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    CFNM - Gay Analsex

    *"Gegen jede Vorschrift"**

    Es war einer dieser heißen Spätsommerabende, an denen die Sonne tief stand und die Luft schon schwer nach Asphalt roch. Ich fuhr zu schnell – das wusste ich. Aber auf dem Rückweg vom See, noch mit feuchten Haaren und sonnenwarmen Schultern, schien mir das Gaspedal einfach näher als sonst.

    Die Sirene hörte ich erst, als sie fast neben mir war.

    Ich zog rechts ran. Mein Herz pochte ein wenig schneller, nicht aus Angst, sondern aus diesem diffusen Kribbeln, wenn man weiß, dass man gleich einer Autorität gegenübersteht – jemandem mit Macht. Und Macht hat mich schon immer irgendwie… gereizt.

    Sie kam aus dem Wagen, eine große Frau mit Sonnenbrille und kühler Präsenz. Die Uniform saß tadellos. Ihre Bewegungen waren ruhig, aber bestimmt. Vielleicht Mitte 40, vielleicht etwas älter – man sah ihr die Erfahrung an. Und auch, dass sie wusste, wie sie wirken konnte. Die Art, wie sie sich vorbeugte, als sie an mein Fenster trat… als wollte sie mir gleich mehr als nur den Bußgeldkatalog erklären.

    „Guten Abend. Führerschein, Fahrzeugpapiere, bitte.“

    Ich gab ihr alles, ohne viel zu sagen. Ihre Stimme war tief und kontrolliert, aber es lag ein leichtes Spiel darin. Als sie meinen Namen sah, huschte ein kurzes, kaum merkliches Lächeln über ihr Gesicht. Sie ging zurück zum Streifenwagen, ließ mich warten – und das Warten war fast das Aufregendste daran.

    Nach ein paar Minuten kam sie zurück. Sie hatte ihre Sonnenbrille jetzt abgenommen. Ihre Augen – grau, durchdringend – fixierten mich, als wüsste sie genau, was in mir vorging.

    „Wissen Sie, wie schnell Sie waren?“ fragte sie, obwohl sie die Antwort längst kannte.

    Ich zuckte mit den Schultern. „Ziemlich sicher zu schnell.“

    Sie lehnte sich an mein Fenster. Ihre Stimme wurde leiser. „Das wären 180 Euro und ein Punkt. Es sei denn…“

    Ich hob eine Augenbraue. „Es sei denn?“

    Sie sah mir tief in die Augen, und ihr Blick hatte plötzlich nichts mehr mit Gesetz und Ordnung zu tun. „Ich schätze, wir könnten das auch anders lösen. Einen Gefallen gegen den anderen.“

    Mein Puls beschleunigte sich. Ich schluckte. „Was für einen Gefallen hätten Sie im Sinn?“

    Sie trat einen Schritt zurück, musterte mich – offen, unverhohlen. Dann öffnete sie wortlos meine Autotür.

    „Steigen Sie aus.“

    Ich folgte ihr, ohne zu fragen. Irgendwas an ihr ließ keine Widerrede zu – und gleichzeitig weckte es genau das in mir. Der Drang, mich zu fügen… und dabei genau zu wissen, dass ich jederzeit die Wahl hatte.

    Hinter dem Streifenwagen gab es einen kleinen Weg, von Bäumen gesäumt, fast wie ein schmaler Tunnel aus Schatten und Laub. Sie ging voran, drehte sich erst um, als wir außer Sicht waren.

    „Du gefällst mir“, sagte sie schlicht. „Und ich denke, du weißt, wie du mir gefallen kannst.“

    Ich nickte. „Dann zeigen Sie mir, was Sie wollen.“

    Sie trat näher, ihre Hände an meinem Shirt, zog es mir langsam über den Kopf. Ihre Finger waren kühl, aber sicher. Dann fuhr sie mit den Händen über meine Brust, meinen Bauch – langsam, prüfend. Wie jemand, der genau weiß, was sie will, und es sich einfach nimmt.

    Und ich ließ es geschehen…


    Ich stand da, barfuß auf dem warmen Boden, mein Shirt hatte sie mir ausgezogen, und ihre Augen ruhten auf mir, forschend, aber mit einem Anflug von etwas, das gefährlich nahe an Genuss war. Sie war noch vollkommen angezogen. Ihre Uniform saß tadellos – als hätte sie alles unter Kontrolle. Und das hatte sie auch.

    „Jünger, als ich dachte“, murmelte sie. „Wie alt bist du?“

    „Einundzwanzig.“

    Sie schmunzelte. „Dann bist du genau alt genug, um ein bisschen zu lernen.“

    Dann: „Hosen runter. Jetzt.“

    Der Befehl kam leise, aber mit Nachdruck. Und ich… zögerte nur den Bruchteil einer Sekunde. Nicht aus Scham – sondern weil ich wusste, dass sie genau diesen Moment wollte. Dieses kurze Zögern, bevor ich ihr folgte.

    Ich öffnete den Knopf meiner Shorts. Der Reißverschluss klang laut in der Stille. Ich ließ die Hose zu Boden gleiten. Dann die Unterhose. Nun stand ich nackt vor ihr – und sie, in voller Uniform, musterte mich wie eine Vorgesetzte bei der Inspektion.

    Das Spiel zwischen Macht und Nacktheit, zwischen ihrer angezogenen Kühle und meiner bloßen Ausgeliefertheit – lag plötzlich greifbar in der Luft.

    „Schön“, sagte sie. Nicht lobend – eher feststellend. Als hätte ich irgendeinen Test bestanden, von dem ich nichts wusste. Dann trat sie näher, umkreiste mich, ihre Finger streiften ganz leicht meinen Rücken, meinen Oberschenkel. Aber nie dort, wo ich es am meisten spürte.

    „Ich nehme an, du bist nicht zum ersten Mal in so einer... delikaten Lage“, sagte sie ruhig.

    „Nicht in genau dieser“, gab ich zu, meine Stimme etwas heiser.

    „Aber du genießt es.“

    Ich nickte. Wortlos.

    Dann kam sie nach vorn, direkt vor mich, und hob eine Augenbraue. „Stell dich hin. Hände auf den Rücken.“

    Ich gehorchte. Mein Schwanz stand inzwischen hart und deutlich, und sie ließ ihren Blick ganz langsam daran entlanggleiten – ohne ihn zu berühren.

    „So jung. Und schon so... willig.“ Sie lächelte. „Ich glaube, das hier könnte unser beider Abend werden.“

    Sie holte ein kleines Tuch aus ihrer Tasche – polizeigrün, scheinbar harmlos – und wischte sich damit über die Lippen, dann trat sie näher und ließ es langsam über meine Brust gleiten. Dann über meinen Bauch. Immer im Kreis um meinen Schritt. So nah – und doch ließ sie mich zappeln.

    Ich stöhnte leise. „Bitte.“

    „Bitte was?“ Ihre Stimme wurde tiefer. Verführerisch gefährlich. „Bitte, dass ich dich anfasse? Dass ich dich benutze? Dass ich dich vielleicht auf die Motorhaube drücke und sehe, wie gut du dich für dein Strafgeld einsetzt?“

    Ich biss mir auf die Lippe. Ihre Worte trafen mich direkt im Bauch.

    „Sag’s mir“, flüsterte sie, trat noch näher, ihre Hüfte fast an meinem.

    „Bitte... benutz mich.“

    Sie schloss für einen Moment die Augen. Ein genussvoller Ausdruck auf ihrem Gesicht. Als hätte sie genau diesen Satz von mir hören wollen – von einem Mann, halb so alt wie sie, nackt und willig, mitten in einem Waldweg, im Schatten des Streifenwagens.

    Dann legte sie die Hand an meine Brust und schob mich rückwärts. „Dann leg dich über die Haube. Hände nach vorn. Beine gespreizt.“

    Ich zögerte nicht. Der Lack war heiß unter meinem Bauch, die Metallkanten drückten in meine Haut – aber das alles machte es nur noch intensiver. Ihre Präsenz hinter mir, ihr Atem, ihre Blicke, während ich nackt und offen vor ihr lag…

    Ich hörte ein leises Rascheln – sie zog ihre Handschuhe an. Und dann spürte ich sie. Erst die Finger zwischen meinen Beinen, langsam prüfend. Dann eine Hand, die meinen Po leicht öffnete, die andere, die sanft über meine Eier strich.

    „So schön zugänglich“, murmelte sie. „Ich glaube, du bist genau der Richtige für ein bisschen... Disziplinarmaßnahme.“

    Ich spannte mich an – und gleichzeitig ließ ich los.

    Sie würde mich führen. Ich war bereit.

    Die Haube des Streifenwagens war heiß unter meinem Bauch, aber ich hatte mich längst in meine Rolle fallen lassen. Meine Beine waren gespreizt, meine Haut lag bloß, jede Bewegung, jeder Luftzug wurde zum Reiz. Und sie – die Polizistin – stand hinter mir, in ihrer makellosen Uniform, immer noch vollständig angezogen, mit diesem ruhigen, überlegenen Blick, der mich gleichzeitig zittern und hart bleiben ließ.

    „Du machst dich gut“, sagte sie leise. Ihre Stimme kam nun von etwas weiter hinten. „Aber ich denke… du kannst noch mehr lernen.“

    Ich hob den Kopf ein Stück, wollte fragen – da hörte ich Schritte im Kies. Schwerer, männlicher. Mein Herz schlug schneller.

    „Augen zu“, befahl sie.

    Ich gehorchte. Sekunden später spürte ich, wie ein Tuch über meine Augen gelegt und festgeknotet wurde – straff genug, um mir völlig die Sicht zu nehmen. Die Dunkelheit war sofort elektrisierend. Ich hörte alles deutlicher: das Klicken eines Gürtels, das entfernte Knacken von Leder, die Atmung zweier Menschen um mich herum. Mein Körper war nackt, ausgeliefert, und meine Vorstellungskraft brannte.

    „Das ist Kollege Max“, sagte sie mit einem beinahe spöttischen Lächeln in der Stimme. „Auch Anfang zwanzig. Und wie ich dich kenne, hast du nichts dagegen, wenn er… aktiv wird.“

    Ich stöhnte leise, nickte, so gut es ging. Der Gedanke, von einem Mann genommen zu werden, während sie zusah – während ich geblendet und vollkommen nackt war – ließ meinen Körper zucken.

    Ich hörte das Surren – eine Kamera. Ihre Stimme wieder: „Die Dashcam läuft. Nur zu unserer Sicherheit, natürlich.“

    Dann spürte ich ihn. Warme Hände an meinen Hüften. Er war ruhig, sprach kein Wort, aber seine Berührung war fest. Prüfend. Ich spürte, wie er sich gegen mich drückte – sein Schwanz, hart und bereit, glitt zwischen meine Pobacken, suchend.

    „Langsam“, kam ihre Anweisung. „Er ist bereit, aber nicht dumm.“

    Ein Tropfen Gleitgel – kühl auf meiner Haut – dann sein Finger, der mich öffnete. Zärtlich, aber entschlossen. Und ich gab nach. Ich wollte es.

    Und dann spürte ich ihn. Erst die Spitze, dann Zentimeter für Zentimeter. Er drang langsam in mich ein, mit einem unterdrückten Stöhnen, während meine Hände sich an die Kante der Haube klammerten. Ich war voll. Ausgefüllt. Und das Wissen, dass sie zusah, dass ich vor ihren Augen von einem jungen Kollegen gefickt wurde – während sie in ihrer Uniform dastand, unberührt, genießend – ließ mich beinahe kommen.

    „Ja… genau so“, flüsterte sie. „Fick ihn ordentlich, Max. Zeig ihm, wie das läuft, wenn man sich ein Bußgeld ersparen will.“

    Er begann, sich zu bewegen. Erst langsam, dann mit wachsender Kraft. Jeder Stoß trieb meine Hüften nach vorn gegen das heiße Metall. Ich stöhnte offen, ohne Scham – der Schmerz war da, ja, aber er war ein Teil des Rausches. Mein Körper vibrierte, mein Schwanz tropfte vor Lust. Ich war gefickt, aufgenommen, benutzt – und genau das war es, was ich wollte.

    „Er sieht fantastisch aus so“, sagte sie. „Nackt, offen, unter Kontrolle.“

    Ich hörte das leise Klicken ihrer Schuhe, wie sie näherkam. Dann spürte ich ihren Finger an meiner Lippe. Sie strich damit über meinen Mund, fuhr dann tiefer – über meinen Rücken, bis hinunter zwischen meine Beine, wo sie meine Hoden streichelte, während Max mich weiter nahm.

    „Willst du kommen?“, fragte sie kühl.

    „Ja… bitte…“

    „Noch nicht.“

    Der Befehl war hart, aber ich gehorchte. Ich war nur noch Lust, ein zuckender, atemloser Körper zwischen ihren Stimmen und seinen Bewegungen.

    „Max“, sagte sie dann, „gib ihm alles.“

    Und das tat er.

    Sein Stoß wurde tiefer, fester – ich spürte seine Hände an meinen Hüften, sein Stöhnen dicht an meinem Ohr. Und in der völligen Dunkelheit, gefesselt von Geilheit, Hitze und Kontrolle, ließ ich alles los…




    **Max’ Perspektive**

    Ich wusste nicht genau, was mich erwartete, als sie mich per Funk bat, hinten beim Streifenwagen zu warten. „Zugriff läuft“, hatte sie gesagt, mit einem Tonfall, der alles andere als dienstlich klang. Ich kannte sie – wir hatten schon gemeinsam Dienst geschoben, und ich wusste, dass sie mit Regeln so spielte, wie andere mit Handschellen.

    Aber als ich ihn zum ersten Mal sah – nackt, mit gespreizten Beinen über unsere Dienstwagen-Haube gebeugt, jung, schlank, die Haut goldwarm vom Sonnenlicht, leicht schweißglänzend – da stockte mir kurz der Atem.

    Er war ein verdammter Anblick.

    Schätzungsweise einundzwanzig. Ein schmaler, aber trainierter Körper, wie jemand, der oft schwimmen geht oder surft. Die Schulterblätter traten leicht hervor, die Taille schmal, der Hintern fest und glatt, die Oberschenkel leicht angespannt. Sein Schwanz – halb steif, halb nervös zuckend – hing zwischen seinen Beinen, von Lust gezeichnet, glänzend an der Spitze. Und dann dieser Ausdruck im Gesicht, als er den Kopf leicht drehte, die Augen verbunden – offen, erwartungsvoll. Er wollte das hier. Wollte *mich*.

    Und sie… stand daneben, die Chefin. Mitte 40 vielleicht, aber mit dieser Reife, die wie eine Waffe war. Ihre Haare – dunkelbraun mit ein paar dezenten grauen Strähnen – hatte sie streng zum Zopf gebunden. Der Uniformschnitt betonte ihre Kurven: volle Hüften, starker Busen, lange Beine. Sie trug die Autorität wie andere Parfum. Und sie genoss es, uns beide zu dirigieren.

    „Mach’s langsam, Max“, sagte sie. Ihre Stimme war seidig, aber bestimmt. „Er ist sensibel da hinten.“

    Ich zog mir langsam die Handschuhe aus, öffnete den Gürtel. Mein Schwanz war längst hart – das hatte mit ihm zu tun, mit der Situation, mit ihr. Mit allem.

    Als ich mich zwischen seine Beine kniete, roch ich seinen Körper – warm, frisch, ein Hauch von Schweiß und Seife. Ich trug Gleitgel auf meine Finger auf, dann fuhr ich langsam zwischen seine Pobacken. Er zuckte leicht, aber sein leises Stöhnen ließ keinen Zweifel: Das war mehr als okay für ihn.

    „Bereit?“, fragte ich leise, so nah, dass meine Lippen fast seinen Nacken berührten.

    Er nickte. „Bitte.“

    Ich fuhr mit der Spitze meines Schwanzes an seine Öffnung, tastete mich langsam vor. Er war eng, aber nicht verkrampft. Ich drückte sanft, spürte, wie er sich öffnete – erst zögernd, dann bereitwillig. Zentimeter um Zentimeter ließ er mich in sich hinein.

    Er stöhnte – leise, aber ehrlich. Ich fasste ihn an der Hüfte, zog ihn etwas mehr zu mir, spürte seine Wärme, seine Bewegung.

    „So soll das sein“, sagte sie. Ihre Stimme war nah. „Ein Mann, der gibt. Und einer, der nimmt.“

    Ich begann, mich langsam zu bewegen. Jeder Stoß war ein Test – für ihn, für mich. Sein Körper schob sich gegen meinen, empfing mich, heiß und weich, sein Rücken unter meinen Händen straff wie unter Spannung.

    Und sie beobachtete uns. Stehend. Unberührt. Ihre Augen funkelten, und manchmal leckte sie sich mit der Zungenspitze über die Lippen. Sie hatte die Kontrolle, aber sie vibrierte fast vor Lust.

    „Fester“, befahl sie. „Er kann das ab.“

    Ich packte seine Hüften fester, drang tiefer. Jetzt waren wir ein Rhythmus. Zwei Körper, verbunden durch Lust, geführt durch ihre Stimme. Ich war in ihm, vollständig. Und das Wissen, dass er das wollte – der hübsche Junge mit der verbundenen Sicht, der sich vor mir auslieferte – ließ meine Kontrolle schwinden.

    Sein ganzer Körper zuckte, seine Hände klammerten sich an die Kante der Haube. Er stöhnte jetzt laut, offen. Seine Stimme bebte bei jedem Stoß.

    „Er wird gleich kommen“, sagte sie. „Aber du zuerst, Max.“

    Ich presste meine Stirn gegen seinen Rücken, stieß noch tiefer, spürte, wie meine Lust sich aufbaute, unerbittlich. Und mit einem letzten, kräftigen Schub… kam ich. Tief in ihm. Hart. Zuckend.

    Ich blieb für einen Moment in ihm, unsere Körper zitterten beide.

    „Sehr schön“, sagte sie. „Sehr, sehr schön.“

    Dann trat sie näher, beugte sich zu seinem Ohr. „Dreh dich langsam um, Junge. Ich will sehen, wie du kommst.“
     
      Posted on : Sep 12, 2025
     

     
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    Horny4ever2
    Horny4ever2's profile
    Comments: 82
    Commented on Sep 22, 2025
    Super geschrieben!
     
    Drohn
    Drohn's profile
    Comments: 249
    Commented on Sep 14, 2025
    eine sehr schöne Geschichte wärme in mir
     
    ulli23
    ulli23's profile
    Comments: 128
    Commented on Sep 13, 2025
    der Augenblick, wenn sein Sperma in mich fließt, hinterlässt immer ein Gefühl der Wärme und Zärtlichkeit, auch wenn der Sex vorher sehr intensiv war
     




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