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Egal, nichts anmerken lassen. Marianne lag nach
wie vor auf dem Bauch und las. Zumindest tat sie so.
Ihr Hinterteil war tatsächlich sonnengebräunt und
sah einfach nur fantastisch aus. Sie spannte ihre Muskeln im Po an und
entspannte sie wieder. Immer wieder. Ich nahm noch etwas Öl und rieb sie ein,
jede Backe einzeln und ausgiebig.
Nach einer kurzen Zeit sagte Marianne, dass ich ja
auch noch den Rücken eingeölt bekommen müsste, richtete sich auf und setzte
sich hin.
Jetzt war es vollends um mich geschehen! Ich sah
nur noch Titten und - oh mein Gott - ihre Muschi! Mein erste nackte Möse und
dann von dieser Wahnsinns-Frau!
Da man sich zu der Zeit noch nicht immer und
überall rasierte, hatte sie ein stattliche Hecke, sie sah fantastisch aus!
Ich konnte nur an mein Riesen-Rohr denken und
begann zu stammeln: "Äh, tut mir leid, ich kann das nicht kontrollieren, das
ist einfach so gekommen, ich..."
Ihr Blick ging zu meinem stattlichen Riemen und
sie sagte: "Hey, das ist doch ganz natürlich. Du bist jung und voller Hormone -
mach dir keine Gedanken. Leg dich doch bitte mal eben auf den Rücken und mach
die Augen zu."
Ich war wie in Trance. Mechanisch legte ich mich
auf mein Strandlaken und schloss die Augen. Ich hörte ein quetschendes Geräusch
und wusste sofort, dass Marianne sich Sonnenöl auf die Hand geträufelt hatte.
Im nächsten Augenblick griff sie nach meinem Schaft
und ölte ihn ein. Sie machte das ganz vorsichtig und berührte weder meine Eier
noch die Eichel. Ich merkte, wie meine Klöten sich trotzdem zusammenzogen - ein
untrügliches Zeichen, dass der Abschuss nicht mehr lange auf sich warten lassen
würde. Aber ich wollte noch nicht kommen, ich wollte es genießen, und zwar so
lange, wie nur irgend möglich!
Sie hatte auch gar kein Eile, arbeitete sich aber
langsam zu meiner Eichel vor. "Weißt du eigentlich, dass du einen wunderschönen
Schwanz hast, Paul ? Er hat ein tolle Größe und ist praktisch makellos. Dass du
keine Vorhaut mehr hast, bringt ihn besonders gut zur Geltung."
Ich litt als Kind an Phimose (Vorhautverengung)
und der Lappen wurde mir vor Jahren operativ entfernt. Ja, auch ich fand meinen
Schwanz komischerweise hübsch.
Jetzt kam der Härtetest, den ich einfach nicht
bestehen konnte. Sie ölte mit rechts ganz sanft meine Eichel ein und
streichelte mit links gleichzeitig meine Eier.
Unter einem unbeschreiblichen Röcheln spritzte ich
meinen Saft irre hoch hinaus. Jetzt hatte ich die Augen auf und sah, wie sie
wie verrückt anfing zu wichsen.
Ich hatte den Eindruck, dass ich überhaupt nicht
mehr aufhörte, zu spritzen und konnte das alles nicht fassen. Irgendwann war
klar, dass nichts mehr kam und Marianne schob ihre Hand nur noch ganz langsam
rauf und runter, bis sie schließlich ganz damit aufhörte, meinen Schwanz aber
nicht losließ.
Auch sie war irgendwie wie weggetreten und guckte
mit großen Augen auf mein bestes Stück, welches überhaupt nicht kleiner wurde.
Ich weinte, weil ich völlig durcheinander war,
aber auch vor Glück.
Da wurde sie wieder klar, wischte mir die Tränen
weg und küsste mich sanft.
"Es ist alles gut, wir tun hier nur Dinge, die uns
beiden gefallen. Es hat dir doch gefallen, oder?"
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