausgezuckt hatte. Mit gierigen Augen schaute sie mich bettelnd an und ich nickte ihr erregt zu, dass es jetzt noch nicht vorbei sei.


    Jana beugte sich etwas zurück und bewunderte Ihren Schwanz der immer noch tief in mir steckte. Auch ich richtete mich etwas auf, sodass ich meine eigene Penetration sehen konnte. Jana fing unmittelbar an, Ihr Becken zu bewegen, geschickt, rhythmisch langsam  und nutzte die komplette Länge Ihres Schwanzes. Das Feuer und Verlangen fachte augenblicklich wieder auf.


    Ich sah, wie der feste Teil meine geschwollenen Scharmlippen mühelos beiseite schoben und sich mein Fleisch gierig über den Schwanz stülpte. Ich nahm wahr, dass Ihre Eier gegen mich klopfen und sah Ihre erregten Nippel vor mir stehen. “Magst du mich von Hinten ficken?” brachte ich, beschämt über meine Wortwahl, heraus. Jana antwortet mit einem gierigen Blick, dass sie das sehr gerne machen würde.


    Ich positionierte mich so, wie ich es in hunderten von Pornos gesehen hatte, durchgestrecktes Kreuz, Arsch so hoch wie möglich. Jana kniete sich hinter mich, kam aber nicht hoch genug für einen guten Winkel. So spreize ich meine Knie weit auseinander, dass ich fast nur auf dem Bauch lag, aber mit hochgestrecktem Arsch.


    Es war ein noch intensiveres und ausgefülltes Gefühl. Ich konnte merken, dass sie tief in mir, meinen Muttermund, ebenfalls aufgespießte. Ihre Eier klatschten mit jedem Stoß fester auf meinen Kitzler, was mich veranlasste, es härter zu wollen. Mit einer meiner Hände griff ich nach meinem eigenen Schwanz und die andere nutzte ich, um meine Arschbacken auseinanderzuziehen.


    Ich liebte das Gefühl das die Penetration in dieser Stellung ausmacht, schließlich massierten die klatschenden Eier meinen Kitzler ausgezeichnet und der feste Penis in mir, rieb meine Innereien vom Arsch, Muschi bis tief in mein Muttermund hinein sehr gut. Unweigerlich wichste ich meinen eigenen Schwanz und massierte mir mit der anderen Hand mein Poloch, das sich bei jedem Stoß heftig verformte und schon ganz weich gerieben war. Meine Muschi glühte vor Aufregung und mein Becken stemmte sich den kräftigen Stößen entgegen. 


    Ich kostete die Zeit so lang wie möglich aus, bevor ich erneut einen Orgasmus in die Matratze meines Bettes keuchte und bebend und schwer hechelnd wieder Ruhe fand. Jana offerierte mir, dass sie nun auch abspritzen wollte und noch immer ganz heiß auf mich sei. Sie erzählte und schilderte mir, wie es sich bei ihr an fühlte und ich ebenso wiederum wie es für mich war.

     

    Ich ließ Jana sich auf den Rücken legen und wixste ihren Penis als ich ihr von meinem ausgefüllten und verlangenden Gefühl erzählte. Ihr Penis spannte sich mehrmals hart dabei an und zuckte in meiner Hand. Also schwang ich mich über sie mit der Absicht zu reiten. Wir küssten uns wieder wild mit der Zunge. Meine Hand nutzte ich, um mich mit ihrem Penis an meiner Vagina zu reiben.  


    Ich muss gestehen, dass mir das Reiben sehr gut gefiel und auch wenn die warme Eichel einmal über den Damm zum Poloch rutschte. Ja, ich ließ ihr bestes Stück gern über mein Poloch rutschen und erwischte mich dabei, wie ich mir sogar etwas mehr Druck gegen mein Poloch wünschte. Zwischenzeitlich fing ich an, mir ihren Penis in die Vagina zu stecken und ihn sanft zu reiten. Wechselt aber schnell wieder zurück zum Reiben.


    Mein Poloch fühlte sich ganz schmierig und weich an und ich spürte, bei jedem Zug durch meine Pospalte, dass es weich war und nachgeben wollte. Ich hielt mich schließlich nicht mehr zurück und presste mich auf den warmen und festen Schwanz. Prüfend schaute ich Jana ins Gesicht, dass mir aber mit Wollust entgegen stöhnte und mich aufforderte weiterzumachen.


    Das Gefühl, als sich die Eichel in meinen jungfräulichen Arsch bohrte, beschreibe ich mal als sanft brennend aber geil. Ich musste mich dafür etwas aufrichten, so dass er besser in mich rutschte und ich kann schwören, dass ich merkte, wann die Eichel sich an meinem Schließmuskel vorbei zwängte und nur noch Schaft noch nicht reingerutscht war. Auch meine Muschiinnereien wurden beseite gedrückt und erregten mich zusätzlich.   


    Leicht auf der Eichel wippend verspürte ich, dass ich das Teil immer leichter aufnehmen konnte und drückte mich fest drauf. Es rutschte fast ungehindert und leicht in meinen Po. Aus meinem eigenen Schwanz spritze eine Ladung Sperma auf Jana Titten, was auch mich selbst völlig überraschte. Wie weit er in mich rutschte, kann ich gar nicht sagen, da ich nur dieses ausgefüllte tiefe und geile Gefühl hatte. 


    Um mein Sperma von Ihren Titten zu lecken musste ich mich ganz auf sie herabsenken, aber es war viel schöner, wenn ich wieder langsam an ihr aufstieg. Mein Arsch fühlte sich an, als wolle er sich an ihrem Schwanz festhalten und allein das Gefühl machte mich verrückt und wild. Nachdem ich mein Sperma von Ihren Titten abgeleckt hatte und wir uns sinnlichen Spermaküssen hingaben, ritt mein Arschloch ziemlich wild auf Ihrem Schwanz.


    Der Moment, als sie in mich reinspritze, war unglaublich erregend. Es fühlte sich zwar an, als würde ich schnell auf Klo müssen, aber das zuckende und pumpende Stück Fleisch hielt mich im Bann und bescherte meinem gefickten ich ein wohliges Gefühl.


    Dann sackte Ihre Männlichkeit schnell zusammen und flutschte mir aus dem Hintern. Wohlwissend, dass mir das Teil gerade im Hintern steckte, roch er verführerisch nach Sperma und ich begann ihn sauberlecken. Unsere muslimische Hygiene im Analbereich hat also einen positiven Effekt.


    Jana übernahm sogleich die Reinigung bei mir und leckte mir mein Poloch sauber. Die Luft zwischen uns brannte und ihre Zunge liebte meinen Po so herrlich sanft und erregend und ich genoss es. Als alles gereinigt und sauber geleckt war, trafen sich unsere Münder wieder zu einem ausgiebigen Austausch. Zu meinem eigenen Glück fehlte mir nur noch, endlich meine eigenen Eier zu entleeren. 


    Ich drehte Jana so, dass ich sie Doggy nehmen konnte und machte keinen Hehl aus der Sache. Ich oder sagen wir eher mein Schwanz, war gierig. Sobald sie sich positioniert hatte, drückte mein Schwnaz schon tief in Ihren Muttermund. Über mich kam ein Gefühl der Erhabenheit und der Kontrolle und ich hatte sofort einen guten Takt und ein Gefühl, dass ich hier zum Zug kam.


    Wie Jana in diesem Moment empfand, kann ich nicht wirklich beschreiben, da ich zu 100% auf die Gefühle in mir und die meines Schwanzes fixiert war. Es fühlte sich nämlich wahnsinnig geil, eng, feucht und warm an meinem Schwanz an. Meine Geilheit triumphierte ein dominierendes Gefühl und Janas Arsch tat ihr Übriges. Ich konnte nicht aufhören, mir den jungen und knackigen Arsch anzuschauen und wie mein Schwanz in Ihr arbeitete.


    Leider merkte ich dann schon schnell, dass es mir kommt, aber ich konnte nicht mehr aufhören und musste mich dem Gefühl hingeben. Es war unbeschreiblich, wie sich mein Schwanz zuckend aufbäumte und meine Liebes Soße in Jana pumpte. In meinem Leben spürte ich bisher nicht annähernd die gleiche Erleichterung und Zufriedenheit, wie in diesem Moment, als sich meine angestaute Lust in sie entlud.


    Augenblick nach meinem Orgasmus sackte ich auf Jana zusammen und wir schliefen beide eng umschlungen mit sanften Streicheleinheiten, mit denen wir uns noch gegenseitig verwöhnten. Am nächsten Morgen gingen wir zusammen duschen und schon gleich regte sich bei uns die Lust. Unser Sexdate sollte später in die zweite Runde gehen. Teil 2 und 3 ist in meinem Kopf, wollt ihr die auch lesen?


     
      Posted on : Nov 10, 2025
     

     
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