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    Die Verbotene Begierde: Eine Anal Sexgeschichte

    Ich heiße Anna, und ich bin eine Frau Ende 30, die ihr Leben immer unter Kontrolle hatte – bis zu jenem Abend. Als Grafikdesignerin in einer kleinen Agentur in Berlin verbringe ich meine Tage mit Farben, Formen und Kreativität, aber meine Nächte? Die waren bisher eher langweilig, gefüllt mit Netflix-Serien und einem Glas Rotwein. Ich habe immer gerne Sexgeschichten gelesen , besonders die heißen, verbotenen Varianten, die in meinem Kopf Fantasien weckten, die ich nie ausgelebt habe. Doch an diesem regnerischen Freitagabend sollte sich alles ändern. Es war der Anfang einer Anal Sexgeschichte, die mein Leben auf den Kopf stellen würde.

    Alles begann in einer kleinen Bar in Kreuzberg, wohin ich nach einem stressigen Arbeitstag gegangen war, um abzuschalten. Die Bar hieß "Nachtschatten" und war bekannt für ihre dimmen Lichter, die jazzige Musik und die anonyme Atmosphäre. Ich trug ein enges schwarzes Kleid, das meine Kurven betonte – nicht zu aufreizend, aber genug, um Blicke auf mich zu ziehen. Ich setzte mich an die Theke, bestellte einen Martini und ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Da sah ich ihn: einen Mann Mitte 40, mit markanten Zügen, einem Dreitagebart und Augen, die wie dunkle Seen wirkten. Er saß allein, nippte an einem Whiskey und lächelte mir zu, als unsere Blicke sich trafen.

    "Darf ich dich auf einen Drink einladen?", fragte er mit einer tiefen, rauchigen Stimme, als er sich neben mich setzte. Sein Name war Max, und er erzählte, er sei Fotograf, der oft in der Stadt unterwegs war. Wir unterhielten uns über Kunst, Reisen und die kleinen Freuden des Lebens. Je mehr wir redeten, desto stärker spürte ich diese prickelnde Spannung zwischen uns. Seine Hand berührte zufällig meinen Arm, und ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich dachte an all die Sexgeschichten, die ich gelesen hatte – Geschichten von spontanen Begegnungen, die in leidenschaftlichen Nächten endeten. War das mein Moment?

    Nach dem zweiten Drink lud er mich zu sich nach Hause ein, nur ein paar Blocks entfernt. "Nur auf einen Kaffee", sagte er mit einem schelmischen Grinsen. Ich zögerte kurz, aber die Neugier – und vielleicht der Alkohol – siegten. Seine Wohnung war ein Loft in einem alten Fabrikgebäude, mit hohen Decken, Kunstwerken an den Wänden und einem großen Bett in der Ecke, das wie eine Einladung wirkte. Kaum hatte er die Tür geschlossen, zog er mich an sich und küsste mich. Seine Lippen waren weich, aber fordernd, und ich schmolz dahin. Meine Hände wanderten über seinen Rücken, spürten die Muskeln unter seinem Hemd.

    Wir stolperten ins Schlafzimmer, und er zog mir das Kleid aus, enthüllte meinen schwarzen Spitzen-BH und den passenden Slip. "Du bist wunderschön", flüsterte er, während er meinen Hals küsste. Ich fühlte mich lebendig, begehrenswert. Er legte mich aufs Bett, und seine Küsse wanderten tiefer, über meine Brüste, meinen Bauch. Als er meinen Slip herunterzog, keuchte ich auf. Seine Zunge fand meinen sensibelsten Punkt, und ich bog mich ihm entgegen. Wellen der Lust durchfluteten mich, und ich vergaß alles um mich herum. Das war besser als jede Sexgeschichte, die ich je gelesen hatte.

    Aber Max hatte mehr im Sinn. Nach meinem ersten Höhepunkt drehte er mich auf den Bauch, küsste meinen Rücken und massierte meine Pobacken. "Hast du das schon mal gemacht?", fragte er leise, und ich wusste, was er meinte. Anal. Ich hatte in Anal Sexgeschichten davon gelesen, hatte mich immer gefragt, wie es sich anfühlen würde. "Nein", gestand ich, "aber ich will es ausprobieren." Er lächelte und holte Gleitgel aus der Schublade. "Wir gehen langsam", versprach er.

    Er begann damit, mich mit seinen Fingern vorzubereiten. Zuerst sanft, kreisend, dann drang er langsam ein. Es war ein neues Gefühl – ein Mix aus Druck und Lust, der mich atemlos machte. Ich entspannte mich, und er flüsterte beruhigende Worte. "Du fühlst dich so eng an", sagte er, und ich spürte, wie er härter wurde. Als er schließlich in mich eindrang, war es intensiv. Ein leichter Schmerz, der schnell in pure Ekstase überging. Jeder Stoß sandte Schockwellen durch meinen Körper. Ich griff in die Laken, stöhnte laut. Es war, als würde eine neue Welt der Lust sich öffnen.

    Wir wechselten die Positionen – ich auf ihm, rittlings, kontrollierte das Tempo. Seine Hände umfassten meine Hüften, und ich fühlte mich mächtig, dominant. Die Anal Sexgeschichte, die ich mir immer vorgestellt hatte, wurde Realität. Später drehte er mich wieder um, und wir kamen gemeinsam zum Höhepunkt. Erschöpft lagen wir da, verschwitzt und zufrieden. "Das war unglaublich", murmelte ich. Max küsste meine Stirn. "Das war erst der Anfang."

    Am nächsten Morgen wachte ich in seinen Armen auf. Die Sonne schien durch die großen Fenster, und ich fühlte mich verändert. Wir frühstückten zusammen – Kaffee, Croissants und Gespräche über unsere Fantasien. Er erzählte von seinen Reisen, ich von meinen Träumen. Es war mehr als nur Sex; es war eine Verbindung. Aber tief in mir wusste ich, dass ich mehr wollte. Ich dachte an all die Sexgeschichten, die mit einer Nacht endeten, aber ich wollte eine Fortsetzung.

    In den folgenden Wochen trafen wir uns regelmäßig. Jede Begegnung wurde intensiver. Wir experimentierten mit Toys, Bondage und neuen Positionen. Besonders die analen Erlebnisse wurden zu unserem Geheimnis. Eines Abends, in seinem Loft, band er mir die Hände ans Bettgestell. "Vertraust du mir?", fragte er. Ich nickte, aufgeregt. Er blindete mich mit einem Seidentuch, und die Dunkelheit verstärkte jede Berührung. Seine Finger, seine Zunge – alles fühlte sich intensiver an. Als er wieder anal eindrang, war es explosiv. Ich schrie vor Lust, und mein Orgasmus war der stärkste, den ich je hatte.

    Doch nicht alles war perfekt. Max hatte eine dunkle Seite. Er war verheiratet, wie ich später herausfand. Es begann mit kleinen Hinweisen – ein Anruf, den er wegdrückte, ein Foto in seiner Schublade. Als ich ihn konfrontierte, gab er es zu. "Es ist kompliziert", sagte er. "Ich liebe dich, aber ich kann sie nicht verlassen." Mein Herz brach, aber die Leidenschaft hielt mich fest. Wir trafen uns weiter heimlich, in Hotels, in seiner Wohnung, wenn sie weg war. Jede Anal Sexgeschichte, die ich las, erinnerte mich an uns – verboten, intensiv, süchtig machend.

    Eines Nachts eskalierte es. Wir waren in einem Luxushotel in der Stadtmitte. Ich trug rote Dessous, die er mir geschenkt hatte. Er goss Champagner über meinen Körper und leckte ihn ab. "Du gehörst mir", flüsterte er. Wir liebten uns wild, anal und vaginal, bis wir beide zitterten. Aber danach, im Bett, brach der Streit aus. "Ich kann das nicht mehr", sagte ich. "Ich will mehr als nur Sexgeschichten." Er zog mich an sich. "Gib mir Zeit."

    Die Wochen vergingen, und ich versuchte, Abstand zu halten. Ich tauchte in meine Arbeit ein, las Bücher, ging joggen. Aber die Erinnerungen an unsere Nächte quälten mich. Besonders die analen Momente – diese Mischung aus Hingabe und Kontrolle. Ich begann, meine eigenen Sexgeschichten zu schreiben, um die Gefühle zu verarbeiten. Eine davon handelte von einer Frau wie mir, die in eine Affäre gerät und lernt, ihre Begierden zu umarmen.

    Dann kam der Wendepunkt. Max rief an und sagte, er habe sich getrennt. "Für dich", beteuerte er. Wir trafen uns in der Bar, wo alles begonnen hatte. "Lass uns neu anfangen", sagte er. Ich glaubte ihm. Diese Nacht war magisch. Wir gingen zu mir nach Hause – meiner kleinen Wohnung in Prenzlauer Berg. Ich führte ihn ins Schlafzimmer, und wir liebten uns langsam, zärtlich. Er küsste jeden Zentimeter meines Körpers, und als er anal eindrang, war es nicht nur Lust, sondern Liebe. Wir kamen synchron, und ich fühlte mich vollständig.

    Heute sind wir zusammen. Max hat seine Scheidung eingereicht, und wir planen eine Zukunft. Ich lese immer noch Sexgeschichten, aber jetzt schreibe ich sie auch – inspiriert von unserer Anal Sexgeschichte. Es hat mich gelehrt, dass das Leben mehr ist als Routine; es geht um Risiken, Leidenschaft und das Erkunden der eigenen Grenzen. Wenn ich zurückblicke, bin ich dankbar für jenen Abend in der Bar. Er hat mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin – frei, selbstbewusst und voller Begierde.

     

     
      Posted on : Sep 11, 2025
     

     
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    Cetinad
    Cetinad's profile
    Comments: 723
    Commented on Sep 11, 2025
    Eine schöne Geschichte.
     




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