Die Teufelsanbetung
Hallo, mein Name ist Vera (Vero genannt) und ich will mir hier mal was von der Seele schreiben und hoffe, dass ich hier den ein oder anderen Tipp finde, wie ich meine Geschichte verarbeiten kann.
Ich war mit 16 Jahren ein ganz normales Mädchen, war nicht zickig und recht selbstständig. Meine beste Freundin Sanja ebenfalls. So war es für meine Eltern kein Problem, mich auch mal ein bis drei Wochen alleine zu Hause zu lassen, wenn sie sich mal in den Urlaub verabschieden wollten. Sanja und ich wollten uns also zusammen ein schönes Wochenende machen und die sturmfreie Bude nutzen.
Wir zwei kennen uns schon seit dem Kindergarten und haben bereits unsere Sexualität zusammen erforscht. Wir hatten glaube schon mit 13 zusammen Küssen geübt und uns auch gegenseitig befummelt. Mit 15 war das aber zu Ende und wir interessierten uns nur noch für Jungs. Also eigentlich nichts, was andere Mädchen nicht auch taten.
Der Freitag war auch ganz lustig. Wir haben uns Pizza aufgebacken, Filme bereitgelegt und uns im Schlafanzug auf der Couch platziert. Ja, wir tranken auch eine Flasche Fruchtsekt und waren etwas angetrunken. Ein Film handelte davon, dass eine junge Frau durch ein Ritual zwischen den Welten wechseln konnte und da ihren Seelenpartner suchte, der natürlich von bösen Kreaturen gefangen gehalten wurde.
Der Film bewegte uns sehr und wir redeten lange bis in die Nacht im Bett noch darüber. Vor allem über den süßen Typ, der dort befreit werden musste. Die Nacht war aber unspektakulär und der Sekt ließ uns friedlich und schnell einschlafen. Am Samstag sind wir mit dem Zug in die 60 Kilometer entfernte Stadt gefahren und durch die Fußgängerzone geschlendert. Der Vormittag verlief auch super, auch als wir uns in einem Laden für Piercings umsehen wollten.
Klar wollten wir beide unbedingt Bauchnabelpiercings, fragten jedoch unsere Eltern damals nie und so blieb es ein Traum. Dennoch schauten wir uns die Piercings an und auch die übrigen Sachen. Es war so ein Kiffer/Tattooladen. Unter anderem fanden wir auch Räucherstäbchen und Kerzen, die in dem Film gestern für die Rituale benutzt wurden. Wir beide dachten das gleiche und kauften uns die Utensilien gleich doppelt.
Den Rest des Tages amüsierten wir uns dann darüber, was alles passieren könnte, wenn wir das Ritual heute Abend durchführen. Dabei durchstreiften wir Klamottenläden, probierten viel an aber kauften nix. Abends kochten wir uns Nudeln mit einer fertigen Bolognese Sauce. Nach dem Essen bauten wir Kerzen und Räucherstäbchen wie im Film auf. Dafür verschoben wir den Wohnzimmertisch und die Couch, so dass wir eine große Fläche frei hatten.
Wir hatten schon unsere Schlafanzüge angezogen, als wir die Kerzen und Räucherstäbchen anzünden. Noch bevor wir aber das Ritual starten konnten, bekamen wir schon einen Lachflash. Ständig ikerten wir uns gegenseitig, wer den von uns den Typen aus der Parallelwelt bekommen sollte. Dabei war uns beiden klar, das ist Humbug.
Schließlich stellten wir unsere Schlafanzüge in Frage und weil mein Schrank nix Erwachsenes bereit hielt, bedienten wir uns an der Dessous Schublade meiner Mum. Wir waren zugegeben etwas aufgeregt und euphorisch.
Dann setzten wir uns zwischen die Räucherkerzen und begannen mit dem Ritual. Jedoch muss ich gestehen, dass weder ich noch Sanja den weiteren Verlauf noch wiedergeben können.
Als ich morgens munter wurde, lagen wir beide nackt zwischen den Räucherstäbchen, die mittlerweile abgebrannt waren. Auch die Kerzen lagen teils abgebrannt auf dem Boden. Sanja und ich waren beide mit Babyöl überströmt und überall auf unserem Körper, vor allen den Titties waren wir mit Kerzenwachs beträufelt. Meine Beine, meine Hände und mein Gesicht schmerzten. Meine Muschi und mein Poloch brannten und waren wund. Unsere beiden Arschbacken waren rot von bestimmt 1000 Schlägen die wir bekommen hatten.
Der Boden schwamm aus einer Mischung von Babyöl, Schweiß und Pisse. Es roch fürchterlich. Ebenfalls war auf dem Boden eine Menge der Reizwäsche meiner Mutter verteilt und die gesamte Schublade mit Sexspielzeug, die meine Eltern besaßen, lag verstreut herum. Sanja und ich hatten größte Angst und kauerten uns zusammen und versuchten uns das Geschehen zu erklären. Wir hatten beide einen totalen Aussetzer und erinnerten uns an nix.
Panisch schlossen wir uns erstmal ins Bad ein, bestimmt zwei Stunden. Wir duschten und reinigten unsere geschundenen Körper und hatten ehrlich gesagt Angst, dass jemand im Haus ist. Nachdem wir dort einige Zeit ausgeharrt hatten, entschlossen wir uns, das Haus zu durchsuchen. Es war aber niemand da. Alle Türen waren nach wie vor abgeschlossen. Nachdem wir zitternd und verängstigt etwas gegessen hatten, fingen wir an aufzuräumen.
Wir wuschen die Dessous, reinigten die Sexspielzeuge, beseitigten die Emulsion aus Babyöl, Pisse und Schweiß, lüften und entsorgten den Müll. Dann packten wir unsere Sachen und ich übernachtete die Tage, bis meine Eltern wieder da waren, bei Sanja. Wir unterhielten uns jeden Abend über das Thema bis in den Schlaf. Sanja und ich beschlossen dann, den zweiten Satz, Räucherstäbchen zu entsorgen und nie wieder drüber zu sprechen.
Es dauerte nur genau einen Tag, bis wir uns abends wieder zusammen ins Bett legten und uns darüber unterhielten.
Wir hatten verrückte Ideen und glaubten, wir hätten den Teufel, einen Dämon oder sonst irgendwas Schlimmes heraufbeschworen. Wir malten uns mal wieder die schlimmsten Horrorgeschichten aus und wie das Etwas über uns hergefallen ist und uns ohne Erbarmen auf extreme Art vergewaltigt hat. Ich musste mir selbst eingestehen, dass mir die Vorstellung zwar nicht gefiel, dennoch aber dafür sorgte, dass meine Pussy feucht wurde.
Sobald meine Eltern wieder im Haus waren, schlief ich auch wieder zu Hause. Zugegeben, ich habe mich damals sogar selbst befriedigt in der Vorstellung, was in der Nacht passiert sein könnte. Also besorgte ich mir die Räucherstäbchen und den restlichen Krempel, den Sanja und ich versteckt hatten. Unsicher ob ich je probieren werde, aber in der Vorstellung, dass dort etwas außergewöhnliches und auch sehr Lustvolles passiert ist.
Es dauerte ein Paar Monate, bevor ich meine Phantasie erfüllen wollte und ich ein Wochenende sturmfreien Bude hatte. Meine Eltern verschwanden Freitag nachmittags und schon zwei Stunden später hatte ich alles aufgebaut. Obwohl ich Sanja nix erzählt hatte, stand sie vor der Tür und wollte unbedingt reinkommen. Sie erzählte mir, dass sie genau wusste, dass ich mir die Sachen zurückgeholt hatte.
Auch Sanja wollte sich die Sachen sichern und Klarheit darüber erlangen, was in der besagten Nacht passiert war. Sie war sogar vorbereitet und hatte eine Videokamera von Ihrem Vater organisiert (Handys mit Kamera gab es noch nicht). Also bauten wir die Kamera auf und machten das gleiche wie beim letzten Mal. Vorsorglich legten wir schon das Sexspielzeug, Babyöl und weitere Dessous bereit.
Dann führten wir das Ritual durch. Es passierte genau das gleiche, wieder wachten wir beide am nächsten Morgen auf. Nackt, mit wunden Körperöffnungen, Wachs beträufelt Babyölverschmiert in einer Suppe aus unseren Körpersäften. Wieder konnten wir uns nicht erinnern und wussten nicht, was geschehen war, diesmal hatten wir jedoch die Kamera, die zwar mittlerweile aus war, aber eine volle Kassette zeigte einen 240 minütige Aufzeichnung.
Wir haben uns die Aufzeichnung nicht gleich angeschaut, räumten erst alles auf und sorgten uns um die Hygiene unserer benutzen Körper. Ehrlich gesagt schoben wir es etwas vor uns her, den Film anzugucken. Also machten wir uns Abendessen und erst um 21 Uhr fassten wir den Mut, die Kamera am Fernseher anzuschließen und zu starten.
Die ersten 10 Minuten sieht man uns, wie wir das Ritual ausführen. Dann wird es ruhiger und wir unterhalten uns darüber, dass gar nix passiert. Schließlich bemerkt man, dass wir beide irgendwie betrunken reagieren. Wir wechseln die Dessous und tanzen komisch. Sicherlich angeheitert führen wir das Ritual nochmal durch. Wir lachen sehr viel und diskutieren dabei, was wir diesmal falsch gemacht haben. Nachdem wir einige Versuche gemacht haben, führen wir das Ritual diesmal ganz nackt durch. Wieder passiert nix, außer dass wir immer lustiger werden und uns beginnen, gegenseitig mit Babyöl voll zu spritzen.
Mehrmals rutschen wir auf dem Öl aus und geben uns gegenseitig die Schuld daran, dass das Ritual nicht klappt. Wir sind nicht besoffen, wir sind total high. Wir versohlen uns gegenseitig die Popos und lachen dabei laut. Wir fangen an, uns gegenseitig mit den Sexspielzeugen zu verwöhnen und haben dabei sogar Orgasmen. Dann stecken wir uns ein paar Dildos in die Muschi und führen das Ritual nochmal durch. Wir diskutieren anschließend, weil immer noch nichts passiert, über den Kerzenwachs und beginnen und damit gegenseitig zu beträufeln.
Dann ist das Ritual eigentlich vergessen. Wir befriedigen uns gegenseitig mit verschiedenen Spielzeugen, Lecken uns gegenseitig die Muschi bis wie unsere Orgasmen im Wohnzimmer schreien. Es wird aber noch viel schlimmer, wir stecken uns Kerzen in den Po und zünden diese an. Später steckt Sanjas Faust in meinem Arsch und eine andere in meiner Muschi und ich gehe dabei voll ab und feuer sie an, es heftiger zu machen. Auch Sanjas Löcher stopfe ich nach meinem Orgasmus gleichzeitig mit meinen Fäusten, bis dass die Handgelenke in ihr verschwunden sind. Die Pisse quillt bei jedem Stoß aus ihr heraus und spritzt mir ins Gesicht.
Wir ziehen uns gegenseitig an den Nippeln, bis wir vor Lust und Extase aufschreien. Unsere Pussies werden aneinander gerieben, dann an den Titten, dann im Gesicht. Und wenn wir kommen, dann spritzen unsere Muschis, als ob wir stark pissen. Wir versuchen uns gegenseitig die seltsamsten Haushaltsgegenstände in den Hintern zu stecken. Eine Flasche Sekt, die wir zwischendurch tranken, steckte erst in Sanjas Arsch und dann in meinem.
Wir peitschen uns gegenseitig mit einer Fliegenklatsche auf die Titten und den Arsch. Dann verschwinden wir aus dem Bild und kommen mit ordentlich Fressalien wieder, wir essen Chips und Flips die wir uns vorher in die Muschi stecken, manchmal saugen wir sie auch direkt aus der Muschi der anderen. Es gibt auch ab und zu kleine Verschnaufpausen, die wir für weitere Ideen nutzen und uns befriedigen.
Einmal stecke ich mir eine große Kerze in die Muschi und ficke Sanja Doggi in den Arsch bis die Kerze zerbrach und wir sie lachend aus Ihrem Arsch angeln. Sanja macht es ebenfalls mit einer Salatgurke bei mir. Ständig stochern wir mit irgendwas in unserem Hintern, der Muschi und haben dabei sichtlich viel Spaß. Wir heizen uns gegenseitig an, noch größerer und extremere Sachen zu suchen.
Und obwohl wir noch voll bei der Sache waren, hörte der Film dann plötzlich auf. Das waren gut 2 Stunden, die wir uns gegenseitig extrem befriedigten. Sanja und ich sagten darauf gar nix und räumten kommentarlos die Kamera weg. Die Kassette aus der Kamera entfernten wir und versteckten sie erstmal in meinem Zimmer. Es war einfach nur peinlich, dass der heraufbeschworene Satan wir selber waren.
Wir machten uns bettfertig und schwiegen uns an. Als wir versuchten zu schlafen, war ich ganz aufgewühlt und meine Pussy war feucht, von der Vorstellung, dass der Film existiert und ich ihn mir nochmal anschauen wollte. Ich malte mir aus, wie es wäre, wenn ich nochmal so ein Sex haben würde, aber bei vollem Bewustsein.