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    Drei Freunde

    Nach meiner Lehre zum Maler und Lackiererin habe ich mich umorientiert. Haussitting! Ich werde dafür bezahlt, dass ich in wunderschönen Häusern wohne. Ein bisschen auf die Häuser achte und sauber und rein halte. Was will man sich mehr wünschen? Ich habe schon Häuser in Afrika und in vielen anderen Ländern in Europa gesittet. Manchmal 4 Wochen, manchmal ein ganzes Jahr. Die Bezahlung ist auch gut.


    Ganze 12 Jahre machte ich das schon. Ich habe im Dezember 2023 ein Haus über Weihnachten für zwei Monate zu beaufsichtigen. Die Besitzerfamilie war über die kalten Monate in den Süden geflohen. Das schönste an den Häusern war natürlich, dass du nie in Häusern warst, die Standard sind. Naja, die Leute zahlen auch gut 2500€ im Monat für meinen Dienst.


    Der Nachteil ist, so gut wie keine Freunde, keine Beziehung und Sozialleben gleich null. Aber ich kann mich gut mit mir selbst beschäftigen und bin gut selbst organisiert. Sex hab ich wann ich will und mit wem ich will. Männer sind so einfach gestrickt, für ein Fick tun sie alles. Am liebsten ist mir aber, wenn ich mich um mich selbst kümmere. So ein Hand- oder Virbratorgemachter Orgasmus ist doch schon was feines.


    Da ich ja viel in fremden Häusern bin, habe ich auch einen Einblick in das Sexleben anderer. Ich habe ja genug Zeit und kann das Haus richtig durchstöbern. In Bayern hatte ich mal ein Haus, dass hatte ein eigene Sex-Etage. Mit verschiedenen Motto-Räumen. Das Besitzer-Paar war aber um die 90, dementsprechend alles veraltet. Aber die Sexspielzeuge und die Dessous finde ich immer. Hatte auch schon mal eine Sexmaschine mit einem Doppeldildo gesehen und getestet. Das war ebenfalls hier in Österreich.


    Wenn es um die Selbstbefriedigung geht, bin ich für alles offen. Es ist normal, dass ich die Spielzeuge, die ich vor Ort finde, benutze. Ich mag es einfach, dass ich so alles ausprobieren kann, was der Markt hergibt. Manchmal findet man auch skurrile Sachen. Dildos aus Tentakel, Gemüseform und so weiter. Sextape´s hatte ich auch schon einiges zu sehen bekommen.


    So auch in diesem Haus in Österreich. Der Hausherr war in meinem Alter und Besitzer einer Kette von Fitnesscentern. Seine Frau vielleicht Anfang zwanzig. Die beiden hatten es im Bett richtig drauf und es war schön ihnen zuzusehen. Es gab eine Menge von Fotoalben, die sie wohl selbst zusammengestellt hatten. Dazu eine Sammlung von 30-40 eigenen Pornovideos.

    Der Fitnessraum war natürlich super. Habe dort eine Menge an Zeit verbracht. Deren Pornos angeguckt, dabei Fitness gemacht und zum Abschluss selbst befriedigt. So endete eigentlich jeder Tag. Das Highlight, in dieser Hütte, waren aber immer morgens und Abend, die drei Jungs aus der Nachbarschaft. Die drei waren mit Schneeschaufeln beauftragt. Ich habe ihnen immer gern zugesehen.



    Eines Abends konnten die Drei gar nicht so schnell schaufeln, wie der Schnee von oben herunter kam. Gegen 21 Uhr kamen sie aber zur Tür und wollten Ihre Unterschrift. Die ich Ihnen natürlich auch gab. Jedoch bot ich Ihnen auch an, sich aufzuwärmen. Im Wohnzimmer brannte der Kamin (Gasfeuer). Ich bereitete den drei und mir einen heiße Schokolade. Ja, die Drei hatten schon öfters was warmes zu trinken bekommen. Mal Tee, Kaffee oder warmer Orangensaft.

    Diesmal gabs aber auf meinen Vorschlag hin einen kleinen Schuß Alkohol in den Kakao. Mit den Dreien war es schon immer lustig. Die bekammen für das Schneeschaufeln richtig viel Kohle. Dafür, dass Die erst 17 Jahre alt waren, ein guter Verdienst. Wir alberten viel und tanzten nach ein paar Shots vorm Kamin. Aber eine richtige Party war das nicht.

    Ich war zu diesem Zeitpunkt 35 Jahre alt. Bitte nehmt es mir nicht übel, denn ich bin normal nicht so von mir voreingenommen. Mein Körper kann sich aber sehen lassen. Es schwabbelt nix, meine Brüste sind noch fest und ich fühle mich auch sexy. Lange braune Haare, dunkelbraune Augen, süße Nase und einen Schmollmund. Schlanke Linie aber zugegeben, mein Arsch und Titten waren schon etwas ausladender als in meinen besten Jahren.


    Dass es mir mit den Drei gefiel, darf ich nicht verschweigen. Ich ließ mich gerne antanzen und drückte ihnen meinen Körper auch gern mal entgegen. Es kam, wie es kommen musste und ich in diesem Moment auch wollte. Kaum hatte ich einem der Jungs einmal meinen Hintern entgegengestreckt, merkte ich schon seine Latte. Die Drei haben mich aber auch angeheizt. Ich hab mit Arschwackeln und an Ihrem Schoß reiben erst aufgehört, bis ich ganz genau spürte, dass in der Hose eine Latte war.


    Kurz später zog ich den Dreien schon das T-Shirt aus. Der Erste Kuss kam zum Beat von Gangster Paradies. Meine Muschi zuckte und mein Unterleib produzierte genug Saft für die drei. Ich wollte Sie haben. Als mich dann sechs Hände befummelten und sich um mich kümmern, schwebte ich auf Wolke sieben. Die drei Jungs kneteten meinen Tittien und Arsch so gut und so forsch. Ich fühlte das Begehren und Verlangen, mich zu nehmen.

    Ich hatte bald eine Hand in meiner Leggins, die mich ausgezeichnet bearbeitet und mir vermutlich schon bald einen Orgasmus hätte bescheren können. Ich musste mich deshalb ablenken und befreite die Jungschwänze aus der Hose. Die waren mal echt Prügel hart. Bereitwillig sank ich dafür auf die Knie und die drei packten mit Ihre aufrecht stehenden Pimmel ins Gesicht. Ich leckte und lutschte abwechselnd jeden Penis den ich erreichen konnte.


    Manchmal wollten gleich zwei Schwänze gleichzeitig in meinen Mund. Wahnsinn, was mich das anmachte und beflügelte. Vielleicht war auch ein bisschen Alkohol Schuld daran. Jedenfalls spitze mir einer der Jungschwänze, schon bald einmal ungefroren direkt in den Mund. Damit die anderen nicht in seiner Suppe rühren mussten, saugte ich alles auf und schluckte. Mein Herz, mein Verstand und das letzte bisschen Selbstachtung, das am letzten Stückchen Vernunft und Moral baumeln, ließen sich gehen. Ich bin eine Schwanzschlampe und ich will es von den wirklich harten Schwänzen haben.



    Alsbald befummelten mich die Drei wie wahnsinnig. Ich spürte die Hände überall. Lippen und Zungen kreisten um meinen Nippel und meine Liebesperle. Mal kam ein Finger, dann ein anderer Finger zu Besuch. Manchmal durfte ich den Muschisaft vom Finger lutschen, manchmal wurde er mir auf die Nippel geschmiert. Es gab wilde Zungenküsse und manchmal bekam ich auch wieder einen Schwanz in den Mund geschoben.


    Die Drei konnten jetzt alles mit mir machen. Meine Muschi war so nass, dass an meiner Arschritze schon der Sabber runter lief. Ich hatte bis dahin bestimmt  zwei Orgasmen. Der Schwanz der mir schon mal in den Mund spritzte, stand schon wieder wie eine Eins und fickte mich bis zum Zäpfchen. Meine freien Hände suchten nach einem freien Schwanz, wenigsten einen, um ihn endlich zu mir zu führen.   


    Ich musste mich schließlich losreißen, und mich rittlings auf den ersten Schwanz setzten, der bereitwillig zur Verfügung stand. Ich ritt ein paar Sekunden und wieder ergab sich ein Orgasmus. Die Riesenlatte musste ich erstmal zur Belobigung lutschen und zwar so tief, wie es mein Hals aushielt. Meine Muschi blieb aber nicht verschont, hatte gleich den nächsten Schwanz drin. Im Doggystyle fickte mich der eine, dass ich mich kaum auf das Lutschen von dem Schwanz konzentrieren konnte. Eigentlich wollte ich den ersten steinharten Schwanz zum abspritzen lutschen. 


    Mein Verlangen nach seiner Lutschstange und dem darin enthaltenen Männersaft wurde belohnt. Er fickte mich umgehend, kniend in den Mund. Seine Eier klatschen mir gegen das Kinn. Die Eier des Typs hinter mir auf die Liebesperle. Ich war einfach nur geil, als mir seine Ficksahne in den Mund spritzte. Ich konnte gar nicht alles so schnell schlucken. Eine Menge Schwanzmilch quoll aus meinen Mundwinkeln. 


    Es war so surreal und so geil, dass ich glaubte, selbst einen Orgasmus gehabt zu haben. Der bis dahin freie Typ, der bisher an meinen Nippeln und an meinem Kitzler spielte, übernahm die Position hinter mir. Der nicht wirklich schlaff werdende Typ, putzte mir sein Sperma grob mit der Hand aus dem Gesicht, um es anschließend auf der Rosette zu verteilen. Seine Finger spielten geschickt mit meinem Hintertürchen. 


    Langsam und bestimmend, massierten sich die mit Sperma benetzten Finger in den immer weicher werdenden Arschtrakt. Dabei steckte in meinem Mündchen auch schon wieder der nächste Pimmel. Nass, getränkt von meinem eigenen Pussyschleim, ging dann auch ein paar Mal ziemlich tief in meinen Hals. Rückwirkend hätte ich würgen und kotzen müssen. Genau in diesem Moment habe ich alles so genossen.


    Zwei Finger im Arsch, ein Schwanz tief in der Muschi und ein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Hals. Die Tränen liefen mir übers Gesicht, so frei und gewollt fühlte ich mich. Ich wollte alles sein, was die Drei von mir wollten, mich hingeben, auch wenn es mich bis ans Äußere forderte. Die dritte Ladung, für diesen Tag ging mir direkt in den Hals, kein Problem, alles zu schlucken. Es schmeckte sowieso alles nach Männersaft.


    Dann positionierten sie mich so, dass ich einen ritt und der andere seinen wieder erweckten Schwanz in mein vor gedehntes Poloch stecken konnte. Das Gefühl, dass die zwei Schwänze in meinem Unterleib anrichten, kann ich heute gar nicht mehr beschreiben. Nur zu sehr spürte ich das angenehme Gefühl mit dem gedehnten Arsch. Die zwei Pimmel, die nur wenige Millimeter voneinander getrennt sich mit Leichtigkeit mal abwechselnd, mal gleichzeitig reinbohrten, nahmen mir sowohl die Luft, als auch die Fähigkeit, meine Wollust zu verschmähen. Schmerzlich süße Orgasmen überkamen mich. Nicht ausklingend wollende Beben in meinen Innereien.  


    Hätte ich nicht einen weiteren Bohrer in meiner Fickmaul, hätte ich vor glühender Extase nur so aus mir raus geschrieben. Während die drei sich brüderlich abwechselten und meine Liebes Löcher stopften, hatte ich bestimmt drei Orgasmen, die so intensiv und anstrengend waren, dass mir allein die Kraft fehlte, um nach einer Pause zu betteln. Jedesmal, wenn beide Schwänze gleichzeitig tief in mir steckten, spürte ich meinen Muttermund pulsieren.


    Als ich kaum noch aushielt, entzogen sich meiner ausgefickten Löcher. Erschöpft sank ich zu Boden mit dem Wissen, nicht meine Belohnung zu bekommen. Ich hätte so gern den pulsierenden Schwanz gespürt, wenn er mir Sperma in die Muschi pumpt. Einen Spermaschub in den Arsch hatte ich vorher auch noch nie, hätte mich dafür aber gern noch ein paar Minuten zusammengerissen.


    Erschöpft und auf dem Rücken liegend, öffnete ich meinen Mund, damit die drei um mich kniehenden Jungschwänze wenigstens noch ein Ziel hatten. Unglaublich war, dass ich noch mitbekam, wie sich der Erste mit einem festen harten und warmen Spermastrahl über mein Gesicht ergoss. Die beiden anderen spritzen gleichzeitig  nur ein paar Augenblicke später ins Gesicht und in den Mund. 


    Die Nacht brach über mich hinein. Wie viel Sperma sie dabei in meinem Gesicht abluden, stellte ich erst Stunden später fest. Als ich vor Schmerzen, vom harten Boden, mich auf zum Bad machte. Die Jungs waren verschwunden und haben mich mit dem zwischenzeitlich getrocknetem Sperma im Gesicht genau dort liegen gelassen. In der Dusche reinigte ich mich und meine wundgefickten Löcher.


    Endlich im Bett liegend, schlief ich sofort ein, auch wenn meine Muschi und Poloch vor Wundheit brannten. Mein Kiefer war einfach taub und schlaff. Ich brauchte zwei Tage, um wieder zu Kräften und Mobilität zu gelangen. Am dritten Tag fragte ich die Jungs beriets, ob sie Lust auf Kakao haben.


     
      Posted on : Oct 30, 2025
     

     
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    crissynhhotwif
    crissynhhotwife's profile
    Comments: 3,167
    Commented on Dec 11, 2025
    oooh i want this EXACTLY!! crissynh50ptatmail.com
     




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