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    Brigitte

    Der Abend ist so geil gewesen. Die Kleine in der Kneipe … Wahnsinn.  Gottseidank hatte sich ihre Freundin mehr für den bärtigen Typen gegenüber interessiert, so hatte er leichteres Spiel.  So eine Braut hatte er schon lange nicht mehr vor der Flinte … und sie machte es ihm so leicht!

    Die Nacht war geil, aber vögeln hatte sie sich nur mit Gummi lassen. Aber zum Glück war er vorbreitet gewesen

    Jetzt sass an der Bettkante und hatte die Pyjamahose über die Pobacken nach unten geschoben. Die Schenkel  hatte er etwas gespreizt, so konnte er bequem seinen schon eregierten Penis massieren.

    Vor gut einer Stunde war er  aufgewacht und er fühlte seine Erektion zunehmen, wenn er an sie dachte. Sie lag neben ihm , nackt und halb zugedeckt. Sein Penis wurde steif als er mit den Augen ihre Kontouren, ihren Po und ihre Schenkel abfuhr. Er hatte vorsichtig ein wenig versucht zu onanieren, aber er hatte sich nicht wirklich getraut, so neben ihr.

    Dann war sie mit einen fröhlichen „Guten Morgen „ aufgesprungen und ins Bad gegangen.

    „Guten Morgen, Schatz!“ und er war ihr mit lüsternen Augen gefolgt.

    Jetzt saß er an der Bettkante und wichste in seine Pyjamahose. Sein Penis war har und seine Eichel empfindlich.. Er war geübt, sich schnell zum Höhepunkt zu bringen.

    Mit geschlossenen Augen schob er seine Vorhaut vor und zurück und war in Gedanken in ihr, er ejakulierte tief in ihr und spritzte eine gewaltige Ladung in seine Pyjamahose. Er keuchte und stöhnte wohlig mit geschlossenen Augen. „Brigitte…“ murmelte er.

    „Was treibst du da?“

    Ihre Stimme riss ihn aus seinem Traum. Sie war schon aus dem Badezimmer zurück, ein Badetuch um ihren Körper geschlungen…

    „Äh,  … nichts ..  nichts!“ Er versuchte schnell seinen Pyjamahose höher zu zuziehen.

    Sie sah ihn an

    „Wichst du etwa?“

    „Äh … nein! Wie kommst du darauf?“

    Sie setzte sich neben ihn aufs Bett und sah ihn an

    „Ich glaub’s ja nicht…“

    Dann zog sie mit einem flotten Griff seine Pyjamahose wieder nach unten und sah seinen immer noch eregierten , tropfenden Penis und die Spermapfütze in der Hose.

    Sie sah ihn wortlos an und er sah schuldbewusst zurück.

    Ihre bernsteinfarbenen Augen glitzerten.

    „Warum sagst du nichts …. Ich helfe dir doch!“

    Er schluckte.  „wie meinst du…?

    Sie lehnte ihren rechten Arm um seinen Schultern  griff mit der linken Hand in seinen Hose und umfasste seinen Penis.

    „Na, so mein ich das…“

    Dann begann sie seine Vorhaut zurückzuziehen und wieder vor zu schieben und wieder und wieder und wurde schnellen.

    Er atmete schwerer.

    „Ist das ok für dich..?“

    „Oh ja … gut…“

    „Ich meine, dass ich … also das ich das mache?“

    Er nickte. Sie zog sich etwas mehr an seine Seite und gab ihm einen leichten Kuss. Dabei  verstärkte sie ihre Bemühungen an seinem Glied und er stöhnte stärker.

    „Kannst du noch mal …?“ flüsterte sie.

    Er nickte heftig, worauf sie ihre Bemühungen stoppte.

    Er sah sie an „Nicht aufhören … mach weiter“

    Sie sah ihn an und ihrer Augen glitzerten spöttisch.

    „Ach so… !“

    Sie stand  auf und ließ ihr Badetuch zu Boden gleiten. Dann fuhr sie mit ihrem Zeigfinger, der nass vom Sperma in seiner Hose war durch ihre Spalte. Ihre Zunge leckt über ihre nasse Unterlippe.

    „Ist das was …?“ flüsterte sie.

    „Brigitte …!“

    „Du musst nur vorsichtig sein…“flüsterte sie.

    „Das … das geht nicht!  Gitti!“

    „Traust du dich nicht? Ich dachte ich sollte dir helfen?“

    Sein Penis ragte steil und hart aus seinem Schoß hervor und die Spitze glänzte dunkelrot.

    „Schon …. Ja…!“

    „Willst du nicht?“ Sie spreizte ihre Schenkel ein wenig und öffnet mit der Hand ihre Schamlippen.

    „Du … du … ich spritz gleich ab .. du geiles Stück!“

    Dann warf er sie rückwärts auf das Bett und schob ihre Schenkel auseinander. Ihre Augen sprühten vor Lust als er in sie eindrang und heftig zu ficken beginnen wollte.

    Sie hielt seine Hüfte fest.

    „Langsam, langsam… ich will nicht, das du gleich kommst…!“

    Er stöhnte „Ich komme. ich komme …“

    „Nicht, nicht … lass es …“

    „Ich muss ….“japste er.

    „Lass es …“ Ihre Stimme war schrill geworden und sie schob ihn von sich.

    Der Strahl seiner Ejakulation ging voll ins Bett.

    „Warum ..?“

    „Ich nehm doch noch keine Pille. Ich hab nichts dagegen, wenn du mich vögelst, aber du darfst nicht in mir kommen! Mammi bringt mich um, wenn ich schwanger werde …“

     
      Posted on : Nov 3, 2025
     

     
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