Das Internet war da und genug Sexseiten. Erst sah ich mir diese Seiten alleine an, Andrea interessierte sich nicht so aber irgendwann sahen wir gemeinsam eine Seite über Spanking.
Später, im Wohnzimmer, sagte sie mir, dass sie ganz nass geworden war, als sie die roten Ärsche sah, von da an wollte sie auch geschlagen werden.
Ich suchte dann im Internet geile Bilder von allen möglichen Spielarten, zog sie auf einen Stick und gemeinsam sahen wir uns die Bilder auf der Couch im Fernsehen an.
Ich sagte, dass es mir gefallen hat. Sie sagte, dass es mir gefallen hat. Was sie gerne ausprobieren möchte.
Inspiriert durch das Internet probierten wir viele Sachen, auch bekamen wir viele Zuschriften/Anfragen von Typen die unsere Bilder im Netz gesehen hatten.
Zuhause lief Andrea nur in Dessous, sagte selbst das sie abgebundene Titten haben wollte, wochenlang fickte ich sie nur in den Arsch, pisste ihr ins Maul, schlug ihren Arsch und die Titten. Sah dabei zu wie ihr der Saft aus der Fotze lief.
Outdoor wir waren unterwegs, öfter am Bleibtreusee in Köln, legten uns zwischen den Typen die dort in der Sonne lagen und gingen dann mit Handtuch bewaffnet in das nahe Wäldchen am See. Kaum dort angekommen standen schon ein paar Kerle in der Nähe, sahen Andrea zu wie sie den Bikini auszog und sich langlegte.
Minuten später knieten sie neben ihr mit harten Schwänzen, die sie auch sogleich geblasen bekamen. Ab und zu wurde sie gefickt und ihr Körper vollgespritzt.
Für uns war ficken so normal geworden wie Kaffee trinken oder eine Zigarette rauchen. Wenn ich nach Hause kam, wurde ich gefragt, ob ich essen will oder erst ficken würde.
Swingerclubs waren langweilig, zu Hause müsste es doch besser sein, dachte ich und schrieb ein paar Kerle an mit denen ich im Netz in Verbindung stand.
Von da an trafen wir uns fast jeden Freitag oder Samstag, drei Typen und ich fickten Andrea.
Andrea liebt die harte Tour, nicht lange fragen, packen=ficken.
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