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    Meine Schwester, ich und die Nachttischschublade meiner Mutter

    Wisst ihr noch wie Aufregend Sex in der Jugend war. Der erste Pimmel, der erste Oralverkehr, das erste Mal? Ich möchte heute von meiner ersten Erfahrung mit Sextoys schreiben. 


    Es war im Sommer 2018. Meine Eltern waren zum ersten Mal ohne uns in den Urlaub gefahren. Nur ein Wochenende um zu sehen, ob wir alleine klar kommen. Wenn ich von wir sprechen, dann meine ich meine Schwester und mich. Meine Schwester ist nur 10 Monate älter als ich und wir waren immer die besten Freundinnen. Wir waren also beide gerade 13 und 14 Jahre alt. Die Jungs wurden interessanter und sicherlich hatten wir uns beide schon mal selbst befriedigt.

    Jedenfalls nutzten wir die Elternfreie Zeit ausgiebig und schauten bis spät in die Nacht Fernsehen. Beim Umschalten hatten wir auch auf DSF die Softpornos gefunden und schauten uns die an. Sarah und ich hatten viel Spaß und haben vorm Fernseher die Pimmel bewundert. Natürlich sprachen wir auch über Selbstbefriedigung und offenbarten uns gegenseitig unsere eigenen Liebkosungen.


    Irgendwie saßen wir dann nackt auf der Couch und streichelten uns. Nein, nicht gegenseitig. Dass unsere Eltern keine Schlaftabletten im Bett waren, war uns schon bewusst und wir waren uns zu diesem Zeitpunkt auch im Klaren über die Pornosammlung und die gefüllte Schublade mit Sexspielzeugen. Dieses Rumgemachen im Fernsehen erregte mich aber nicht wirklich. So richtig steife Pimmel gab's ja nicht zu sehen.


    So holten wir schließlich einen der Blu Ray aus dem Schlafzimmer. Da ging es schon richtig zur Sache. Sarah und ich wichsten unsere Muschis schon so richtig fest. Sarah schob sich sogar zwei Finger in die Muschi, was ich ihr nach machte. Es war wirklich aufregend. Irgendwann kam auch mal, wo zwei Frauen mit einem Kerl rummachten. Bevor die zwei in alle Löcher gefickt wurden, steckte der Typ den beiden einen Buttplug in den Hintern.


    Ich kann mich noch erinnern, dass die Pornodarstellerin einen heftigen Orgasmuss hatte, als der Typ sie in den Arsch fickte und die andere 69 unter ihr lag. Schließlich plünderten wir die Schublade meiner Mum und holten alles an Virbratoren, Dildos und Plugs, was es gab. Zuerst führten wir uns Pimmelnachbildungen in die Muschi. Dann probieren wir die Vibratoren. Die Pimmel fühlten sich in mir recht ungewohnt an, aber die Vibratoren waren der Hammer.


    Jedesmal kurz bevor wir kamen, unterbrachen wir, denn wir mussten ja noch die anderen Spielsachen ausprobieren. Sarah und ich hatten viel Spaß und waren so richtig willig. Ich war so neugierig, was die Spielsachen alles so mit uns anstellen könnten. Obwohl der Film nur noch Nebensache war, schauten wir trotzdem noch stöhnend in den Fernseher. Wieder mal erschien dort eine Szene, in der die Frau vom Mann geleckt wurde. Muschi und Arschloch.


    Ich wollte das auch mal fühlen, denn sie ging im Film richtig ab und hatte mehrere Orgasmen. Also fragte ich meine Schwester, ob sie auch mal von mir geleckt werden will. Natürlich hatte ich den Hintergedanken, selbst geleckt zu werden. Ich muss zugeben, dass Lecken meiner Schwester fand ich schon richtig geil. Sie ist auch voll abgegangen und stöhnte ziemlich heftig.


    Wie im Film, leckte ich auch immer mal wieder ihr Arschloch. Es war super aufregend. So richtig hart wurde es dann aber erst, als sie mich leckte. Meine Muschi pochte glatt vor Aufregung und Extase. Auch das Poloch lecken gefiel mir gut, zumindest so lange, bis sich meine Muschi wieder weit genug entspannte, um nicht zu kommen.


    Dann schob Sarah mir einen Vibrator in die Muschi und leckte mein Poloch. Unglaublich geil! Zugegeben, ich hatte bis dahin kein Wissen über analen Spielchen und deren Luststeigerung. Insgeheim wünschte ich mir sogar, dass Ihre Zunge tiefer in meinen Hintereingang vorrückt. Leider musste ich die Führung erst übernehmen.

    Als ich den Vibrator an ihre Muschi drückte, konnte meine Zunge schön an Ihrem Hintereingang rumspielen. Es war einfach geil. Schon zwei Minuten rumspielen und ein paar Mal fest gegen das Poloch gedrückt, schon merkte ich, wie das Poloch viel weicher und entspannter wurde. Sarah selbst zog ihre Beine weiter an sich ran und drückte mir ihr Poloch regelrecht auf die Zunge. 


    Ich fand es richtig geil, wie sich meine Zungenspitze in das enge Loch bohrte. Noch geiler, war nur, dass Sarah einen Orgasmus hatte und ich Ihre Muschi wild zucken sah. Dann tauschten wir wieder. Wie gesagt, der Vibrator an meiner Muschi und die Zunge in meinem Arsch, war genau das, was ich wollte. 


    Mein Arschloch hatte sich richtig schön entspannt und die Zunge hatte kaum Mühe, ein, zwei Zentimeter in mich rein zu wandern. Schließlich tauschte die Zunge zur Muschi und der Vibrator steckte in meinem Hintern. Das Gefühl, wie der in mich reinrutschte, war unglaublich. Die Zunge dazu, einfach herrlich. Ich hatte meinen ersten nicht selbst herbeigeführten analvaginalen Orgasmus.


    Meine Schwester kam anschließend auch, in dem ich ihre Pussi leckte und mein Finger in ihrem Poloch schob. Wir hatten ab diesem Abend noch öfter leidenschaftlichen Erkundungssex zusammen, dazu aber später mehr.


     
      Posted on : Oct 30, 2025
     

     
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